Susan Bernard

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Susan Bernard (Sue Bernard; * 11. Februar 1948 in Los Angeles) ist eine US-amerikanische Autorin und ehemaliges Model. Sie spielte als Sechzehnjährige 1965 die Rolle der Linda in dem Spielfilm Die Satansweiber von Tittfield, bei dem Russ Meyer Regie führte.

Im Dezember 1966 war Bernard erstes jüdisches Playmate des Monats im Playboy zu sehen (fotografiert von Mario Casilli).

Sie ist die Tochter von Bruno Bernard, Prominentenfotograf und Emigrant, Holocaust-Überlebender, und Ruth Brand, Bühnenschauspielerin und Regisseurin. In einem späteren Interview (1998 in Femme Fatales) erklärte sie: „I was the first under-18 Jewish virgin who was in the centerfold placed in front of a Christmas tree“ und dass bis dahin niemand außer ihrer Mutter sie nackt gesehen habe, bevor Casilli, der zu dieser Zeit von ihrem Vater ausgebildet wurde, mit ihr das Shooting veranstaltet habe.

Es folgten lediglich einige Besetzungen für Nebenrollen in B-Movies und Fernsehsoaps.

Aus ihrer Ehe mit dem Autor und Schauspieler Jason Miller stammt ihr Sohn Joshua John Miller.

In den 1990er Jahren veröffentlichte sie mehrere Bücher über die Geschichte von Pin-ups in den 60er Jahren.

Bücher[Bearbeiten]

  • Bruno Bernard, Susan Bernard: Bernard of Hollywood: the ultimate pin-up book. Taschen, 2002
  • Marie De Dienes, David Wallis, Susan Bernard: Marilyn: my prayer for you. Carlton, 1999
  • Susan Bernard: Brunettes: Bernard Of Hollywood Pin-ups. Diane Pub Co, 1995
  • Susan Bernard, Bruno Bernard: Bernard of Hollywood pin-ups: Blondes!. Warner Treasures, 1995
  • Susan Bernard, Bruno Bernard: Bernard of Hollywood pin-ups: Redheads!. Warner Treasures, 1995
  • Susan Bernard, Bruno Bernard: Bernard of Hollywood's Marilyn. St. Martin's Press, 1993

Weblinks[Bearbeiten]