TV total

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Seriendaten
Originaltitel TV total
TVtotal.png
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Jahr(e) seit 1999
Produktions-
unternehmen
Raab TV
Länge ca. 42 Minuten
Episoden 2053+ in 16 Staffeln
Ausstrahlungs-
turnus
Montag – Donnerstag
(nicht bei Sendepausen)
Genre Comedyshow
Late-Night-Show
Titelmusik Stefan Raab:
TV total Theme 2003
Produktion Stefan Raab
Jobst Benthues
Martin Keß
Idee Stefan Raab
Musik heavytones
Moderation Stefan Raab
Erstausstrahlung 8. März 1999 auf ProSieben

TV total ist eine von Stefan Raab moderierte Fernsehshow auf ProSieben. Die Premiere war am 8. März 1999. Ursprünglich wöchentlich gesendet, läuft die Sendung seit Februar 2001 viermal in der Woche. TV total ist mit 15 Jahren Laufzeit die langlebigste Late-Night-Show im deutschen Fernsehen. Sie wird in Köln-Mülheim produziert.

Entstehung und Produktion[Bearbeiten]

Im Jahr 1997 produzierte Raab die Sendung „Das kann ja mal passieren“. Mit dieser Sendung, die erstmals auf der „Best of TV total Vol. 2“-DVD in voller Länge zu sehen ist, versuchte er, die Sender von seinem Konzept zu überzeugen. Es dauerte jedoch einige Zeit, bis ProSieben ihm seine eigene Sendung gab, die dann als „TV total“ ausgestrahlt wurde. Der Fernsehproduzent Marcus Wolter wirkte bei der Konzeption der Sendung mit. Viele Elemente der Ur-Version, bei der Karl Dall, Verona Pooth und Rudolph Moshammer zu Gast waren, wurden auch später noch verwendet, wie der Schreibtisch mit den „Nippeln“ und Einspieler im Stile von „Raab in Gefahr“. Das Quiz mit den zusammengesetzten Melodien wurde in ähnlicher Form in den ersten Ausgaben von Schlag den Raab gespielt.

Der Produktionsfirma "Brainpool" kam Raab gerade recht, nachdem Harald Schmidt "Brainpool" verlassen hatte. TV-Total wurde in jenem Kölner Lichtspieltheater produziert, das Harald Schmidt bis zu seinem Abgang von "Brainpool" als Studio diente. Die "Brainpool"-Handschrift ist in "TV Total" deutlich zu erkennen und lässt an die frühe "Harald Schmidt Show" erinnern: „Das Raab-Produkt ist ein in seiner Wirkung professionell durchkalkuliertes Spin-off der Harald-Schmidt-Show: Schon dort war die Lust, in dem Meer von Medienprodukten zielsicher das Absurde, Banale, Verquere herauszufinden, der Motor vieler Gags.“[1]

Die Sendung wird heute von Brainpool und Raab TV produziert. Seit Jahresbeginn 2003 gibt es ein eigenes Studio von Brainpool in Köln-Mülheim.

Moderatoren der Sendung und der Sondersendungen[Bearbeiten]

Moderator/in Jahre moderierte Sendungen
aktuelle Moderatoren
Stefan Raab seit 1999
  • TV total (seit 1999)
  • Bundesvision Song Contest (seit 2005)
  • TV total Quizboxen (seit 2012)
  • TV total Prunksitzung (seit 2013)
Elton seit 2001
Sonya Kraus seit 2004
Mirjam Weichselbraun seit 2005
Michael Körner seit 2006
  • Die TV total PokerStars.de Nacht (seit 2006)
Charlotte Engelhardt seit 2009
Steven Gätjen seit 2011
Olaf Schubert seit 2011
Sandra Rieß seit 2012
Matze Knop seit 2012
Natalie Hof seit 2013
  • Die TV total PokerStars.de Nacht (seit 2013)
ehemalige Moderatoren
Oliver Welke 2005–2010
Annette Frier 2003–2005
Kai Pflaume 2004–2005
Oliver Pocher 2004–2005
Ingolf Lück 2004
Peter Limbourg 2005–2009
  • TV total Bundestagswahl (2005, 2009)
Johanna Klum 2005–2011
Matthias Opdenhövel 2006–2011
Janin Reinhardt 2006
Carolin Kebekus 2010
Sabine Heinrich 2010–2011
Jessica Kastrop 2010-2013
  • Die TV total PokerStars.de Nacht (2010–2013)

Konzept der Sendung[Bearbeiten]

TV total hat starke Ähnlichkeit mit einer Late-Night-Show. So gibt es einen Monolog am Anfang der Sendung, eine eigene Showband, den (fahrbaren) Schreibtisch, Talkgäste, Einspieler zu bestimmten Themen sowie Auftritte von Musikern und Stand-Up-Comedians. Nach den schlechten Erfahrungen von Gottschalk Late Night und um eine Konkurrenz zur Harald Schmidt Show zu vermeiden, wurde das Konzept für ein jüngeres Publikum angepasst und erweitert. Die respektlose Auseinandersetzung mit Pannen und fragwürdigen Entwicklungen im deutschen Fernsehen war eine zentrale Komponente (wie zuvor schon bei Kalkofes Mattscheibe), was auch in Name und Logo (Fernsehapparat mit Teufelshörnern) der Sendung zum Ausdruck kommt. Mittlerweile ist dieser Aspekt aber zugunsten einmaliger oder wiederkehrender Sonderrubriken etwas zurückgedrängt worden. Oft bezieht sich Raab während des Monologs und im weiteren Verlauf der Sendung nicht auf Fernsehausschnitte, sondern auf besondere Meldungen in der Tagespresse.

Die Sendung wird Live-on-Tape produziert.

Rubriken[Bearbeiten]

Fernsehbezogene Rubriken[Bearbeiten]

Die Auseinandersetzung mit der aktuellen Fernsehlandschaft findet hauptsächlich über das Einspielen der lustigsten Szenen am Anfang der Sendung statt. Einige kurze Ausschnitte, die auch oder gerade außerhalb des ursprünglichen Kontextes komisch sind, werden von Raab über spezielle Knöpfe (sogenannte Nippel) an seinem Schreibtisch (Nippelboard) während der Sendung eingespielt, wenn es in die Situation passt oder auch nur eine ungewollte Pause entsteht. In der Anfangszeit gab es noch einige spezielle fernsehbezogene Rubriken. Mangels Material oder Resonanz wurden diese aber später aus der Sendung entfernt.

  • Raab der Woche – Das Publikum wählte aus mehreren Kandidaten, die durch eine unfreiwillig komische Szene aufgefallen waren, den Sieger. Die Trophäe (ein kniender Athlet schultert einen stilisierten Fernseher) ist heute noch auf dem Bildschirm hinter dem Schreibtisch und als Statue neben der Showtreppe zu sehen, obwohl der „Raab der Woche“ bis 2010 nicht mehr verliehen wurde. Am 6. September 2010 kündigte Raab in seiner Sendung jedoch an, diesen für ein spezielles Ereignis wieder einzuführen. Bei Bundesligaspielen müsste dafür einer der Spieler beim Aufwärmen einen live moderierenden Moderator von hinten mit dem Ball am Kopf treffen, wie es bereits wenige Wochen zuvor passierte. Dies geschah 2014. Bereits am 23. Februar 2012 verkündete Raab, dass er den Preis an einen Kellner verleihen möchte, der am Politischen Aschermittwoch der CDU aus Versehen hinter Angela Merkel Biergläser verschüttete.
Skizze Raab der Woche
  • Die Rubrik Schocker der Woche zeigte eine Auswahl schockierender oder ekelhafter Szenen. Den vermeintlichen Höhepunkt bildete eine harmlose Szene (z. B. aus der Volksmusik).
  • Mit den in Raabs Tisch eingebauten Pfui- und Respekt-Kellen signalisierte der Moderator moralische Entrüstung bzw. Anerkennung. Die Kellen konnten mit den Zusätzen Extra-Gold-2000 oder mein lieber – Herr Gesangsverein erweitert werden.
  • Als Ingo Dubinski bei einer Reportage in der Sauna versehentlich seinen Penis entblößte, erfand Raab am 31. Januar 2000 den Puller-Alarm, der mit Lichtsignalen und Sirenen vor solchen Szenen warnte. Der US-Rapper LL Cool J war von dieser Aktion so belustigt, dass er den Puller-Alarm bei vielen folgenden Deutschlandkonzerten live präsentierte.
  • Mit Bildern aus Talkshows präsentierte Raab als Märchen-Erzähler die Lovestory der Woche.
  • Wenn sich ein Angeklagter in einer Gerichtsshow ungeschickt anstellte, berichtete Raab über den Fall der Woche.
  • In der Kategorie Superbrain wurden diverse Ausschnitte aus Quizsendungen wie Jeder gegen Jeden oder Der Schwächste fliegt gezeigt, in denen Kandidaten lustige bzw. peinliche Antworten auf die Fragen gaben.

Aktionsbezogene Rubriken[Bearbeiten]

  • Bei Raab in Gefahr setzte sich Raab einer gefährlichen oder auch nur skurrilen Situation aus. Der ursprüngliche Einspieler war unterlegt mit Come with me von Puff Daddy. Seit Oktober 2006 gibt es eine Neuauflage mit Elton in Raabs Gefahr, in der der Show-Praktikant die spektakulärsten Aufgaben (z. B. Kunstflug) wiederholt.
  • In Anlehnung an die Rudigramme in der Rudi Carrell Show bot Raab überraschten Prominenten seine als Raabigramm bezeichneten Ständchen meist auf der Ukulele dar, die meist schmeichelhaft begannen und boshaft endeten. Auch Carrell selbst konnte er nach mehreren Anläufen überraschen.

Rubriken im Studio[Bearbeiten]

  • Blamieren oder kassieren – Jeden Dienstag spielt Raab gegen einen Studiogast ein Wissensquiz. Elton stellt zehn Fragen. Eine richtige Antwort bringt 100 Punkte, bei einer falschen Antwort gibt es 100 Punkte Abzug und der Gegner darf antworten. Bei Gleichstand entscheidet eine Schätzfrage über den Gewinner, der die Punktedifferenz in Euro erhält. Ist es der Studiogast, hat er die Möglichkeit als Titelverteidiger in der kommenden Woche wieder anzutreten. Der bisher erfolgreichste Kandidat war der Student Stephan, der siebenmal gegen Raab bestand, als erster alle 10 Fragen richtig beantwortete und mit dem Rekordgewinn von 1.100 € nach Hause ging (Punktestand: 1000 zu −100).[2] Raabs größter Gewinn war bislang 1.000 €. Theoretisch ist ein Maximalgewinn von 2.000 € möglich. Dazu muss der Verlierer zuerst jede Frage falsch beantworten und daraufhin der Gewinner die richtige Antwort geben. Mit leicht abgeänderter Punkteregelung wird dieses Quiz auch bei Schlag den Raab gespielt.
  • In Anlehnung an Was bin ich? versucht Raab bei Wer bin ich und was mach ich eigentlich hier? durch Ja-Nein-Fragen einen Mitarbeiter zu erraten, dessen Arbeit anschließend in einem kleinen Videobeitrag vorgestellt wird. Raab darf dabei beliebig viele Fragen stellen, sofern er weniger als zehn Nein-Antworten erhält. Kommt es dennoch soweit, hat er verloren und das Spiel wird aufgelöst.
  • Mitte 2007 hatten Schüler bis zur 10. Klasse aller Schulformen die Möglichkeit, ein ca. siebenminütiges Referat zu einem beliebigen Thema zu halten.
  • Beim Wettbewerb Rutscher oder Lutscher konnte in jeder Sendung ein Kandidat mindestens 250.000 DM gewinnen. Raab stellte in seiner Sendung eine Frage, die von den Fernsehzuschauern per Telefon richtig beantwortet werden musste. Einem eingeladenen Kandidaten war dadurch schon mal 10.000 DM sicher. Um den Jackpot zu knacken musste er Raabs Rekord beim Herunterrutschen der Treppe brechen. Schaffte er dies nicht, wuchs der Jackpot um 10.000 DM.
  • Unter dem Titel Bei Anruf Bohlen versuchte Raab, mit fremden Menschen ein möglichst langes Telefongespräch zu führen, bei dem er ausschließlich Ausschnitte aus dem Hörbuch von Dieter Bohlens Autobiografie abspielte und dem Gesprächspartner dadurch suggerierte, er spreche mit Dieter Bohlen.
  • Beim Brüllwettbewerb musste die Ansage zu Beginn der Sendung möglichst laut durchgeführt werden.

Einspieler[Bearbeiten]

  • Der Raab der Woche, welcher seit dem Umzug in das neue Studio nicht mehr vergeben wird, zeichnete Personen aus, die sich durch besonders zur Belustigung der Zuschauer beitragenden TV-Ausschnitten auszeichneten. In den meisten Fällen war der Raab der Woche eine von den Prämierten eher verhasste Auszeichnung, wurde aber immer dankend angenommen.
  • In den TV total TV Tipps zum Wochenende (seit 21. November 2002) werden meist donnerstags die angeblichen Höhepunkte aus dem TV-Programm des bevorstehenden Wochenendes präsentiert. Während diese Rubrik früher dazu diente, lustige TV-Ausschnitte zu verarbeiten, kommentierten später mehrere ältere Menschen (u. a. das streitende Ehepaar Ingrid & Klaus) das Programm. Mittlerweile sind die TV Tipps on Tour, d. h. es werden mehrere Menschen auf der Straße oder in einem Kiosk nach dem TV-Programm befragt. Ingrid und Klaus bekamen eine neue Rubrik (Ingrids Woche und Klaus), in der sie ihre Meinung zu Schlagzeilen der aktuellen Woche kundtun.[3]
  • In der TV total TV Box, die an wechselnden Orten im deutschsprachigen Raum aufgestellt wird, können Besucher ihre besonderen Fähigkeiten präsentieren.
  • Ein wichtiges Element der Sendung sind die Straßenumfragen mit ahnungslosen Passanten, die u. a. in der Rubrik Was sagen Sie eigentlich (Umfrage zu einem aktuellen Thema) erscheinen. Der seriös auftretende Interviewer, der grundsätzlich nie im Bild zu sehen ist, bringt die Befragten angesichts ihrer mangelnden Schlagfertigkeit oder geringen Allgemeinbildung in peinliche Situationen. Der als Günni bekannte, ehemalige Autor Lutz van der Horst drehte auch solche Aktionen auf der Straße, mit denen er in der Rubrik Günnis letzte Chance die Gunst des Publikums gewinnen musste.
  • Weitere Rubriken waren 3 gute Gründe (verkürzte Form der aus US-amerikanischen Shows bekannten Top 10) und Die Geschichte der Welthits (fiktive Entstehungsgeschichte eines Liedes).
  • Beim Erstwähler-Check wurden junge Menschen, die häufig durch ihre schlechte Allgemeinbildung auffallen, kurz vor Wahlen mit politischen Fragen konfrontiert. In diesen Beiträgen entdeckte Raab den Abiturienten Lukas sowie Sonja Rieger, die später in eigenen Beiträgen (Lukas Dingsbums und Du, Frau Rieger?) die Welt erklärten. Es gab ähnliche Tests zu anderen Themen, z. B. Fernsehen (TV-Check), Fußball-WM (WM-Check) oder Integration (Integrations-Check).
  • In der Rubrik Stefan an der Tickethotline spielte Raab einigen Anrufern, die Tickets für die Show kaufen wollten, Streiche und machte Scherze mit ihnen.

Elton[Bearbeiten]

Hauptartikel: Elton
  • Bei Elton zockt bittet Elton Passanten oder Prominente zum Duell. Wenn der Kandidat gewinnt, erhält er ein neues, modernes Produkt bzw. eine bestimmte Summe Bargeld. Bei einer Niederlage muss er sein eigenes Exemplar abgeben, das meist von einem Vollstrecker zerstört wird. Am 14. Februar 2013 wurde zudem bekannt, dass diese Rubrik in eine eigene Live-Show einfließt, die Samstagabend bei ProSieben ausgestrahlt werden soll. Es ist damit die erste eigene Samstagabendshow des Moderators, der zuvor etwa mit Simon Gosejohann in Elton vs. Simon zu sehen war.[4] Die Erstausstrahlung erfolgte am 20. April 2013.[5]
  • In der Rubrik Ein unmoralisches Angebot, deren Titel an den gleichnamigen Spielfilm angelehnt ist, sucht sich Elton zwei Kandidaten auf öffentlichen Plätzen aus, denen er bis zu einem geheimen Limit steigende Geldbeträge anbietet. Wenn ein Kandidat bei einer bestimmten Summe „stopp“ sagt, muss er vor den Passanten eine peinliche Aktion ausführen, um das Geld zu erhalten.
  • Beim Bimmelbingo musste Elton ab dem 2. Oktober 2001 Bürger aus dem Schlaf klingeln, die im Gespräch für die Verwendung bestimmter Schimpfwörter Geld erhielten. Diese Aktion sorgte mehrfach für Ärger mit der Polizei sowie zu Schadensersatz für ein Opfer der Sendung, das „regelrecht der Lächerlichkeit preisgegeben worden sei“.[6]
  • Durch Anweisungen von Raab, die er über einen Ohrhörer erhielt, wurde Elton ferngesteuert.
  • Bei Wie lange? nervt Elton Passanten mit einer bestimmten Tätigkeit, bis der Passant ihn davon abhält. Dabei stoppt Elton die Zeit.
  • Zwei im Park gesuchte Hundebesitzer treten bei Eltons Hundeshow mit ihren Vierbeinern in drei Spielen gegeneinander an und ermitteln so den Sieger.
  • Das Quiz Blamieren oder Kassieren wird von Elton moderiert.
  • Bei Wer bin ich? - und was mache ich eigentlich hier? handelt es sich um ein Quiz, das in unregelmäßigen Abständen gespielt wird. Im Stil von Was bin ich? mit Robert Lembcke muss Stefan Raab mit verbundenen Augen erraten, welcher Mitarbeiter neben ihm Platz genommen hat. Werden seine Fragen von Elton zehnmal mit „Nein“ beantwortet, jedes Mal wandert ein 5-Mark-Stück in ein Schweinchen, verliert Raab. Der Mitarbeiter erhält dann ein T-Shirt mit der Aufschrift „Hilfe mein Chef kennt mich nicht“.

Günni[Bearbeiten]

  • Günni heißt mit bürgerlichem Namen Lutz van der Horst und war bis 2005 Autor der Show. In der Rubrik Günnis letzte Chance versuchte er die Gunst des Publikums mittels Straßenumfragen, Sketchen (z. B. als Schlagersänger) und Versteckte Kameradrehs (z. B. im Kiosk) zu gewinnen. Wurde die MAZ vom Publikum für gut befunden, durfte er in der Folgewoche erneut antreten.
  • Zuvor war er Darsteller des Blasehasen, einem rosa Kaninchen, das unvermittelt in die Sendung stolperte. Nach einem Aufruf waren verschiedene Einspieler zu sehen, in denen die Zuschauer den Blasehasen für ihre Party gemietet hatten. Zudem wurde der Blasehase bei der ARD-Sendung Immer wieder sonntags eingeschmuggelt.

Willi und Isabel[Bearbeiten]

Der am 10. April 2003 verstorbene Willi Heß trat als Türsteher auf (Willi macht die Tür, ab 5. Februar 2003) oder konfrontierte in weiteren Einspielern andere ältere Menschen mit Jugendsprache (Check it out Willi, ab 2. Dezember 2002).[7]

Die Thüringer Krankenschwester Isabel Kilian, die Raab anlässlich einer Blutspendeaktion im November 2001 entdeckte, lockte bei Isabel fragt nach Passanten aus der Reserve, indem sie ihnen immer wieder die gleiche Frage stellte.

Musik[Bearbeiten]

heavytones[Bearbeiten]

Hauptartikel: heavytones

Musikalisch untermalt wird die Sendung von der Band heavytones, die die von Raab komponierte Titelmelodie am Anfang und Ende der Sendung sowie die diversen Jingles zur Werbepause spielt. Oft begleiten die heavytones auch Live-Auftritte von Gästen. Von Zeit zu Zeit wird die Hausband durch prominente Gastbands oder interessante musikalische Gruppen wie die Formation Wildes Holz ersetzt. Die heavytones sind derzeit Wolfgang Norman Dalheimer (Keyboards), Herb Jösch (Schlagzeug), Krischan Frehse (Bass), Hanno Busch (Gitarre), Alfonso Garrido (Percussion), Rüdiger Baldauf (Trompete), Thorsten Skringer (Saxophon) und Max von Einem (Posaune).

heavytones Kids[Bearbeiten]

In der Woche nach Ostern 2006 wurde die Band heavytones für drei Sendungen durch die heavytones Kids ersetzt. Das Publikum wählte eine Woche vorher die jungen Talente im Alter zwischen sechs und 14 Jahren. Zu der Band gehörten Max (Gitarre), Constantin (E-Bass), Marcel (Keyboard), Dorothea (Percussion), Adriano (Schlagzeug), Felix (Trompete), Katharina (Posaune) und Jenny (Saxophon). Einen weiteren Auftritt hatten die jungen Musiker in der Silvester-Sendung von TV total gemeinsam mit Tobias Regner. Zur 2000. Sendung am 20. Februar 2014 kamen die jungen Leute nach 8 Jahren wieder für ein Lied zusammen.

SSDSGPS[Bearbeiten]

Ende 2003/Anfang 2004 initiierte Raab die Castingshow SSDSGPS („Stefan sucht den Super-Grand-Prix-Star“), die zwar den Namen von Deutschland sucht den Superstar (DSDS) parodierte, sich aber als ernst zu nehmende und stärker auf das musikalische Talent ausgerichtete Alternative hierzu verstand.[8] Produziert wurde die Show im dafür umdekorierten TV-total-Studio. Die heavytones, die die Show musikalisch begleiteten, spielten von ihrem gewöhnlichen aus TV total bekannten Platz.

Mit dem Wettbewerb suchte er einen Kandidaten für die deutsche Vorausscheidung des Eurovision Song Contest. NDR-Unterhaltungschef Dr. Jürgen Meier-Beer hatte ihm eine Wildcard versprochen, falls sein Künstler Erfolg in den Charts haben sollte. Die Jury bestand aus Raab, Thomas Anders, Kai Pflaume und Joy Fleming.

Als Sieger aus SSDSGPS ging Max Mutzke hervor, der sich im Finale gegen Bonita Jeanetta Louw, Vanessa Henning und Alexandra Schröder durchsetzte. Mit deutlichen 92 Prozent schaffte er später im deutschen Vorausscheid die Qualifikation für das ESC-Finale. In Istanbul erreichte er mit seinem Nr.-1-Hit Can’t Wait Until Tonight den achten Platz.

Raab erhielt für SSDSGPS 2005 einen Adolf-Grimme-Preis.

Moderiert wurde die Show von Stefan Raab, Elton und Annette Frier.

SSDSDSSWEMUGABRTLAD[Bearbeiten]

Als Nachfolger von SSDSGPS entstand 2007 SSDSDSSWEMUGABRTLAD.

Die Abkürzung steht für Stefan sucht den Superstar, der singen soll, was er möchte, und gerne auch bei RTL auftreten darf! und entstand, als im April 2007 bei Deutschland sucht den Superstar der Kandidat Max Buskohl die Castingshow verließ und RTL ihm mit Hinweis auf bestehende Verträge untersagte, unmittelbar danach bei TV total aufzutreten.[8] Raab startete eine Kampagne unter dem Motto Freiheit für Max Buskohl, in der er mit der Verwendung eines abgewandelten RAF-Entführungsfotos für Wirbel sorgte. Nachdem die von Kritikern als PR-Aktion[9] eingeschätzte Aktion gescheitert war, startete Raab seine neue Castingshow.[10]

Den Kandidaten war die Auswahl der Lieder freigestellt, auch eigene Produktionen waren erlaubt. Aus den Bewerbern, die sich in einer Casting-Box vorstellten, wurden zwanzig Kandidaten ausgewählt. Die Kandidaten präsentierten sich in zwei Vorrunden dem Publikum und der Jury, die aus Stefan Raab, Max Buskohls Vater Carl Carlton und einem Gastjuror (darunter Sarah Connor, Anke Engelke, Stefanie Kloß von Silbermond, Sasha, Joy Denalane und Barbara Schöneberger) bestand. Per Televoting wurden zehn Kandidaten in die nächste Runde gewählt, die sich in weiteren Live-Shows bewähren mussten.

Im Finale am 10. Januar 2008 traten der Country-Musiker Mario Strohschänk, Rocksängerin Steffi List aus Schweinfurt, der Balladenschreiber Gregor Meyle und die damals 18-jährige Schweizerin Stefanie Heinzmann aus Eyholz an. Strohschänk schied als Erster aus; alle Kandidaten präsentierten ihre kurz vorher aufgenommenen Singles erstmals live. Die aus dem Kanton Wallis stammende Stefanie Heinzmann gewann schließlich den Wettbewerb und erhielt einen Plattenvertrag.

Moderiert wurde die Sendung von Elton und Johanna Klum.

Bundesvision Song Contest[Bearbeiten]

Hauptartikel: Bundesvision Song Contest

Aus Enttäuschung über die schwachen Ergebnisse beim Eurovision Song Contest erfand Stefan Raab einen neuen musikalischen Wettbewerb. Beim Bundesvision Song Contest traten statt europäischer Staaten die 16 deutschen Länder gegeneinander an. In den regulären Ausgaben von TV total wurde pro Sendung ein Teilnehmer vorgestellt. Wie beim europäischen Vorbild findet der Wettbewerb immer im Bundesland des Vorjahressiegers statt.

Die erste Ausgabe fand am 12. Februar 2005 in der Oberhausener König-Pilsener-Arena statt. Gewinner war Hessen mit Juli und Geile Zeit.

2006 fand der BuViSoCo am 9. Februar in der Wetzlarer Mittelhessen-Arena statt. Gewinner war Berlin mit Seeed und Ding.

2007 fand dieser am 9. Februar im Berliner Tempodrom statt. Gewinner war Niedersachsen mit Oomph! feat. Marta Jandová und Träumst du.

2008 fand dieser am 14. Februar in der Hannoveraner TUI-Arena statt. Gewinner war Brandenburg mit Subway to Sally und Auf Kiel.

2009 fand dieser am 13. Februar in der Potsdamer Metropolis-Halle statt. Gewinner zum zweiten Mal war Berlin mit Peter Fox und Schwarz zu Blau.

2010 fand dieser am 1. Oktober in der Berliner Max-Schmeling-Halle statt. Gewinner war Nordrhein-Westfalen mit Unheilig und Unter deiner Flagge.

2011 fand dieser am 29. September in der Kölner Lanxess Arena statt. Gewinner zum dritten Mal war Berlin mit Tim Bendzko und Wenn Worte meine Sprache wären.

2012 fand dieser am 28. September erneut in der Berliner Max-Schmeling-Halle statt. Gewonnen hat Baden-Württemberg mit Xavas und Schau nicht mehr zurück.

2013 fand dieser am 26. September in der Mannheimer SAP-Arena statt. Gewonnen hat Niedersachsen mit Bosse und So oder so.

2014 wird die Veranstaltung wieder in der TUI-Arena Hannover stattfinden.

Jazz und Swing[Bearbeiten]

Im April 2005 veranstaltete Raab eine Jazz-Night rund um den Swing. Gemeinsam mit Max Mutzke, Tom Gaebel, Helge Schneider, Bonita Jeanetta Louw und einer eigens engagierten Bigband präsentierte er neue Versionen bekannter Lieder wie Hänschen Klein, Über den Wolken oder My Way. Am 22. Dezember 2005 folgte die Große Nacht der Stars mit Jeanette Biedermann, Wigald Boning, Tom Gaebel, Luise Koschinsky, Oli.P, Lucy Diakovska, Max Mutzke, Melanie C, Michael Bublé und Scooter.

Tanzwoche[Bearbeiten]

Nachdem er einige Jahre zuvor mit einer Wildcard an der Foxtrott-WM teilgenommen hatte, präsentierte Stefan Raab im Oktober 2005 eine Tanzwoche. Mit einer Profitänzerin stellte er die Tänze Samba, Jive, Rumba und Cha-Cha-Cha vor.

Sport[Bearbeiten]

Boxen[Bearbeiten]

Ähnlich wie der amerikanische Entertainer Andy Kaufman für den Titel Inter-Gender Wrestling Champion of the World gegen Frauen in den Wrestling-Ring stieg, kämpfte Stefan Raab gegen Regina Halmich bei zwei Kämpfen um den Titel Weltmeisterin sämtlicher Klassen.

Der TV total Boxkampf

Den ersten Kampf über fünf Runden à zwei Minuten gegen die Weltmeisterin im Fliegengewicht verlor die „Killerplauze“ am 22. März 2001 nach Punkten. Das Event fand im damaligen TV total Studio statt. Stefan Raab brach sich dabei, wie nach dem Kampf festgestellt wurde, die Nase. Für ProSieben war die Veranstaltung ein voller Erfolg. 7,64 Mio. Zuschauer verfolgten Stefan Raab und Regina Halmich. Bei der werberelevanten Zielgruppe der 14 bis 49 jährigen erreichte man einen Marktanteil von 50,6 %.

Die McFit Fight Night – Raab vs. Halmich

Am 30. März 2007 kam es in der ausverkauften Kölnarena zum Rückkampf zwischen Regina Halmich und Stefan Raab unter dem Motto Die Rückkehr der Killerplauze. Das mit einem Panzer, einem Käfig und lauter Musik inszenierte Show-Duell war die zentrale Veranstaltung der McFit-Fight Night, in der es u. a. auch zum WM-Kampf von Susianna Kentikian kam. Raab verlor erwartungsgemäß, konnte aber alle sechs Runden überstehen. Weil Elton nicht an ihn geglaubt hatte, musste der Show-Praktikant im November 2007 den New-York-City-Marathon absolvieren. Er lief ihn in fünfeinhalb Stunden und einer Sekunde, Stefan würdigte Eltons Leistung indem er ihn zum Showoberpraktikanten beförderte. Moderiert wurde das Event von Oliver Welke, Dariusz Michalczewski, Matthias Preuss, Jan Stecker und Johanna Klum.

Wok-Weltmeisterschaft[Bearbeiten]

SEAT-Hackl-4er-Wok-Team im Zieleinlauf. Wok WM 2006 in Innsbruck.
Hauptartikel: Wok-WM

In der Wetten, dass..?-Sendung vom 22. Februar 2003 bot Raab als Wettpate an, die Bob-Bahn in Winterberg in einem Wok herunterzufahren. Daraus entstand die „Wok-Weltmeisterschaft“, bei der prominente Teilnehmer aus Sport und Show jedes Jahr in der Einer- und Vierer-Disziplin antreten. Austragungsorte sind die Bahnen in Winterberg, Innsbruck (Tirol) und Altenberg (Erzgebirge). Die erfolgreichsten Teilnehmer sind der Olympia-Sieger Georg Hackl, der Musiker und Extremsportler Joey Kelly, der Moderator Stefan Gödde und Raab persönlich. Wegen des Vorwurfs der Schleichwerbung war ProSieben 2009 erstmals gezwungen, die Wok-WM als Dauerwerbesendung zu kennzeichnen. Als Reaktion darauf wird seitdem in der täglichen TV-total-Sendung der Hinweis Dauerfernsehsendung eingeblendet.

Eisschnelllauf[Bearbeiten]

Am 4. April 2002 trat Stefan Raab im Eisschnelllauf gegen die Olympiasiegerin Claudia Pechstein an. Er gewann das Rennen über 3000 Meter knapp, jedoch nur dank eines Vorsprungs von 900 Metern.

Springreiten[Bearbeiten]

Am 30. September 2004 veranstaltete Stefan Raab auf dem CHIO-Gelände in der Aachener Soers ein Springreit-Championat mit vielen Prominenten. Die Dressurreiterin Isabell Werth gewann den Wettbewerb vor Tobias Schlegl und Charlotte Karlinder, Raab schied nach dem zweiten Durchgang aus.

Turmspringen[Bearbeiten]

Hauptartikel: TV total Turmspringen

Als weiterer sportlicher Wettbewerb fand Das große TV total Turmspringen erstmals am 16. Dezember 2004 in der Olympia-Schwimmhalle in München statt. Er wird seitdem fast jährlich ausgetragen, 2005 in der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark in Berlin und danach wieder in München. Es treten jeweils etwa zehn Springer und Paare im Einzel- und Synchronspringen an.

Stock Car[Bearbeiten]

Bei einem am 30. September 2002 ausgestrahlten Beitrag für die Rubrik Raab in Gefahr lernte der Moderator das Stockcar-Rennen kennen und veranstaltete den eigenen Wettbewerb, bis auf 2008, in der Gelsenkirchener Veltins-Arena. Bei der großen TV total Stock-Car-Crash-Challenge gibt es drei Wettbewerbe in den Klassen 1500, 1900 und 3000 cm³ sowie ein Rodeo-Rennen, das so lange dauert, bis nur noch Autos eines Teams fahrtüchtig sind. 2011 wurde erstmals ein Caravan-Crash-Cup veranstaltet, bei dem 4 Fahrer mit Wohnwagen die Strecke absolvieren. Moderiert wurde dieses Spektakel von 2005 bis 2008 von Oliver Welke und Sonya Kraus. Im Jahr 2009 wurde Welke von Charlotte Engelhardt unterstützt. 2010 moderierte Matthias Opdenhövel die Sendung, bei den Teams interviewte Sonya Kraus die Fahrer, ebenso wie 2011, als Steven Gätjen die Sendung moderierte.

Parallelslalom[Bearbeiten]

Nach einer witterungsbedingten Verschiebung präsentierte Stefan Raab den Großen TV total Parallelslalom am 16. Dezember 2006 aus St. Anton am Arlberg mit 15 prominenten Teilnehmern. Christian Clerici gewann den Finallauf auf der Weltcup-Strecke gegen Richter Alexander Hold. Den dritten Platz sicherte sich DJ BoBo im Duell mit Raab.

Autoball[Bearbeiten]

Giovanni Zarrella nach seinem Sieg bei der Autoball-EM 2012
Hauptartikel: Autoball

Autoball ist eine Ballsportart, bei der zwei Mannschaften mit dem Ziel gegeneinander antreten, mit ihren Fahrzeugen mehr Tore als der Gegner zu erzielen und so das Spiel zu gewinnen. Die Sportart gilt als eine Variante des Motoball. Stefan Raab entdeckte die Sportart 2007 in seiner Sendung Schlag den Raab und trug zur Fußball-Europameisterschaft 2008 erstmals ein Autoball-Turnier aus. Weitere Turniere folgten zu den Fußball-Weltmeisterschaften 2010 und 2014 und zur Fußball-Europameisterschaft 2012.

Deutscher Eisfußball-Pokal[Bearbeiten]

Bei Schlag den Raab gab es am 17. Januar 2009 das Spiel Eisfußball, bei dem die Kontrahenten in Bowlingschuhen auf dem Eis Fußball spielten. Raab gefiel das Spiel so gut, dass er nach einigen Tests einen neuen Wettbewerb entwickelte. Die erste Ausgabe des Deutschen Eisfußball-Pokals (DEFB-Pokals) wurde am 29. Mai 2009 – einen Tag vor dem DFB-Pokal-Finale – in der Lanxess Arena in Köln ausgetragen. Wie bereits die Wok-WM wurde diese Sendung ebenfalls als Dauerwerbesendung ausgestrahlt.

Prominente Vertreter und Fans von Mannschaften der Fußball-Bundesliga spielten gegeneinander, während die Sendung live auf ProSieben übertragen wurde. Die Netto-Spielzeit pro Begegnung betrug fünf Minuten in der Gruppenphase und acht im K.O-System. Aus jeder Vierergruppe qualifizierten sich die beiden besten Vereine für das Halbfinale. Sieger wurde der VfB Stuttgart.[11] Stefan Raab wurde mit drei Toren Torschützenkönig.

Teilnehmer waren:[12][13]

FC St. Pauli: Elton (Kapitän), Stefan Kretzschmar, Mark Tavassol, Martin Driller, Claudia Pechstein, Michel Mazingu und Benny Adrion
Hamburger SV: Sergej Barbarez (Kapitän), Olli Dittrich, Tim Mälzer, Bjarne Mädel, Erik Meijer, Harald Spörl und Jörg Albertz
VfB Stuttgart: Fredi Bobic (Kapitän), Guido Cantz, Joey Kelly, Jens Keller, Gerhard Poschner, Franz Wohlfahrt und Guido Buchwald
Eintracht Frankfurt: Uli Stein (Kapitän), Lars Niedereichholz, Axel Kruse, Ralf Falkenmayer, Marko Rehmer, Rudi Bommer und Ansgar Brinkmann
1. FC Köln: Stefan Raab (Kapitän), Axel Stein, Jürgen Milski, Christian Springer, Dirk Lottner, Toni Polster und Matthias Scherz
FC Bayern München: Thomas Helmer (Kapitän), Georg Hackl, Peyman Amin, Carlo Thränhardt, Mario Basler, Andreas Herzog und Daniel Aminati
VfL Wolfsburg: Thomas Brdaric (Kapitän), Dero, Frank Greiner, Siegfried Reich, Roy Präger, Stefan Schnoor und Michael Spies
FC Schalke 04: Peter Lohmeyer (Kapitän), Charlotte Engelhardt, Steffen Freund, Yves Eigenrauch, Jörg Böhme, Tomasz Wałdoch und Ingo Anderbrügge
Gruppe A
  1. VfB Stuttgart VfB Stuttgart
  2. FC St. Pauli FC St. Pauli
  3. Eintracht Frankfurt Eintracht Frankfurt
  4. Hamburger SV Hamburger SV
Gruppe B
  1. 1. FC Köln 1. FC Köln
  2. FC Bayern München FC Bayern München
  3. VfL Wolfsburg VfL Wolfsburg
  4. FC Schalke 04 FC Schalke 04
  Halbfinale Finale
                 
FC St. Pauli FC St. Pauli 1  
1. FC Köln 1. FC Köln 0  
  FC St. Pauli FC St. Pauli 0
  VfB Stuttgart VfB Stuttgart 1
VfB Stuttgart VfB Stuttgart 2
FC Bayern München FC Bayern München 1  

Quizboxen[Bearbeiten]

Am 18. Oktober 2012 startete mit Quizboxen eine neue Show von Brainpool im Rahmen von TV total. Die Show ist eine Mischung aus Sport (Boxen) und Quizshow.[14] Moderiert wird von Stefan Raab, der auch das Quiz leitet. Am Boxring sitzen fünf Wertungsrichter, ein Ringrichter leitet die Boxrunden. Kommentiert wird von Frank Buschmann.

Es werden zehn Runden gespielt, die jeweils zwei Minuten dauern. Dabei wird immer abwechselnd eine Runde geboxt und eine Runde ein Quiz gespielt. Beim Boxen wird nach Amateurregeln geboxt und es werden Punkte in Form von Treffern gesammelt. Gezählt werden frontal geboxte Kopf- und Körpertreffer, wenn mindestens 3 der 5 Wertungsrichter denselben Treffer registrieren. Bei einer Verwarnung durch den Ringrichter bekommt der Gegner einen Punkt. Wer am Ende der Runde mehr Treffer sammeln konnte, gewinnt diese. Ein Kandidat kann jederzeit K. o. gehen, dann hätte der Gegner das Duell sofort gewonnen. Im Quiz, bei dem gebuzzert wird, gibt es für jede richtige Antwort einen Punkt, bei einer falschen Antwort erhält der Gegner den Punkt. Der Kandidat mit den meisten Punkten am Ende der Runde gewinnt diese. Auch im Quiz gibt es einen K. o.: Sofern einer der Kandidaten während einer Quizrunde keinen Punkt holt, wird ihm eine K.-o.-Frage gestellt, die er beantworten muss. Antwortet er zu spät oder falsch, hätte auch hier der Gegner das Duell sofort gewonnen. Herrscht in einer Runde am Ende Punktgleichstand, wird die Runde geteilt. Am Ende gewinnt der Kandidat das Duell, der die meisten Runden gewonnen hat, falls dort Gleichstand herrscht, gewinnt der Kandidat mit der höchsten Gesamtpunktzahl. Da ein Duell immer mit einem K. o. beendet werden kann, hat ein Kandidat nicht automatisch gewonnen, wenn er nach Anzahl der Runden bereits nicht mehr eingeholt werden kann, d. h. ein Duell geht ohne K. o. immer über die volle Distanz.[15]

Es finden pro Sendung drei Kämpfe statt, je einer im Leicht-, Mittel- und Schwergewicht. Der Gewinner eines Duells gewinnt 25.000 € und tritt als Titelverteidiger der von Raab gegründeten World Quizboxing Association (WQBA) in der nächsten Sendung in der gleichen Gewichtsklasse erneut an. Gewinnt ein Kandidat viermal hintereinander (Gewinnsumme: 100.000 €), wird er Superchamp und kann mit einem fünften Sieg zusätzliche 100.000 € gewinnen.[16] Die zweite Ausgabe von TV total Quizboxen fand am 29. November 2012 statt, dabei gewannen alle drei Gewinner der ersten Sendung erneut und verteidigten so ihre Titel.

Folge Datum Leichtgewicht Mittelgewicht Schwergewicht
Kandidat Ergebnis Kandidat Ergebnis Kandidat Ergebnis
Blau Rot Runden Punkte Blau Rot Runden Punkte Blau Rot Runden Punkte
1 18. Okt. 2012 Christoph Ole 3:0
K. o. in Runde 3
15:5 Murat Thomas 4,5:5,5 31:39 Sascha Helge 3:7 39:56
2 29. Nov. 2012 Sven Christoph 2:8 21:56 David Thomas 1:4
K. o. in Runde 5
10:52 Matthias Helge 0:6
Quiz-K.-o. in Runde 6
8:44
3 05. Feb. 2013 Jens Christoph 5:5 41:44 Björn Thomas 5,5:4,5 44:44 Markus Helge 4:6 48:45
4 15. Mär. 2013 Daniel Christoph 2,5:7,5 28:53 Muris Björn 5:3
Quiz-K.-o. in Runde 8
24:15 David Helge 2,5:4,5
K. o. in Runde 7
28:27
5 31. Mai  2013 André Christoph 2:8 32:52 Immanuel Björn 1:0
K. o. in Runde 1
00:00 Lamin David 5:5 53:67
Einschaltquoten
Ausgabe Datum Zuschauer Marktanteil
Gesamt 14 bis 49 Jahre Gesamt 14 bis 49 Jahre
[2]Ausgabe 01[17] 18. Oktober 2012 1,73 Mio. 1,32 Mio. 11,7 % 19,6 %
[2]Ausgabe 02[18] 29. November 2012 1,11 Mio. 0,83 Mio. 8,8 % 15,0 %
[2]Ausgabe 03[19] 5. Februar 2013 0,87 Mio. 0,74 Mio. 5,0 % 11,1 %
[2]Ausgabe 04[20][21] 15. März 2013 0,85 Mio. 0,61 Mio. 4,0 % 7,1 %
[2]Ausgabe 05[22] 31. Mai 2013 0,83 Mio. TBA TBA 9,2 %

Weitere Sondersendungen[Bearbeiten]

Neben dem regulären Programm und den oben genannten Sport- und Musiksondersendungen werden in unregelmäßigen Abständen weitere Sondersendungen ausgestrahlt.

Die TV total PokerStars.de Nacht[Bearbeiten]

Seit dem 6. Juli 2006 veranstaltet Raab mehrmals im Jahr eine Poker-Nacht. Zusammen mit Elton, drei Prominenten und einem Zuschauer-Kandidaten, der sich im Internet qualifiziert, spielt er Texas Hold’em. Der Gewinner erhält 50.000 €, die zuvor ausgeschiedenen Spieler erhalten 20.000 €, 15.000 €, 10.000 € und 5.000 €, der schlechteste Teilnehmer geht leer aus. Durch die Sendung führten zunächst Moderator Oliver Welke und der Experte Michael Körner von Sport1, als Croupier agieren im Wechsel Gaby Sanejstra und Stefanie Quint.[23] Im Oktober 2010 übernahm Jessica Kastrop die Stelle von Oliver Welke. Seit dem 17. Dezember 2013 moderiert Natalie Hof.[24]

In der 25. Ausgabe nahm Michael Körner aktiv am Pokerabend teil, seine Aufgabe als Experte übernahm für diese Sendung der professionelle Pokerspieler Jan Heitmann[25], der ansonsten zu den Trainern der prominenten Teilnehmern gehört. Diese Jubiläumssendung konnte der Onlinequalifikant Xenos für sich entscheiden, Körner selbst wurde Vierter.

Von der zweiten bis zur fünften Folge gewann jedes Mal der Internet-Qualifikant. Raab gewann viermal, schon achtmal siegte sein „Praktikant“ Elton. Simone Thomalla gewann in der achten Ausgabe als erste Frau; ihr folgte in der zwölften Ausgabe Lilly Kerssenberg, die damalige Lebensgefährtin und heutige Ehefrau von Boris Becker.

Die folgende Tabelle nennt die Ergebnisse aller Sendungen.[26] Die Online-Qualifikanten sind dabei kursiv dargestellt. Bei mehrmals anwesenden Kandidaten ist die Nummer des Besuchs in Klammern hinter dem Namen angegeben, nicht aber bei den Dauerkandidaten Raab und Elton, wobei Raab bei bislang jeder Show antrat, während Elton dreimal, nämlich in der 18., der 30. und in der 38. Show fehlte.

Ausgabe Datum Platzierung
Sieger Zweiter Dritter Vierter Fünfter Sechster
1 6. Juli 2006 Elton Michael Herbig Stefan Raab Christoffer Heike Makatsch Sasha
2 14. Dezember 2006 Thilo Elton Michael Mittermeier Lars Niedereichholz Katy Karrenbauer Stefan Raab
3 21. Februar 2007 Thomas Axel Stein (1) Hugo Egon Balder Elton Stefan Raab Janine Kunze
4 19. April 2007 Alexander Stefan Raab Karl Dall Charlotte Engelhardt Torsten Frings Elton
5 31. Mai 2007 Marcel Mike Krüger Elton Stefan Raab Bernhard Hoëcker Miriam Pielhau (1)
6 27. September 2007 Elton Stefan Raab Peter Lohmeyer Ernst Marta Jandová Oliver Pocher
7 13. Dezember 2007 DJ BoBo Elton Reiner Calmund Kai Hild Julia Stinshoff Stefan Raab
8 28. Februar 2008 Simone Thomalla Claus Kaya Yanar Stefan Raab Kai Pflaume Elton
9 1. Mai 2008 Tim Mälzer (1) Stefan Kretzschmar (1) Stefan Raab Pascal Elton Felicitas Woll
10 6. November 2008 Elton Barry Purkis Moritz Bleibtreu Stefan Raab Sarah Wiener Sido (1)
11 16. Dezember 2008 Florian Silbereisen Helge Schneider (1) Toni Stefanie Kloß Stefan Raab Elton
12 3. Februar 2009 Lilly Kerssenberg (1) Stefan Raab Elton Mario Basler Steven Boris Becker (1)
13 17. März 2009 Joey Kelly Stefan Raab Dirk Bach Cora Schumacher Elton Thorsten Judt
14 27. Oktober 2009 Jan-Philipp Boris Becker (2) Ruud Gullit Lilly Becker (2) Elton Stefan Raab
15 8. Dezember 2009 Elton Detlef D! Soost Olaf Schubert Achim Sonja Zietlow Stefan Raab
16 22. Februar 2010 Stefan Raab Herbert Elton Howard Carpendale Peyman Amin Charlotte Roche (1)
17 20. April 2010 Semih Stefan Kretzschmar (2) Cindy aus Marzahn (1) Elton Stefan Raab Uwe Ochsenknecht
18 19. Oktober 2010 Marco Helge Schneider (2) David Garrett Sonya Kraus Charlotte Roche (2) Stefan Raab
19 7. Dezember 2010 Götz Otto Elton Bülent Ceylan Miriam Pielhau (2) Stefan Raab Carlo
20 1. März 2011 Dustin Stefan Raab Elton Ralf Schmitz Martina Hill (1) Horst Lichter
21 3. Mai 2011 Vera Int-Veen Elton Stefan Raab Marco Guido Cantz Sophia Thomalla
22 18. Oktober 2011 Elton Sascha Hehn Matze Knop Lena Meyer-Landrut (1) Markus Stefan Raab
23 20. Dezember 2011 Pius Heinz Elton Stefan Raab Jürgen von der Lippe H. P. Baxxter Hauke
24 28. Februar 2012 Florian Erol Sander Elton Sido (2) Stefan Raab Nina Bott
25 24. April 2012 Xenos Martina Hill (2) Rea Garvey Michael Körner Elton Stefan Raab
26 18. September 2012 Stefan Raab Jörg Michael Wendler Klaas Heufer-Umlauf Cindy aus Marzahn (2) Elton
27 9. Oktober 2012 Jonas Reckermann Stefan Raab Jeanette Biedermann Elton König Boris Hans
28 13. November 2012 Elton Wayne Carpendale Tim Mälzer (2) Uwe Collien Ulmen-Fernandes (1) Stefan Raab
29 11. Dezember 2012 Rebecca Mir Christian Elton Joko Winterscheidt Max Mutzke Stefan Raab
30 29. Januar 2013 Stefan Raab Andrea Kaiser Lena Meyer-Landrut (2) Jorge Gonzalez Christian Ingo Appelt
31 12. März 2013 Carolin Kebekus Elton Elyas M’Barek Stefan Raab Miroslaw Helge Schneider (3)
32 7. Mai 2013 Stefan Raab René Ross Antony Elton Heino Diana Amft
33 8. Oktober 2013 Jana Ina The BossHoss Stefan Raab Simon Gosejohann Daniel Elton
34 5. November 2013 Elton Robert Harting Hella von Sinnen (1) Stefan Raab Matthias Killing Tim
35 17. Dezember 2013 Elton Luke Mockridge Axel Stein (2) Alexander Jeannine Michaelsen Stefan Raab
36 4. Februar 2014 Christian Christine Theiss Stefan Raab Elton Tom Beck Frank Buschmann
37 25. März 2014 Elton Stefan Raab Collien Ulmen-Fernandes (2) Daniel Aminati Markus Eko Fresh
38 20. Mai 2014 Steffen Henssler Robert Rick Kavanian Martin Kesici Hella von Sinnen (2) Stefan Raab

Die durchschnittliche Platzierungen (Stand: 20. Mai 2014) der beiden Dauerteilnehmer Stefan Raab (3,87) und Elton (3,11) lagen bisher in der Nähe des Erwartungswertes einer Gleichverteilung (3,50), wobei Raab im Schnitt etwas schlechter und Elton etwas besser abschnitt. Ebenso zeigen die Online-Qualifikanten (3,16) eine leicht überdurchschnittliche Bilanz, die Frauen (3,93) hingegen eine leicht unterdurchschnittliche (Folge 18, 21 und 30 mit zwei Frauen, Folge 23 ohne weibliche Beteiligung, sonst jeweils immer eine).

Bowling-Abend[Bearbeiten]

Nachdem für eine Ausgabe der Samstagabend-Show Schlag den Raab eine Bowling-Anlage aufgebaut wurde, veranstaltete Stefan Raab am 25. Oktober 2006 eine Bowling-Runde mit den Gästen Sonya Kraus, Oliver Welke und Elton. Letzterer gewann mit 116 Punkten vor Raab, Welke und Kraus. Am Nikolaus-Abend gab es eine zweite Ausgabe, bei der sich Raab mit 106 Punkten gegen Elton, Jeanette Biedermann und Ben durchsetzte.

Silvester Spezial[Bearbeiten]

Von 2001 bis 2008 präsentierte ProSieben jedes Jahr zu Silvester ein TV total Silvester Spezial. Bis Silvester 2007 blickten Raab und seine Gäste Christoph Maria Herbst, Rick Kavanian, Michael Herbig und Sonya Kraus auf das abgelaufene Jahr zurück. Silvester 2008 präsentierte Stefan Raab ohne Gäste auf der Couch die besten TV-Ausschnitte, die Hits des Jahres und die Highlights der TV total-Sendungen des Jahres. 2009 entfiel jedoch das Silvester Spezial. Dafür gab es am 21. Dezember eine Highlight-Sendung.

Jahresrückblick[Bearbeiten]

Seit dem Jahr 2009 veranstaltet Raab anstelle der Sendung TV total Silvester Spezial einen Jahresrückblick mit den TV-total-Highlights des Jahres. Die erste Ausgabe wurde am 21. Dezember 2009 ausgestrahlt.

Bundestagswahl[Bearbeiten]

Wahlprognose 2009 TV total
 %
30
20
10
0
26,6
20,5
19,9
17,7
15,4
Wahlprognose 2013 TV total
 %
40
30
20
10
0
35,0
28,8
15,6
6,2
4,9

Am 17. September 2005 veranstaltete Stefan Raab eine Sondersendung zur Bundestagswahl 2005 mit den Politikern Christian Wulff (CDU), Franz Müntefering (SPD), Guido Westerwelle (FDP), Günther Beckstein (CSU) und Jürgen Trittin (Grüne). Als Co-Moderator half Peter Limbourg vom Partnersender N24. Matthias Opdenhövel präsentierte die Ergebnisse eines Televotings, bei dem jeder, also auch Minderjährige und Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit, ihre Stimme für eine Partei abgeben durften: SPD 36,5 %, CDU/CSU 30,1 %, FDP 13,7 %, Grüne 8,9 %, Linkspartei.PDS 10,7 %. Das Ergebnis spiegelte vor allem das politische Spektrum der jüngeren Zielgruppe wider. Für die Show erhielten Raab und Limbourg den Goldenen Prometheus in der Kategorie „Coup des Jahres“.[27]

Zur Bundestagswahl 2009 fand ein weiteres Bundestagswahlspecial statt, zu dem Vertreter von CDU (Christian Wulff), CSU (Karl-Theodor zu Guttenberg), SPD (Franz Müntefering), FDP (Guido Westerwelle), Bündnis90/Grüne (Jürgen Trittin) und Die Linke (Gregor Gysi) für den Vorabend der Wahl eingeladen wurden. Erneut moderierte Raab zusammen mit Peter Limbourg.[28] Die Linkspartei erreichte bei dieser Sendung sehr hohe Ergebnisse (in manchen Bundesländern sogar absolute Mehrheiten).

Zu den Bundestagswahlen 2013 fand die dritte Sondersendung statt. Gäste dieser Sendung am Vorabend der Wahl waren Ilse Aigner (CSU), Armin Laschet (CDU), Thomas Oppermann (SPD), Rainer Brüderle (FDP), Katrin Göring-Eckardt (Bündnis90/Die Grünen) und Gregor Gysi (Die Linke). Die Zuschauer konnten per Televoting für die Partei abstimmen, die sie wählen würden.

Fußball-WM und -EM[Bearbeiten]

Bei großen Turnieren steht der Fußball im Mittelpunkt der Sendung. Zur WM 2002 präsentierte Raab seine Erlebnisse in Japan, bei der EM 2004 reiste Elton gemeinsam mit Oliver Pocher in einem Wohnwagen durch das Gastgeberland Portugal.

Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 wurde die Sendung unter dem Titel WM total live ausgestrahlt. Raab analysierte dabei das Geschehen rund um die WM, tippte die Spiele und spielte gegen den jeweiligen Studiogast den Blind Kick, ein überdimensionale Variante des Tipp-Kick, bei der lebende Spielfiguren, deren Augen verbunden sind, durch Kommandos von Raab und seinem Gegner gesteuert werden. Im Dezember 2005 hatte Raab bereits die Gruppenauslosung mit großen Übereinstimmungen vorweggenommen.

Zur Fußball-Europameisterschaft 2008 und 2012, sowie der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 und 2014 veranstaltete Raab jeweils eine Autoball-EM bzw. -WM.

Maskottchen-WM[Bearbeiten]

Am 1. Juni 2006 fand ein Wettlauf mit den Maskottchen von insgesamt 46 Sportvereinen statt, den der Löwe des TV Großwallstadt vor dem Löwen von Bayer 04 Leverkusen, dem Tiger der Walter Tigers Tübingen und dem Zebra Ennatz vom MSV Duisburg gewann.

Olympische Spiele[Bearbeiten]

Parallel zu den Olympischen Spielen 2004 fand die TV total Olympiade statt. Stefan Raab, Elton und jeweils ein prominenter Gast maßen sich in verschiedenen Leichtathletik-Disziplinen: Hochsprung mit Michael Herbig, Zeitfahrrennen mit Oliver Pocher und 100-Meter-Lauf mit Alida-Nadine Lauenstein. Zu den Olympischen Winterspielen 2006 gab es eine Neuauflage.

Hochsprung[Bearbeiten]

Am 2. September 2004 fand das TV total Hochsprung Meeting statt. Pierre Geisensetter gewann mit 1,55 m gegen Elton, Joey Kelly, Matthias Opdenhövel, Simon Gosejohann und Oliver Pocher. Raab konnte verletzungsbedingt nicht teilnehmen.

Beachvolleyball[Bearbeiten]

Am 6. Oktober 2009 fand Der große TV total Beachvolleyball Cup statt. Neben Raab und Elton nahmen die amtierenden Weltmeister Julius Brink und Jonas Reckermann teil.[29]

TV total goes St. Moritz[Bearbeiten]

Vom 9. bis 12. Januar 2006 zeigte Raab Einspieler von seinen Erlebnissen im Schweizer Skiort St. Moritz. Im Studio, das wie eine Alpenhütte gestaltet war, empfing er u. a. den Curling-Experten Max Reiser, die Jodel-Lehrerin Nadja Räss, den Freeski-Meister Alois Bickel und den ehemaligen Skirennläufer Willy Bogner junior.

Istanbul total[Bearbeiten]

In der Woche vor dem „Eurovision Song Contest 2004“ zeigten Stefan Raab, Max Mutzke, Elton und andere Gäste die Stadt Istanbul mit beispielsweise der Kultur, Menschen und TV-Auftritten in türkischen Fernsehshows.

TV total Oslo Spezial[Bearbeiten]

Stefan Raab bei einer Pressekonferenz des Eurovision Song Contest 2010 am 28. Mai 2010 in Oslo

In der Woche vor dem Eurovision Song Contest 2010 sendete TV total von Dienstag bis Freitag aus dem zwölften Stock des Gebäudes der norwegischen Arbeiterpartei in Oslo. In diesen Sendungen wurde u. a. die Rubrik „Lenas Tagebuch“ gezeigt, in welcher die Gewinnerin von Unser Star für Oslo und dem 55. Eurovision Song Contest Lena Meyer-Landrut von einem Kamerateam während den Proben und Vorbereitungen sowie hinter den Kulissen des Eurovision Song Contest 2010 begleitet wurde. Gäste der Sendungen waren u. a. Charlotte Engelhardt, Elton, Marit Larsen, Wencke Myhre und der ESC-Gewinner 2009 Alexander Rybak. Auch nach dem Eurovision Song Contest gab es mehrere Spezialausgaben von TV total zu diesem Thema.

TVTNSFDWADKHUWGNEMKAKVANBÜDLZT bei Stefan Raab[Bearbeiten]

In seiner Sendung TV total suchte der Entertainer unter dieser Rubrik nach der schönsten Frau Deutschlands. Die Abkürzung steht für TV totals next schöne Frau, die was auf dem Kasten hat und wenn’s geht noch etwas mehr kann, als Kleider von A nach B über den Laufsteg zu tragen. Ende Oktober 2010 begannen die ersten von insgesamt vier Raab-Castings in Köln. Am 14. März 2011 begann der Recall, bei dem sich täglich drei Kandidatinnen dem Studiopublikum zur Wahl stellen. Am 23. März 2011 ging die 26-jährige Korinna Kramer als Siegerin hervor. Sie tritt seither bei TV total und ab April 2011 auch bei Schlag den Raab als Assistentin und Backstage-Reporterin auf.

Ursprünglich sollte das Casting TV totals Next Supermodel bei Stefan Raab heißen. Dieser Titel war eine direkte Anspielung auf Heidi Klums Fernsehshow Germany’s Next Topmodel by Heidi Klum, die seit 2006 ebenfalls bei ProSieben ausgestrahlt wird. Aus diesem Grund wurde die Sendung später umbenannt.[30]

Eurovision Total[Bearbeiten]

In der Woche vor dem Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf übernahm Matthias Opdenhövel die Sendung, da Raab als Moderator des Contests aufgrund der Live-Shows und zahlreichen Proben terminlich nicht zur Verfügung stand. Die Sondersendung wurde als Live-Sendung ausgestrahlt und fand von Montag bis Freitag statt. Am Sonntag nach dem ESC-Finale gab es um 19 Uhr noch eine weitere Ausgabe. Das Studio der Sendung befand sich in der Düsseldorf Arena, in der der ESC stattfand, durch die Fenster im Studio konnte man direkt auf die Bühne blicken. Auch in dieser Sendung gab es wieder „Lenas Tagebuch“ sowie Hintergrundmaterial zum Contest. Gäste waren Stefan Raab, Lena Meyer-Landrut, Elton, Anke Engelke und Judith Rakers, die neben Raab den Contest moderierten, sowie Teilnehmer und Experten des ESC wie z. B. Jan Feddersen, Nadine Beiler etc.

BallBall[Bearbeiten]

Am 6. November 2012 fand eine „BallBall“-Sondersendung statt.[31] Das Spiel „BallBall“ wurde in der Schlag-den-Raab-Sendung vom 22. September 2012 zum ersten Mal gespielt. Raab hatte seinerzeit schon angekündigt, eine solche Special-Sendung machen zu wollen. Ziel des Spiels ist es, einen auf dem Mittelpunkt des Spielfeldes liegenden Basketball mit Hilfe von Tennisbällen in die Endzone des Gegners zu bringen. Diese werden von außerhalb des Spielfeldes, welches nicht betreten werden darf, geworfen. Bei Schlag den Raab verlor Raab gegen die Kandidatin Manuela mit 3:2. In der TV-total-Sondersendung mit dem Titel „TV total Ballball Spezial“ traten jeweils Zweierteams gegeneinander an. Die teilnehmenden Mannschaften waren:

Team Teilnehmer
„Volleyball” DeutscheDeutsche Ilka Semmler DeutscheDeutsche Katrin Holtwick
„Moderatoren” DeutscherDeutscher Daniel Aminati DeutscherDeutscher Peter Imhof
„Sportskanonen” ItalienerItaliener Giovanni Zarrella DeutscherDeutscher Fabian Hambüchen
„TV total” DeutscherDeutscher Stefan Raab DeutscherDeutscher Elton
  Halbfinale     Finale
                 
 
   Zarrella/Hambüchen 3  
   Holtwick/Semmler 4    
       Holtwick/Semmler 2
       Aminati/Imhof 12
   Aminati/Imhof 4      
   Raab/Elton 1      
  Spiel um Platz 3
 
   Zarrella/Hambüchen 1
   Raab/Elton 4

Prunksitzung[Bearbeiten]

Am 9. Februar 2013 wurde zum ersten Mal „Die Große TV total Prunksitzung“ anlässlich des Karnevals ausgestrahlt. Aufgetreten sind unter anderem die Kölner Karnevalsbands „Höhner“ und „Brings“, Bastian Pastewka und Anke Engelke in ihren Rollen als Wolfgang & Anneliese, die Comedians Markus Krebs, Carolin Kebekus, Dave Davis, Matze Knop und Mundstuhl, die Sängerin Lena als Tanzmariechen, der Schauspieler Martin Klempnow als Robert Geiss und Helge Schneider.[32]

TV total live aus New York[Bearbeiten]

In der Woche vom 27. Januar bis zum 1. Februar 2014 sendete Raab live aus New York City. Neben den üblichen Terminen am Montag bis Donnerstag gab es eine zusätzliche Ausgabe am Samstagabend. Anlass für die Reise war der Super Bowl am 2. Februar. Für diese Sendungen wurde ein kleines Studio direkt am Times Square eingerichtet. Dort empfing Stefan Raab einige Prominente und Sportler aus den Vereinigten Staaten. Unterstützt wurde er vom Sportkommentator Frank Buschmann und dem Comedian Luke Mockridge.[33][34]

Rechtsstreitigkeiten[Bearbeiten]

TV total verfolgt das Ziel, sich auf satirische Art und Weise der Medienkritik mit Hilfe von Fernsehausschnitten aus anderen Fernsehsendern zu widmen. Die parodistische Zielsetzung der gesamten Sendung gibt jedoch keinen Freibrief für unfreie Entnahmen durch einzelne Beiträge.[35] In diesem konkreten Einzelfall hatte Stefan Raab einen 20-Sekunden dauernden Ausschnitt eines Spontan-Jodelns aus der HR-Sendung „Landparty in Hüttenberg“ relativ unkommentiert gezeigt. Deshalb konnte sich Raab weder auf das Recht zur freien Bearbeitung noch auf das Zitatrecht stützen. Zudem habe es sich auch nicht um ein aktuelles Tagesereignis gehandelt, über das TV total berichten könnte, ohne dafür Lizenzgebühren zu zahlen.[36] Damit sind TV total einige Grenzen des Urheberrechts aufgezeigt, denn lizenzfrei sind demnach

  • kommentierte Fernsehausschnitte (also nach § 24 Abs. 1 UrhG frei bearbeitete und zum selbständigen Werk führende),
  • zitierte Fernsehausschnitte (§ 51 Nr. 2 UrhG) setzen eine innere Verbindung zwischen der zitierten Stelle und eigenen Gedanken voraus. Ein Zitat ist deshalb grundsätzlich nur zulässig, wenn es als Belegstelle oder Erörterungsgrundlage für selbständige Ausführungen des Zitierenden erscheint.[37] oder
  • aktuelle Tagesereignisse (§ 50 UrhG) sind jedes aktuelle Geschehen, das für die Öffentlichkeit von Interesse ist, wobei ein Geschehen solange aktuell ist, als ein Bericht darüber von der Öffentlichkeit noch als Gegenwartsberichterstattung empfunden wird.[38]

Ein nur aus Gründen der Komik gesendeter Ausschnitt erfüllt diese Bedingungen nicht. Damit wurde im Falle der „Landparty in Hüttenberg“ in das ausschließliche Recht des Filmherstellers nach §§ 95, § 94 Abs. 1 Satz 1 UrhG eingegriffen, den Filmträger zu vervielfältigen (§ 16 UrhG), zu verbreiten (§ 17 UrhG) und zur öffentlichen Vorführung zu benutzen (§ 19 Abs. 4 UrhG). Der Moderator habe mit seinem Beitrag auch weder eine Medienkritik geleistet noch ein Kunstwerk geschaffen. Die Übernahme des Interviews ist deshalb auch unter Berücksichtigung der Meinungsfreiheit (Art. 5 Abs. 1 GG) und der Kunstfreiheit (Art. 5 Abs. 3 GG) nicht von § 24 Abs. 1 UrhG gedeckt. Werden Lizenzgebühren fällig, verlangen öffentlich-rechtliche Fernsehanstalten von privaten Sendern einen Lizenzpreis von im Durchschnitt rund 1.300 € pro angefangene Minute.

Kritiker werfen Raab mitunter vor, sein Humor gehe auf Kosten Dritter sowie Fernsehunerfahrener und verletze diese in ihren Persönlichkeitsrechten. So wurde Raab bereits mehrfach verklagt und beispielsweise im Februar 2004 im Fall Lisa Loch wegen Verletzung der Persönlichkeitsrechte zu einem Schadenersatz von 70.000 Euro[39] oder im September 2005 wegen Verstoßes gegen das Kunsturhebergesetz (Recht am eigenen Bild) und Beleidigung zu einer Geldstrafe von 150.000 Euro verurteilt.[40]

Zuschauerzahlen[Bearbeiten]

  • 1999: 2,36 Mio.
  • 2000: 3,21 Mio.
  • 2001: 2,14 Mio.
  • 2002: 1,76 Mio.
  • 2003: 1,56 Mio.
  • 2004: 1,28 Mio.
  • 2005: 1,24 Mio.
  • 2006: 1,11 Mio.
  • 2007: 0,91 Mio.
  • 2008: 0,87 Mio.
  • 2009: 0,99 Mio.

Die Jahresdurchschnittswerte (laut Gong 22/2007) seit dem Beginn 1999 (anfangs einmal, ab 2001 viermal wöchentlich)

Rezeption[Bearbeiten]

Kritik[Bearbeiten]

Kritik erntet die Sendung in ihrer neuen Ausrichtung, die als Grund für den seit Jahren anhaltenden Zuschauerschwund angesehen wird. War TV total früher ein Skurrilitätenkabinett des deutschen Fernsehens, wird die Sendung heute vor allem bestimmt durch Gespräche mit Gästen, durch Werbung für von ProSieben produzierte Filme und durch Ereignisse wie die Poker-Nacht und die Vermarktung von Popmusikern. Im Jahr 2007 erreichte die Sendung nur noch einen Zuschauerschnitt von 910.000 und liegt mit einer Einschaltquote von 6,5 % unter dem Senderschnitt. Allerdings beginnt die Sendung mittlerweile sehr oft erst um 23:15 Uhr. ProSieben hat seinen Vertrag mit Raab im Jahr 2009 „um mehrere Jahre“ verlängert.[41]

Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten]

Tabellarische Übersicht der Auszeichnungen und Nominierungen
Jahr Auszeichnung Für Kategorie Resultat
1999 Deutscher Comedypreis Stefan Raab Beste Moderation Gewonnen
Deutscher Fernsehpreis Stefan Raab, Martin Keß und Jobst Benthues Beste Unterhaltungssendung
2000 OnlineStar www.tvtotal.de VIPS und Promis
Adolf-Grimme-Preis Beste Unterhaltung Nominiert
Österreichischer Fernsehpreis Romy Beste Programmidee Gewonnen
Goldene Schallplatte „Das TV total Album“
2001 Rose d’Or „Best of TV total“ Bronzene Rose für Vielseitigkeit
Radio Regenbogen Award Comedy 2000
2002 OnlineStar www.tvtotal.de VIPS und Promis
2002 Goldene Schallplatte „TV total Erstwählercheck“, „Best of TV total 2001“ und „Best of TV total Vol. 2“
2003 Deutscher Comedypreis Stefan Raab Beste Comedy-Show Nominiert
2004 Adolf-Grimme-Preis Entdeckung und Förderung von Musiktalenten durch „SSDSGPS – Ein Lied für Istanbul“ Spezial Gewonnen
Deutscher Fernsehpreis „SSDSGPS – Ein Lied für Istanbul“ und „Die 1. offizielle Wok-WM“ Beste Unterhaltungssendung Nominiert
Bambi
2005 ECHO Bundesvision Song Contest Medienpartner des Jahres Gewonnen
Deutscher Fernsehpreis Das Große TV total Turmspringen Beste Unterhaltungssendung Nominiert
2006 Goldener Prometheus Coup des Jahres Gewonnen
Rose d’Or Das Große TV total Turmspringen Variety Nominiert
2008 Bambi Stefan Raab Entertainment Gewonnen
2009 Deutscher Comedypreis Beste Late Night Show Nominiert
2010 Deutscher Fernsehpreis Beste Unterhaltung und Besondere Leistung Unterhaltung Gewonnen
2011 Deutscher Comedypreis Beste Late Night Show Nominiert
2013 Deutscher Comedypreis „Die Große TV total Prunksitzung“ Bestes Comedyevent Gewonnen

Literatur[Bearbeiten]

  • Jörg-Uwe Nieland: „Unterhaltend, nicht repräsentativ“ – die Bundestagswahl 2009 als Politshow auf Pro7, in: Christina Holtz-Bacha (Hrsg.): Die Massenmedien im Wahlkampf. Das Wahljahr 2009, 1. Auflage, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-531-17414-3, S. 258–282.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Postmoderner Schlingel, 19. Juni 1999
  2. Blamieren oder Kassieren, Sendung vom 27. März 2006
  3. TV: Die Wahrheit über «Ingrids Woche und Klaus»: Ja, sie sind ein echtes Ehepaar, Nürnberger Zeitung, 14. Mai 2009.
  4. Uwe Mantel: ProSieben macht "Elton zockt" zur Primetime-Show. Elton bekommt Samstagabend-Show. dwdl.de, 14. Februar 2013, abgerufen am 14. Februar 2013.
  5. Uwe Mantel: Sendetermin: "Elton zockt" Mitte April bei ProSieben. dwdl.de, 14. März 2013, abgerufen am 14. März 2013.
  6. Stefan Raab wegen «Bimmel-Bingo» verklagt: Entertainer muss Schmerzensgeld zahlen, Netzeitung, 5. Juni 2002
  7. Shortnews, Stefan Raab trauert: Show-Opa Willi ist tot
  8. a b vgl. Holger Schramm: Musikcastingshows, in: Peter Moormann (Hrsg.): Musik im Fernsehen. Sendeformen und Gestaltungsprinzipien, 1. Auflage, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-531-15976-8, S. 58.
  9. Verraabscht? Der perfekte PR-Deal.
  10. Spiegel online: Raab kündigt eigene Superstar-Show an
  11. Ergebnisse des Eisfußball-Pokals auf der TV-total-Website
  12. Kader Eisfußball 2009, Teil 1
  13. Kader Eisfußball 2009, Teil 2
  14. DWDL.de – Neue Raab-Show: „Quizboxen“ startet im Oktober
  15. Das offizielle Reglement des TV-total-Quizboxen
  16. TV total Quizboxen – alle Infos
  17. Jan Schlüter: «The Voice» startet stärker als 2011. Quotenmeter.de, 19. Oktober 2012, abgerufen am 17. Februar 2013.
  18. Jan Schlüter: «The Voice»: Stabil auf niedrigerem Niveau. Quotenmeter.de, 30. November 2012, abgerufen am 17. Februar 2013.
  19. Sidney Schering: Herber Schlag für «TV total Quizboxen». Quotenmeter.de, 6. Februar 2013, abgerufen am 17. Februar 2013.
  20. Uwe Mantel: Raabs "Quizboxen" floppt, "Fringe" endet zweistellig. DWDL.de, 16. März 2013, abgerufen am 17. März 2013.
  21. Jens Schröder: Toller Start für RTL-Show "Unschlagbar". Meedia.de, 16. März 2013, abgerufen am 17. März 2013.
  22. Uwe Mantel: Angezählt: Raabs "Quizboxen" bleibt unterm Soll. DWDL.de, 1. Juni 2013, abgerufen am 25. Juni 2013.
  23. Der Poker-Coach von Florian Silbereisen, abgerufen am 19. Oktober 2011
  24. poker-magazin.at: Natalie Hof moderiert TV Total PokerStars.de Nacht, abgerufen am 12. Dezember 2013.
  25. TV Total PokerStars.de Nacht: Heute Abend mit Michael Körner am Tisch de.pokerstrategy.com
  26. Ergebnisse aller Pokerdsendungen außer der ersten auf der offiziellen Website
  27. Goldener Prometheus für TV total Bundestagswahl im Internet Archiv
  28. Kölnische Rundschau
  29. Video des TV total Beachvolleyball Cups (Sendung 1374 vom 6. Oktober 2009)
  30. Sendung vom 3. November 2010
  31. TV total Sendung vom 06.11.2012. myspass.de, 6. November 2012, abgerufen am 10. Februar 2013.
  32. Stefan Raab macht jetzt auch Karneval, t-online.de
  33. Frankfurter Rundschau: «TV total»: Klassenfahrt nach New York vom 25. Januar 2013
  34. Tagesspiegel: Stefan Raab in New York : "TV total" am Times Square vom 25. Januar 2013
  35. BGH GRUR 2000, 703, 704 – Mattscheibe
  36. BGH Urteil vom 20. Dezember 2007, Az I 42/05
  37. BGH, Urteil vom 7. März 1985, Az. I ZR 70/82, GRUR 1987, 34, 35 - Liedtextwiedergabe I
  38. BGH, Urteil vom 11. Juli 2002, Az: I ZR 285/99, GRUR 2002, 1050, 1051
  39. Spiegel Online vom 4. Februar 2004, Fall "Lisa Loch": Raab zu 70.000 Euro Schadenersatz verurteilt
  40. Raab muss 150000 Euro zahlen, dpa via rundschau-online.de, 16. September 2005
  41. DWDL.de – Stefan Raab bleibt ProSieben weiterhin treu