Tachibana Zuichō

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Tachibana Zuichō (jap. 橘 瑞超, Tachibana Zuichō; * 7. Januar 1890 in Kabayaki-chō (heute: Naka-ku), Nagoya; † 4. November 1968) war ein japanischer Erforscher von Zentralasien und Offizier der kaiserlich japanischen Marine. Er nahm zwischen 1902 und 1910 an drei Expeditionen nach Zentralasien teil, die alle von Graf Ōtani finanziert wurden. Er reiste als Priester der buddhistischen Jōdo Shinshū-Schule und wurde vom britischen und russischen Geheimdienst beargwöhnt.

Literatur[Bearbeiten]

  • Hopkirk, Peter: Foreign Devils on the Silk Road: The Search for the Lost Cities and Treasures of Chinese Central Asia. The University of Massachusetts Press, Amherst, Massachusetts, USA, 1980 ISBN 0-87023-435-8.
  • Hopkirk, Peter: Die Seidenstraße. Auf der Suche nach verlorenen Schätzen in Chinesisch-Zentralasien. rororo, Reinbek bei Hamburg 1990, ISBN 3-499-18564-4.
  • Sugiyama, Jiro: Central Asian Objects brought back by the Otani Mission. Nationalmuseum Tokyo 1971

Weblinks[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Japanische Namensreihenfolge Japanischer Name: Wie in Japan üblich steht in diesem Artikel der Familienname vor dem Vornamen. Somit ist Tachibana der Familienname, Zuichō der Vorname.