Super Rugby

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Super Rugby
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Aktuelle Saison Saison 2014
Sportart Rugby Union
Verband Australian Rugby Union
New Zealand Rugby Union
South African Rugby Union
Ligagründung 1996
Mannschaften 15
Land/Länder AustralienAustralien Australien
NeuseelandNeuseeland Neuseeland
SudafrikaSüdafrika Südafrika
Titelträger NeuseelandNeuseeland Chiefs
Rekordmeister NeuseelandNeuseeland Crusaders
TV-Partner Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DirecTV
AustralienAustralien Fox Sports
NeuseelandNeuseeland Sky Sports
SudafrikaSüdafrika Supersport
Website Super Rugby

Super Rugby (auch unter den früheren Namen Super 12 und Super 14 bekannt) ist eine professionelle internationale Rugby-Union-Meisterschaft in der südlichen Hemisphäre.

Derzeit besteht die Super-Rugbymeisterschaft aus 15 Franchise-Mannschaften, von denen je fünf in Australien, Neuseeland und Südafrika beheimatet sind. Die fünf Mannschaften eines Landes spielen in einer gemeinsamen Gruppe bzw. Conference, in der im Ligasystem jede Mannschaft in Hin- und Rückspielen gegen die anderen vier antritt. Außerdem spielen alle Mannschaften einmal gegen vier Mannschaften aus jeder der beiden anderen Conferences. Der Meister wird nach 18 regulären Spieltagen – jedes Team hat zwei Wochenenden Pause – durch die Play-offs ermittelt, für die sich die jeweiligen Sieger der drei Conferences sowie die restlichen drei konferenzüberschreitend punktbesten Mannschaften qualifizieren.

Der Wettbewerb fand erstmals 1996 mit zwölf Mannschaften statt, daher der Name Super 12. Im Jahr 2006 kamen je eine Mannschaft aus Australien und Südafrika hinzu, woraufhin der Wettbewerb Super 14 hieß. Als 2011 eine weitere australische Mannschaft dazustieß, erfolgte die Umbenennung in Super Rugby.

Format[Bearbeiten]

Die Super-Rugbymeisterschaft findet jährlich von Mitte Februar bis Anfang Juli statt. Organisiert wird sie vom 1996 gegründeten Konsortium SANZAR, das sich aus den Verbänden der beteiligten Länder zusammensetzt (South African Rugby Union, New Zealand Rugby Union, Australian Rugby Union). SANZAR ist auch für die Organisation von The Rugby Championship zuständig.

Von 1996 bis 2010 spielte jede teilnehmende Mannschaft während der regulären Spielzeit einmal gegen jede andere Mannschaft (Round Robin), wobei jedes Team einen Spieltag pausierte. Das Heimrecht wechselte dabei jährlich zwischen den einzelnen Gegnern. Nach dieser regulären Spielzeit zogen die vier bestplatzierten Teams ins Halbfinale ein. Der Erste empfing den Vierten der Tabelle, der Zweite den Dritten. Im Stadion des ursprünglich besser platzierten Halbfinalsiegers fand das Endspiel statt.

Durch das neue Format ab der Saison 2011 qualifizieren sich statt bisher vier neu sechs Mannschaften für die Play-offs. Die beiden punktbesten Gruppensieger qualifizieren sich automatisch für das Halbfinale, während der dritte Gruppensieger in einem Qualifikationsspiel um den Einzug ins Halbfinale zu Hause gegen den punktschlechtesten der drei weiteren Qualifikanten antreten muss. Die zwei anderen Qualifikanten spielen ebenfalls in einem solchen Qualifikationsspiel, in dem der punktbessere der regulären Saison Heimrecht genießt. Die Sieger treffen danach im Halbfinale auswärts auf die bereits vorher qualifizierten Mannschaften, wobei das in der regulären Saison schlechter platzierte Team gegen den besten Gruppensieger spielt. Im Stadion des ursprünglich besser platzierten Halbfinalsiegers findet dann das Finale um die Meisterschaft statt. Somit gibt es pro Saison insgesamt 124 Spiele.

Die Punkteregelung des alten Formats wurde beibehalten. Der Sieger eines Spiels erhält in der regulären Saison vier Punkte, im Falle eines Unentschiedens erhalten beide Teams zwei Punkte. Jeweils einen Bonuspunkt erhält ein Team, wenn es vier oder mehr Versuche legt bzw. mit sieben oder weniger Punkten Unterschied verliert.

Geschichte[Bearbeiten]

Vorgängerturniere[Bearbeiten]

Nach der Professionalisierung des Rugby-Union-Sports Mitte der 1990er Jahre entstand die Super 12 neben einer Reihe anderer professioneller Ligen. Vor 1995 gab es bereits mehrere internationale Wettkampfveranstaltungen auf der Südhalbkugel. Der früheste Vertreter war die von 1986 bis 1990 ausgetragene South Pacific Championship. An diesem Wettbewerb waren ursprünglich die Provinzmannschaften Auckland, Canterbury, Wellington (alle Neuseeland), Queensland und New South Wales (beide Australien) sowie die fidschianische Nationalmannschaft beteiligt. Nach dem Sieg Australiens bei der Weltmeisterschaft 1991 wurde der Wettbewerb als Super Six erneuert. Er erwies sich als erfolgreich und wurde durch die Aufnahme von südafrikanischen Provinzen und der tonganischen Nationalmannschaft zu Super 10 erweitert. Fidschi hingegen schied aus dem Wettbewerb aus.

Super 12[Bearbeiten]

Logo der Super 12 (1996–2005)

Durch die Einführung des Bezahlfernsehens in Australien und anderen Ländern entstand der Bedarf für ein exklusives „Produkt“, das nicht im frei empfangbaren Fernsehen präsent war – wie beispielsweise Rugby Union. Außerdem fürchteten die Verantwortlichen des Sports, ihre besten Spieler an Rugby League zu verlieren. In diesem Sport wurden durch die Einführung der Super League (seit 1998 National Rugby League, NRL) höhere Gehälter bezahlt. Durch die Super 12 hatten die Rugby-Union-Verbände Australiens, Neuseelands und Südafrikas ein Mittel, diesen beiden Problemen zu begegnen; durch einen 555 Millionen US-Dollar teuren Vertrag mit der News Corporation erhielten sie sowohl Sendezeit als auch finanzielle Unterstützung.[1]

Die Verbände der drei beteiligten Länder gründeten gemeinsam das Konsortium SANZAR (South African, New Zealand and Australian Rugby), um den jährlichen Wettkampf und die Tri Nations durchzuführen. 1996 fand dann die erste Auflage von Super 12 statt. Zu Beginn des neuen Jahrtausends wuchs der Druck, ein viertes australisches Team und ein weiteres Team aus Südafrika mit aufzunehmen. Weiterhin gab es Vorschläge, Fidschi, Tonga oder Samoa beziehungsweise eine gemeinsame Mannschaft der Pacific Islanders oder eine Mannschaft aus Argentinien miteinzubeziehen.

Super 14[Bearbeiten]

Logo der Super 14 (2006–2010)

Im September 2004 begannen Verhandlungen für einen neuen Vertrag mit den Sendeanstalten ab 2006. Im Dezember desselben Jahres verkündete SANZAR die Unterzeichnung eines neuen Vertrags mit der News Corporation (für das Vereinigte Königreich, Australien und Neuseeland) und Supersport (für Südafrika). Für die nächsten fünf Jahre nahm SANZAR somit 323 Millionen US-Dollar ein, was einer jährlichen Erhöhung von 16 % im Vergleich zum vorherigen Vertrag entsprach. Miteinbezogen waren die Super 14 und Länderspiele. SANZAR behielt sich das Recht auf separate Verträge für andere Märkte wie Japan, Frankreich und Amerika vor.[1] Mit diesem neuen Vertrag einher ging die Erweiterung des Wettbewerbs. Australien und Südafrika erhielten je eine neue Mannschaft. Die pazifischen Inseln und Argentinien nahmen jedoch weiterhin nicht teil. Der Vorschlag, Super 14 in zwei Divisionen mit je sieben Mannschaften aufzuteilen, wurde verworfen.

2005 wurde bekannt, dass die neue australische Mannschaft aus Perth kommen und den Namen Western Force tragen wird. Nach einer ausgiebigen Diskussion in Südafrika entschied SANZAR 2006, dass weiterhin die vier etablierten Mannschaften in der Super 14 spielen werden, ergänzt um die südafrikanischen Central Cheetahs. Das Verfolgen des Endspiels der Saison 2006 war sowohl für Besucher als auch für Fernsehzuschauer durch dichten Nebel im Jade Stadium in Christchurch extrem erschwert und teilweise unmöglich. Das Spiel blieb unter der Bezeichnung Gorillas in the Mist in Erinnerung, in Anlehnung an den gleichnamigen Film.[2] In der Saison 2007 fehlten 22 Spieler der All Blacks in den ersten sieben Runden des Turniers, da sie als Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft 2007 ein Konditionierungsprogramm absolvierten.[3][4][5] Am Ende der regulären Saison war zum ersten Mal seit 1998 keine australische Mannschaft im Halbfinale und zum ersten Mal überhaupt machten zwei südafrikanische Mannschaften das Endspiel unter sich aus.

Erweiterung auf 15 Teams[Bearbeiten]

Es gab Berichte, dass sich Südafrika nach 2010 möglicherweise aus der Super 14 zurückziehen könnte. In diesem Zusammenhang war spekuliert worden, dass die südafrikanischen Teams lieber an einem Turnier mit europäischen Vereinen teilnehmen würden, da es somit fast keine Zeitverschiebung gäbe und die Reisebedingungen angenehmer wären. In den Berichten klang außerdem durch, dass sich südafrikanische Offizielle benachteiligt fühlen, vor allem wegen der vielen Auswärtsspiele während des Turniers und den damit verbundenen langen Flügen für ihre Teams.[6] Andererseits brachte der Präsident des südafrikanischen Rugby-Verbandes, Oregan Hoskins, mit der Möglichkeit der Teilnahme Argentiniens an den Tri Nations seine Vorstellung zweier argentinischer Teams in der Super 14 zum Ausdruck, die das Turnier zur „Super 16“ erweitern würden.[7]

Nach längeren Verhandlungen stellte SANZAR am 19. Mai 2009 einen Plan zur Erweiterung der Meisterschaft ab der Saison 2011 vor. Er griff einen Vorschlag der Australian Rugby Union auf, der drei nationale Conferences vorsah, so dass innerhalb der beteiligten Länder mehr Spiele untereinander ausgetragen werden können. Der Saisonstart wurde fix auf Ende Februar festgelegt, das Saisonende auf Anfang August, so dass es keine Überschneidungen mit den nationalen Meisterschaften gibt. Darüber hinaus gibt es im Juni eine dreiwöchige Pause für Länderspiele (auf ausdrücklichen Wunsch des südafrikanischen Verbandes). Am 11. November 2009 kündigte SANZAR an, dass Melbourne Storm ab 2011 das fünfte australische Franchise sein werde und das 15er-Teilnehmerfeld ergänzt.[8]

Greg Peters, der Vorsitzende von SARU, teilte im Februar 2012 mit, dass die Erweiterung um Teams aus Australien, Japan und den USA ab 2016 möglich sei, wenn der derzeit laufende TV-Vertrag erneuert wird. Insbesondere in Japan und den USA wird ein gesteigertes Interesse an Rugby erwartet, da die Sportart in diesem Jahr olympisch wird.[9]

Mannschaften[Bearbeiten]

2013 nehmen folgende Mannschaften an Super Rugby teil:

Land Team Stadt/Region Stadion (Kapazität)
AustralienAustralien Australien Brumbies Australian Capital Territory und das südliche New South Wales mit Canberra, Queanbeyan, Nowra und Albury Canberra Stadium (25.011)
Melbourne Rebels Victoria mit Melbourne, Geelong, Ballarat und Bendigo AAMI Park (30.050)
New South Wales Waratahs das nördliche und zentrale New South Wales mit Sydney, Newcastle, Wollongong, Tamworth und Coffs Harbour ANZ Stadium (83.500), Allianz Stadium (45.500)
Queensland Reds Queensland mit Brisbane, Gold Coast, Cairns und Rockhampton Suncorp Stadium (52.500)
Western Force Western Australia mit Perth, Mandurah, Bunbury und Kalgoorlie Perth Oval (20.500)
NeuseelandNeuseeland Neuseeland Blues North Auckland Peninsula und größter Teil der Metropolregion Auckland Eden Park (50.000), North Harbour Stadium (25.000)
Chiefs zentraler und östlicher Teil der Nordinsel mit Hamilton, südliches Auckland, Tauranga und Rotorua Waikato Stadium (25.800), Baypark Stadium (19.800)
Crusaders nördlicher und zentraler Teil der Südinsel mit Christchurch, Nelson, Blenheim und Timaru AMI Stadium (38.628), Rugby League Park (18.000)
Highlanders südlicher Teil der Südinsel mit Dunedin und Invercargill Forsyth Barr Stadium (30.748), Queenstown Events Centre (19.000), Rugby Park Stadium (17.000)
Hurricanes südlicher und südwestlicher Teil der Nordinsel mit Wellington, Palmerston North, New Plymouth und Napier Westpac Stadium (34.500), McLean Park (22.000), FMG Stadium (18.000)
SudafrikaSüdafrika Südafrika Bulls Pretoria mit East Rand und Provinz Limpopo Loftus-Versfeld-Stadion (51.762), Orlando Stadium (40.000)
Central Cheetahs Bloemfontein mit Freistaat und Nordkap Free-State-Stadion (48.000), Hoffepark (18.000)
Lions Johannesburg mit Mpumalanga und Nordwestprovinz Ellis-Park-Stadion (62.567)
Sharks Durban und KwaZulu-Natal Kings-Park-Stadion (55.000)
Stormers Kapstadt und nördlicher Teil von Westkap Newlands-Stadion (51.900)

2007 sollten die Southern Spears aus Port Elizabeth das schwächste südafrikanische Team der Saison 2006 ersetzen. Nach personellen Veränderungen an der Spitze der South African Rugby Union (SARU) wurde diese Entscheidung, auch in Hinblick auf finanzielle Probleme der Spears, überprüft und zurückgenommen.[10] Die Spears fochten diesen Entscheid an und erhielten im August 2006 vor dem Obersten Gerichtshof Südafrikas einen Aufschub. Die finanziellen und organisatorischen Probleme blieben jedoch ungelöst und im November 2006 einigten sich die Spears und die SARU in einem außergerichtlichen Vergleich. Daraufhin ließen die Spears ihre Klage fallen und blieben weiterhin als juristische Person bestehen[11], nahmen jedoch in den folgenden Jahren nicht am Wettbewerb teil. Obwohl es keine offizielle Verbindung gibt, wurden die verbliebenen Teile der Spears effektiv als Southern Kings rekonstituiert. Nachdem sich die Kings 2011 erfolglos um eine Lizenz bemüht hatten (diese ging an die Melbourne Rebels), nehmen sie 2013 anstelle der Lions an Super Rugby teil.[12]

Pokal[Bearbeiten]

Der erste Super-Rugby-Pokal besteht aus Sterlingsilber und zeigt das Super-14-Logo auf einem Globus, der auf einem sich nach oben verjüngenden und leicht gedrehtem Podest sitzt. Die 49 Zentimeter hohe und 2,7 Kilogramm schwere Trophäe wurde von Jens Hansen Gold and Silbersmith in Nelson in mehr als zwei Monaten Arbeitszeit hergestellt. Dieselbe Schmiede hatte auch den goldenen Ring für Peter Jacksons Verfilmung von Der Herr der Ringe hergestellt. Erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde der Pokal am 7. Februar 2006 in Wellington.[13]

Die Erweiterung zu Super Rugby mit 15 Mannschaften im Jahr 2011 erforderte die Herstellung eines neuen Pokals. Es handelt sich um eine 18 kg schwere und 65 cm hohe Trophäe aus Edelstahl mit spiegelnder Oberfläche, entworfen durch die Firma Blue Sky Design und hergestellt von Box and Dice (beide in Sydney). Die Präsentation der neuen Trophäe erfolgte am 30. Juni 2011.[14]

Sieger[Bearbeiten]

Super 12
Saison Datum Finale Sieger 2. Finalist Ergebnis Ort
Saison 1996 25. Mai 1996 NeuseelandNeuseeland Blues SudafrikaSüdafrika Natal 45:21 Auckland
Saison 1997 31. Mai 1997 NeuseelandNeuseeland Blues AustralienAustralien Brumbies 23:7 Auckland
Saison 1998 30. Mai 1998 NeuseelandNeuseeland Crusaders NeuseelandNeuseeland Blues 20:13 Auckland
Saison 1999 30. Mai 1999 NeuseelandNeuseeland Crusaders NeuseelandNeuseeland Highlanders 24:19 Dunedin
Saison 2000 27. Mai 2000 NeuseelandNeuseeland Crusaders AustralienAustralien Brumbies 20:19 Canberra
Saison 2001 26. Mai 2001 AustralienAustralien Brumbies SudafrikaSüdafrika Sharks 36:6 Canberra
Saison 2002 25. Mai 2002 NeuseelandNeuseeland Crusaders AustralienAustralien Brumbies 31:13 Christchurch
Saison 2003 24. Mai 2003 NeuseelandNeuseeland Blues NeuseelandNeuseeland Crusaders 21:17 Auckland
Saison 2004 22. Mai 2004 AustralienAustralien Brumbies NeuseelandNeuseeland Crusaders 47:38 Canberra
Saison 2005 28. Mai 2005 NeuseelandNeuseeland Crusaders AustralienAustralien Waratahs 35:25 Christchurch
Super 14
Saison Datum Finale Sieger 2. Finalist Ergebnis Ort
Saison 2006 27. Mai 2006 NeuseelandNeuseeland Crusaders NeuseelandNeuseeland Hurricanes 19:12 Christchurch
Saison 2007 19. Mai 2007 SudafrikaSüdafrika Bulls SudafrikaSüdafrika Sharks 20:19 Durban
Saison 2008 31. Mai 2008 NeuseelandNeuseeland Crusaders AustralienAustralien Waratahs 20:12 Christchurch
Saison 2009 30. Mai 2009 SudafrikaSüdafrika Bulls NeuseelandNeuseeland Chiefs 61:17 Pretoria
Saison 2010 29. Mai 2010 SudafrikaSüdafrika Bulls SudafrikaSüdafrika Stormers 25:17 Soweto
Super Rugby
Saison Datum Finale Sieger 2. Finalist Ergebnis Ort
Saison 2011 9. Juli 2011 AustralienAustralien Reds NeuseelandNeuseeland Crusaders 18:13 Brisbane
Saison 2012 4. August 2012 NeuseelandNeuseeland Chiefs SudafrikaSüdafrika Sharks 37:6 Hamilton
Saison 2013 3. August 2013 NeuseelandNeuseeland Chiefs AustralienAustralien Brumbies 27:22 Hamilton
Saison 2014 2. August 2014
  • Crusaders: 7 Titel
  • Blues: 3 Titel
  • Bulls: 3 Titel
  • Brumbies: 2 Titel
  • Chiefs: 2 Titel
  • Reds: 1 Titel

Rekorde und Statistiken[Bearbeiten]

Mannschaften[Bearbeiten]

  • Höchste Punktzahl: 96 – Crusaders 96:19 Waratahs (2002)
  • Höchste Gewinnspanne: 89 – Bulls 92:3 Reds (2007)
  • Höchste auswärts erzielte Punktzahl: 72 – Chiefs 72:65 Lions (2010)
  • Meiste aufeinanderfolgende Siege: 15 – Crusaders (2002/03)
  • Meiste aufeinanderfolgende Niederlagen: 17 – Lions (2009–2011)
  • Meiste Versuche in einem Spiel: 14 – Crusaders 96:19 Waratahs (2002)
  • Meiste Versuche in einer Saison: 71 – Crusaders (2005)
  • Wenigste Versuche in einer Saison: 15 – Blues (1999 und 2000), Reds (2007)
  • Meiste Siege in einer Saison: 14 – Stormers (2012)
  • Wenigste Siege in einer Saison: 0 – Bulls (2002), Lions (2010)
  • Längste Siegesserie auf eigenem Platz: 26 – Crusaders (2004–2006)

Spieler[Bearbeiten]

In der Super-Rugby-Karriere:

In einer Saison:

Premieren[Bearbeiten]

  • Erster Versuch: Alama Ieremie, Blues – Hurricanes, Palmerston North (1996)
  • Erste Erhöhung: Jamie Cameron, Hurricanes – Blues, Palmerston North (1996)
  • Erster Straftritt: Jamie Cameron, Hurricanes – Blues, Palmerston North (1996)

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Super Rugby – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten]

  1. a b More for players in new SANZAR deal. worldcupweb.com, 23. Dezember 2004, abgerufen am 23. Juli 2006 (englisch).
  2. Gorillas in the Mist had nothing on this. stuff.co.nz, 31. Mai 2006, abgerufen am 9. Mai 2013 (englisch).
  3. All Blacks pulled out of the Super 14. Planet Rugby, 20. August 2006, abgerufen am 24. Januar 2007 (englisch).
  4. Henry reveals his 'World Cup team'. Planet Rugby, 11. September 2006, abgerufen am 24. Januar 2007 (englisch).
  5. Getting the balance in Super 14. New Zealand Herald, 22. September 2006, abgerufen am 24. September 2006 (englisch).
  6. Report: SA could bow out of Super 14. Mail&Guardian, 21. Oktober 2006, abgerufen am 22. Oktober 2006 (englisch).
  7. Could Tri Nations become four? Rugby Heaven, 26. Februar 2007, abgerufen am 3. Mai 2007 (englisch).
  8. Melbourne to field a team in an expanded Super 15 competition in 2011. Fox Sports, 12. November 2009, abgerufen am 9. Mai 2013 (englisch).
  9. Super Rugby's future stars could find themselves based in Los Angeles or Tokyo if dollars make sense in the next broadcast deal. The Daily Telegraph, 11. Februar 2012, abgerufen am 9. Mai 2013 (englisch).
  10. It is official: Spears shafted. rugbyrugby.com, 19. April 2006, abgerufen am 23. Juli 2006 (englisch).
  11. Spears abandon their Super conquest. Planet Rugby, 16. November 2006, abgerufen am 17. November 2006 (englisch).
  12. Southern Kings confirmed in Vodacom Super Rugby. South African Rugby Union, 27. Januar 2012, abgerufen am 9. Mai 2013 (englisch).
  13. Jens Hansen Handcrafts Sterling Silver Super 14 Trophy. Jens Hansen, 9. Februar 2006, abgerufen am 9. Mai 2013 (englisch).
  14. New S15 trophy unveiled. Sport24, 30. Juni 2011, abgerufen am 9. Mai 2013 (englisch).