Brandenburgische Technische Universität Cottbus

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Brandenburgische Technische Universität Cottbus
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Motto Wir leben Wissenschaft
Aktivität 1991 – 2013
Trägerschaft staatlich
Ort Cottbus
Bundesland Brandenburg
Staat Deutschland
Präsident zuletzt Walther Christoph Zimmerli
Studenten 6.972 (WS 2012/13) [1]
Professoren 119 (2012)
Jahresetat 90 Mio. € (2014)
Website [1]

Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus (BTU Cottbus) wurde 1991 in Cottbus als einzige Technische Universität des Landes Brandenburg gegründet (oft auch als Technische Universität Cottbus oder TU Cottbus bezeichnet). Sie beherbergte zuletzt (2012/13) 119 Professoren, 594 wissenschaftliche Mitarbeiter und knapp 7.000 Studenten, davon rund 1050 ausländischer Herkunft aus 89 Nationen.[1] Nach Beschluss des Brandenburgischen Landtags fusionierte die Brandenburgische Technische Universität Cottbus und die Hochschule Lausitz zum 1. Juli 2013 zur Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg.[2]

Geschichte[Bearbeiten]

Vorgeschichte der BTU Cottbus[Bearbeiten]

Diplomanden von 1985 an der Ingenieurhochschule Cottbus

Bereits seit dem Jahr 1948 gab es in Cottbus eine Landeshochbauschule. 1954 kam es zur Gründung der Hochschule für Bauwesen, neben Leipzig und Dresden stellte dies die dritte Bau-Hochschule der DDR dar. In der folgenden Zeit kam die DDR in wirtschaftliche Schwierigkeiten, und auch in politischer Hinsicht wurde die Gangart unter dem Staatsratsvorsitzenden Walter Ulbricht strenger. Da der damalige aus Baden-Württemberg stammende Rektor Musterle sich nicht parteikonform verhielt und auch der Cottbuser Studentenfasching der Parteileitung immer wieder durch seine Aktionen negativ aufgefallen war, wurde die Cottbuser Hochschule 1963 geschlossen. Studenten und Mitarbeiter wurden zumindest teilweise von der TU Dresden übernommen.

1969 folgte die Neugründung als Ingenieurhochschule für Bauwesen auf dem Gebiet des Campus der späteren BTU. Unter der neuen Leitung von Rektor Heinz Präßler wurde eine linientreue Hochschule der DDR etabliert. Bis 1974 hatten sich neben der Ingenieurhochschule auch drei Fachschulen, zwei Betriebsberufsschulen und zwei Polytechnische Oberschulen in dem so genannten Bildungszentrum angesiedelt.

Rektor Präßler ging 1988 in Ruhestand und wurde von Rektor Horst Brix abgelöst. Im Oktober 1989 erfolgte die Umbenennung der Ingenieurhochschule Cottbus in Hochschule für Bauwesen Cottbus. Im Jahr der Wiedervereinigung 1990 versuchte die Hochschule intern die Weichen für einen fließenden Übergang zum vereinten Deutschland zu stellen. Der zu den so genannten Hardlinern zählende Brix wurde durch den gemäßigteren Rektor Bernd Wagenbreth ersetzt.

BTU Cottbus[Bearbeiten]

Gründungsphase von 1991 bis 1996[Bearbeiten]

Blick über das Forum zum Zentralen Hörsaalgebäude (Audimax).

Am 15. Mai 1991 beschloss der brandenburgische Landtag mit der Verabschiedung des Brandenburgischen Hochschulgesetzes die Errichtung der Technischen Universität Cottbus (TU Cottbus). Sieben Tage darauf wurden die Mitglieder der Gründungskommission unter Vorsitz von Günter Spur vom Minister für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Brandenburg, Hinrich Enderlein, berufen. Am 14. Juni fand die konstituierende Sitzung der Gründungskommission statt und am 15. Juli die Gründung der TU Cottbus. Mit den fünf Studiengänge Architektur, Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Umweltwissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen nahm die Universität am 1. Oktober im Wintersemester 1991/92 den Lehrbetrieb auf. 1992 folgten die Berufungen der ersten Kern-Professoren in den neu gebildeten Fakultäten.

Am 9. Juli 1993 empfahl der Wissenschaftsrat die Aufnahme der TU Cottbus in die Anlage zum Hochschulbauförderungsgesetz (HBFG). Die TU Cottbus wurde daraufhin in die Bauförderung aufgenommen.

Am 1. Juni 1994 fanden die ersten Wahlen der Fakultätsräte statt. Im selben Jahr schlug Gründungspräsident Spur während der zweiten Lausitzer Wissenschaftstage vor, die TU Cottbus künftig Brandenburgische Technische Universität Cottbus (BTU Cottbus) zu nennen. Am 7. Dezember folgten die ersten Wahlen des Senats und des Konzils und am 9. Dezember die Verabschiedung des Gründungssenats durch den Minister für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Brandenburg Steffen Reiche. Senat und Konzil konstituierten sich am 12. Januar 1995. Als Vorsitzende des Konzils wurde am 9. Februar Sabine Pickenhain gewählt. Das Konzil wählte – auf Vorschlag des noch amtierenden Gründungspräsidenten – die Prorektoren für Lehre, Studium und Studienreform, Wolfgang Cezanne, für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs, Reinhard Hüttl, und für Planung und Finanzen, Matthias Kleiner. Am 6. Dezember wurde Ernst Sigmund der erste vom Konzil gewählte Präsident der BTU Cottbus. Das Konzil wählte – auf Vorschlag des neu gewählten Präsidenten – am 30. Januar 1996 die Prorektoren für Lehre, Studium und Studienreform, Wolfgang Cezanne, für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs, Reinhard Hüttl, und für Planung und Finanzen, Jörg Kühn. Am 1. Februar wurde Sigmund von Minister Reiche in sein Amt als Präsident eingeführt.

Profilierung und Ausbau von 1996 bis 2006[Bearbeiten]

Mit dem Amtsantritt von Ernst Sigmund erfolgte die Profilierung der Universität in den Bereichen Bauen, Energie, Umwelt und Informationstechnologie. Mit den steigenden Studentenzahlen wurde der Campus stetig erweitert und den neuen Bedürfnissen angepasst. So entstand im Juni 1998 nach mehrjähriger Bauzeit das Zentrale Hörsaalgebäude (ZHG), welches neben kleineren Hörsälen und Seminarräumen auch das Audimax mit etwa 1000 Sitzplätzen beherbergt. Im folgenden Jahr wurde das Internationale Begegnungszentrum (Ludwig-Leichhardt-Haus) als Gästehaus für ausländische und deutsche Gastwissenschaftler fertiggestellt. Im Wintersemester 1999/2000 konnte die Universität erstmals über 1000 neue Studenten begrüßen und die Gesamtzahl der Studierenden stieg auf über 4000.[3]

Zum zehnjährigen Bestehen der BTU im Juli 2001 besuchte der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder die Universität in einem feierlichen Festakt. Im Juni 2002 wurde das interdisziplinäre Forschungsinstitut für Leichtbauwerkstoffe Panta Rhei eröffnet. Nach der Umgestaltung der Lehrgebäude 2A–D (früher Lehrgebäude 4–7) wurde im Jahre 2004 mit dem Bau der Konrad-Wachsmann-Allee als zentrale Fußgängerpromenade begonnen.

Die moderne Universitätsbibliothek von den Architekten Herzog & de Meuron.

Im Dezember 2004 eröffnete das neue Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum (IKMZ) der Architekten Herzog & de Meuron, das unter anderem die neue Zentralbibliothek der Universität beherbergt. Gut ein halbes Jahr später, im Juni 2005, wurde die Amateurfunkstation mit dem Rufzeichen DKØBTU eingeweiht und wird seitdem für Lehrveranstaltungen und Funkabende genutzt.

Führungswechsel und Wachstum von 2006 bis 2013[Bearbeiten]

Das Auditorium maximum (Audimax) während einer Einführungsveranstaltung für neue Studierende
Historisches Logo

Der Senat wählte am 7. Juni 2006 Jürgen Kurths zum neuen Präsidenten der BTU Cottbus, der die Wahl am 13. Juni annahm, das Amt allerdings nicht antrat. Er begründete diesen Schritt in einer Pressemitteilung der Universität Potsdam damit, dass das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Brandenburg seinen Forderungen nach einer besseren finanziellen Ausstattung der BTU Cottbus nicht entgegenkam. Die BTU Cottbus war in der Folgezeit erstmals führunglos. Erst am 27. Februar 2007 wurde Walther Christoph Zimmerli zum neuen Präsidenten gewählt, der sein Amt dann auch am 15. Mai antrat.

Seit dem 1. Oktober 2006 beziehungsweise dem Wintersemester 2006/07 gab es ein Semesterticket für damals 94 Euro, das für alle öffentlichen Verkehrsmittel in Berlin und Brandenburg (VBB) und den RE18 Cottbus – Dresden galt. Zuvor gab es mehrere Urabstimmungen, in denen die Studierenden selbst über die Einführung des Semestertickets entscheiden konnten. Nach mehreren Wahlgängen, in denen das Semtix abgelehnt wurde, erhielt es im Sommer 2006 eine knappe Mehrheit.

Zu Beginn des Wintersemesters 2008/09 wurde das umgestaltete Hauptgebäude feierlich eingeweiht. Es beherbergte zuletzt neben den Büroräumen für die Verwaltung, das Studierendensekretariat und die Zentrale Studienberatung auch das Akademische Auslandsamt sowie Lehrstühle der Informatik und der Mathematik. Als Besonderheit gilt die offene Gestaltung der Fassade im Foyerbereich, welche die Konrad-Wachsmann-Allee scheinbar durch das Gebäude hindurch verlaufen lässt. Mit der Umgestaltung des Hauptgebäudes wurde auch das Lehrgebäude in der Ewald-Haase-Straße nicht mehr benötigt und der Mietvertrag im Frühjahr 2009 aufgelöst.

Im Sommer 2009 erhielt die BTU ein neues Logo und führte ein einheitliches Corporate Design ein. Dabei wurde das alte Logo mit dem Märkischen Adler durch eine geschwungene Variante des Kürzels btu ersetzt.

Im Zuge des bundesweiten Bildungsstreiks gab es auch in Cottbus Diskussionen und Proteste zur Verbesserung der Studienbedingungen. In der ersten Phase des Bildungsstreiks, vom 15. bis 19. Juni 2009, wurde in kleineren Kundgebungen auf Probleme und Defizite im derzeitigen Bildungssystem aufmerksam gemacht. In einer zweiten Phase erarbeiteten Interessenvertreter der Studierendenschaft gemeinsam mit der Hochschulleitung die Cottbuser Bildungsdeklaration, welche am 4. Dezember 2009 vom Präsidenten sowie von Vertretern des Studierendenrats und des Studierendenparlaments unterschrieben wurde. In dieser Deklaration solidarisierten sich die Universitätsleitung und die Studierendenschaft mit den bundesweiten Protesten und forderten unter anderem eine Verbesserung der Betreuungsrelationen durch mehr Personaleinsatz.[4] In einer Vollversammlung am 9. Dezember 2009 bekräftigte die Studierendenschaft die Cottbuser Bildungsdeklaration, ohne sich aber auf eine Verschärfung der Proteste (z.B. Besetzung des Audimax) zu einigen.[5]

Mit dem Beginn des Wintersemesters 2010/2011 erreichte die Studierendenzahl eine neuen Höchststand mit über 6600 eingeschriebenen Studenten, welche im Wintersemester 2011/2012 nochmals überboten wurde.

Trotz einer hervorragenden Entwicklung bei den Studierendenzahlen und sehr guten Platzierungen bei den Hochschul-Rankings verkündete Brandenburgs Wissenschaftsministerin Sabine Kunst am 10. Februar 2012 das Ziel, die BTU mit der Hochschule Lausitz zu einer neuen Energie-Universität zu vereinen. Sie stützte sich dabei auf das Ergebnis der Lausitzkommission, die eine größere Zusammenarbeit der beiden Bildungseinrichtungen empfahl. Infolgedessen wurde von Angehörigen der BTU eine Volksinitiative zum Erhalt der Lausitzer Hochschulen ins Leben gerufen.

Gliederung[Bearbeiten]

Panoramabild vom Lehrgebäude 1A auf dem Campus. Hier befanden sich die Hörsäle 1 und 2 sowie einige physikalische Lehrstühle.

Die BTU Cottbus gliederte sich zuletzt in vier Fakultäten, vier zentrale wissenschaftliche Einrichtungen und vier Betriebseinheiten.

Fakultäten[Bearbeiten]

Zentrale wissenschaftliche Einrichtungen[Bearbeiten]

  • Centrum für Energietechnologie Brandenburg (CEBra)
  • Forschungszentrum Landschaftsentwicklung und Bergbaulandschaften (FZLB)
  • Humanökologisches Zentrum (HÖZ)
  • Zentrum für Rechts- und Verwaltungswissenschaften (ZfRV)
  • Zentrum zur Modellierung und Erfassung von komplexen Strömungsvorgängen (CFTM²)

Betriebseinheiten[Bearbeiten]

Informations, Kommunikations- und Medienzentrum (IKMZ)[Bearbeiten]

Studenten im IKMZ

Das Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum (IKMZ) war eine Einrichtung der BTU Cottbus, in der die Universitätsbibliothek, das Rechenzentrum, das Multimediazentrum und die Betriebliche Datenverarbeitung unter einer gemeinsamen Leitung zusammengefasst waren. In der Universitätsbibliothek standen auf sieben Etagen insgesamt 600 Arbeitsplätze mit über 900.000 Medien, über 750 laufenden Zeitschriften sowie rund 10.000 E-Books zur Verfügung.[6] Das Gebäude des IKMZ wurde von den renommierten Architekten Herzog & de Meuron entworfen und war seit der Fertigstellung im Jahre 2004 das neue Wahrzeichen der Universität. Es erhielt 2007 den Architekturpreis Große Nike und eine Nike in der Kategorie „architektonischer Gesamtausdruck“.

Zentrale Einheit Sprachen (ZSp)[Bearbeiten]

Im Sprachenzentrum fand die Sprachausbildung für Studierende und Mitarbeiter der Universität statt. Das Sprachkursangebot umfasste insgesamt zwölf Fremdsprachen in unterschiedlichen Niveaustufen. Neben den gängigen Fremdsprachen wie Englisch, Französisch und Spanisch wurden auch eher seltenere Sprachen wie Griechisch oder Schwedisch unterrichtet. Für ausländische Studierende gab es in jedem Semester Deutsch-Intensivkurse, die mit der Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH) abgeschlossen werden konnten. Das Sprachenzentrum war Mitglied im Arbeitskreis der Sprachenzentren, Sprachlehrinstitute und Fremdspracheninstitute (AKS), einer Vereinigung für Fremdsprachenlehre an deutschen Hochschulen.[7]

Zentrale Einheit Hochschulsport (ZEH)[Bearbeiten]

Die Zentrale Einheit Hochschulsport organisierte den Hochschulsport und veranstaltete Lehrgänge und Wettkämpfe auf dem Campus der BTU. Siehe auch: Sport an der BTU.

Sonstige[Bearbeiten]

  • Zentralstelle für Weiterbildung (ZfW)

Hochschulpolitik[Bearbeiten]

Der Präsident der Hochschule war 2007 bis 2013 der Schweizer Philosoph Walther Christoph Zimmerli. Nach § 63 des Brandenburgischen Hochschulgesetzes[8] leitete er die Hochschule in eigener Zuständigkeit und Verantwortung und vertrat sie nach außen. Zudem erarbeitete er Konzepte für die Hochschulentwicklung und koordinierte Forschung und Lehre.

Der Kanzler leitete die Verwaltung der Hochschule unter der Verantwortung des Präsidenten und war Beauftragter für den Haushalt. Er wurde vom Präsidenten bestellt.

Der Senat war das höchste Organ der BTU und entschied unter anderem über Prüfungsordnungen und wählte den Präsidenten. Dem Senat gehörten neben sechs Vertretern aus der Gruppe der Professorinnen und Professoren, auch zwei Vertreter der Gruppe der akademischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zwei Vertreter aus der Gruppe der Studierenden und ein Vertreter aus der Gruppe der sonstigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an. Die studentischen Vertreter wurden jährlich von der Studierendenschaft gewählt, während die anderen Mitglieder alle zwei Jahre gewählt wurden.

Das Studierendenparlament (StuPa) war das Legislativorgan der Studierendenschaft. Es bestimmte die politische Strategie und die Grundlinien der aktuellen Bildungs- und Hochschulpolitik. Es gab weiterhin die Struktur des Studierendenrates (StuRa) vor und wählte dessen Referentinnen und Referenten. Darüber hinaus entschied es unter anderem über den Haushalt der Studierendenschaft. Das Studierendenparlament war das oberste beschlussfassende Organ der Studierendenschaft und bestand in der Regel aus 30 Parlamentarierinnen und Parlamentariern.

Der Studierendenrat (StuRa) war das Exekutivorgan des Studierendenparlamentes. Er vertrat die Studierendenschaft nach innen und außen und stand in direkten Kontakt mit den Fachschaftsräten der jeweiligen Studiengänge. Im Studierendenrat gab es verschiedene Referate (z.B. Hochschulpolitik, Kultur, Sport, Soziales, Umwelt), die von verschiedenen Referentinnen und Referenten geleitet wurden.

Studium[Bearbeiten]

Angebotene Studiengänge[Bearbeiten]

Mit dem Wintersemester 2009/2010 wurden an der BTU Cottbus alle Studiengänge nach den Richtlinien des Bologna-Prozesses auf Bachelor und Master umgestellt. Eine Einschreibung in Diplomstudiengänge war nur noch für Studienortwechsler in höhere Semester auslaufender Diplomstudiengänge möglich.

Angebotene Studiengänge:[9]

  • Environmental and Resource Management (Bachelor/Master)
  • Euro Hydro-Informatics and Water Management (Master)
  • Informatik (Bachelor/Master)
  • Informations- und Medientechnik (Bachelor/Master)
  • Kultur und Technik (Bachelor/Master)
  • Landnutzung und Wasserbewirtschaftung (Bachelor/Master)
  • Maschinenbau (Bachelor/Master)
  • Mathematik (Bachelor/Master)
  • Nachwachsende Rohstoffe und erneuerbare Energien (Master)
  • Physik (Bachelor/Master)

Die Einschreibung für Bachelor-Studiengänge war nur zum Wintersemester möglich, bei den Master-Studiengängen zum Teil auch zum Sommersemester. Die Studiengänge Environmental and Resource Management, Euro Hydro-Informatics and Water Management und World Heritage Studies wurden komplett in Englisch unterrichtet. Ein Auslandsaufenthalt an einer der Cottbuser Partneruniversitäten war in diesen Studiengängen obligatorisch.

Semestergebühren und Semesterticket[Bearbeiten]

Für ein Studium an der BTU Cottbus wurde ein Semesterbeitrag von 220,70 Euro erhoben. Dieser Beitrag setzte sich zusammen aus den Gebühren für das Studentenwerk, die Studierendenschaft, dem Sozialfonds, den Immatrikulationsgebühren und den Gebühren für das Semesterticket. Es wurden sonst keine weiteren Studiengebühren erhoben.

Das Semesterticket, welches mit 101,25 Euro einen Großteil der Semesterbeitrags ausmachte, erlaubte den Studierenden die Nutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel in Berlin und Brandenburg (VBB-Gesamtnetz) sowie die Nutzung der Bahnlinie RE18 nach Dresden Hauptbahnhof. Auch die freigegebenen IC/EC-Fernverkehrszüge konnten innerhalb von Berlin-Brandenburg mit dem Semesterticket genutzt werden.

Internationale Partnerschaften[Bearbeiten]

Als Universität mit einem hohen Anteil ausländischer Studierenden pflegte die BTU Cottbus Beziehungen zu Partneruniversitäten weltweit. Ein Studierendenaustausch war über das Erasmus-Programm oder dem hochschuleigenen Austauschprogramm STUDEXA möglich. Es bestanden unter anderem Partnerschaften zu den folgenden Universitäten:[10]

Studium und Familie[Bearbeiten]

Die Universität verfolgte verschiedene Maßnahmen, um die Arbeits- und Studienbedingungen möglichst familienfreundlich zu gestalten. So galten für Mitarbeiter flexible Arbeitszeiten (Teilzeitarbeit, Gleitzeitarbeit, Freizeitausgleich für Mehrarbeit) und Urlaubsregelungen mit grundsätzlicher Rücksicht auf Schulferien. Für die Studierenden gab es besondere Regelungen in den Studien- und Prüfungsordnungen, welche den Mutterschutz sowie die Krankheit von Kindern als eigenständige Gründe für Fristverlängerungen akzeptierten.

Zum Wintersemester 2008/2009 wurde ein Eltern-Kind-Zimmer im renovierten Hauptgebäude eingerichtet, welches kinderfreundlich gestaltet wurde und den Eltern einen Arbeitsplatz für die Erledigung von Dienst- und Studienaufgaben bereitstellt. Für die Tagesbetreuung der Kinder betrieb das Studentenwerk eine eigene Kindertagesstätte für bis zu 95 Kinder. In der Mensa gab es eine Kinder-Spielecke mit Hochstühlen und einen gesonderten Wickelraum. Weiterhin zahlte der Studierendenrat auf Antrag ein Begrüßungsgeld von 100 Euro für jedes Neugeborene eines eingeschriebenen Studenten der BTU.

Für diese Maßnahmen wurde die Universität im Jahr 2009 von der gemeinnützigen Hertie-Stiftung zertifiziert und als besonders familiengerechte Hochschule ausgezeichnet.

Erstwohnsitzmodell[Bearbeiten]

Das Erstwohnsitzmodell der Stadt Cottbus gewährte allen Studierenden einen jährlichen Zuschuss in Höhe von 150 Euro, sofern der Studierende in mindestens zwei Gemeinden in Deutschland gemeldet war und in Cottbus den Hauptwohnsitz angemeldet hatte. Dieser Zuschuss musste bei der Stadt Cottbus jährlich beantragt werden.

Studentische Projekte und Vereine[Bearbeiten]

Der Lehrstuhl Medientechnik unterhielt auf dem Campus ein voll ausgestattetes Fernsehstudio, welches zur Produktion des studentischen Fernsehsenders CampusTV genutzt wurde. Studenten verschiedener Fachrichtungen produzierten dort monatlich eine halbstündige Sendung mit Berichten, Reportagen und Interviews rund um das Studentenleben in Cottbus. Die Sendung wurde wöchentlich auf dem lokalen Fernsehsender Lausitz-TV (LTV) sowie im Internet ausgestrahlt.

Weiterhin stellte die Universität ein eigenes Team bei der Formula Student, einem studentischen Konstruktionswettbewerb zum Bau eines eigenen Rennwagens. Ziel dieses Wettbewerbs war neben der erfolgreichen Teilnahme an einem internationalen Rennen auch ein gutes Gesamtpaket aus Konstruktion, Finanzplanung und Verkaufsargumenten zu schaffen.

Das Team vom Unikino Cottbus präsentierte jeden Dienstag ausgewählte Filme im Großen Hörsaal der BTU. Die Filme liefen abwechselnd in deutscher und englischer Sprache und bedienten verschiedene Genres. Zu Beginn jedes Wintersemesters organisierte das Organisationsteam Infowoche (OTIWO e.V.) eine Einführungs- und Kennenlernwoche für die neuen Studenten. Neben der Paddeltour im nahegelegenen Spreewald gehörte die Stadtrallye zu den (quasi) Pflichtveranstaltungen eines jeden Erstsemestlers.

Weitere studentische Vereine (Auswahl)
  • OTIWO e.V. → Organisations Team Info Woche e.V.[11]
  • jalta.consultants e.V. (Studentische Unternehmensberatung)
  • Börsenclub Cottbus e.V.
  • Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure Hochschulgruppe Cottbus e.V.
  • Universitäts-Bridge-Club Cottbus e.V. (UBCC)
  • Gilde der studentischen Faschingstreiber 1971 e.V. (GsFt)
  • Scolares Artium Circensium e.V.
  • Kamerunischer Studenten Verein Cottbus e.V.[12]
  • eCampus-Lausitz e.V. (gemeinsam mit der Hochschule Lausitz)

Forschung[Bearbeiten]

Schwerpunkte[Bearbeiten]

Forschungsgebäude für Leichtbauwerkstoff (Panta-Rhei-Halle)

Das Forschungsprofil der BTU Cottbus wurde durch vier Themenschwerpunkte gebildet:

  • Material
  • Energie
  • Umwelt
  • Information und Kommunikation

In diesen Kernbereichen verfolgte die BTU Cottbus jeweils ausgewählte Schwerpunktthemen, die zu sieben fakultätsübergreifenden Forschungsprofilbereichen geführt haben, die interdisziplinär miteinander verbunden waren und sich wechselseitig ergänzten:

  • Regionaler Wandel und Landschaftsentwicklung
  • Leichtbau und Funktionsmaterialien
  • Wandlung, Übertragung und Nutzung von Energie
  • Fahrzeug- und Antriebstechnik
  • Informationstechnologie und Kommunikation
  • Modellierung und Simulation
  • Technische und soziale Phänomene Mensch – Umwelt – Gesellschaft

Sonderforschungsbereiche[Bearbeiten]

Im Sonderforschungsbereich-Transregio „Strukturen und Prozesse der initialen Ökosystementwicklung in einem künstlichen Wassereinzugsgebiet“ (SFB/TRR 38) erforschte die BTU Cottbus zusammen mit der TU München und der ETH Zürich im Tagebau Welzow-Süd die Rekultivierung von Tagebaulandschaften.

Graduiertenschule[Bearbeiten]

An der Internationalen Graduiertenschule konnten Absolventen verschiedener Fachrichtungen ein Promotionsstudium absolvieren. Das Promotionsstudium dauerte in der Regel sechs Semester und beinhaltete die Anfertigung einer forschungsorientierten Dissertation, die sich an den Forschungsschwerpunkten der BTU orientiert. Die Doktoranden wurden dabei in verschiedene Fachklassen aufgeteilt:

  • Dependable Hardware / Software Systems
  • Historische Baukultur
  • Fertigungsgerechtes Design mit strukturierten Halbzeugen
  • Angewandte Ökosystemforschung und Landschaftswandel
  • International Graduate School of Heritage Studies

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Die BTU Cottbus belegte im Ranking des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) im bundesweiten Vergleich Spitzenplätze in den Studiengängen Architektur,[13] Elektrotechnik,[14] Maschinenbau[15] und Wirtschaftsingenieurwesen.[16] Dabei wurden die Ausstattung der Uni sowie das Betreuungsverhältnis zwischen Dozenten und Studierenden positiv hervorgehoben. In den Erhebungen der Fächer Wirtschaftsingenieurwesen (2008) und Architektur (2010) wurde die BTU als beste Universität Deutschlands bewertet.

Die Universitätsbibliothek gehörte nach dem Bibliotheksindex des Deutschen Bibliotheksverbandes und der Bertelsmann-Stiftung zu den besten wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland[17] und wurde 2006 als Bibliothek des Jahres ausgezeichnet.

Die Uni wurde mehrfach bei der Standortinitiative Deutschland – Land der Ideen der Bundesregierung ausgezeichnet. Die Universitätsbibliothek war im Jahr 2006 einer der 365 Orte im Land der Ideen. Im Jahr 2008 wurde das BTU-Forschungszentrum Panta Rhei ein ausgewählter Standort und im Jahr 2009 das BTU-Forschungsprojekt Künstliches Wassereinzugsgebiet im Tagebau Welzow-Süd.[18]

Campus und Studentenleben[Bearbeiten]

Lage des Campus[Bearbeiten]

Blick vom Hauptgebäude auf den zentralen Campusplatz.

Die Universität befand sich nordwestlich der Altstadt von Cottbus und war eine Campus-Hochschule mit rund 300.000 m² Fläche.[1] Wenige Lehrstühle der Fakultät für Umweltwissenschaften und Verfahrenstechnik waren vom eigentlichen Campus weiter entfernt und zu Fuß zu erreichen. In unmittelbarer Nähe zum Campus befand sich das Einkaufszentrum Spree Galerie sowie das Sport- und Freizeitbad Lagune. Der Bahnhof Cottbus war etwa 1,5 km entfernt und über die Buslinie 16 direkt vom Campus aus zu erreichen.

Das Studentenwerk Frankfurt/Oder betrieb auf dem Campus eine Hauptmensa, die pro Tag etwa 2500 Mahlzeiten für Studierende, Mitarbeiter und Gäste der BTU ausgab. In dem gleichen Gebäude befanden sich auch eine Cafeteria, eine Brasserie und kleinere Geschäfte. In direkter Nachbarschaft zur Mensa befanden sich außerdem die Studentenwohnheime in der Universitätsstraße und in der Erich-Weinert-Straße. Das Studentenwohnheim in der Potsdamer Straße war rund 1 km entfernt.

Kultur[Bearbeiten]

Siehe auch: Cottbus.

Studentenclubs[Bearbeiten]

Im direkten Umfeld zur Universität befanden sich die Studentenklubs Muggefug, quasiMONO und die Bühne 8. Das Muggefug und das quasiMONO dienten als Veranstaltungsorte für Konzerte, Kino, Kabarett und Discos. Die Bühne 8 zeigte darüber hinaus verschiedene Reihen des Studententheaters. Viele Universitätsgebäude auf dem Campus selbst wie beispielsweise das Zentrale Hörsaalgebäude oder die Mensa waren stadtweit bekannte Veranstaltungsorte für studentisch sowie privat organisierte Partyreihen, Kino, Vortragsreihen und Lesungen.

Der Studentenkeller (Stuk) in der Innenstadt von Cottbus wurde im Dezember 2007 nach 35 Jahren Partygeschichte geschlossen. Der Grund für die Schließung waren unterschiedliche Vorstellungen für die Zukunft zwischen dem Betreiber und dem Vermieter der Räumlichkeiten.[19]

Theater[Bearbeiten]

Seit 1996 fand jeden Januar das vom Studentenwerk Frankfurt (Oder) und dem Studierendenrat der BTU Cottbus veranstaltete Studentenkabarett-Festival Ei(n)fälle mit bundesweiter Beteiligung statt. Spielstätte war neben universitätseigenen Gebäuden und der Bühne 8 auch das Staatstheater Cottbus.

Konzerte und Festivals[Bearbeiten]

Die Studierendenräte der BTU Cottbus und der Hochschule Lausitz veranstalteten jedes Jahr gemeinsam ein Sommerfest mit kostenlosen Open-Air-Konzerten auf dem Campus der BTU. Unter anderem haben dort Bands wie Jennifer Rostock, Knorkator, Turbostaat, Ohrbooten, Juli oder K.I.Z. gespielt. Der Campus wurde zum Teil auch für kommerzielle Konzerte genutzt (u.a. Wir sind Helden, Roland Kaiser).

Sonstige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Mit dem ebenfalls von Studenten organisierten Architekturwettbewerb Arch.stars fand seit dem Jahr 2004 ein Forum für Architekturstudenten aus ganz Deutschland statt. Die Gewinner des Wettbewerbs wurden von den Teilnehmern selbst und dem Publikum bestimmt. Die Ausstellung fand an mehreren Orten der Stadt Cottbus statt.

Sport[Bearbeiten]

Studenten und Mitarbeiter der Universität hatten die Möglichkeit, bei der Zentraleinrichtung Hochschulsport Sportkurse zu belegen. Das Angebot dort umfasste neben klassischen Sportarten wie Fußball, Handball, Volleyball und Boxen auch weniger bekannte Sportarten wie Ultimate, Lacrosse, Capoeira oder Rugby. Insgesamt wurden etwa 45 Sportkurse von der Universität angeboten.[20] Als Trainingstätten wurden vorwiegend die Sporthalle und der Sportplatz am nördlichen Ende des Campus genutzt. Einzelne Sportkurse wie American Football, Baseball oder Kraftsport wurden auch über den Hochschulsportverein Cottbus angeboten.

Die Universität war Mitglied im Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband und nahm regelmäßig an den bundesdeutschen Sportwettkämpfen teil. Die Handball-Abteilung des damaligen Universitätssportverein Cottbus konnte sich in den Jahren 2000 bis 2003 in der 2. Handball-Bundesliga behaupten. Das Volleyballteam gewann im Jahre 2005 in Freiburg den ADH-Pokal für Universitäten mit weniger als 10.000 Studenten. Im Jahre 2006 errang das Basketballteam in Ulm mit einem 47:31-Finalsieg gegen den Gastgeber den ADH-Pokal und wurde somit erstmals Deutscher Meister (in der Kategorie Hochschulen bis 10.000 Studenten). Diesen Titel konnte das Basketballteam in den folgenden zwei Jahren verteidigen und musste sich erst im Jahr 2009 wieder im Finale, nach 20 Siegen in Folge, gegen Kaiserslautern geschlagen geben. Im Jahr 2011 gelang es erneut die Meisterschaft zu gewinnen. Damals setzte man sich mit einem deutlichen 61:32-Sieg im Finale gegen die Universität Koblenz durch.[21][22]

Die Universität war Partnerhochschule des Spitzensports und bot Kaderathleten besondere Studienbedingungen, um Nachteile aufgrund des sportlichen Engagements zu verhindern. Vorbereitungen für Meisterschaften konnten als Urlaubssemester angerechnet sowie Abgabe- und Prüfungstermine angepasst werden.

Kunst[Bearbeiten]

Der Brunnen des Friedens vor den damaligen Studentenwohnheimen der Ingenieurhochschule Cottbus.

Seit 1997 gab es eine Kommission Kunst und Campus an der BTU, die sich für den Erhalt und die Neuinstallation von Kunstwerken auf dem Campus einsetzte. Das neueste Kunstwerk mit dem Namen Universitas wurde im Oktober 2009 im Foyer des Hauptgebäudes eingeweiht. Es handelt sich dabei um einen 2,20 Meter großen Ring aus Solarmodulen, der auf die Allgegenwart elektromagnetischer Energie hinweisen soll. Der Licht-Orbiter macht diese Energie sichtbar, in dem er sie über die Solarmodule und einen Elektromotor in kinetische Energie umwandelt.

Weitere Kunstwerke auf dem Campus waren:

  • Brunnen des Friedens von Walter Heinrich (1986)
  • Klanginstallation von Rolf Julius (1999)
  • Durch – Gang von Jo Achermann (2001)
  • Kaleidoskop von Christian Eiser (2002, derzeit nicht installiert)
  • Echo von Andreas Schmidt (2005)
  • Winddrehschilder von Hester Oerlemans (2006)

Religion[Bearbeiten]

Es gab an der Universität eine Studentengemeinde, die für alle Studierenden und Mitarbeiter der Universität offen stand. Die Studentengemeinde war eine Einrichtung der Evangelischen Landeskirche, stand aber auch für Hochschulangehörige katholischen Glaubens offen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Präsidenten[Bearbeiten]

Professoren[Bearbeiten]

→ Siehe auch: Hochschullehrer in Cottbus

Ehrendoktoren[Bearbeiten]

Ehrensenatoren[Bearbeiten]

Sportler[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Brandenburgische Technische Universität – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen und Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c Die BTU muss sich immer wieder neu erfinden (PDF, 11,8 MB). Interview mit Präsident Zimmerli. In: BTU-News, Nr. 38, Juni 2013, S.11. Online auf www-docs.tu-cottbus.de, abgerufen am 1. August 2013.
  2. Benjamim Lassiwe/boc: Lausitzer Hochschulfusion beschlossen. In: Lausitzer Rundschau. 23. Januar 2013
  3. tu-cottbus.de: BTU Cottbus: Studienbeginn für rund 1000 Erstsemester, Zugriff am 25. Juli 2009
  4. stura-cottbus.de: Cottbuser Bildungsdeklaration (PDF; 1,2 MB), Zugriff am 5. März 2010
  5. stura-cottbus.de: Pressemitteilung zur Vollversammlung der Studierendenschaft der BTU Cottbus am 9. Dezember 2009, Zugriff am 5. März 2010
  6. tu-cottbus.de: Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum der BTU Cottbus: Bibliothek, Zugriff am 16. April 2010
  7. tu-cottbus.de: Aufgaben und Leistungen des Sprachenzentrums, Zugriff am 2. April 2010
  8. Brandenburgisches Hochschulgesetz (PDF; 306 kB)
  9. tu-cottbus.de: Studienangebot, Zugriff am 5. Juli 2009
  10. tu-cottbus.de: Internationale Beziehungen, Zugriff am 19. April 2009
  11. Otiwo.de
  12. KSV Cottbus e.V
  13. ranking.zeit.de: Hochschulranking für Architektur, Zugriff am 6. Mai 2010
  14. ranking.zeit.de: Hochschulranking für Elektrotechnik, Zugriff am 6. Mai 2010
  15. ranking.zeit.de: Hochschulranking für Maschinenbau, Zugriff am 6. Mai 2010
  16. ranking.zeit.de: Hochschulranking für Wirtschaftsingenieurwesen, Zugriff am 6. Mai 2010
  17. Ergebnisse – Datenbank des BIX Der Bibliotheksindex, online, Internetseiten des BIX Der Bibliotheksindex, 3. März 2008
  18. tu-cottbus.de: Pressemitteilung, Zugriff am 24. April 2009
  19. J. Schulze: Cottbuser Studentenkeller schließt. In: Lausitzer Rundschau. 8. Dezember 2007
  20. tu-cottbus.de: Zentraleinrichtung Hochschulsport, Zugriff am 19. April 2009
  21. adh.de: Ergebnisse im Basketball beim ADH-Pokal, Zugriff am 19. April 2009
  22. Vgl. niederlausitz-aktuell.de: Pokal bleibt in Cottbus – BTU-Basketball-Team ist zum dritten Mal adh-Pokalsieger, Meldung vom 18. Juni 2009

51.76722222222214.326388888889Koordinaten: 51° 46′ 2″ N, 14° 19′ 35″ O