Suwon

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Suwon
Koreanisches Alphabet: 수원시
Chinesische Schriftzeichen: 水原市
Revidierte Romanisierung: Suwon-si
McCune-Reischauer: Suwŏn-si
Basisdaten
Provinz: Gyeonggi-do
Koordinaten: 37° 15′ N, 127° 0′ O37.25127Koordinaten: 37° 15′ N, 127° 0′ O
Fläche: 121,1 km²
Einwohner: 1.035.956
Bevölkerungsdichte: 8.555 Einwohner je km²
Gliederung: 4 Stadtbezirke (Gu)
Postleitzahl: 440-050 (Jangan-gu) -
443-851(Yeongtong-gu)
Karte
Suwon (Südkorea)
Suwon
Suwon
Suwon auf der Karte von Südkorea.
Die Skyline von Suwon und die Hwaseong-Festung
Blick auf die Stadt mit einem Teil der Stadtmauer

Suwon ist die größte Stadt und Hauptstadt der Provinz Gyeonggi-do in Südkorea. Sie liegt 48 km südlich von Seoul und ist an deren U-Bahn-Netz mit der Linie 1 angeschlossen. Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 fanden vier Spiele im am 13. Mai 2001 eröffneten Suwon-World-Cup-Stadion statt.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Sehenswürdigkeit schlechthin von Suwon ist die Hwaseong-Festung, die von 1794 bis 1796 von König Jeongjo erbaut wurde. Ihre 5,7 km lange Mauer umschloss ursprünglich die gesamte Stadt und besitzt 4 Tore. Die Festung wurde während des Zweiten Weltkriegs und des Koreakriegs beschädigt, danach aber restauriert. Sie wurde 1997 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Essen[Bearbeiten]

Suwon ist bekannt für Suwon-Galbi, eine Variation des sonst in Korea üblichen Galbi.

Sport[Bearbeiten]

Zum fünften Mal nach 2008, 2009, 2010 und 2011 fand vom 18. bis 23. September 2012 das zweite Dreiband-Weltcup des Jahres statt, bei der sich die Weltbesten im Carambolage messen. Gewinner des vorangegangenen Turniers im Februar 2012 im türkischen Antalya war der Koreaner Choi Sung-won. Titelgewinner in Suwon wurde der Schwede Torbjörn Blomdahl.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Suwon, Gyeonggi-do – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien