Swoons

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Swoons
Promoshirt zum Debütalbum der Swoons
Promoshirt zum Debütalbum der Swoons
Allgemeine Informationen
Genre(s) Punkrock
Gründung 1990
Auflösung 2005
Website http://www.myspace.com/swoonsmusic
Gründungsmitglieder
Gesang, Gitarre
Stefan
Gesang
Tina
Gesang
Tanja
Bass
Axel
Gitarre
Thomas
Schlagzeug
Mario

Swoons war eine Punkrock-Band, die 1990 in Wolfhagen (Hessen) gegründet wurde. Ihr Stil war geprägt von schnellen melodiösen Punk-Songs mit Frauengesang.

Geschichte[Bearbeiten]

Die erste CD der Band erschien bereits 1992, nur zwei Jahre nach ihrer Gründung: Klaus is dead war dem ein Jahr zuvor verstorbenen Schauspieler Klaus Kinski gewidmet und enthielt elf Stücke, die mit einfachsten Mitteln produziert worden waren. Der Radio-DJ John Peel spielte mehrere Songs dieser CD in seiner Sendung auf dem britischen Militärsender BFBS.[1][2]

1994 sang die Band erstmals Songs in deutscher Sprache. In den kommenden zehn Jahren gab es zahlreiche Umbesetzungen.

1996 spielten die Swoons ein Konzert in der Fernsehsendung Absolut Live (Radio Bremen).

Zu ihren Fans gehörte unter anderem die Punkgruppe The Bates.

Mitglieder der Swoons spielten auch bei den Popzillas, den Lost Lyrics und Schüssler Dü. Stefan Becker, Sänger und Kopf der Swoons, ist heute bei der Frankfurter Band The Swipes aktiv.[3]

Diskografie[Bearbeiten]

  • 1992: We are exactly what you want (EP, Incognito Records)
  • 1992: Klaus is dead (Langstrumpf Records)
  • 1993: bABBAlgum (EP, Langstrumpf Records)
  • 1994: Sicher gibt es schlechtere Platten, doch diese ist die unsere! (Maxi-CD, Nasty Vinyl)
  • 1994: Sonic Baby (Langstrumpf Records)
  • 1995: Party Time Lover (EP, Last Resort Records/USA)
  • 1996: Klein & Faul (Hulk Räckorz)
  • 1996: You Ass. Ey! (Last Resort Records)
  • 1997: Hart aber herzlich (Hulk Räckorz)
  • 1997: Japanese Killer Drops (1 + 2 Records/Japan)
  • 1998: Laut & lästig (Maxi-CD, Hulk Räckorz)
  • 1999: Magnetsignale aus dem Nichts (Vitaminepillen Records)
  • 1999: Mach mal das Licht an! (EP, Mad Butcher Records)
  • 2005: Something different (Mad Butcher Records)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Tracklist BFBS, 31. Januar 1993 (abgerufen am 27.März 2012)
  2. Tracklist BFBS, 28. Februar 1993 (abgerufen am 27.März 2012)
  3. Indiepedia.de (abgerufen am 2. März 2012)