Technische Universität Kaiserslautern

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Technische Universität Kaiserslautern
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Gründung 13. Juli 1970
Ort Kaiserslautern
Bundesland Rheinland-Pfalz
Staat Deutschland
Präsident Helmut J. Schmidt
Studenten 14.184 (WS 13/14)
Mitarbeiter 1124[1]
davon Professoren 174[1]
Jahresetat 186,8 Mio. € (2013) 
(51,9 Mio. € Drittmittel) (2013)[2]
Netzwerke Netzwerk Mittelgroße Universitäten
Website www.uni-kl.de

Die Technische Universität Kaiserslautern (TU Kaiserslautern) ist eine Technische Universität im Süden von Rheinland-Pfalz. Sie wurde 1970 von der rheinland-pfälzischen Landesregierung unter Helmut Kohl als naturwissenschaftlich-technisch orientierte Universität gegründet.

Die TU Kaiserslautern ist eine von vier Universitäten des Bundeslandes Rheinland-Pfalz. Im Wintersemester 2013/14 studierten 14.184 Studierende in mehr als 65 Studiengängen (bei rund 42 Studienfächern) dort.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Verwaltungsgebäude der TU Kaiserslautern

Die Universität wurde 1969 als Teil der Doppeluniversität Trier-Kaiserslautern gegründet, um der randständig gelegenen Stadt neue Impulse zu geben. 1970 wurde der Lehrbetrieb mit 191 Studierenden aufgenommen. Erster Präsident wurde der Experimentalphysiker Helmut Ehrhardt, der bis 1981 im Amt blieb. Angesiedelt wurde die Universität in den Räumen der ehemaligen pädagogischen Hochschule, aber schon 1971 wurde oberhalb der Stadt am Rande des Pfälzerwaldes mit dem Bau eines neuen Universitäts-Campus begonnen, der bis heute immer weiter gewachsen ist. 1975 wurde aufgrund des rasanten Wachstums die Doppeluniversität getrennt, seitdem ist die Universität Kaiserslautern eigenständig und die einzige Hochschule in Rheinland-Pfalz mit naturwissenschaftlich-technischer Ausrichtung.

Mit der Änderung des Rheinland-Pfälzischen Hochschulrahmengesetzes zum 1. September 2003 wurde der technisch-naturwissenschaftlichen Orientierung der Universität Rechnung getragen und sie in Technische Universität Kaiserslautern umbenannt.

1992 wurde an der Uni die zentrale wissenschaftliche Einrichtung Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung gegründet. Die Einrichtung hat sich zu einem der führenden Anbieter postgradualer Fernstudiengänge in Deutschland entwickelt. Die angebotenen Fernstudiengänge wenden sich an Hochschulabsolventen und sind berufsbegleitend angelegt. Im Wintersemester 2009/2010 verzeichnet das Fernstudienzentrum rund 3.700 Fernstudierende aus ganz Deutschland, dem benachbarten Ausland und Übersee. Insgesamt sind ca. 12.510 Studenten an der TU eingeschrieben (Stand: Wintersemester 2010/11).

Fachbereiche[Bearbeiten]

Campus der TU vor Gebäude 42
TU im Grünen, Bau 34

An der Universität werden an zwölf Fachbereichen 65 Studiengänge (42 Studienfächer)[3] angeboten, 18 davon als Fernstudiengänge[4] (Stand: 2013). Eine Besonderheit ist der Früheinstieg in das Mathematik- und Physikstudium, der primär für Schüler bzw. frischgebackene Abiturienten gedacht ist. Den so genannten „Früheinstieg per Fernstudium“ gibt es inzwischen auch für die Fächer Elektrotechnik und Maschinenbau. Am 31. Oktober 2007 wurde vom Senat die Trennung des Fachbereichs ARUBI in drei einzelne Fachbereiche beschlossen, welche am 1. Februar 2011 vollzogen wurde [5].

  • Architektur
    • Architektur (Diplom)
  • Bauingenieurwesen
    • Bauingenieurwesen (Diplom)
    • Bautechnik (Bachelor Lehramt an berufsbildenden Schulen)
    • Facility Management (Bachelor)
    • Holztechnik (Bachelor Lehramt an berufsbildenden Schulen)
    • Aufbaustudium Baulicher Brandschutz und Sicherheitstechnik (Fernstudium)
  • Biologie
    • Biologie (Bachelor/Master Lehramt an Gymnasien, Bachelor Lehramt an Realschulen)
    • BioSciences (Master)
    • Biowissenschaften (Bachelor)
  • Chemie
    • Chemie (Diplom, Bachelor/Master Lehramt an Gymnasien, Bachelor Lehramt an Realschulen)
    • Lebensmittelchemie (Staatsprüfung)
    • Toxikologie (Master)
    • Wirtschaftschemie (Diplom)
  • Elektrotechnik und Informationstechnik (EIT)
    • Elektrotechnik (Diplom, Bachelor Lehramt an berufsbildenden Schulen)
    • Elektrotechnik und Informationstechnik (Bachelor, Master)
    • Medien- und Kommunikationstechnik (Bachelor, Master)
    • Früheinstieg Studiengang Elektrotechnik (Fernstudium)
    • Früheinstieg Studiengang Informationstechnik (Fernstudium)
    • Informationstechnik (Diplom)
  • Informatik
    • Angewandte Informatik (Bachelor, Master)
    • Informatik (Bachelor, Master, Bachelor Lehramt an Gymnasien, Bachelor Lehramt an Realschulen)
    • Sozioinformatik (Bachelor, Master)
    • Technische Informatik (Bachelor Lehramt an berufsbildenden Schulen)
  • Maschinenbau und Verfahrenstechnik (MV)
    • Maschinenbau (Bachelor)
    • Maschinenbau mit angewandter Informatik (Bachelor)
    • Maschinenbau mit BWL (Bachelor)
    • Verfahrenstechnik und Bioverfahrenstechnik (Bachelor)
    • Allgemeiner Maschinenbau (Master)
    • Bioverfahrenstechnik (Master)
    • Computational Engineering (Master)
    • Design und Fertigung (Master)
    • Fahrzeugtechnik (Master)
    • Kunststofftechnik und Faserkunststoffverbunde (Master)
    • Material- und Produktionstechnik (Master)
    • Verfahrens- und Energietechnik (Master)
    • Commercial Vehicle Technology (Master)
    • Früheinstieg in das Maschinenbaustudium (Fernstudium, Diplom und Bachelor)
    • Maschinenbau und Verfahrenstechnik
      • Studienrichtung Maschinenbau (Diplom)
      • Studienrichtung Mechatronik (Diplom)
      • Studienrichtung Verfahrenstechnik (Diplom)
      • Deutsch-französisches Doppeldiplom
        • im integrierten Studiengang »Maschinenbau – Ingénieur conception et fabrication de machines« im Verbund mit der Ecole Nationale des Ingénieurs de Metz (ENIM)
        • im integrierten Studiengang »Energietechnik / Kraftmaschinen – Ingénieur en Enérgetique et propulsion«
        • im integrierten Studiengang »Produktions- und Werkstofftechnik – Ingénieur en Mécanique-Conception des systèmes mécaniques« im Verbund mit den Institut National des Sciences Appliquées (INSA) in Rouen.
    • Metalltechnik (Bachelor/Master Lehramt an berufsbildenden Schulen)
  • Mathematik
    • Früheinstieg in das Mathematikstudium (Fernstudium)
    • Mathematics international (Master)
    • Mathematik (Bachelor, Master, Diplom, Bachelor und Master Lehramt an Gymnasien, Bachelor und Master Lehramt an Realschulen)
    • Project Studies in Advanced Technologies (Zertifikat)
    • Technomathematik (Diplom, Master)
    • Wirtschaftsmathematik (Diplom, Master)
  • Physik
    • Biophysik (Diplom)
    • Früheinstieg in das Physikstudium (Fernstudium)
    • Physik (Diplom, Bachelor und Master Lehramt an Gymnasien, Bachelor und Master Lehramt an Realschulen)
  • Raum- und Umweltplanung
    • Raumplanung (Bachelor)
    • Raum- und Umweltplanung (Diplom)
    • Lehramt Geographie (Bachelor)
    • Stadt- und Regionalentwicklung (Master)
    • Umweltplanung und Recht (Master)
  • Sozialwissenschaften (SoWi)
    • Geografie (Bachelor und Master Lehramt an Gymnasium, Bachelor und Master Lehramt an Realschule plus)
    • Integrative Sozialwissenschaft (Bachelor, Master)
    • Sozialkunde (Bachelor und Master Lehramt an Gymnasien, Bachelor und Master Lehramt an Realschulen bzw. Realschule plus)
    • Sport (Bachelor und Master Lehramt an Gymnasien, Bachelor und Master Lehramt an Realschulen bzw. Realschule plus)
  • Wirtschaftswissenschaften (WiWi)
    • Betriebswirtschaftslehre mit technischer Qualifikation
      • Studienrichtung Bauingenieurwesen (Bachelor, Master)
      • Studienrichtung Elektrotechnik (Bachelor, Master)
      • Studienrichtung Informatik (Bachelor, Master)
      • Studienrichtung Maschinenbau (Bachelor, Master)
      • Studienrichtung Verfahrenstechnik (Bachelor, Master)
    • Wirtschaftsingenieurwesen
      • Studienrichtung Chemie (Bachelor, Master)
      • Studienrichtung Elektrotechnik (Bachelor, Master)
      • Studienrichtung Informatik (Bachelor, Master)
      • Studienrichtung Maschinenbau (Bachelor, Master)
      • Studienrichtung Umwelt- und Verfahrenstechnik (Bachelor, Master)

Forschungsschwerpunkte[Bearbeiten]

Die praxisnahe Ausrichtung der TU und die intensive Kooperation mit Industriefirmen führte zur Gründung einer Reihe von Forschungsinstituten und universitätsnaher Firmen. Das Deutsche Forschungszentrum für künstliche Intelligenz, das Fraunhofer-Institut Experimentelles Software Engineering und das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik arbeiten eng mit der Universität zusammen und haben heute internationales Renommee. Das Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik besitzt eine Außenstelle für THz-Messtechnik und -Systeme auf dem Campus. An der TU ist das Patentinformationszentrum angesiedelt, das in Rheinland-Pfalz anerkannter Kooperationspartner des Deutschen Patent- und Markenamtes ist und die praktische Verwertung der Forschungsergebnisse unterstützt.

Zwei weitere Forschungszentren wurden Mitte 2008 an der TU Kaiserslautern gegründet, die das Ziel verfolgen, große, koordinierte Forschungsvorhaben, wie Sonderforschungsbereiche, einzurichten. Das Landesforschungszentrum Optik und Materialwissenschaften (OPTIMAS) sowie das Forschungszentrum Center of Mathematical and Computational Modelling“ (CM)². OPTIMAS befasst sich mit den Themenfeldern Licht, Spin und Materie und betreut den Aufbau an der TU im interdisziplinären Umfeld von Photonik, Spintronik, molekularen und magnetischen Funktionsmaterialien sowie Nanostrukturen. Das „Center of Mathematical and Computational Modelling“ (CM)² arbeitet auf den Gebieten Entwicklung, Anwendung und Verbesserung mathematischer Modelle in den Ingenieurwissenschaften.[6]

Weitere renommierte Forschungsschwerpunkte sind im folgenden aufgeführt:

  • Advanced Materials Engineering (AME)[7]
  • Ambient Systems – Technologies and Applications (AmSys)[8]
  • Membrane Transport: From Molecular Principles to Physiological Relevance (Membrane Transport)[9]
  • Nanostructured Catalysts for an Efficient Use of Raw Materials (NanoKat)[10]
  • Nachhaltige Bauwirtschaft (Sustainable Resource Conservation in Civil Engineering, Urbanism and Economy – RESCUE)[11]
  • Composite-Bauteile mit thermoplastischen und duroplastischen Kunststoffen sowie funktionsoptimierten Faser- und Partikelverstärkungen für Anwendungen im Automobilbau, der Luft- und Raumfahrt, dem Maschinenbau, in der Energietechnik, im Bauwesen, für Sport- und Freizeitgeräte, sowie Medizintechnik[12]
  • Landestechnologieschwerpunkt: Zentrum für Nutzfahrzeugtechnologie (ZNT)[13]
  • Landesschwerpunkt: Region und Stadt[14]

Rankings[Bearbeiten]

Besonders der Fachbereich Mathematik machte in der jüngeren Vergangenheit durch Spitzenplatzierungen in verschiedenen Uni-Rankings von sich reden. Die Universität genießt inzwischen den Ruf eines „Mekkas der Mathematikstudenten“.[15] Ein weiterer Beleg für den hohen Ruf des Fachbereichs Mathematik ist in der CHE-Sonderauswertung "Vielfältige Exzellenz 2012" zu sehen, in der der Fachbereich in allen Kategorien zu der Spitzengruppe gehört. [16]

Im Oktober 2009 konnten sich vier Pilotfachbereiche der Universität beim Wettbewerb Exzellenz in der Lehre gegen 107 weitere Hochschulen durchsetzen und ein Preisgeld von 1 Mio. Euro gewinnen.[17] Das Konzept der TU Kaiserslautern sieht eine Vielzahl kleinerer Projekte vor, wie zum Beispiel Ringvorlesungen oder ein achtwöchiges Pre-Bachelor-Programm, das den Studienanfängern (Erstsemestern) das Bachelor-Studium erleichtern soll. Wichtiger Bestandteil des Konzeptes ist die Einbeziehung der Studenten als Partner, was in den Pilotfachbereichen bereits sehr erfolgreich praktiziert wird.

Ferner erlangten die Studiengänge Physik, Maschinenbau, Informatik, Wirtschaftsingenieurwesen und Elektrotechnik zahlreiche Top 10 Platzierungen in den letzten Jahren. So erlangte der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen im Jahr 2010 den vierten und im darauffolgenden Jahr den fünften Platz im Uni-Ranking der Wirtschaftswoche. [18]

Bekannte Persönlichkeiten mit Verbindung zur Universität Kaiserslautern[Bearbeiten]

Professoren[Bearbeiten]

Alumni - bekannte Lehrende und Mitarbeiter[Bearbeiten]

Absolventen[Bearbeiten]

Kunstwerke[Bearbeiten]

Auf dem Campus sind mehrere Kunstwerke verteilt. Das wohl bekannteste von ihnen ist das Tor der Wissenschaft. Diesem wurde das seit einigen Jahren verwendete neue Logo der TU Kaiserslautern nachempfunden.

Tor der Wissenschaft

Es gibt im Buchhandel einen gedruckten Skulpturenführer (ISBN 978-3-941438-77-4). Die Online-Ausgabe "Skulpturen an der TU Kaiserslautern" kann man im Internet herunterladen. Die 1988 gegründete Galerie in der TU zeigt jährlich drei bis vier Kunstausstellungen renommierter Künstler. Damit ist die TU Kaiserslautern bundesweit eine der wenigen Universitäten, die regelmäßig zeitgenössische Kunst in einer Non-Profit-Galerie präsentiert.

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Studentenwohnheime[Bearbeiten]

Das Studierendenwerk Kaiserslautern bietet über 1000 Wohnheimsplätze an.

Name Adresse Anzahl der Plätze
Alcatraz Gerhart-Hauptmann-Straße 24 296
Meise Meisenweg 6–10 243
Campus/Buntes Gottlieb-Daimler-Straße 68 214
Rotes Wohnheim Trippstadter Straße 121 212
Forelle Forellenstraße 19–25 170
Trippstadt Am Judenhübel 15, 67705 Trippstadt 137
Villenstraße Villenstraße 10 64
ESA Gottlieb-Daimler-Straße 69 20
Parkstraße Parkstraße 20 13
Karcherstraße Karcherstraße 2 9

Sonstiges[Bearbeiten]

Science Alliance Kaiserslautern e.V.[Bearbeiten]

Die Science Alliance Kaiserslautern e.V. ist ein Zusammenschluss von elf international renommierten Studien- und Forschungseinrichtungen am Standort Kaiserslautern. Die Science Alliance wirbt damit Studierenden, Wissenschaftlern und Kooperationspartnern aus Wirtschaft, Verwaltung und Industrie ein Disziplinen übergreifendes Netzwerk zu bieten, das innovative Lösungen unter Berücksichtigung jeweils neuester Technologien und Verfahren ermöglicht.

Mitglieder der Science Alliance sind die Technische Universität Kaiserslautern, die Fachhochschule Kaiserslautern, das deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), das Institut für Biotechnologie und Wirkstoffforschung (IBWF) e.V, das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE), das Institut für Oberflächen- und Schichtanalytik (IFOS) GmbH, das Institut für Technologie und Arbeit (ITA) e.V., das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM), das Institut für Verbundwerkstoffe (IVW), das Max-Planck-Institut für Softwaresysteme (MPI SWS), der Commercial Vehicle Cluster (CVC) sowie das Westpfalz-Klinikum GmbH (WKK). [20] Durch ihre erfolgreiche Arbeit in den vergangenen Jahren haben sie den ausgezeichneten Ruf Kaiserslauterns als Studien-, Forschungs- und Technologiestandort mit begründet. [21]

LinuxTag[Bearbeiten]

Die Universität Kaiserslautern war in den Anfangszeiten Gastgeber und Organisator des LinuxTages. Von 1996 bis 1999 wurde er zunächst im Foyer42/Audimax abgehalten, danach in die Mensa verlegt und wegen der immer größer werdenden internationalen Beliebtheit ab 2000 nach Stuttgart in die Messe verlegt.[22]

Knoppix[Bearbeiten]

Klaus Knopper, Entwickler der nach ihm benannten freien GNU/Linux-DistributionKnoppix“, hatte ein Büro im Keller des Rechenzentrums.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Technische Universität Kaiserslautern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b PDF bei www.uni-kl.de (5,53 MB)
  2. [1] (PDF; 565 kB)
  3. Bewerbungen/Zulassungen/Einschreibungen. Sommersemester 2010, TUK (PDF-Datei; 522 kB)
  4. Anzahl Fernstudiengänge DISC
  5. Trennung des Fachbereiches ARUBI
  6. cm²
  7. AME
  8. AMSYS
  9. RIMB
  10. NANOKAT
  11. RESCUE
  12. IVW
  13. ZNT
  14. Refion und Stadt
  15. DER SPIEGEL
  16. CHE
  17. Stifterverband
  18. Ranking die Besten Unis auf Wiwo.de
  19. Greuel neuer Chefredakteur. 20. Februar 2012, abgerufen am 20. Februar 2012.
  20. Mitgliedsinstitute der Science Alliance e.V.
  21. Science Alliance e.V.
  22. Geschichte des LinuxTag


49.4238888888897.7530555555556Koordinaten: 49° 25′ 26″ N, 7° 45′ 11″ O