Susz

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Susz
Wappen von Susz
Susz (Polen)
Susz
Susz
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Ermland-Masuren
Landkreis: Iława
Fläche: 6,67 km²
Geographische Lage: 53° 43′ N, 19° 20′ O53.71972222222219.336944444444Koordinaten: 53° 43′ 11″ N, 19° 20′ 13″ O
Höhe: 109 m n.p.m
Einwohner: 5723
(30. Jun. 2013)[1]
Postleitzahl: 14-240
Telefonvorwahl: (+48) 55
Kfz-Kennzeichen: NIL
Wirtschaft und Verkehr
Straße: DW 515: Susz–DzierzgońMalbork
DW 521: IławaPrabutyKwidzyn
Schienenweg: PKP-Linie 9: WarschauDanzig
Nächster int. Flughafen: Danzig
Gemeinde
Gemeindeart: Stadt- und Landgemeinde
Gemeindegliederung: 51 Ortschaften
29 Schulzenämter
Fläche: 258,95 km²
Einwohner: 13.089
(30. Jun. 2013)[2]
Bevölkerungsdichte: 51 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 2807063
Verwaltung (Stand: 2010)
Bürgermeister: Krzysztof Pietrzykowski
Adresse: ul. Wybickiego 6
14-240 Susz
Webpräsenz: www.susz.pl

Susz (deutsch Rosenberg i. Westpr.) ist eine Stadt im Powiat Iławski der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren.

Geschichte[Bearbeiten]

Bis 1900[Bearbeiten]

Ursprünglich war die Gegend des heutigen Rosenberg bereits in der Mittleren Steinzeit bewohnt, nach der Völkerwanderungszeit lebten hier die Prußen. Nachdem die von den polnischen Herzögen erstrebte Christianisierung erfolglos blieb, rief Konrad von Masowien 1226 den Deutschen Orden zu Hilfe. Dieser gründete mehrere Stützpunkte im Kulmer Land und drang in das Gebiet des Großen Weichselbogens ein, wo nach 1280 die Gegend östlich von Marienwerder besiedelt wurde. Es entstanden die bischöfliche Stadt Riesenburg (1300) und Saalfeld (1305). Zwischen 1284 und 1302 sind bereits 19 deutsche Siedlungen im Westen des späteren Kreises Rosenberg belegt. Auf dem ehemals bischöflichem Gebiet wurde auch 1305 Rosenberg das erste Mal erwähnt. Dies geschah zur Zeit von Hochmeister Siegfried von Feuchtwangen, als sich das pomesanische Domkapitel entschloss, am Ufer des Rosenberger Sees eine Siedlung zu gründen, die 1314 oder 1315 die kulmischen Stadtrechte verliehen bekam. Bereits 1305 hatte man Stadtmauern und eine hölzerne Kirche errichtet, 1391 wurde das 1414 während des Hungerkrieges durch Feuer zerstörte Rathaus erstmals erwähnt. Im Mittelalter war die Stadt von einer Mauer mit 17 Türmen und einem Graben umgeben.

Dem am 14. März 1440 gegründeten Preußischen Bund, der sich 1454 gegen den Hochmeister des Deutschen Ordens auflehnte, trat Rosenberg im Juni 1454 nach dem Aufstand der Städte und Stände bei. Nach dem Ordenssieg in der Schlacht von Konitz am 18. September 1454 wechselten jedoch Bischof und Städte wieder auf die Seite des Ordens.

Die Folge davon war der Angriff von Söldnern des Bundes 1461, die bis 1466 blieben. Das Kulmer Land kam unter die Schutzherrschaft Polens, der Rest des Ordenslandes wurde von Königsberg aus verwaltet. Rosenberg lag nun direkt im Ordensland an der polnischen Grenze und wurde zudem vom polnischen Bischof aus Kulm beherrscht, was einen negativen Einfluss auf die Stadtentwicklung hatte. Ein Versuch, die polnische Oberhoheit abzuschütteln, misslang im Preußischen Pfaffenkrieg von 1472 bis 1479. Im folgenden Reiterkrieg (1519-1521) ergab sich Rosenberg dem polnischen König. Nach dem Waffenstillstand von 1521 und dem Krakauer Frieden 1525 bekam der polnische König Sigismund Preußen als erbliches Lehen und wandelte dieses in das weltliche evangelische Herzogtum Preußen um. Rosenberg wurde dem Oberländischen Kreis mit Sitz in Saalfeld zugeschlagen. 1527 wurde das Bistum Pomesanien aufgehoben, das jetzt so genannte Amt Schönberg mit Rosenberg war ab 1532 bis 1817 eine dem Landesherrn direkt unterstellte Mediatstadt.

Im 16. Jahrhundert kamen neue Siedler aus Polen, meist Glaubensflüchtlinge, in die Gegend. Diese gaben dem Ort erstmals den heute offiziellen polnischen Namen Susz. Erst Ende des 19. Jahrhunderts wurden die seither durchgeführten polnischen Gottesdienste wegen Mangel an Beteiligung eingestellt. Während des Nordischen Krieges 1708 bis 1711 wütete die Pest in der Stadt. Nach der 1. Polnischen Teilung wurde Rosenberg zu Westpreußen geschlagen. In diesem Jahr wurde eine Tabakfabrik gegründet, unter der Handwerkerschaft waren allein 60 Schuster.

Im Preußisch-Französischen Krieg rückten am 17. Januar 1807 die Franzosen in Rosenberg ein, sie blieben bis zum 12. Dezember. Im nahegelegenen Schloss Finckenstein traf sich Napoleon Bonaparte am 2. April 1807 mit der polnischen Gräfin Maria Walewska und am 22. April mit dem preußischen General Gebhard Leberecht von Blücher.

Im Rahmen einer Verwaltungsreform erhielt Rosenberg am 1. April 1818 mit nur 982 Bürgern den Status einer Kreisstadt des Landkreises Rosenberg i. Westpr.. Bis 1922 lag das Dienstgebäude des Kreises am Markt, bis es in den umgebauten ehemaligen Eiskeller der Brauerei Hancke verlegt wurde. 1935 zog in das alte Haus die Stadtverwaltung ein.

Im Stadtbereich wird eine Kapitelburg erwähnt, die 1414 mit zerstört wurde. Neu aufgebaut, war sie als „Hof Rosenburg“ Sitz des Lehnsherrn und später des Landrates. Die hölzerne Kirche wurde später durch einen gotischen Backsteinbau ersetzt, das Innere der dem Heiligen Antonius geweihten Kirche später im Renaissancestil umgebaut. Seit der Reformation war die Kirche Sitz der evangelischen Pfarrei Rosenberg.

Nachdem die Stadt über die Mauern hinausgewachsen war, wurden diese 1810 fast gänzlich abgebrochen. 1842 wurden die ersten Petroleumlampen an den neu gepflasterten Straßen aufgestellt. Die modernen Chausseen erreichten 1845 Riesenburg, Christburg und Saalfeld, 1875/76 wurde ein Bahnhof an der ab 1873 gebauten Bahnstrecke Danzig-Marienburg-Soldau errichtet, die auch heute noch eine Hauptverkehrsader der Stadt ist. 1881/1882 wurde eine Volksschule errichtet.

Seit 1811 war Rosenberg Garnisonsstadt, hauptsächlich von berittenen Einheiten. 1905 wurde noch eine neue Kaserne gebaut, in die nach dem Ersten Weltkrieg das Kreisfinanzamt einzog.

Ab 1900[Bearbeiten]

1899 wurde die Straßenbeleuchtung auf Brennspiritus umgestellt, 1904 entstanden das städtische Schlachthaus sowie die Gasanstalt. 1914 folgte ein Wasserwerk mit Wasserturm an der Saalfelder Chaussee. Die Leitungen in der Stadt wurden 1915 bis 1918 mit Hilfe russischer Kriegsgefangener gelegt. Die elektrische Straßenbeleuchtung wurde 1921 mit dem neu erbauten Elektrizitätswerk eingeführt. Brennstoff dafür war Torf, den man bei Groß Bellschwitz und Faulen gewann.

Arbeitsplätze entstanden in der 1862 gegründeten Baumaterialienfabrik, die bis 1900 um ein Zementwerk und ein Sägewerk ergänzt wurde. Die Genossenschaftsmolkerei war mit einem Volumen von acht Millionen Litern eine der größten Ostdeutschlands. 1910 zählte die Stadt rund 80 Handwerker; 23 Schuhmacher, zehn Fleischer, acht Schneider und sieben Bäcker waren die am meisten vertretenen Zünfte. Drei Hotels und mehrere Gasthöfe ergänzten das Angebot in Rosenberg.

Im Ersten Weltkrieg eroberte die russische Armee auch Teile von Ostpreußen. Unter General Paul von Hindenburg, dessen Familie in Neudeck im Kreis Rosenberg lebte, war nach der Schlacht bei Tannenberg vom 24. bis 30. August 1914 die Bedrohung aus dem Osten vorüber. Nach den Bestimmungen des Versailler Vertrages mussten die Bewohner der Stadt abstimmen, ob sie im Deutschen Reich verbleiben oder zu Polen gehören wollten. Am 11. Juli 1920 entschieden sich 2430 Bürger für das Reich, nur acht Stimmen wurden für Polen abgegeben. Im Abstimmungsgebiet Marienwerder stimmten im Kreisgebiet von den 34.500 Einwohnern nur 1073 für den Anschluss an Polen. Durch die angepassten Verwaltungsstrukturen war nun Rosenberg bis 1939 Kreisstadt im Regierungsbezirk Westpreußen der Provinz Ostpreußen. Handel, Handwerk und Gewerbe der Stadt litten stark unter der Weltwirtschaftskrise nach dem Ersten Weltkrieg, so dass eigene Notgeldscheine gedruckt werden mussten. Dies besserte sich bis 1930, als Grundstücke zur Bebauung freigegeben wurden. Die Rolle als Kreisstadt sorgte für einen gewissen Aufschwung.

Am 26. Oktober 1939 wurde der Kreis Rosenberg dem Regierungsbezirk Marienwerder im Reichsgau Danzig-Westpreußen zugeordnet. Bis 1944 hatte die Stadt mit dem Krieg im Osten nichts zu tun. Erst als am 12. Januar 1945 an der Ostfront die russische Großoffensive begann und bis zum 18. Januar alle deutschen Stellungen durchbrochen waren, folgte am 20. Januar der Befehl zur Räumung. Ein Teil der Flüchtlinge überquerte am 24. Januar die Weichselbrücke bei Dirschau, jedoch erreichten nur wenige die Oder. Die restlichen zogen nach Gotenhafen oder nach Stettin. Die Stadt wurde am 23. Januar von sowjetischen Truppen besetzt, nachdem rund 35 Prozent der Bausubstanz durch Beschuss zerstört worden war. Den Rest erledigten Brandkommandos, die nach der Plünderung die gesamte Stadtmitte dem Erdboden gleichmachten. Nur die Kirche und drei Wohnhäuser überstanden die Zerstörungswut. 630 Jahre nach der Stadtgründung war diese praktisch vernichtet.

Im Frühjahr 1945 entstand in der Stadt die sowjetische Militärkommandantur. Sie war für den Abbau aller wertvollen Objekte wie Eisenbahngleise, Maschinen, Möbel und Kunstwerke und deren Abtransport in die Sowjetunion. Die ersten Vertreter der polnischen Verwaltung erschienen im April 1945, aber erst Ende Mai wurde die Zivilverwaltung an Polen abgegeben. Im August 1945 entstand der neue Kreis Rosenberg sowie neue Ämter für dessen Verwaltung. Von den im Sommer 1945 im Kreis Rosenberg wohnenden 7680 Personen waren noch 2180 – somit 28 Prozent – Deutsche, in der Stadt selbst waren es rund 200. Am 7. Mai 1947 wurde 291 Deutsche aus Rosenberg abtransportiert, darunter mit Dr. Hans von Lehndorff der letzte deutsche Arzt am Rosenberger Krankenhaus. 1948 wurde im Juli der letzte Transport mit 152 Deutschen durchgeführt.

Bereits im Juni 1945 kamen die ersten Polen aus Wolhynien sowie Umsiedler aus der Warschauer und Bromberger Gegend. Insgesamt kamen zwischen 1945 und 1947 etwa 3500 Umsiedler in die Stadt, so dass die Einwohnerzahl wieder stieg. Im Kreisgebiet trafen 1947 auch über 3000 zwangsweise umgesiedelte Ukrainer aus Südostpolen ein.

Im Mai 1946 bekam die Stadt offiziell ihren heutigen Namen „Susz“, der sich auf den polnischen Namen aus dem 16. Jahrhundert stützt. Für wenige Monate wurde Susz zum Kreissitz (Powiat), im August 1946 wurde dieser nach Iława (Deutsch Eylau) verlegt, das bessere Verkehrsverhältnisse in die großen Nachbarstädte hatte. Ein weiterer Grund waren das Zerstörungsniveau und die fehlenden Fortschritte beim Wiederaufbau, was allerdings gravierende Folgen für die weitere Entwicklung der Stadt hatte. Das Enttrümmern begann erst im Sommer 1946 und dauerte mehrere Jahre.

Im September 1945 wurde die polnische Schule eröffnet, Anfang 1947 das Elektrizitätswerk wieder in Betrieb genommen, die Straßenbeleuchtung folgte 1948. Ein Jahr später war die Wasserversorgung wieder hergestellt und 1956 erst funktionierten wieder alle Gasleitungen.

1946 gründete man den Staatlichen Kreisbetrieb für Traktoren und Landwirtschaftliche Maschinen, bis 1948 gab es dann eine Handwerksgenossenschaft, eine Fischereigenossenschaft und das Mühlenwerk. Zur Verminderung der Wohnungsnot wurde die Kaserne umfunktioniert. 1957 wurden weitere moderne Wohnhäuser gebaut und auch an Stelle der zerstörten Bürgerhäuser auf dem ehemaligen Marktplatz entstanden in den letzten Jahren Wohnungen. Dennoch sind die meisten Zerstörungen gerade in diesem Bereich heute noch nicht behoben.

1958 wurde die Stadt wieder Sitz eines Powiats. Durch eine Verwaltungsreform kam Susz 1975 zur neu gebildeten Wojewodschaft Elbląg. Heute ist Susz Sitz einer Land- und Stadtgemeinde im Kreis Iława. Dieser Kreis gehört seit 1995 zur Woiwodschaft Ermland-Masuren mit Sitz in Olsztyn (Allenstein). Vor allem nach 1990 wurde viel gebaut und renoviert: das neue Gebäude der Gemeinde 1991, ein Gymnasium 2001, das Sport- und Erholungszentrum mit Mehrzweckhalle am Rosenberger See 2007 und das Krisen-Verwaltungszentrum mit Feuerwehrhaus und Rettungsdienstzentrale 2010.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner-
zahl
Bemerkungen
1530 370[3]
1543 415[3]
1576 515[3]
1719 650[3]
1789 781 überwiegend Protestanten, Einwohner beherrschen
häufig sowohl Deutsch als auch Polnisch[4]
1829 1.570[5]
1831 1.295[6]
1875 3.081[7]
1880 3.044[7]
1885 3.055[5]
1890 2.909 davon 206 Katholiken und 20 Juden[7]
1905 3.259 davon 2.933 Protestanten, 253 Katholiken,
acht andere Christen und 65 Juden.[5]
1925 3.280 meistens Protestanten[8]
1933 3.822[7]
1939 4.481[7]
1943 4.440[5]
1957 4.060[3]
2005 5.584[9]
2012 13.069 Stand 30. Juni 2012[10]

Politik[Bearbeiten]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Seit 1997 ist Jarmen im Landkreis Demmin (Mecklenburg-Vorpommern) deutsche Partnergemeinde von Suzs.

Gemeinde[Bearbeiten]

Zur Stadt- und Landgemeinde Susz gehören die folgenden Ortschaften:

polnischer Name deutscher Name (bis 1945) polnischer Name deutscher Name (bis 1945) polnischer Name deutscher Name (bis 1945)
Adamowo Adolfshof Falknowo Małe Klein Falkenau Olbrachtowo Groß Albrechtau
Babięty Małe Klein Babenz Grabowiec Buchfelde Piaski Sandberg
Babięty Wielkie Groß Babenz Huta Hütte Piotrkowo Peterkau
Bałoszyce Groß Bellschwitz Jakubowo Kisielickie Jakobau Redaki Charlottenwerder
Bałoszyce Małe Klein Bellschwitz Janowo Róża Rosenhain
Boleszów Wilhelmswalde Januszewo Januschau Różanki Rasenfeld
Bornice Bornitz Jawty Małe Klein Jauth Różnowo Rosenau
Bronowo Groß Brunau Jawty Wielkie Groß Jauth Rudniki Liebenbruch
Brusiny Groß Brausen Kamieniec Finckenstein Rumunki
Brusiny Małe Klein Brausen Karolewo Karlswalde Stawiec Merinoss
Chełmżyca Colmsee Krzywiec Freiwalde Susz Rosenberg
Czerwona Woda Rothwasser Lisiec Fuchsmühle Ulnowo Faulen
Dąbrówka Muttersegen Lubnowy Małe Klein Liebenau Wądoły Friedrichsburg
Dolina Vogtenthal Lubnowy Wielkie Groß Liebenau Wiśniówek Weizenfelde
Emilianowo Emilienhof Michałowo Michelau Żakowice Schakenbruch
Fabianki Fabianshof Nipkowie Groß Nipkau Zieleń Grünhof
Falknowo Olbrachtówko Klein Albrechtau Zofiówka Sophienwalde

Verkehr[Bearbeiten]

Der Ort liegt etwa 90 Kilometer südöstlich des Lech-Wałęsa-Flughafens Danzig. Durch die Stadt führt die Wojewodschaftsstraße 521 (droga wojewódzka 521) von Iława nach Prabuty und Susz ist Anfangspunkt der Wojewodschaftsstraße 515 über Dzierzgoń nach Malbork.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

  • Carl Woelck (1868–1937), Bürgermeister von Weißensee
  • Alfred Halling (1880–1970) evangelischer Pfarrer in Rosenberg (1919–1935)
  • Erika Keck (1900–1990), deutsche Kommunalpolitikerin

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2013. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), abgerufen am 8. November 2013.
  2. Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2013. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), abgerufen am 8. November 2013.
  3. a b c d e Rosenberg - Geschichte der Stadt, Kulturzentrum Ostpreußen, Ellingen 2010
  4. Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Part II: Topographie von West-Preussen, Marienwerder 1789, S. 10, Nr. 7.
  5. a b c d Ernst Bahr: Rosenberg. In: Handbuch der historischen Stätten, Ost und Westpreußen (Erich Weise, Hrsg.) , Kröner, Stuttgart 1981, ISBN 3-520-31701-X, p. 191.
  6. August Eduard Preuß: Preußische Landes- und Volkskunde. Königsberg 1835, S. 440, Nr. 56.
  7. a b c d e Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte Provinz Westpreußen, Kreis Rosenberg (2006).
  8. Der Große Brockhaus, 15. Auflage, Band 16, Leipzig 1933, S. 101–102.
  9. http://www.stat.gov.pl/dane_spol-gosp/ludnosc/stan_struk_teryt/2005/30_06/Tablica8.xls Główny Urząd Statystyczny (XLS-Datei)
  10. Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2012. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), abgerufen am 31. Dezember 2012.