Susanne Albers

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Susanne Albers (* 10. Juni 1965 in Georgsmarienhütte) ist eine deutsche Professorin für Informatik an der TU München.

Leben[Bearbeiten]

Albers absolvierte von 1984 bis 1990 ein Studium der Mathematik, Informatik und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Osnabrück. 1993 promovierte sie mit einer Dissertation über Online-Algorithmen an der Universität des Saarlandes. Bis 1999 war sie am Max-Planck-Institut für Informatik tätig und hielt sich zu Forschungsbesuchen in den USA, Japan und im europäischen Ausland auf. 1999 habilitierte sie sich über Effiziente Algorithmen und folgte einem Ruf nach Dortmund. Zwischen 2001 und 2009 war Albers Professorin für Informatik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Von 2009 bis 2013 war sie Professorin an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2013 ist sie Professorin an der Technischen Universität München.

Albers arbeitet auf dem Gebiet des Entwurfs und der Analyse von Algorithmen, speziell Online- und Approximationsalgorithmen. Außerdem befasst sie sich mit algorithmischer Spieltheorie und Algorithms Engineering.

1993 erhielt sie die Otto-Hahn-Medaille der Max-Planck-Gesellschaft, 2008 den Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der mit 2,5 Millionen Euro höchst dotierte deutsche Förderpreis.

2010 wurde Albers in die Leopoldina aufgenommen.[1] 2011 wurde Albers zum GI Fellow ernannt. [2]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Leopoldina. Abgerufen am 28. September 2012.
  2. GI Fellow. Abgerufen am 28. September 2012.