Syrische Republik

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الجمهورية السورية
République syrienne
1930 – 1963
Flagge Syriens#Französisches Mandat
Wappen Syriens#Verwendung
Flagge Wappen
Amtssprache Französisch und Arabisch
Hauptstadt Damaskus
Staatsform Republik
Regierungssystem Parlamentarisches Regierungssystem
Staatsoberhaupt zuletzt Staatspräsident Nazem Koudsi
Regierungschef zuletzt Ministerpräsident Chaled Alazem
Fläche 189.880 km²
Einwohnerzahl 2.721.379 (1938)[1]
Bevölkerungsdichte 14,3 Einwohner pro km²
Währung Syrische Lira
Gründung 1930
Auflösung 1963
Nationalhymne Humat ad-Diyar
Syrische Republik 1938
Syrische Republik 1938

Die Syrische Republik (arabisch ‏الجمهورية السورية‎ Dschumhuriyyat as-suriyya, französisch République syrienne) war ein Staat, der das heutige Syrien von 1930 bis 1958 sowie von 1961 bis 1963 bildete. Zu Beginn war es ein Mandatsgebiet, welches alle französischen Völkerbundmandate in Syrien mit Ausnahme des Großlibanon umfasste. Ab dem Jahre 1946 wurde es eine unabhängige Republik. Die Ära der Syrischen Republik endete durch einen Staatsstreich der Baath-Partei 1963.

Gründung der Syrischen Republik[Bearbeiten]

Ernennung von Haschim al-Atassi zum ersten Präsidenten

Das Projekt einer syrischen Verfassung wurde durch die im April 1928 gewählte Verfassunggebende Versammlung ausdiskutiert. Da jedoch der nach Unabhängigkeit strebende Nationale Block die Mehrheit gewonnen hatte und auf Artikel bestand, welche der Mandatsgewalt kein Vorrecht einräumten, wurde die Versammlung am 9. August 1928 aufgelöst. Am 14. Mai 1930 wurde der Staat Syrien, der selber durch Vereinigung der Staaten Aleppo und Damaskus entstanden war, zur Syrischen Republik erklärt. Durch den französischen Hochkommissar wurde eine von Ibrahim Hanano ausgearbeitete neue Verfassung verkündet - zur gleichen Zeit wie die libanesische Verfassung, das Règlement du Sandjak d'Alexandrette, das Statut der Alawitenregierung und das Statut des Drusenstaats.[2] Eine neue Flagge wurde in dieser Verfassung ebenfalls erwähnt:

"Die Syrische Flagge soll wie folgt zusammengesetzt sein, die Länge soll doppelt der Höhe sein. Es soll drei Bänder gleicher Dimensionen enthalten, das obere Band grün, das mittlere weiß, das untere schwarz. Die weiße Portion soll drei Sterne in einer Linie tragen, mit jeweils fünf Zacken."[3][4]

Im Dezember 1931 und Januar 1932 wurden die ersten Wahlen unter der neuen Verfassung abgehalten - unter einem Wahlgesetz, das die Vertretung religiöser Minderheiten garantierte, wie es in Artikel 37 der Verfassung vorgesehen ist.[4] Der Nationale Block war in der neuen Abgeordnetenkammer mit nur 16 von 70 Abgeordneten in der Minderheit, was an der intensiven Kandidatenauswahl der französischen Behörden lag.[5] Unter den Abgeordneten waren auch drei Mitglieder der syrisch-kurdischen nationalistischen Xoybûn (Parti Khoyboun), Khalil Bey ibn Ibrahim Pacha (Provinz al-Dschasira), Mustafa Bey ibn Schahin (Dscharabulus) und Hassan Aouni (Kurd Dagh).[6] Später gab es im gleichen Jahr noch "komplementäre Wahlen", vom 30. März bis zum 6. April.[7]

1933 versuchte Frankreich, einen Unabhängigkeitsvertrag auszuhandeln, der Frankreich starke Vorteile sicherte. Es versprach graduelle Unabhängigkeit, beließ aber die syrischen Gebirge unter französischer Kontrolle. Mohamed Ali Bey al-Abed, das syrische Staatsoberhaupt, war zu dieser Zeit pro-französisch. Leidenschaftliche Opposition zu diesen Vertrag wurde vom älteren Nationalisten und Parlamentarier Haschim al-Atassi angeführt, der aus Protest zu einem Sechzig-Tage-Streik aufrief. Atassi politische Opposition, der Nationale Block, mobilisierte massive Unterstützung aus dem Volk für seinen Aufruf. Revolten und Demonstrationen grassierten, und die Wirtschaft kam zum Stillstand.

Franko-Syrischer Unabhängigkeitsvertrag[Bearbeiten]

Nach Verhandlungen mit dem französischen Hochkommissar in Syrien, Damien de Martel, im März, ging Haschim al-Atassi nach Paris und leitete eine Delegation seines Blocks. Die von der Volksfront geführte neue französische Regierung, gebildet im Juni nach den Wahlen April–Mai, stimmte zu, den Nationalen Block als den einzigen legitimen Vertreter des syrischen Volkes anzuerkennen, und lud Atassi zu Unabhängigkeitsverhandlungen ein. Der resultierende Vertrag (accord Viénot) rief zur unmittelbaren Anerkennung Syriens als souveräne Republik auf, mit Entlassung in die volle Unabhängigkeit, die für eine Periode von 25 Jahren graduell garantiert wurde.

Der Vertrag wurde vom syrischen Parlament einstimmig ratifiziert, ging aber nicht durch das französische Parlament; die Regierung sah eine Ablehnung durch den Senat bereits vorher. Allerdings erlaubte der Vertrag dem autonomen Drusengebirge, den Alawiten (heute Bewohner von Latakia genannt) und Alexandretta, in den folgenden Jahren in die Syrische Republik aufgenommen zu werden. Der Großlibanon (heute Libanesische Republik) war der einzige Staat, der der Syrischen Republik nicht beitrat. Haschim al-Atassi, der Ministerpräsident unter König Faisals Herrschaft war (1918–1920), sollte unter einer neuen Verfassung, die nach dem Unabhängigkeitsvertrag am 22. Dezember angenommen werden sollte, zum Präsidenten gewählt werden.

Die Errichtung des Großsyriens wurde nicht realisiert, da der Libanon im November mit Frankreich einen ähnlichen Vertrag aushandelte. Der Franko-Syrische Vertrag versprach auch die Kürzung französischer Interventionen in die syrische Außenpolitik sowie die Verringerung der französischen Truppen, des Personals und der Militärbasen in der Syrischen Republik. Im Gegenzug verpflichtete sich die Syrische Republik, Frankreich in Kriegszeiten zu unterstützen, die Nutzung ihres Luftraumes zu Verfügung zu stellen, sowie Frankreich die Betreibung von zwei Militärbasen auf syrischem Gebiet zu erlauben. Andere politische, wirtschaftliche und kulturelle Provisionen wurden ebenfalls mit aufgenommen.

Atassi kehrte mit diesem Triumph am 27. September 1936 nach Syrien zurück und wurde im November zum Präsidenten gewählt.

Die aufkommende Bedrohung durch Adolf Hitler führte zur Furcht, von Nazideutschland überflügelt zu werden, falls Frankreich seine Kolonien im Nahen Osten aufgibt. Dies, gepaart mit schleichenden imperialistischen Neigungen auf einigen Ebenen der französischen Regierung, führte Frankreich zum Überdenken seines Versprechens und zur Weigerung, den Vertrag zu ratifizieren.

Im September 1938 trennte Frankreich das syrische Sandschak von Alexandrette - dessen Territorium im Vertrag als Teil Syriens garantiert wurde - ab und formte es zum Staat Hatay um. Der Staat von Hatay trat im darauffolgenden Jahr (Juni 1939) der kemalistischen Türkei bei, um die Neutralität der Türkei bei der Vorahnung des Krieges gegen Deutschland abzusichern. Syrien erkannte die Eingliederung Hatays in die Türkei nicht an. Aufstände brachen aus, Atassi trat zurück.

Zweiter Weltkrieg[Bearbeiten]

Mit der Niederlage Frankreichs 1940 kam die Syrische Republik unter die Kontrolle der Vichy-Regierung. Dieser Zweite Weltkrieg war für die Autorität Frankreichs katastrophal - nicht nur wegen des deutschen Sieges über Frankreich, welche die französischen Quasi-Kolonialbehörden in Syrien schwächte, sondern auch wegen der Kämpfe in Syrien, die sowohl gegen die Vichysten, als auch gegen die Gaullisten vorgingen. Dieser Verlust der Autorität war vor allen in regionalen Hochburgen von Bedeutung, die für pro-französisch gehalten wurden.

Am 8. Juni 1941 rief General Catroux, Chef der Freien Französischen Kräfte (FFL) im Orient, feierlich die Unabhängigkeit der Syrischen Republik und des Libanon aus, was folglich auch das Ende des Mandats in der Levante war. Jedoch blieb das Land in der Praxis weiterhin unter französischer Dominanz.[8]

Bereits im gleichen Monat waren die Briten und die Freien Franzosen in die Syrische Republik einmarschiert und erreichten nach einer gewaltsamen militärischen Kampagne einen Waffenstillstand mit den französischen Truppen. Dieser Waffenstillstand wurde zwischen dem General Henri Dentz, delegiert von Vichy in die Levante, und den englischen Behörden unter Parteinahme von General Catroux ausgehandelt. Mit der britischen Hilfe wurden die beiden Territorien unter die Kontrolle der Freien Französischen Kräfte (FFL) übergeben, und das Hochkommissariat wurde zur gleichen Gelegenheit die Generaldelegation des Freien Frankreichs im Nahen Osten. Im gleichen Jahr erklärte Charles de Gaulle:

«La France a le devoir et la possibilité d'établir ces États dans leur indépendance.»

„Frankreich hat die Aufgabe und die Möglichkeit, diese Staaten in ihrer Unabhängigkeit zu etablieren.“

Charles de Gaulle[9]

Im Jahre 1945 drohte es zu einer Auseinandersetzung zwischen Frankreich und den Syrern zu kommen. Die Baath schuf Teams des Jihad nationale ("Nationaler Dschihad"), deren Rolle es war, ihre Basis im Volk gegen die französische Autorität zu mobilisieren. Am 29. Mai 1945, nach zehn Tagen mit ununterbrochenen Demonstrationen, bombardierten die Franzosen unter General Oliva-Roget pausenlos die wichtigste Stadt Damaskus für 36 Stunden. Die Zahl der Toten und Verletzten reichte an die Hunderte. Ein Teil der Stadt wurde durch die Bombardements vollständig zerstört, darunter auch das Syrische Parlament. In der gleichen Zeit war Ministerpräsident Faris al-Churi bei der Gründungskonferenz der Vereinten Nationen in San Francisco, und vertrat Syriens Anspruch auf Unabhängigkeit vom französischen Mandat.

Großbritannien verlangte das Ende der Kämpfe und intervenierte am 1. Juni, um die Repression zu beenden. Während des Julimonats trat das Kommando der Armee auf Wunsch der Syrer zurück, und neun Monate später, am 17. April 1946, verließ der letzte ausländische Soldat die Syrische Republik.[10]

Unabhängige Republik bis 1958[Bearbeiten]

Schukri al-Quwatli ruft die Unabhängigkeit von Frankreich aus

Die Archive des Hochkommissariats (politisches Kabinett, Generalsekretär, diplomatisches Büro, services de renseignements et de la presse, archives de souveraineté) wurden alle nach Paris zurückbeordert. Jedoch wurden die Dossiers der Delegationen und der verschiedenen Verwaltungsdienste (wie der Justiz, der Landwirtschaft, der Post und Telegrafen) in der Syrischen Republik gelassen.

Ein Jahr nach der Unabhängigkeit fanden 1947 die ersten Parlamentswahlen statt, bei der die aus dem Nationalen Block hervorgegangene Nationalpartei der Sieger wurde - während die Syrisch-Libanesische Kommunistische Partei zunächst außen vor gelassen wurde.

Erster Staatsstreich[Bearbeiten]

Nach dem Arabisch-Israelischen Krieg 1948 führte Oberst Husni az-Za'im am 30. März 1949 einen Staatsstreich durch, und beendete das parlamentarische System in Syrien; es war der erste Staatsstreich in der arabischen Welt. Zaim inhaftierte kurzzeitig Präsident Schukri al-Quwatli und schickte ihn dann nach Ägypten.

Eine der Ursachen des Militärputsches war die schlechte Verpflegung der syrischen Armee. Der Staatsstreich wurde auch von der großsyrischen Sozialen Nationalistischen Partei (SSNP) unterstützt, obwohl Zaim selbst kein Mitglied der Partei war.

Zaims Putsch und seine darauffolgende Regierungszeit waren nicht repressiv und gewalttätig, er inhaftierte nur wenige Oppositionelle und führte keine Hinrichtungen durch. Allerdings stieß seine säkulare Politik und sein Einsatz für die Frauenrechte bei den fundamentalistischen Muslimbrüdern und dem islamischen Klerus im Allgemeinen auf Ablehnung. Seine Entscheidung, die Steuern zu erhöhen, hat viele Geschäftsleute enttäuscht, und sein Plan, einen Friedensvertrag mit Israel zu schließen und sich an einem Pipelineaufbau mit einer amerikanischen Firma zu beteiligen, irritierte viele arabische Nationalisten.

Nach der Ausreise des Leiters und Gründers der Syrischen Sozialen Nationalistischen Partei, Antoun Saadé, aus dem Libanon bot Zaim ihm mit dem Versprechen, ihn zu schützen, Asyl an. Aber Zaim musste sein Versprechen brechen und überließ Antoun Saadé den libanesischen Behörden. Nach einem kurzen Prozess wurde Saadé am 8. Juli 1949 hingerichtet - ein Tag, der unter seinen Anhängern als großer Trauertag gilt.

Zweiter Staatsstreich[Bearbeiten]

Nach seinem angeblichen "Verrat" wurde Zaim am 14. August 1949 selber Opfer eines Staatsstreiches des Oberst Sami al-Hinnaui, der ein offizielles Mitglied der Sozialen Nationalistischen Partei war. Er überwältigte Oberst Zaim und ließ ihn verhaften sowie hinrichten. Am darauffolgenden Tag wurde Haschim al-Atassi zum Staatschef ernannt. Die Frau von Saadé erhielt einen Brief Hinnauis, in dem er bezeugte, dass der Tod ihres Mannes gerächt wurde. Der Putsch geschah mit Hilfe der SSNP-Mitglieder und des Militärs Abib Chichakli, der sich später jedoch von Hinnaui abwandte. Er als Präsident ließ die Mitglieder der Regierung, die angeblich für den Tod an Saadé verantwortlich waren, hinrichten. Neben Zaim wurde auch der Ministerpräsident Muhsen al-Barazi im Mezze-Gefängnis in Damaskus exekutiert.

Am 16. November 1949 fanden Wahlen zur Verfassunggebenden Versammlung statt, bei der die nationalistische Volkspartei stärkste Kraft wurde, die Muslimbrüder, die Syrische Soziale Nationalistische Partei und die Baath-Partei jedoch nur wenige Sitze erhielten. Die syrische Verfassung wurde somit von nur einer politischen Kraft bestimmt.

Adib Chichakli

Dritter Staatsstreich[Bearbeiten]

Im Dezember 1949 entfernt Adib Chichakli Sami al-Hinnaui aus dem Amt und rächt sich so an ihm. Er erklärt sich 1951 selbst zum Präsidenten der Republik und löst im gleichen Jahr das Parlament auf. Am 3. Dezember 1951 trat Haschim al-Atassi von seinen Posten zurück und wurde durch Fausi Selu ersetzt. Die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich hatten großes Interesse an Chichakli; die Briten hofften, dass Syrien dem Bagdadpakt beitreten könnte. Die Amerikaner, in der Hoffnung dass er einen Friedensvertrag mit Israel schließen würde, boten ihm beträchtliche Wirtschafts- und Militärhilfen an.

Im Gegenzug wollten die Vereinigten Staaten, dass die syrische Regierung die geflohenen Palästinenser in ihrem Land aufnimmt: Während der Verhandlungen zwischen Syrien und den Vereinigten Staaten 1952 bot die amerikanische Regierung 400 Millionen US-Dollar an, damit Syrien 500.000 Palästinenser in den fruchtbaren Ebenen des al-Dschasira (Djézireh) ansiedelt.

Doch verschiedene syrische Parteien, vor allem die Arabische Sozialistische Partei von Akram Hourani und die Baath-Partei von Michel Aflak, stemmten sich gewaltsam gegen diesen Vorschlag, der in ihren Augen schlicht und einfach der Ausverkauf des Rechte der Palästinenser auf ihre Rückkehr nach Palästina bedeutete.[11]

Die durch die Vereinigung der Sozialistischen Partei Houranis und der Baath-Partei Aflaks entstandene neue Arabisch-Sozialistische Baath-Partei versuchte, Chichakli zu stürzen. Wegen dieser Aufregung lehnte Chichakli die Vereinbarung mit den Vereinigten Staaten ab.

Am 11. Juli 1953 wurde Fausi Selu auch durch Adib Chichakli von seinen Ämtern entfernt, der selbst Präsident bleibt.

Vierter Staatsstreich[Bearbeiten]

Quwatli und der ägyptische Präsident Nasser bei den Gesprächen zur Vereinigung

Am 25. Februar 1954 wird Adib Chichakli schließlich durch eine Militärjunta gestürzt und durch den Präsidenten der Verfassunggebenden Versammlung, Maamoun al-Kouzbari, ersetzt. Schließlich wird Haschim al-Atassi wieder Präsident der Republik; am 6. September 1955 tritt er jedoch aus gesundheitlichen Gründen zurück. Es werden wieder 1954 freie Wahlen organisiert und Schukri al-Quwatli wird zum Präsidenten der Republik gewählt.

Union mit Ägypten und Zweite Republik[Bearbeiten]

Von 1958 bis 1961 vereinigte sich die Syrische Republik mit Ägypten zur Vereinigten Arabischen Republik unter Präsident Gamal Abdel Nasser; der letzte syrische Ministerpräsident, Sabri al-Asali, wird zum Vizepräsidenten.

Am 28. September 1961 jedoch führt eine Gruppe separatistischer syrischer Offiziere einen Staatsstreich durch - mit dem Ziel, die Syrische Republik wiederherzustellen. Izzat an-Nuss wird zwischen dem 20. November und den 12. Dezember 1961 Übergangspräsident. Am 12. Dezember des gleichen Jahres wird Nazem Koudsi zum Präsidenten der Republik gewählt.

Die Wiederherstellung der Republik währte allerdings nicht sehr lange, da am 8. März 1963 Offiziere der Baath-Partei gegen das angebliche "Separatistenregime" putschten und die Arabische Republik Syrien unter ihrer Einparteienherrschaft errichteten.

Literatur[Bearbeiten]

  • Stephen Hemsley Longrigg: Syria and Lebanon under the French Mandate. London 1958

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Population en 1963. Abgerufen am 23. Dezember 2011.
  2. Youssef Takla, "Corpus juris du Mandat français", in: Méouchy, Nadine and Sluglet, Peter (eds.) (Hrsg.): The British and French Mandates in Comparative Perspectives (French). Brill, 2004, ISBN 978-90-04-13313-6, S. 91 (Zugriff am 1. April 2012).
  3. <<

    „Art. 4 – Le drapeau syrien est disposé de la façon suivante: Sa longueur est le double de sa hauteur. Il comprend trois bandes de mêmes dimensions. La bande supérieure est verte, la médiane blanche, l’inférieure noire. La partie blanche comprend trois étoiles rouges alignées à cinq branches chacune.“

    >>, Artikel 4 der Constitution de l'Etat de Syrie, 14. Mai 1930
  4. a b The 1930 Constitution is integrally reproduced in: A. Giannini: Le costituzioni degli stati del vicino oriente (französisch) Istituto per l’Oriente. 1931. Abgerufen am 31. März 2012.
  5. Salma Mardam Bey: La Syrie et la France: bilan d'une équivoque, 1939-1945 (französisch). Editions L'Harmattan, Paris 1994 (Zugriff am 1. April 2012).
  6. Vahé Tachjian: La France en Cilicie et en Haute-Mésopotamie: aux confins de la Turquie, de la Syrie et de l'Irak, 1919-1933 (französisch). Editions Karthala, Paris 2004, ISBN 978-2-84586-441-2 (Zugriff am 1. April 2012).
  7. Jordi Tejel Gorgas: Le mouvement kurde de Turquie en exil: continuités et discontinuités du nationalisme kurde sous le mandat français en Syrie et au Liban (1925-1946) (French). Peter Lang, 2007, ISBN 978-3-03911-209-8 (Zugriff am 1. April 2012).
  8. Mandates, Dependencies and Trusteeship, von H. Duncan Hall, Carnegie Endowment, 1948, Seiten 265-266
  9. Chronique du XXe siècle, Seite 581
  10. Pierre Guingamp: Éditions L'Harmattan (Hrsg.): Hafez El Assad et le parti Baath en Syrie 1996, ISBN 978-2-7384-4678-7.
  11. Michel Aflak écrit dans une note interne au Baas que le régime égyptien: "a une tendance vers la dictature"