Taedium vitae

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Das Taedium vitae (lat.: Lebensekel) ist ein von dem römischen Philosophen Seneca, einem Stoiker, geprägter Begriff, der in der Psychoanalyse den Verlust oder die Verminderung der Lebensfreude bei depressiven Syndromen bezeichnet.

Taedium vitae ist außerdem der Titel einer Erzählung von Hermann Hesse (1908) und eines Gedichts von Oscar Wilde.

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