Sulzburg

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Dieser Artikel erläutert die Stadt Sulzburg; zu anderen Bedeutungen siehe Sulzburg (Begriffsklärung).
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Sulzburg
Sulzburg
Deutschlandkarte, Position der Stadt Sulzburg hervorgehoben
47.8402777777787.7091666666667337Koordinaten: 47° 50′ N, 7° 43′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Landkreis: Breisgau-Hochschwarzwald
Höhe: 337 m ü. NHN
Fläche: 22,73 km²
Einwohner: 2632 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 116 Einwohner je km²
Postleitzahl: 79295
Vorwahl: 07634
Kfz-Kennzeichen: FR
Gemeindeschlüssel: 08 3 15 111
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hauptstraße 60
79295 Sulzburg
Webpräsenz: www.sulzburg.de
Bürgermeister: Dirk Blens (CDU)
Lage der Stadt Sulzburg im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
Frankreich Landkreis Waldshut Landkreis Lörrach Freiburg im Breisgau Landkreis Emmendingen Schwarzwald-Baar-Kreis Landkreis Rottweil Au (Breisgau) Auggen Bad Krozingen Badenweiler Ballrechten-Dottingen Bötzingen Bollschweil Breisach am Rhein Breitnau Buchenbach Buggingen Ebringen Ehrenkirchen Eichstetten am Kaiserstuhl Eisenbach (Hochschwarzwald) Eschbach (Markgräflerland) Feldberg (Schwarzwald) Friedenweiler Glottertal Gottenheim Gundelfingen (Breisgau) Hartheim Heitersheim Heitersheim Heuweiler Hinterzarten Horben Ihringen Kirchzarten Lenzkirch Löffingen March (Breisgau) Merdingen Merzhausen Müllheim (Baden) Müllheim (Baden) Münstertal/Schwarzwald Neuenburg am Rhein Neuenburg am Rhein Oberried (Breisgau) Pfaffenweiler St. Peter (Hochschwarzwald) St. Märgen Schallstadt Schluchsee (Gemeinde) Sölden (Schwarzwald) Staufen im Breisgau Stegen Sulzburg Titisee-Neustadt Umkirch Vogtsburg im Kaiserstuhl Wittnau (Breisgau)Karte
Über dieses Bild

Sulzburg ist eine Kleinstadt im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald in Südwesten von Baden-Württemberg.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Sulzburg (315 bis 1114 m am Sirnitzkopf) liegt im Markgräflerland am Rande der Oberrheinebene, 22 km südlich der Universitätsstadt Freiburg im Breisgau und 48 km nördlich von Basel. Es wird in Ost-Westrichtung vom Sulzbach durchflossen, nördlich und südlich von Weinbergen umrahmt. Im Osten gehen die Weinberge nahtlos in den Hochschwarzwald über. Hausberg ist der nicht mehr zum Stadtgebiet gehörende Belchen im Schwarzwald (1414 Meter, dritthöchster Schwarzwaldberg).

Von Sulzburg aus fließt der Sulzbach durch Heitersheim und weiter in Richtung Rhein, wo er zusammen mit dem Ehebach und dem Eschbach in den Schottern der Niederterrasse bzw. in der Rheinaue versickert.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

An Sulzburg grenzen die folgenden Gemeinden, die alle im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald liegen (im Uhrzeigersinn von Norden): Ballrechten-Dottingen, Staufen im Breisgau, Münstertal/Schwarzwald, Müllheim, Badenweiler und Buggingen.

Ortsteile[Bearbeiten]

Sulzburg im Schwarzwald um 1650, Kupferstich von Merian
Karte des südlichen Teils der Markgrafschaft Baden um 1556
Sulzburg um 1919

Der Sulzburger Ortsteil Laufen ist ein Weinort mit etwa 800 Einwohnern im Markgräflerland und liegt etwa 20 km südlich von Freiburg im Breisgau zwischen Staufen und Müllheim. Urkundlich erschien Laufen erstmals schon im Jahr 820 [2]. Ortsvorsteher ist Albert Hans Konrad (2011).

Ein weiterer Teilort ist St. Ilgen, ein kleines Dorf westlich von Sulzburg. Urkundlich wurde auch St. Ilgen (mit Laufen) erstmals im Jahr 820 erwähnt.[2]

Geschichte[Bearbeiten]

Geschichte der Gemeinde[Bearbeiten]

Im Jahr 821 wurde Sulzburg in einem Kodex des Klosters Lorsch erstmals unter dem Namen Sulzibergeheim erwähnt. 1008 erhielt der Ort von Kaiser Heinrich II. das Marktrecht. Die abgegangene Üsenberger-Burg bzw. Burg Sulzburg auf dem Sulzburger Schlössleberg (Schlossberg) beim Klosterwald wurde vermutlich in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts zum Schutz des Bergbaus errichtet [3]. Um 1280 werden in Urkunden erstmals cives de Sulzberch, also Stadtbürger erwähnt, so dass um diese Zeit der Ort das Stadtrecht erhalten haben dürfte.

Von 1008 bis 1523 unterhielt das Kloster St. Blasien in Sulzburg ein Frauenkloster.

Im Jahr 1503 kam das Markgräflerland mit Badenweiler, unter dessen Herrschaft Sulzburg stand, durch Vererbung an die Markgrafschaft Baden unter Christoph I. Nach dessen Tod gingen die Güter durch Erbschaft eines Teils der Markgrafschaft Baden im Jahr 1515 an seinen Sohn Markgraf Ernst I. über, der Sulzburg zur Residenz seiner Herrschaften im badischen Oberland (Badenweiler, Rötteln, Sausenberg) machte und das Schloss errichtete. 1535 verlegte Ernst I. seine Residenz nach Pforzheim, wo nach dem Tod seines Bruders Philipp der Schwerpunkt seiner Markgrafschaft lag. Sulzburg wurde nochmals Residenzstadt eines Teilgebiets der Markgrafschaft Baden-Durlach, als Markgraf Georg Friedrich 1599 bis 1604 seinen Sitz dorthin verlegte - er baute auch das Schloss weiter aus.

1556 wurde die Reformation in allen badischen Landesteilen eingeführt, so auch in Sulzburg. Während des Dreißigjährigen Krieges hatte auch Sulzburg zu leiden. Der seit dem Mittelalter blühende Silberbergbau kam völlig zum Erliegen, höchstens ein Viertel der Bevölkerung lebte am Ende des Krieges noch in der Stadt.

1821/22 wurde die noch bestehende Synagoge erbaut. 1835 wurde an Stelle der baufällig gewordenen Schlosskirche die Stadtkirche nach Plänen von Heinrich Hübsch erbaut. 1864 lebten in Sulzburg 416 Juden, das waren über 31 % der Bevölkerung, ein Höchststand.

1832 wurde der Bergbau eingestellt [4].

1894 erhielt Sulzburg mit dem Bau der Bahnstrecke von Bad Krozingen über Staufen einen Eisenbahnanschluss. Der Teilabschnitt der Münstertalbahn nach Sulzburg wurde 1969 für den Personenverkehr und 1973 für den Güterverkehr stillgelegt.

1959 wurde das SOS-Kinderdorf Schwarzwald als zweites deutsches Kinderdorf eingeweiht. Am 1. Januar 1974 wurde die Gemeinde Laufen mit dem Ortsteil St. Ilgen nach Sulzburg eingemeindet. 1982 wurde in der ehemaligen Stadtkirche das Landesbergbaumuseum Baden-Württemberg eröffnet. 2004 wurde die Partnerschaft mit der flächen- und einwohnermäßig in etwa gleichkommenden Weinbaugemeinde La Morra im italienischen Piemont begründet.

Zur abgegangenen Burg auf dem Castellberg und zum Castellberg selbst siehe Burgrest Kastelberg

Jüdische Besiedelung[Bearbeiten]

Um 1500 erhielten die ersten Juden kaiserliche Schutzbriefe und damit das Niederlassungsrecht in Sulzburg. Damals legten sie einen Friedhof an. Seit dem Mittelalter existierte in Sulzburg eine bedeutende jüdische Gemeinde. Im 19. Jahrhundert betrug der jüdische Bevölkerungsanteil bis zu 31 %. Die Juden, die vor den Nationalsozialisten nicht geflohen waren, wurden 1940 während der Wagner-Bürckel-Aktion in das Lager Camp de Gurs in Südfrankreich deportiert, wo viele aufgrund der schwierigen Bedingungen umkamen oder von dort in die Vernichtungslager nach Polen gebracht wurden.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 7. Juni 2009 führte bei einer Wahlbeteiligung von 59,0 % (- 6,3) zu folgendem Ergebnis:[5]

Partei / Liste Stimmenanteil ± Sitze ±
CDU 36,3 % + 5,4 5 + 1
Bürgerwille 22,2 % + 0,3 3 ± 0
Grüne Liste* 14,0 % 2
Freie Liste 12,5 % - 6,6 1 - 1
SPD   8,2 % - 1,8 1 ± 0
Mitbürger   6,9 % - 3,2 1 ± 0

* 2004 nicht angetreten

Bürgermeister[Bearbeiten]

Von 1989 bis 2013 war Peter Wehrle Bürgermeister von Sulzburg. Er wurde durch Wahlen 1997 und 2005 in seinem Amt bestätigt.

Bei den Bürgermeisterwahlen 2013 wurde Dirk Blens (CDU) mit großer Mehrheit zum neuen Bürgermeister gewählt.

Verwaltung[Bearbeiten]

Sulzburg gehört dem Gemeindeverwaltungsverband Müllheim-Badenweiler mit Sitz in Müllheim an; weitere Mitglieder sind die Stadt Müllheim sowie Gemeinden Auggen, Badenweiler und Buggingen.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Sulzburg unterhält seit 2004 partnerschaftliche Beziehungen zu La Morra in Piemont, Italien.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirche St. Cyriak in Sulzburg
Die Synagoge in Sulzburg
Innenansicht der Synagoge
Landesbergbaumuseum Baden-Württemberg

Bauwerke[Bearbeiten]

Die Klosterkirche St. Cyriak mit romanischen Rundbögen ist ein bedeutendes Beispiel für frühromanische Architektur (geweiht 993). Ihr kleiner Kirchturm stammt aus dem 11. Jahrhundert; er gilt als der älteste erhaltene Kirchturm in Südwestdeutschland. Forschungen belegen, dass Teile der Balkenkonstruktion von einem Baum stammen, der im Winter 996 gefällt wurde.[6] Die Vorhalle ist aus dem Jahr 1309, die Holzdecke wurde 1510 gefertigt. Die letzte Renovierung der Kirche war 1964 [6]. Es finden sich bescheidene ornamentale Malerei und Reste alter Fresken. Von der ehemaligen Bemalung der Kirche ist nicht mehr viel erhalten, am interessantesten ist vielleicht die Säulenkrypta mit vermutlich römischer Spolie. Neben Gottesdiensten finden auch Konzerte statt [6] .

Die klassizistische Synagoge von 1822 in der Mühlbachstraße (heute Gustav-Weil-Straße) hat die Novemberpogrome 1938 überstanden, wurde nach jahrzehntelangem Verfall auf Initiative der Anna-Hugo-Bloch-Stiftung in den 1980er Jahren restauriert und dient heute als Museum und Konzertsaal. Sie ist ein Gebäude aus der Weinbrennerschule.[7] Die Nähe zu den Nachbarhäusern rettete das Gebäude am 10. November 1938 vor der kompletten Zerstörung.[8] Die noch lebenden jüdischen Bürger wurden jedoch, wie in ganz Baden, am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert.[9]

Jüdischer Friedhof[Bearbeiten]

Der jüdische Friedhof Sulzburgs ist seit etwa 1550 in Benutzung und ist erhalten geblieben.[10][11] Er liegt am südöstlichen Ortsende. Seit 1970 erinnert dort ein Mahnmal an die Opfer der Shoa.[12]

Museen[Bearbeiten]

In der ehemaligen evangelischen Stadtkirche am Marktplatz, 1836 vom badischen Staatsbaumeister Heinrich Hübsch erstellt,[13] befindet sich das Landesbergbaumuseum Baden-Württemberg (vormittags und montags geschlossen). Von dort führt ein etwa fünf Kilometer langer Rundwanderweg an Stollen und Plätzen vorbei, die heute noch Zeugnis geben vom einst regen Bergbau bei Sulzburg, der auch im Stadtwappen mit der Abbildung eines Bergmanns vor einem Stollenmund dokumentiert ist. Das größte Bergwerk war der Riestergang, daneben gab es die Kobaltgrube “Segen Gottes” und den “Himmelsehre-Gang”, auch wurde Löß, Gips und Gneis abgebaut. Den Riestergang besuchte einst die begeisterte Sammlerin Karoline Luise von Hessen-Darmstadt. [14]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Als Teil der alemannischen Fastnacht findet hier jährlich am Ende der Fastnachtszeit die Bauernfasnacht (Burefasnet) statt. Dazu gehört am Funkensonntag, dem ersten Sonntag nach Aschermittwoch, wie in anderen umliegenden Gemeinden der regionale Brauch des Scheibenfeuers.

Am letzten Wochenende im September findet jährlich das Sulzburg-Laufener Städtlefescht unter dem Motto Sulzburg bittet zu Tisch statt. Früher wurden stattdessen die Weinkurtage gefeiert.

Am ersten Oktoberwochenende finden seit 1991 jährlich die so genannten Ateliertage statt.[15] Seit Mitte der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts findet alljährlich am Pfingstwochenende ein dreitägiger Kunsthandwerkermarkt statt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Laufen ist Sitz der örtlichen Winzergenossenschaft (Winzergenossenschaft Laufen eG).

Der Weinort Laufen ist auch durch die Staudengärtnerei der Gräfin von Zeppelin bekannt. In den großflächigen Anlagen der Gärtnerei werden bedeutende Lilien- und Irispflanzen gezüchtet, die weltweit nachgefragt werden.

Verkehr[Bearbeiten]

Von 1894 bis 1969 war Sulzburg über die Münstertalbahn (nach Bad Krozingen) an das überregionale Schienennetz angebunden. Seither wird der ÖPNV durch eine Buslinie nach Staufen im Breisgau und Müllheim gewährleistet. Der Betrieb erfolgt durch die Südwestdeutsche Verkehrs AG.

Sulzburg hat keinen Durchgangsverkehr, weil die öffentliche Straße am Wellnesshotel „Waldhotel Bad Sulzburg“, knapp vier Kilometer östlich der Ortsmitte, endet.

Tourismus, Freizeit und Erholung[Bearbeiten]

Aufgrund seiner klimatisch begünstigten Lage am Rande des Hochschwarzwaldes im nach Westen offenen Sulzbachtal genießt Sulzburg einen hervorragenden Ruf als Naherholungsziel Freiburgs. Mehrere Beherbergungsbetriebe sowie zwei Campingplätze bieten Unterkünfte. Einer der Campingplätze verfügt über ein kleines, jedoch chlorfreies Gäste-Schwimmbad. Eine weitere Bademöglichkeit besteht im östlichen Ortsbereich in einem der Gemeinde gehörenden öffentlichen "Naturschwimmbad" genannten kleinen Teich, die seit den dreißiger Jahren in Betrieb ist und vom Wasser des Sulzbachs gespeist wird. Einen wesentlichen Anteil an der wirtschaftlichen Leistung hat der Tourismus allerdings nicht.

Sulzburg ist dem KONUS Verkehrskonzept, das im Schwarzwald eingeführt wurde, beigetreten. Die KONUS-Gästekarte ersetzte die seitherige Gästekarte und ermöglicht Touristen die kostenlose Nutzung von Bussen und Bahnen in den neun Verkehrsverbünden der Ferienregion Schwarzwald [16] und somit die Möglichkeit eines Fahrens mit dem Nahverkehr zwischen Sulzburg und z. B. Pforzheim, Villingen oder Basel SBB nur mittels Vorweisen von Gästekarte und Personalausweis/Reisepass. Vor allem geeignet für alle Ausflüge mit Anfahrt oder häufiges Aufsuchen der nahe gelegenen Stadt Freiburg.

Neben klassischem Wandern erfreut sich in letzter Zeit das Mountainbiken rund um Sulzburg zunehmender Beliebtheit. Insbesondere ambitionierte Radsportler werden durch die Herausforderungen von Touren im nahen Schwarzwald mit Höhenunterschieden von über 1000 m angezogen. Nicht ganz unumstritten ist dieser Sport in Bezug auf den Naturschutz. Entsprechende Richtlinien im Südschwarzwald werden nicht immer eingehalten. Aus diesem Grund kommt es auch immer wieder zu Konflikten zwischen Wanderern und Mountainbikern, da das Befahren von Waldwegen, die schmaler als zwei Meter sind, in Baden Württemberg verboten ist.[17] Überregional bekannt ist der historische Wanderweg Bettlerpfad von Merzhausen/Freiburg nach Badenweiler, der im westlichen Ortsbereich das Sulzbachtal quert .[18].

Das von Douce Steiner geführte Restaurant „Zum Hirschen“ wurde vom Guide Michelin 2009 mit einem Stern ausgezeichnet, Ende 2012 kam noch ein weiterer hinzu.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Johann Daniel Schöpflins Geburtshaus

Literatur[Bearbeiten]

  • Ludwig David Kahn: Die Geschichte der Juden von Sulzburg. Müllheim 1969, 64 S.
  • Bernd Michaelis: Die Geschichte der Juden in Sulzburg. 1987
  • Jost Grosspietsch: Sulzburg. Ehemalige Markgräfliche Residenz, in: Das Markgräflerland, Heft 2/1991, S. 5-15
  • Wolfgang Kaiser, Gitta Reinhardt-Fehrenbach: Kulturgeschichtliche und archetektonische Ansichten aus Sulzburg, in: Das Markgräflerland, Band 2/2006, S. 6-44
  • Franz Xaver Kraus: Die Kunstdenkmäler des Großherzogthums Baden, Tübingen und Leipzig, 1901, Fünfter Band - Kreis Lörrach; S. 148-159 online

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Sulzburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. a b Markgräflerland
  3. Burg von den Herren von Üsenberg erbaut
  4. Bergbauende für 1832 ermittelt
  5. Kommunalwahl in Sulzburg: Erfolg für Grüne Liste, CDU gewinnt dazu. In: Badische Zeitung online. 8. Juni 2009.
  6. a b c Touristik-, Kultur- und Gewerbeverein e.V. Sulzburg - Laufen - St. Ilgen
  7. Architekt war Johann Ludwig Weinbrenner, ein Neffe von Friedrich Weinbrenner
    Alemannia-Judaica.de: Zur Geschichte des Betsaals/der Synagoge (mit Fotografien)
  8. Dabei entstand ein sehr seltenes Foto aus dem Inneren der Synagoge, das zeigt, wie sich der damalige Oberbürgermeister von Lörrach an der Schändung des Toraschreines beteiligt. Aus den Prozessakten des Landgerichts Freiburg vom 15. Dezember 1947.
  9. Alemannia-Judaica zählt nach den Deportationen in der NS-Zeit, dass mindestens 22 der 1933 in Sulzburg wohnhaften 94 jüdischen Personen ums Leben gekommen sind.
    Ingeborg Hecht: „Ich bin doch geborener Sulzburger und Deutscher“. Hrsg. vom Freundeskreis Ehemalige Synagoge Sulzburg e.V. 1994.
  10. Alemannia-Judaica.de: Zur Geschichte des Friedhofes der Sulzburger jüdischen Gemeinde (belegt seit ca. 1550 bis 1980; kleine Friedhofshalle; 462 Grabsteine; mit Fotografien)
    Freie Künstlergruppe Freiburg: Der jüdische Friedhof in Sulzburg. 2. Aufl. Braun Verlag, Karlsruhe 1995, ISBN 3-7650-9027-1.
  11. Jüdischer Friedhof Sulzburg
  12. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation. Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 91.
  13. Landesbergbaumuseum / Sehen & Erleben / Tourismus & Freizeit / Startseite - Gemeinde Sulzburg. Abgerufen am 12. April 2014.
  14. H. Maus, in: Stadtverwaltung Sulzburg (Hrsg.), Bergbaugeschichtlicher Wanderweg Sulzburg, 1979, S.33
  15. badische-zeitung.de: Sulzburg: Großes Interesse an den Ateliertagen, 4. Oktober 2011, Zugriff am 9. April 2012
  16. Übersichtskarte der beteiligten Verkehrsverbünde
  17. Zwei Meter Regelung
  18. Bettlerpfad