Talking to Heaven

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Filmdaten
Deutscher Titel Talking to Heaven
Originaltitel Living with the Dead
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2002
Länge UK:142 Minuten
Stab
Regie Stephen Gyllenhaal
Drehbuch John Pielmeier
Besetzung

Talking to Heaven ist ein Fernsehfilm von Regisseur Stephen Gyllenhaal, gedreht im Jahr 2002 in den USA.

Genre: Drama, Science Fiction, Kriminalfilm, Mystery, Thriller

Handlung[Bearbeiten]

James Van Praagh (Ted Danson) sieht seit seinem achten Lebensjahr die Geister toter Menschen. Da das von seiner Umwelt und sogar seinem eigenen Vater nicht akzeptiert wird, versucht er sie loszuwerden. Das gelingt ihm auch, bis Jahrzehnte später seine Mutter stirbt. Zu der Zeit läuft auch sein Unternehmen nicht gut und er engagiert die Webdesignerin Midge (Queen Latifah). Sie versucht ihn zu überzeugen seine Gabe zu nutzen, woraufhin er vielen Geistern begegnet. Als er im Polizeirevier den verstorbenen Mann einer Rentnerin sieht, teilt er ihr mit, was er zu sagen hat. Die alte Frau überzeugt die Polizistin Condrin (Mary Steenburgen) dem nachzugehen und kann durch die Hinweise von James Van Praagh den Mordfall lösen. Kurze Zeit darauf tauchen Kinder auf. Sie wurden nacheinander über Jahre getötet bzw. lebendig begraben. Die ersten sechs Kinderleichen wurden in einem Kreis begraben. Eddie Katz, der siebte, liegt in der Mitte. Van Praagh hatte seinen Geist bereits als Kind getroffen. Er war 30 Jahre zuvor bei einem Jagdunfall ums Leben gekommen und wurde im Wald verscharrt.

Kritiken[Bearbeiten]

Die Krimihandlung taucht in der autobiografischen Vorlage nicht auf. Sie wurde aber trotz des vorhersehbaren Endes so spannend inszeniert, dass auch der echte James Van Praagh keine Einwände hatte. Er co-produzierte den TV-Film und absolvierte einen Gastauftritt als Organist.“ Quelle: TV-Spielfilm

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • Der Film war 2003 für die Satellite Awards in Beste Miniserie, für Ted Danson als beste Leistung eines Schauspielers in einer Miniserie fürs Fernsehen und für Queen Latifah als beste Leistung einer Schauspielerin in einer Assistenzrolle in einer Miniserie fürs Fernsehen.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]