Türkenfeld

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Türkenfeld
Türkenfeld
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Türkenfeld hervorgehoben
48.11666666666711.083333333333599Koordinaten: 48° 7′ N, 11° 5′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Fürstenfeldbruck
Höhe: 599 m ü. NN
Fläche: 15,95 km²
Einwohner: 3586 (31. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 225 Einwohner je km²
Postleitzahl: 82299
Vorwahl: 08193
Kfz-Kennzeichen: FFB
Gemeindeschlüssel: 09 1 79 149
Gemeindegliederung: 6 Ortsteile
Adresse der Gemeindeverwaltung: Schloßweg 2
82299 Türkenfeld
Webpräsenz:
Bürgermeister: Pius Keller (CSU)
Lage der Gemeinde Türkenfeld im Landkreis Fürstenfeldbruck
Adelshofen Alling Althegnenberg Egenhofen Eichenau Emmering Fürstenfeldbruck Germering Grafrath Gröbenzell Hattenhofen Jesenwang Kottgeisering Landsberied Maisach Mammendorf Mittelstetten Moorenweis Oberschweinbach Olching Puchheim Schöngeising Türkenfeld
Über dieses Bild

Türkenfeld ist eine Gemeinde im Landkreis Fürstenfeldbruck im Regierungsbezirk Oberbayern.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geografie

Türkenfeld liegt etwa 14 km südwestlich von Fürstenfeldbruck bzw. 37 km westlich von München. Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Burgholz, Klotzau, Türkenfeld, Peutenmühle, Pleitmannswang und Zankenhausen.

[Bearbeiten] Geschichte

Das ehemalige Schloss, heute Sitz der Gemeindeverwaltung

Die erste urkundliche Erwähnung von Türkenfeld stammt aus den Breves Notatiae für 749 als "Duringueld". Die Bezeichnung geht zurück auf den Personennamen "Durinc" und wandelte sich erst unter Einfluss der Türkenkriege zu Türkenfeld.

Die Siedlungsgeschichte reicht bis ins Neolithikum zurück, aus dem ein Hockergrab mit vermutlich schnurkeramischen Grabbeigaben stammt. Aus der Bronze- bzw. Hallstattzeit stammen rund 15 Grabhügel. Eine wahrscheinlich zerstörte Viereckschanze aus der La-Tène-Zeit liegt westlich von Zankenhausen.

Aus dem Frühmittelalter finden sich Reihengräberfelder nördlich von Türkenfeld und Peutenmühle sowie eine Abschnittsbefestigung östlich von Burgholz.

1818 erfolgte die Gemeindebildung von Türkenfeld mit dem Ortsteil Klotzau. Im selben Jahr wurde Zankenhausen mit den Gemeindeteilen Burgholz, Peutenmühle und Pleitmannswang als Gemeinde gegründet. Burgholz ging 1878 an die Gemeinde Türkenfeld. Die Vereinigung der Gemeinden Türkenfeld und Zankenhausen erfolgte schließlich 1972.

[Bearbeiten] Gemeinderat

Der Gemeinderat setzt sich in der aktuellen Wahlperiode wie folgt zusammen:

  • CSU 7 Sitze (Partei stellt den ersten Bürgermeister)
  • Dorfgemeinschaft 4 Sitze
  • Freie Wähler 4 Sitze
  • SPD 2 Sitze

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

Blick vom Schöneberg bei Zankenhausen nach Süden

[Bearbeiten] Bildung

Türkenfeld verfügt über eine Grund- und Hauptschule, die Volksschule Türkenfeld, sowie zwei gemeindeeigene Kindergärten mit einer angeschlossenen Kinderkrippe.

[Bearbeiten] Persönlichkeiten der Gemeinde Türkenfeld

[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: Türkenfeld – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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