Sulzfeld am Main
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Unterfranken | |
| Landkreis: | Kitzingen | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Kitzingen | |
| Höhe: | 202 m ü. NN | |
| Fläche: | 7,68 km² | |
| Einwohner: |
1255 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 163 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 97320 | |
| Vorwahl: | 09321 | |
| Kfz-Kennzeichen: | KT | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 6 75 170 | |
| Gemeindegliederung: | 1 Ortsteil | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Gemeinde Sulzfeld a. Main Friedrich-Ebert-Straße 5 97318 Kitzingen |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Gerhard Schenkel | |
| Lage der Gemeinde Sulzfeld a.Main im Landkreis Kitzingen | ||
Sulzfeld am Main (amtlich: Sulzfeld a. Main) ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Kitzingen und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Kitzingen.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Geografische Lage [Bearbeiten]
Der Ort liegt im südlichen Maindreieck zwischen Kitzingen und Ochsenfurt. Sulzfeld a. Main ist über die A7, A3 sowie über die Bahnverbindung Kitzingen günstig erreichbar. Wander- und Fahrradwege in die Nachbargemeinden sind sehr gut ausgebaut.
Gemeindegliederung [Bearbeiten]
Die politische Gemeinde Sulzfeld am Main besteht nur aus diesem Ort[2].
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Kitzingen, Marktsteft, Segnitz, Frickenhausen am Main und Ochsenfurt.
Geschichte [Bearbeiten]
Die erste urkundliche Erwähnung findet sich im Jahr 915 als Kammergut des Hochstifts Würzburg. Am 8. August 1266 fand vor dem Ort die Cyriakus-Schlacht, eine der großen Ritterschlachten des Mittelalters, statt. Im Dreißigjährigen Krieg zweimal von den Schweden geplündert, wurde der Ort 1796 durch französische Revolutionstruppen gebrandschatzt. Der Besitz des Hochstifts kam nach der Säkularisation 1803 und den Wirren der Napoleonischen Kriege nach kurzer Zugehörigkeit zum Großherzogtum Würzburg 1814 endgültig zum Königreich Bayern.
Politik [Bearbeiten]
Dem Gemeinderat gehören seit der Kommunalwahl am 2. März 2008 der Bürgermeister und 13 ordentliche Mitglieder an, die alle der Sulzfelder Kommunalen Liste angehören.
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Das Dorf hat bis heute eine fast vollständig erhaltene mittelalterliche Befestigungsanlage mit 21 Türmen. Es hat auch sein spätmittelalterliches Ortsbild weitgehend bewahrt. Bekannt ist Sulzfeld außerdem als fränkischer Weinort; bekannte Lagen sind der Sulzfelder Cyriakusberg und das Sulzfelder Maustal. Sulzfeld gilt außerdem als Geburtsort der Meterbratwurst, einer Variante der fränkischen Bratwurst. In einem örtlichen Gasthaus liegt der Verzehrrekord bei über sechs Meter. Der Wirt versichert: „Wer diesen Rekord bricht, der hat sämtliche Verzehrkosten frei“.
Der Ort wurde 2009 Bezirks- und Landessieger beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft – Unser Dorf soll schöner werden“ und mit Goldmedaillen ausgezeichnet. Beim Bundesentscheid erreichte der Ort 2010 unter den 30 schönsten Ortschaften Deutschlands die Silbermedaille.
siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Sulzfeld am Main
Bilder aus Sulzfeld [Bearbeiten]
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Hochwassermarken am Stadttor
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
- ↑ http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111114/175452&attr=OBJ&val=1674
Weblinks [Bearbeiten]
- sulzfeld-main.de
- Sulzfeld am Main: Wappengeschichte vom HdBG
- Sulzfeld am Main: Amtliche Statistik des LStDV
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