Suhareka

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Suharekë/Suhareka1
(Therandë/Theranda)
Suva Reka/Сува Река2
Wappen fehlt
Hilfe zu Wappen
Suhareka (Kosovo)
Paris plan pointer b jms.svg
Basisdaten
Staat: Kosovo
Gemeinde: Suharekë (Suva Reka)
Koordinaten: 42° 22′ N, 20° 50′ O42.36222222222220.833333333333400Koordinaten: 42° 21′ 44″ N, 20° 50′ 0″ O
Höhe: 400 m ü. A.
Fläche: 387 km²
Einwohner: 59.702 (2011)
Bevölkerungsdichte: 154 Einwohner je km²
Telefonvorwahl: (+381) 00381
Postleitzahl: 23000
Struktur und Verwaltung
Gemeindeart: Großgemeinde
Gliederung: Suhareka, kleinere Dörfer
Bürgermeister: Blerim Kuçi (AAK)
Postanschrift: Theranda
Theranda
Webpräsenz:
1 albanisch (unbestimmte / bestimmte Form),
2 serbisch (lateinische / kyrillische Schreibweise)

Suhareka (albanisch auch Suharekë, oder auch Theranda beziehungsweise Therandë; serbisch Сува Река/Suva Reka) ist eine Stadt im südlichen Kosovo. Sie ist zugleich Sitz der gleichnamigen Großgemeinde. Der serbischen Verwaltungsgliederung entsprechend liegt Suhareka im Bezirk Prizren.

Etymologie[Bearbeiten]

Der Name ist serbischen Ursprungs und bedeutet „trockener Fluss“.

Geschichte[Bearbeiten]

Nahe Suhareka befand sich der NATO-Stützpunkt Camp Casablanca, in dem österreichische, Schweizer und deutsche (gelegentlich auch US-amerikanische) Truppen stationiert waren. Von dort aus wurden auch verschiedene Projekte der CIMIC koordiniert, unter anderem der Aufbau einer HTL-Schule. Der Bau wurde unter anderem durch freiwillige Helfer, zur Gänze Schüler österreichischer HTLs, und Sponsoren aus der österreichischen Wirtschaft realisiert. Die erwähnten Projekte wurden maßgeblich von Sr. Johanna Schwab (vom Orden der Barmherzigen Schwestern) unterstützt und geleitet. Im August 2012 wurde Camp Casablanca geschlossen und das Gelände der Gemeinde von Suhareka übergeben. Nun plant die Stadtverwaltung den Bau von Industrie- und Gewerbegebäuden, Schuleinrichtungen und einen Marktplatz auf dem Areal.[1]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Suhareka unterhält eine enge Partnerschaft mit der baden-württembergischen Stadt Fellbach. Die Zusammenarbeit mündete sowohl in diversen kulturellen Austauschen zwischen Vereinen beider Gemeinden als auch im Bau und gemeinsamen Betrieb der Jugend- und Bildungseinrichtung "Fellbach-Haus", in der unter anderem traumatisierte Kinder nach dem Krieg betreut wurden.[2] [3]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Suva Reka – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. SWISSCOY: Das Camp Casablanca ist Geschichte. Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport, 30. August 2012, abgerufen am 12. Januar 2013.
  2. http://www.fellbach.de/text/494/de/projektpartnerschaft-im-kosovo.html
  3. http://kk.rks-gov.net/suhareke/leftMeny/Suhareka---Fellbah.aspx