Hess Swisstrolley

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Unter der Bezeichnung Swisstrolley, manchmal ST abgekürzt, vertreibt das Schweizer Unternehmen Carrosserie Hess seit 1989 niederflurige Gelenk-Trolleybusse. Die Serie löste die bis dahin in der Schweiz traditionell vorherrschende Typenvielfalt aus Kleinserien und Sonderanfertigungen endgültig ab, darunter auch die teilweise vereinheitlichten Vorgängerbaureihen GTr51 aus den 1950er-Jahren, APG aus den 1960er Jahren, 91 GTS und 91 GTL aus den 1970er Jahren sowie BGT 5-25 aus den 1980er Jahren. Abgesehen von der Überlandstrecke Vevey–Villeneuve kommt der Swisstrolley heute auf allen aktiven Schweizer Trolleybusnetzen zum Einsatz. Darüber hinaus wurden Fahrzeuge nach Solingen in Deutschland, Arnheim in den Niederlanden und Limoges in Frankreich geliefert. Bisher wurden bereits über 250 Swisstrolleys produziert.[1] Seit 2012 wird die vierte Generation des Fahrzeugtyps gefertigt. Eng mit dem Swisstrolley verwandt sind die Duo-Busse des Typs NGT 204 F. Mit dem bisher noch nicht in Serie gefertigten Eurotrolley (Solotrolleybus), dem Swissdiesel (Dieselbus), dem Swisshybrid (Gelenkhybridbus), der lighTram Trolley (Doppelgelenktrolleybus) und der lighTram Hybrid (Doppelgelenkhybridbus) gehört der Swisstrolley zur aktuellen Produktpalette von Hess. Zur deutlichen Abgrenzung gegenüber den anderen Produkten und in Anlehnung an das Benennungsschema der Doppelgelenkbusse wird speziell bei den jüngeren Generationen auch die Schreibweise SwissTrolley verwendet, wobei die Antriebsart durch Grossschreibung hervorgehoben wird.

Swisstrolley[Bearbeiten]

Der Swisstrolley 1-Prototyp, hier 2008 noch bei den Verkehrsbetrieben Biel
Zum Doppelgelenkwagen umgebauter Einzelgänger 721 in Genf

1989 entwickelte Hess zusammen mit der Nutzfahrzeuggesellschaft Arbon & Wetzikon (NAW) als Chassis-Lieferant und Asea Brown Boveri (ABB) als Zulieferer der elektrischen Ausrüstung den ersten Schweizer Niederflur-Trolleybus. Dieser Gelenkwagen trug die Bezeichnung BGT-N beziehungsweise den neuen Markennamen Swisstrolley, rückblickend auch Swisstrolley 1 genannt. Die Typenbezeichnung wird wie folgt aufgeschlüsselt:

B Bus
G Gelenk
T Trolley
N Niederflur

Der Prototyp wurde 1991 vorgestellt und war – ausser beim Trolleybus Lugano – in allen Schweizer Trolleybusstädten zu Testfahrten zu Gast, teilweise auch im regulären Linienbetrieb. So beispielsweise in Zürich unter der Betriebsnummer 50.[2] 1996 wurde er kurzfristig an die Verkehrsbetriebe Biel verkauft, wo er den im Januar gleichen Jahres ausgebrannten Trolleybus 61 ersetzte und unter der Nummer 80 in den Bestand eingereiht wurde. Diese wiederum gaben ihn 2008 nach Mediaș in Rumänien ab, wo er sich unter der neuen Nummer 663 bis heute im Einsatz befindet.

Die ersten Serienwagen waren die 13 Fahrzeuge für den Trolleybus Genf. Sie wurden 1993 ausgeliefert und tragen die Betriebsnummern 701 bis 713. Ihre elektrische Ausrüstung stammt jedoch, anders als beim Prototyp, von Siemens. Die Fahrzeuge sind mit GTO-Thyristoren und Gleichstromfahrmotoren ausgestattet. Für die Karosserie wurde ein von der Firma HESS patentiertes Konstruktionsverfahren namens CO-BOLT verwendet. Dabei orientierte man sich bei der Karosseriegestaltung am deutschen Standard-Bus. Der Genfer Wagen 709 wurde 2003 ferner zum ersten Schweizer Doppelgelenktrolleybus umgebaut, er wird seither unter der neuen Nummer 721 geführt.

Swisstrolley 2[Bearbeiten]

Swisstrolley 2
Einsatzort Bern[3] Biel[4]
Masse
Länge 17'913 mm 18'000 mm
Breite 02'500 mm
Höhe 03'445 mm 03'420 mm
Wendekreis 23'400 mm
Spurkreis 19'900 mm
Gewicht
Gesamtgewicht 28'000 kg
Leergewicht 16'935 kg 17'120 kg
Nutzlast 11'065 kg 10'880 kg
Antrieb und Bremse
Elektromotor Drehstrom-Asynchronmotor
Dauerleistung 149 kW / 202 PS
Höchstgeschwindigkeit 65 km/h
Traktionselektrik 600 V Wechselstrom
Bordelektrik 24 V Gleichstrom
Hilfsaggregat Dieselmotor mit Generator
Elektrobremse Rekuperations-Widerstandsbremse
Betriebsbremse Zweikreis-Druckluftbremse
Beförderungskapazität
Steh- / Sitzplätze 120 / 42+1 121 / 42

1996 wurden die ersten Swisstrolley 2 ausgeliefert. Dies waren die drehstromgetriebenen Fahrzeuge für den Trolleybus La Chaux-de-Fonds, die elektrische Ausrüstung stammte wiederum von Siemens. Die neue Typenbezeichnung lautete BGT-N2. Äusserlich unterschieden sie sich von den ersten Wagen vor allem durch die neue rundlichere Karosserie im Hess-Design, auch CO-BOLT 2 genannt.

Für die ab 1997 gelieferten Swisstrolley für Bern und Biel wurde der Hersteller der elektrischen Ausrüstung gewechselt. Damit verbunden war auch ein niederfluriger Einstieg an der vierten Tür sowie die – von aussen unsichtbare – Integration der Retriever in die Heckklappe. Die Zulieferung der elektrischen Ausrüstung übernahm fortan Kiepe, die Traktionsmotoren stammten von Škoda. Insgesamt wurden folgende 35 Swisstrolley 2 gebaut:

Unternehmen Netz Land Stück Baujahre Nummern
Bild [ein/aus]
TN La Chaux-de-Fonds CH 05 1996 121–125
TRN Swisstrolley 2 125.jpg
SVB Bern CH 08 1997–1998 1–8
Trolleybus de Berne.JPG
VB Biel/Bienne CH 10 1998 81–90
Trolleybus de Biel-Bienne cropped.png
SVB Bern CH 12 1999–2000 9–20
Obus nr 11, Bern Switzerland . Linie 20 nach Wyler. July 2011.jpg

Swisstrolley 3[Bearbeiten]

Swisstrolley 3
Masse
Länge 17,93 m / 18,67 m
Breite 2,55 m
Höhe über alles 3,44 m
Antrieb
angetriebene Achsen eine oder zwei
Motorenbauweise Dreiphasen-Asynchron-Motor
Leistung 2 x 160 kW
Hilfsaggregat Dieselmotor mit Generator
Leistung Aggregat 50 kW / 80 kW
Sonstiges
Höchstgeschwindigkeit 60 / 65 km/h
Elektrobremse Fahrmotor/Rekuperation
Bordelektrik 24 Volt Gleichstrom
Traktionselektrik 600 Volt Wechselstrom

Der Swisstrolley 3, der zwischen 2004 und 2012 gebaut wurde, war bisher die erfolgreichste Swisstrolley-Baureihe. Basierend auf dieser Baureihe ist auch das lighTram entwickelt worden, welches ab 2005 in Serie ging. Nach dem Konkurs von NAW im Jahre 2002 wurde am 31. Januar 2003 vertraglich geregelt, dass Hess die Weiterentwicklung und Produktrechte für die Swisstrolley-Chassis käuflich von NAW erwirbt.[5] Zu diesem Zeitpunkt war die Entwicklung des neuen Chassis bereits zu 50-60% vorangeschritten. Ehemalige NAW-Ingenieure waren über die Arboner Filiale des Unternehmens Rückner aus Wiesbaden an der Weiterentwicklung beteiligt. Komponenten wie Achsen und Aufhängung werden hingegen weiterhin von Daimler-Benz bezogen. Die elektrische Ausrüstung kam nun von Vossloh, dem Nachfolgeunternehmen von Kiepe Elektrik, welches schon für die Swisstrolley 2 geliefert hatte. Wiesen die Genfer und Luzerner Wagen nach wie vor Škoda-Motoren auf, so gelangen ab den nach Zürich gelieferten Fahrzeugen Motoren der Traktionssysteme Austria (TSA) zum Einsatz.[6] Die exakte Bezeichnung des Swisstrolley 3 ist Hess / Vossloh-Kiepe BGT-N1C für Wagen mit einer Antriebsachse beziehungsweise BGT-N2C bei zwei angetriebenen Achsen. Im Sortiment befand sich ferner auch der sogenannte Eurotrolley 3, eine zweiachsige Solowagen-Variante des Swisstrolley 3, welche aber nicht verkauft wurde.

Design[Bearbeiten]

Der Swisstrolley 3 wurde 2004 mit einem leicht veränderten Äusseren zum Swisstrolley 2 auf den Markt gebracht. Neu waren nur Kleinigkeiten wie die Verkleidung im Dachbereich, das CO-BOLT 2-Design von Hess aus dem Jahr 1996 war zu diesem Zeitpunkt mit kleinsten Anpassungen noch aktuell. Im Innenraum fielen hauptsächlich die neuen, gebogenen Formen der Haltestangen auf. Ebenso waren die Abstellplätze beziehungsweise Stehflächen neuerdings beim zweiten und dritten Einstieg zu finden statt wie zuvor beim zweiten und vierten Einstieg. Ausserdem wurden neue Sitze eingebaut. Die Innenraumgestaltung kann dabei jedoch vom Besteller mit beeinflusst werden.

Ab 2006 wurde der Swisstrolley 3 im neuen Design, welches von Hess als CO-BOLT 3 bezeichnet wird, gebaut, diese Veränderung war hauptsächlich äusserlich zu sehen. Im Innenraum wurden dabei, abgesehen von einer erneut veränderten Form der Sitze, nur Kleinigkeiten verändert.

Einsatzbetriebe[Bearbeiten]

Am 22. Februar 2011 konnte der Stadt Winterthur der 250. Swisstrolley übergeben werden, der mit der Wagennummer 118 eingereiht wurde.[7] Insgesamt wurden 227 Einheiten der dritten Generation verkauft, die an Betriebe in der Schweiz, in Deutschland und in den Niederlanden gingen.

Unternehmen Netz Land Stück Baujahre Nummern Anmerkungen
Bild [ein/aus]
VBL Luzern CH 08 2004 201–208 CO-BOLT 2-Design
Luzern Swisstrolley.jpg
TPG Genf CH 38 2004–2005 731–768 CO-BOLT 2-Design
Geneva trolleybus TPG 766 Hess BGT-2NC.jpg
VBL Luzern CH 02 2006 209–210 CO-BOLT 2-Design
VBL ST3 209 Bodenhofterrasse.jpg
VBZ Zürich CH 18 2006–2007 144–161 langer Wagenkasten, Vordertür einflügelig
Zürich - Tiefenbrunnen Bahnhof - Hess Swisstrolley.jpg
VB Biel/Bienne CH 10 2007–2008 51–60 kurzer Wagenkasten
Trolleybus des TPB Bienne.JPG
SWS Solingen D 15 2008–2009 951–965 kurzer Wagenkasten, dreitürige Variante
Obus nr 959, Linie 682, Grünewalder Str.,Solingen. - Flickr - sludgegulper.jpg
VBSG St. Gallen CH 14 2008–2009 171–187 langer Wagenkasten
St.Gallen VBSG Gelenktrolleybus176 links.jpg
VBL Luzern CH 16 2009 211–226 langer Wagenkasten
VBL ST3 220 Oberlöchli.jpg
Novio Arnhem NL 09 2009 5234–5242 kurzer Wagenkasten, dreitürige Variante
Breng 5242.jpg
TPF Freiburg im Üechtland CH 12 2009–2010 522–533 langer Wagenkasten
2013-04-04 Fribourg 0601 cropped.jpg
TL Lausanne CH 35 2009–2010 831–865 langer Wagenkasten, Vordertür einflügelig
TL ligne 21.jpg
TRN Neuenburg CH 20 2009–2011 131–150 langer Wagenkasten, Vordertür einflügelig
Trolleybus de Neuchâtel arrêt St Honoré.JPG
SBW Winterthur CH 21 2010–2011 101–121 langer Wagenkasten, Vordertür einflügelig, nur dritte Achse angetrieben
Trolleybus Winterthur.jpg
VBSH Schaffhausen CH 07 2011 101–107 langer Wagenkasten
Schaffhausen Swisstrolley-3 trolleybus 105 in 2012.jpg
SBW Winterthur CH 02 2012 122–123 langer Wagenkasten, Vordertür einflügelig, nur dritte Achse angetrieben

Swisstrolley 4[Bearbeiten]

Seit 2012 wird von Hess unter der Typbezeichnung BGT-N1D für Fahrzeuge mit einer Antriebsachse beziehungsweise BGT-N2D für Wagen mit zwei Antriebsachsen der Nachfolger des Swisstrolley 3 angeboten.[8][9] Von der vierten Generation wurden bis Januar 2013 bereits 83 Einheiten geordert, wobei mit vier Fahrzeugen für Limoges auch erstmals Swisstrolleys nach Frankreich geliefert werden.

Technisches[Bearbeiten]

Die Fahrzeuge der vierten Generation unterscheiden sich durch eine ZF-Einzelradaufhängung an der ersten Achse. Die beiden Antriebsachsen wurden verstärkt und ermöglichen einen verbreiterten Mittelgang im Radbereich. Wie bei der Vorgängerserie können auch die Swisstrolleys der vierten Generation wahlweise nur mit einer angetriebenen Hinterachse ausgestattet werden. Diese Ausführung bringt eine Gewichtsersparnis von rund 900 Kilogramm mit sich und wird beim Swisstrolley 4 erstmals in den 31 Fahrzeugen für Arnheim zur Ausführung kommen.[10]

Durch Gewichtsoptimierung beim in Modulbauweise gefertigten Chassis ist der Swisstrolley 4 zudem leichter als sein Vorgänger. Außerdem besitzt er auf Wunsch einen Batteriehilfsantrieb, wird aber weiterhin auch mit dem bisher üblichen Dieselhilfsantrieb angeboten. Für die Innenbeleuchtung kommt künftig wartungsarme LED-Technik zum Einsatz.[11]

Design[Bearbeiten]

Beim Aussendesign kann der Kunde nun optional eine stadtbahnähnliche Front sowie verkleidete Radnaben an der zweiten und dritten Achse wählen, der Rest des Karosseriedesigns entspricht dem, vom Vorgänger bekannten, CO-BOLT 3-Design. Diese Variante kommt erstmals bei den für Limoges gefertigten Wagen zum Einsatz.[12] Die ersten Swisstrolley 4 mit herkömmlicher Frontgestaltung tragen, von kleinen Anpassungen abgesehen, weiterhin das alte, vom Vorgänger bekannte Aussendesign.[11]

Einsatzbetriebe[Bearbeiten]

Neben Limoges sind auch in Lausanne und Zürich bereits Swisstrolley 4 im Einsatz.[1][11] Ab Mai 2013 wurden elf Fahrzeuge nach Arnheim ausgeliefert, weitere 20 Swisstrolleys sollen dann zwischen 2016 und Frühjahr 2017 den Fuhrpark der niederländischen Trolleybusstadt verjüngen.[13][14] In Genf ist bei den Transports Publics Genevois (TPG) ein Batteriebus welcher den gleichen Aufbau wie der Swisstrolley 4 besitzt im Einsatz.[15] An den Haltestellen lädt sich dieser mithilfe einer Ladestation und speziellen Stromabnehmern in 15 Sekunden auf.[16]

Unternehmen Netz Land Stück Baujahre Nummern Anmerkungen
Bild [ein/aus]
TL Lausanne CH 27 2012–2013 866–892
VBZ Zürich CH 21 2012–2013 162–182
STCL Limoges FR 04 2012 901–904 stadtbahnähnliche Front, Dieselhilfsantrieb[17]
Trolleybus Hess Swisstrolley4.JPG
TPG Genf CH 01 2013 1397 stadtbahnähnliche Front, Batteriebus, TOSA-Prototyp
TOSA Bus Genève Aéroport.jpeg
Novio Arnhem NL 11 2013 5243–5253 dreitürige Variante, nur dritte Achse angetrieben, Dieselhilfsantrieb[9]
Breng 5243, Arnhem station.jpg
Novio Arnhem NL 20 geplant 2016–2017

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Hess Swisstrolley – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Pressespiegel – Hess erhält Grossauftrag aus Zürich (PDF-Datei; 136 kB) auf www.hess-ag.ch
  2. Lieferungen Swisstrolley 1991–2014
  3. Typenblatt Swisstrolley (PDF-Datei; 279 kB) auf www.bernmobil.ch
  4. Busflotte auf www.vb-tpb.ch
  5. Hess 1882-2007, 125 Jahre Tradition, Innovation, Emotion, 2007, ISBN 3-85962-147-5, S. 106
  6. Harry Hondius: Doppelgelenk-Elektrobusse von HESS/Vossloh Kiepe, In: Stadtverkehr 10/07, S. 18 ff.
  7. Carosserie Hess AG: Pressemitteilung: „HESS liefert den 250. Swisstrolley aus!“ hess-ag.ch, 3. März 2011, abgerufen am 26. Januar 2013 (PDF; 55 kB).
  8. Hess Swisstrolley 4 BGT-N2D: Technische Daten auf www.stadt-zuerich.ch
  9. a b Jürgen Lehmann: Alle SwissTrolley 4 im Einsatz auf Trolleymotion (15. Juli 2013)
  10. Vossloh Kiepe GmbH: Pressemitteilung: „Weitere 31 Trolleybusse von Vossloh Kiepe und Hess für Arnheim“. stadtbus.de, 16. September 2012, abgerufen am 26. Januar 2013.
  11. a b c Ersten fünf von 27 SwissTrolleys in Bau auf www.trolleymotion.ch
  12. SwissTrolleys für Frankreich im Bau auf www.trolleymotion.ch
  13. Arnhem: 31 neue Trolleybusse bis Frühjahr 2017 auf www.trolleymotion.ch
  14. Arnhem NL - Erster von elf SwissTrolleys ausgeliefert auf www.trolleymotion.ch (abgerufen am 6. Juni 2013)
  15. TOSA? auf www.tpg.ch
  16. DOSSIER DE PRESSE AVRIL 2013, TOSA (PDF; 543 kB)
  17. TCL: Emperchage d'un Hess Swisstrolley 4 auf www.youtube.com