Liancourt-Felsen

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Liancourt-Felsen
Die Liancourt-Felsen
Die Liancourt-Felsen
Gewässer Japanisches Meer
Geographische Lage 37° 14′ N, 131° 52′ O37.239722222222131.87055555556Koordinaten: 37° 14′ N, 131° 52′ O
Liancourt-Felsen (Japan)
Liancourt-Felsen
Anzahl der Inseln 2 Felseneilande und 33 kleinere Felsen
Hauptinsel jap. Ojima
kor. Seodo
Gesamtfläche 0,21 km²
Einwohner 2
Umrisse und Lage der Felsen zueinander. Innerhalb der beiden Hauptfelsen finden sich die landesüblichen Namen dieser auf Japanisch (jap.) und Koreanisch (kor.).
Umrisse und Lage der Felsen zueinander. Innerhalb der beiden Hauptfelsen finden sich die landesüblichen Namen dieser auf Japanisch (jap.) und Koreanisch (kor.).
Liancourt-Felsen
Japanischer Name
Kanji 竹島
Rōmaji nach Hepburn Takeshima
Koreanischer Name
Hangeul 독도
Hanja 獨島
Revidierte Romanisierung Dokdo
McCune-Reischauer Tokto

Die Liancourt-Felsen sind eine Inselgruppe im Japanischen Meer, auf die sowohl Japan als auch Südkorea Territorialansprüche erheben. Seit 1905 gehören die Inseln de jure zu Japan und wurden bis 1945 von diesem verwaltet. Seit 1953 werden die Inseln de facto von Südkorea verwaltet. Um in dem Konflikt keine Position zu beziehen, wird von Drittstaaten teilweise die englische Bezeichnung Liancourt Rocks verwendet, die ihnen 1849 durch ein gleichnamiges französisches Walfangschiff gegeben wurde. Ein weiterer internationaler, aber heutzutage kaum noch verwendeter Name ist die Bezeichnung Hornet Islands,[1] welche den Felsen vom gleichnamigen englischen Kriegsschiff 1855 gegeben wurde.

Geographie[Bearbeiten]

Die Liancourt-Felsen sind ein Archipel aus zwei kleineren, gebirgigen Felseneilanden, die von 33 noch kleineren Felsen umgeben sind. Die Landfläche beträgt insgesamt etwa 0,21 km²[2] (zum Vergleich: Die Hauptinsel Helgolands ist ungefähr 1 km² groß).

Die Liancourt-Felsen sind vulkanischen Ursprungs und liegen 183 Meter voneinander entfernt.

Das westliche Eiland (jap. Nishijima = 西島 bzw. Ojima[2] (auch Otokojima[3]) = 男島, wörtlich „Männliche Insel“; kor. Seodo = 서도 = 西島, wörtlich „Westliche Insel“; 37° 14′ 29″ N, 131° 51′ 58″ O37.241388888889131.86611111111) ragt 157 Meter aus dem Meer.[4]

Das östliche Eiland (jap. Higashijima = 東島 bzw. Mejima[2] (auch Onnajima[3]) = 女島, wörtlich „Weibliche Insel“; kor. Dongdo = 동도 = 東島, wörtlich „Östliche Insel“; 37° 14′ 23″ N, 131° 52′ 14″ O37.239722222222131.87055555556) ist niedriger und flacher als die westliche Insel.[4]

Lage[Bearbeiten]

Lage im Japanischen Meer mit Distanzangaben

Die Liancourt-Felsen liegen fast genau auf einer gedachten mittigen Grenzlinie zwischen der japanischen Hauptinsel Honshū und der Koreanischen Halbinsel. So liegen die Felsen etwa 220 km nördlich von Honshū, etwa 215 km östlich der südkoreanischen Küste und etwa 328 km südöstlich des nordkoreanischen Festlands.

Allerdings verwalten Japan und Südkorea Inseln im Japanischen Meer, die sich näher an den Liancourt-Felsen befinden als die Küsten selbst. Die von den Felsen aus gesehen nächsten großen und bevölkerten Inseln Japans sind die Oki-Inseln. Diese liegen etwa 157 km südöstlich der Felsen. Die Oki-Inseln wiederum liegen 70 km nördlich der japanischen Hauptinsel Honshū. Die nächste große und bevölkerte Insel unter südkoreanischer Verwaltung ist Ulleungdo. Sie liegt etwa 90 km westlich der Liancourt-Felsen. Von Ulleungdo aus sind es etwa 120 km zur südkoreanischen Küste.

Verwaltung[Bearbeiten]

Die Zugehörigkeit der Felsen ist zurzeit ungeklärt. Beide Staaten haben sie in ihre Verwaltungsgliederung aufgenommen:

In Japan wurden die Felsen unter die Verwaltungshoheit der Gemeinde Okinoshima und damit der Präfektur Shimane unterstellt. In Südkorea wurden sie der Insel Ulleungdo und damit der Region Gyeongsangbuk-do unterstellt, verwaltet werden sie aber vom Ministerium für Fischerei.

Geschichte und Ansprüche[Bearbeiten]

In der koreanischen Geschichtsaufzeichnung Samguk Sagi, welche auf das Jahr 1145 datiert wurde, wird eine Insel Namens Usan-do (우산, Hanja: 于山) erwähnt. Dort sind die Inseln als Teil des koreanischen Inselstaates Usan-guk (Hangeul 우산국, Hanja: 于山國) auf Ulleungdo aufgeführt. Nach südkoreanischer Interpretation handelt es sich hierbei um die erste bekannte Erwähnung der Liancourt-Inseln. Südkoreas Anspruch gründet sich darauf, dass nach Sillas Fall im Jahre 930 Usan-guk ein Protektorat Goryeos wurde, und nach dessen Untergang die Verwaltung der Inseln direkt auf die Regierung des koreanischen Festlandes überging. Allerdings wird von japanischer Seite eine andere Interpretation vorgenommen. Danach ist Usan-do ein anderer Name für Jukdo, einer vorgelagerten Insel von Ulleungdo.

Laut japanischen Quellen erhielten 1618 die Händler Ōya Jinkichi (大谷 甚吉) und Murakawa Ichibē (村川 市兵衛) aus Yonago vom Tokugawa-Shogunat die Erlaubnis Ulleungdo anzufahren, wobei sie die Inselgruppe als Zwischenstopp benutzten. 1661 erhielten beide Familien die offizielle Genehmigung die Inselgruppe selbst zu bereisen. Als 1696 das Shogunat wegen Streitigkeiten um die Fischereirechte von Ulleungdo jegliche Reisen nach Korea untersagte, blieben die Liancourt-Felsen davon ausgenommen.[5][6] Die Inselgruppe hieß im Japanischen damals noch Matsushima (jap. 松島, wörtlich: „Kieferninsel“).[7]

Anfang der 1900er wurden auf den Inseln – nun Takeshima (竹島, wörtlich: „Bambusinsel“) oder Ryanko-shima (りやんこ島/リャンコ島, mit Ryanko als japanische Aussprache von Liancourt) genannt, da Matsushima jetzt Ulleungdo bezeichnete – extensiv Seelöwen gejagt. Deshalb ersuchte am 29. September 1904 der Fischer Nakai Yoshizaburō (中井 養三郎) das Innenministerium, das Außenministerium und das Ministerium für Landwirtschaft und Handel darum, die Inselgruppe in den Staatsverband einzugliedern und dann die Nutzung auf 10 Jahre zu verleasen. Am 28. Januar 1905 gab das japanische Kabinett auf Grund des terra-nullius-Prinzips diesem Antrag statt und legte den amtlichen Namen auf Takeshima (wörtlich: „Bambusinsel“) fest. Am 22. Februar wurde die Inselgruppe dann der Oki-Inselverwaltung (隠岐島庁) der Präfektur Shimane zugeschlagen.[8][6] Am 24. April 1939 folgte zunächst die Eingliederung in die Gemeinde Goka (heute Okinoshima), am 17. August 1940 jedoch mit der Übergabe an den Marinestützpunkt Maizuru die Erklärung zum militärischen Sperrgebiet.[8]

Nach Japans Niederlage gegen die Alliierten wurden die Inseln durch den SCAP-Befehl Nr. 677 vom 22. Januar 1946 der japanischen Verwaltungsautorität entzogen. Allerdings besagte der Befehl, dass dies keine „endgültige Festlegung“ über das Schicksal der Inselgruppe sei. Alle anderen Inseln, die in diesem Befehl mit erwähnt wurden, wurden später an Korea zurückgegeben.

Der Vertrag von San Francisco von 1952, der die Souveränität der meisten anderen umstrittenen Inseln klärt, erwähnt die Liancourt-Felsen nicht. Allerdings betrachteten die Alliierten, genauer gesagt die Amerikaner, welche für dieses Gebiet zuständig waren, die Inseln zur damaligen Zeit als zu Japan gehörig, auch nachdem der Vertrag von San Francisco in Kraft getreten war.[9]

Am 20. April 1953 legten südkoreanische Freiwillige eine Küstenwachstation auf einer der Inseln an. Am 27. Juni 1953 landeten zwei japanische Küstenwachschiffe an der östlichen Insel, vertrieben das südkoreanische Wachpersonal und stellten eine territoriale Markierung auf, versuchten aber keine permanente Besetzung. Nach dem Abzug der Japaner 1954 kehrten die Südkoreaner noch im selben Jahr zurück, worauf mehrere bewaffnete Scharmützel folgten, die am 21. April 1954 in der Versenkung eines japanischen Schiffes durch südkoreanisches Mörserfeuer gipfelten. Japan protestierte und schlug die Anrufung des Internationalen Gerichtshofes vor, dies wurde allerdings von Südkorea abgelehnt. Nach diesem Vorfall baute Südkorea einen Leuchtturm, einen Hubschrauberlandeplatz und eine Polizeiwache auf der östlichen Insel.

Gegenwärtige Situation[Bearbeiten]

Das Thema der Souveränität über die Inseln wurde aus dem Grundsatzvertrag zwischen Südkorea und Japan von 1965 ausgespart und noch immer erheben beide Seiten Territorialansprüche. Südkorea macht dies unter anderem durch die Stationierung einer Einheit der südkoreanischen Polizei deutlich.

Die USA verfolgen eine Politik der Nichtanerkennung der Ansprüche beider Seiten, obwohl einige private Memoranden, die in den Außenbeziehungen der Vereinigten Staaten zwischen 1949 und 1951 zu finden sind, anscheinend die japanische Sichtweise leicht unterstützen und deshalb gelegentlich als „Beweis“ für die amerikanische Unterstützung zitiert werden. Die US-Botschaft in Südkorea sagte aber in einer Presseerklärung: „Die US-Politik im Dokdo/Takeshima-Streit war und wird sein, dass die Vereinigten Staaten weder für die Ansprüche Koreas noch für die Japans Position ergreifen. Unsere Hoffnung ist, dass die zwei Länder den Streit gütlich beilegen.“[10]

Der Streit flammt regelmäßig wieder auf, üblicherweise wenn Japan oder Südkorea den Status Quo der Inseln verändern (z. B. 1996 durch den Bau einer Werft oder 2004 die Erklärung zum Nationalpark, was zu einer Verstärkung des Anspruchs durch Japan führte). Als 2002 zwei japanische Schulbücher veröffentlicht wurden, die Südkoreas Anspruch auf die Inseln in Frage stellten, kam es zu Protesten in Südkorea.

Eine Umfrage, die in beiden Ländern durchgeführt wurde, zeigte, dass das Interesse der Japaner an der Frage der Territorialansprüche niedriger war als das der befragten Südkoreaner. Allerdings ist bei diesem Ergebnis zu bemerken, dass sowohl in Japan als auch in Südkorea von der Grundschule an eine einseitige Einflussnahme auf die Schüler bezüglich der Zugehörigkeit der Inseln vorgenommen wird[11].[12] Südkoreaner verzeichnen die Inselgruppe oft demonstrativ auch auf kleinmaßstäbigen offiziellen und anderen Karten. Einige Medien schließen sie im Wetterbericht mit ein.

Das Parlament der japanischen Präfektur Shimane beschloss am 10. März 2005, den 22. Februar, also den Tag, an dem die Inselgruppe hundert Jahre zuvor administrativ der Präfektur angegliedert wurde, zum jährlich zu feiernden „Takeshima-Tag“ zu erklären.[13] Dieser symbolische Akt schlug in beiden Ländern Wellen und führte unter anderem zur Verschiebung des geplanten Besuches des südkoreanischen Außenministers in Japan. Außerdem führte der Landeschef der südkoreanischen Polizei einen symbolischen Besuch bei der auf der Insel stationierten Einheit (rund 20 Mann) durch. Des Weiteren vereinbarten Nordkorea und Südkorea eine Kooperation, in der Nordkorea die Ansprüche Südkoreas unterstützen wird.[14]

Die Initiative Südkoreas, einigen unterseeischen Formationen koreanische Namen zu geben, führte im April 2006 zu dem Versuch Japans, ein Forschungsschiff in die umstrittene Region zu entsenden. Erst die entschiedene Ablehnung Südkoreas und die Drohung mit militärischer Gewalt führte zur Entsendung eines japanischen Sondergesandten und – vorläufigem – beiderseitigem Verzicht.

Nachdem das japanische Bildungsministerium im Juli 2008 in einer nichtbindenden Lehrplanrichtline empfohlen hatte, die Inseln im Schulunterricht als japanisches Territorium zu behandeln, kündigte Südkorea an, vorübergehend ihren Botschafter aus Tokio abzuziehen. Der Fraktionsvorsitzende der regierenden Hannara Dang im Parlament, Hong Joon-pyo, bezeichnete das gegenwärtige Vorgehen Japans in einer Parlamentsdebatte als „nicht anders als sein imperialistisches Vorgehen ein Jahrhundert früher, als es die Koreanische Halbinsel ausplünderte“.[15] Mittlerweile wird an japanischen Grund- und weiterführenden Schulen mit Büchern unterrichtet, welche die Liancourt-Felsen als japanisches Territorium darstellen.[16]

Bis zu 1800 südkoreanische Besucher kommen täglich zur Felseninsel, die eigentlich keine touristische Infrastruktur besitzt, aufgrund des unberechenbaren Wetters und der oft hohen Wellen können zudem nur 60 % der Schiffe auch landen.[17]

Im April 2011 wurde durch die Genehmigung von Lehrbüchern in Japan, in welchen die Inseln als japanisches Territorium dargestellt sind, der Streit erneut angefeuert. Ernsthafte Konsequenzen aus den gegensätzlichen Auffassungen ergaben sich jedoch nicht.[18]

Am 10. August 2012 besuchte der südkoreanische Präsident Lee Myung-bak als erster Präsident Südkoreas die Inselgruppe, was zu erneuten diplomatischen Spannungen zwischen Japan und Südkorea führte.[19]

Während der Olympischen Spiele in London sorgte der Konflikt ebenfalls für Aufruhr. Nach dem gewonnenen Fußballspiel gegen Japan erhob der südkoreanische Mittelfeldspieler Park Jong-woo ein Schild in die Kamera mit der Aufschrift: "Dokdo ist unser Territorium" und nahm damit die spätere Aberkennung seiner olympischen Medaille auf Grund von politischen Botschaften während der Olympischen Spiele in Kauf.[20]

Hintergrund[Bearbeiten]

Südkoreanische Briefmarken aus dem Jahr 1954 mit dem Bild der Liancourt-Felsen

Der Streit um die Liancourt-Felsen ist teilweise symbolischer Natur. Die Insel hat keinen größeren militärischen Wert, jedoch werden reiche Gasvorkommen unter der Insel vermutet. Es gibt offiziell ein südkoreanisches Fischerpaar als Bewohner.[20] Allerdings sind die Hoheitsrechte in den umliegenden Seegebieten wirtschaftlich bedeutend. Dies liegt an den reichhaltigen Fisch- und Krabbengründen rund um die beiden Inseln.[21]

Ein südkoreanisches Unternehmen vermutet dort außerdem große Vorräte an Methanhydrat, die für beide Nationen von wirtschaftlichem Vorteil wären.[22]

Dass der Konflikt in nächster Zeit gelöst werden kann, ist unwahrscheinlich. Jeder Kompromiss wäre ein gefährlicher Präzedenzfall für Japan, da das Land Dispute um weitere Inseln mit Russland und China führt.[21]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Seokwoo Lee: The Resolution of the Territorial Dispute between Korea and Japan over the Liancourt Rocks. In: Shelagh Furness, Clive Schofield (Hrsg.): Boundary & Territory Briefing. Volume 3, Nr. 8, 2002, ISBN 1-897643-51-9 (PDF).

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Liancourt-Felsen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Japanische Darstellung

Koreanische Darstellung

Darstellung Dritter

Einzelnachweise und Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Adolf Stielers Handatlas, Ausgabe von 1891, S. 63.
  2. a b c Informationen über Takeshima. Japanisches Außenministerium, abgerufen am 14. Dezember 2014.
  3. a b Das Problem der territorialen Zugehörigkeit von Takeshima. Botschaft von Japan in Deutschland, März 2004, abgerufen am 14. Dezember 2014.
  4. a b Sailing Directions (Enroute), PUB. 157, Coasts of Korea and China, 2.2 Liancourt Rocks (PDF; 4,04 MB) National Geospatial-Intelligence Agency
  5. 第4回 大谷九右衛門と村川市兵衛. In: Web竹島問題研究所. Sōmu-ka, Präfektur Shimane, 25. Dezember 2007, abgerufen am 31. März 2011 (japanisch).
  6. a b 10 Punkte zu Takeshima. Außenministerium Japans, abgerufen am 14. Dezember 2014 (PDF; 10,8 MB).
  7. 第3回 鬱陵島と竹島. In: Web竹島問題研究所. Sōmu-ka, Präfektur Shimane, 3. Dezember 2007, abgerufen am 31. März 2011 (japanisch).
  8. a b Chronological Table of Takeshima (20th Century-). In: Web竹島問題研究所. Sōmu-ka, Präfektur Shimane, abgerufen am 31. März 2011 (englisch).
  9. Dean Rusk (US Secretary of State): Brief an den koreanischen Botschafter, Seitenauszug, 22. Juli 1953, gefunden am 7. März 1009
  10. World Reacts Cautiously to Dokdo Row. In: The Chosun Ilbo vom 16. März 2005 (englisch)
  11. Korea Info – Education siehe dort 1. Bild im Artikel
  12. Korea in Textbooks. eingesehen am 24. Januar 2009 (englisch)
  13. Shimane touts 'Takeshima Day'. In: Japan Times. 17. April 2005, abgerufen am 31. März 2011 (englisch).
  14. Koreanische Spitzenpolitiker vereinbaren Kooperation gegen Japan. In: Associated Press Worldstream – German vom 22. April 2005
  15. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatClaim to Seoul-held islets strains ties. In: The Japan Times. 15. Juli 2008, abgerufen am 15. Juli 2008 (englisch).
  16. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKorea Must Do More to Counter Japan’s Claim to Dokdo. In: The Chosun Ilbo. 31. März 2010, abgerufen am 1. April 2010 (englisch).
  17. S. H. Choe: A fierce Korean pride in a lonely group of islets. In: International Herald Tribune, 28. August 2008 (englisch)
  18. Unedler Wettstreit. In: FAZ, 16. Juli 2011, Seite 10
  19. Inselbesuch löst diplomatische Krise aus, In Spiegel Online vom 10. August 2012
  20. a b Inselstreit im olympischen London, In Asienspiegel vom 12. August 2012
  21. a b M. Dick: Der Kampf um ein paar Felsen im Meer – und noch viel mehr. In: Hamburger Abendblatt, 19. Juli 2008, S. 4
  22. Annäherung zwischen Japan und Südkorea. Associated Press Worldstream – German, publiziert am 17. Mai 2006