Tanzverbot

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Bekanntmachung eines Tanzverbots in den Uetersener Nachrichten von 1914

Das Tanzverbot ist eine während bestimmter Zeiten geltende Untersagung des Tanzes in der Öffentlichkeit.

Geschichtlicher Hintergrund[Bearbeiten]

Hauptartikel: Feiertage in Deutschland

Bestimmte Tage oder Zeitabschnitte mit religiösen, sittlichen oder traditionellen Tanzverboten hat es in vielen Kulturen gegeben. Dabei bezog sich das Verbot auf bestimmte Zeitabschnitte, für die die Ausgelassenheit des Tanzes als unangemessen galt, im christlichen Kulturkreis auf die geschlossenen Zeiten und besonders auf die Karwoche. In diesen geschlossenen Zeiten durfte werder getanzt noch aufwendig gefeiert werden. In der Folge des Puritanismus und des Pietismus wurde das Verbot auch auf den Ostersonntag ausgedehnt, da dieser von weltlichen Vergnügungen freibleiben sollte. Andere Anlässe bilden die mit dem Tod verbundenen Tage, etwa das katholische Gedächtnis Allerheiligen und Allerseelen, der protestantische Totensonntag und der staatliche Volkstrauertag.

In der fränkischen und alpenländischen Volkstanz-Szene wird die Tradition geschlossener Zeiten im Advent und in der Fastenzeit weiterhin gepflegt; große Tanzfeste finden regelmäßig vor Beginn dieser Zeiten statt (Kathreintanz, Fasching).

Allgemeine Tanzverbote wurden in Deutschland gelegentlich verhängt, so etwa im Ersten Weltkrieg; es wurde Silvester 1918 aufgehoben.

Im September 1939 (Beginn des Zweiten Weltkriegs) untersagte das NS-Regime öffentliche Tanzveranstaltungen (dem „Ernst der Lage entsprechend“). Sowohl der Polenfeldzug (1. September bis 6. Oktober 1939) als auch der Westfeldzug (10. Mai bis Mitte Juni 1940) endeten schnell, siegreich und mit relativ geringen Verlusten; danach wurde im Deutschen Reich durch die NS-Propaganda Siegerstimmung verbreitet. Das Tanzverbot wurde nicht durchgehend befolgt und zeitweise ganz aufgehoben, da Tanzunterhaltungen für Soldaten als „kriegswichtig für die Kampfkraft“ eingestuft wurden. Das per Erlass des Reichsführers SS und Chefs der Polizei Heinrich Himmler am 6. April 1941 erneuerte allgemeine Tanzverbot wurde nicht einheitlich befolgt. Es wurde am 10. Juni 1941 gelockert (ab dann durften an drei Tagen in der Woche Tanzvergnügen veranstaltet werden). Diese Lockerung wurde in der Bevölkerung als Indiz gegen einen bevorstehenden Russlandfeldzug gewertet, um den es vielerorts Gerüchte gegeben hatte.[1] Der Überfall auf die Sowjetunion begann am 22. Juni 1941. Strikt verboten waren Tanzveranstaltungen ab Februar 1943 nach der verlorenen Schlacht von Stalingrad mit der Kapitulation der 6. Armee (Wehrmacht). Der NS-Propagandist Walter May-Hermannstadt verteidigte das Verbot am 11. April 1943 in einem in regionalen Wochenzeitungen veröffentlichten Leitartikel „Das Tanzverbot ist ein Ausdruck der Solidarität der Jugend mit der kämpfenden Front.“ Diverse Kräfte in der NSDAP bekämpften das Swing-Tanzen.

Teilweise ergingen behördliche Tanzverbote auch aufgrund einer den Tanz generell als unsittlich oder schädlich ansehenden Haltung. Bestimmte Tänze, wie etwa der Wiener Walzer, der Tango oder Rock ’n’ Roll wurden teils als gegen die Schicklichkeit oder das Gebot der Keuschheit verletzend betrachtet.

Derzeitige Situation in deutschsprachigen Ländern[Bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten]

Heute ist das Tanzverbot in Deutschland ein ländergeregeltes Verbot öffentlicher Tanzveranstaltungen an den sogenannten stillen Tagen (z. B. Karfreitag oder Volkstrauertag).

Das „Tanzverbot“ betrifft in der Regel nicht nur Tanz-, sondern auch andere öffentliche Veranstaltungen wie beispielsweise Sportveranstaltungen, da auch diese über den „Schank- und Speisebetrieb hinausgehen“ und damit nach dem Gesetzeswortlaut verboten sein können. Zudem gibt es einige Sonderregelungen: So gilt beispielsweise in Bayern am Karfreitag über das allgemeine Tanzverbot hinaus ein generelles Verbot musikalischer Darbietungen jeglicher Art in Räumen mit Schankbetrieb. Im Gegensatz dazu beginnt in Berlin alljährlich am Karfreitag ein großes Tanzsportturnier.[2]

Die vom Tanzverbot betroffenen Tage sind in den Bundesländern unterschiedlich und werden durch die jeweiligen Feiertagsgesetze oder zusätzliche Verordnungen geregelt.[3]

Tag/Land BW[4] BY[5] BE[6][7] BB HB[8] HH[9] HE MV NI[10] NW[11] RP SL SN ST SH TH
Neujahr 03–11 04–12
Heilige drei Könige 03–11
Aschermittwoch 02–24
Gründonnerstag G 02–24 04–24 05–24 18–24 04–24 04–24
Karfreitag G G 04–21 G 06–21 02–24 G G G G G G G G G G
Karsamstag G G 00–04 00–02 G 00–18 G 00–06 G G
Ostersonntag 03–11 04–12 00–16
Ostermontag 03–11 04–12
Himmelfahrt 03–11 04–12
Pfingstsonntag 03–11 04–12
Pfingstmontag 03–11 04–12
Fronleichnam 03–11 04–12
Allerheiligen 03–24 02–24 05–18 04-24 04–24
Allerseelen K 00–18
Volkstrauertag 03–24 02–24 04–21 04–24 06–17 06–15 04–24 05–24 05–24 05–18 04–24 04–24 03–24 05–24 04–24 03–24
Buß- und Bettag 03–24 02–24 04–18 03–24 05–24
Totensonntag 03–24 02–24 04–21 04–24 06–17 06–17 04–24 05–24 05–24 05–18 04–24 04–24 03–24 05–24 04–24 03–24
Heiligabend 03–24 14–24 13–24 17–24 13–24 13–24 16–24 13–24 14–24 16–24 15–24
1. Weihnachtstag G 04–12 00–16
2. Weihnachtstag 03–11 04–12

Legende:
     G        ganztägiges Tanzverbot
     K        05–24 Uhr in Gemeinden mit mindestens 40 Prozent katholischer Bevölkerung[12]
 13–24    mit Angabe der Uhrzeit
               kein Tanzverbot

Darüber hinaus gibt es zum Teil besondere Bestimmungen, dass Gottesdienste nicht durch Lärm gestört werden dürfen.

Baden-Württemberg[Bearbeiten]

In Baden-Württemberg regelt das Feiertagsgesetz (FTG) die Tanzverbote. Verstöße werden nach §13 Abs. 2 FTG als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße bis zu 3000 Mark (1533,88 EUR) geahndet.[13] Zu den genannten besonderen Feiertagen mit Tanzverbot kommt nach § 10 Abs. 2 FTG das Verbot aller öffentlichen Tanzunterhaltungen von 3 Uhr bis 11 Uhr an jedem Sonntag, außer 1. Mai und 3. Oktober.[14]

Bayern[Bearbeiten]

Bis einschließlich Juli 2013 galt an allen geschützten Tagen in Bayern ein ganztägiges Tanzverbot von 0 Uhr bis 24 Uhr. Am 2. Juli 2013 jedoch beschloss der Bayerische Landtag, das Feiertagsgesetz zu ändern und dadurch das Tanzverbot zu lockern, sodass der Schutz der stillen Tage grundsätzlich erst ab 2 Uhr beginnt, an Karfreitag und Karsamstag bleibt das ganztägige Tanzverbot ab 0 Uhr aber erhalten. Dadurch sollte auf die geänderten Gewohnheiten beim Feiern in der heutigen Zeit eingegangen werden und der Schutz der stillen Tage dennoch gewahrt bleiben. Nach wie vor ist auch der Heilige Abend erst ab 14 Uhr geschützt. Diese Änderungen traten zum 1. August 2013 in Kraft.[15] Voraus ging eine jahrelange politische Diskussion zwischen CSU und FDP. Teile der CSU befürchteten eine Aushöhlung der christlichen Feiertagskultur, die FDP thematisierte, dass der gefühlte Stille Tag nicht bereits die Nacht zuvor beginnt. Auch nach diesen Änderungen hat Bayern noch immer eines der strengsten Tanzverbote in Deutschland, neben Baden-Württemberg und Hessen.[16]

Bremen[Bearbeiten]

Am 29. April 2011 wurde die Petition der Aktion „Tanzverbot abschaffen“ mit 790 Unterzeichnern an das Landesparlament Bremens, die Bremische Bürgerschaft, übergeben.[17] Sie war damals eine der fünf Onlinepetitionen mit der stärksten Unterstützerzahl jemals. Der Petitionsausschuss gab diese im Januar 2012 mit folgender Begründung an die Fraktionen weiter: „Angesichts der breiten Zustimmung, die das Anliegen des Petenten erfahren hat, ist der Petitionsausschuss der Auffassung, dass eine breitere politische Diskussion erforderlich ist.“[18] Nach der darauf folgenden, umfangreichen öffentlichen Diskussion[19][20][21] brachten die Regierungsfraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen einen Antrag[22] zur zweistufigen Abschaffung des Tanzverbotes im Bundesland Bremen ein. Dieser sieht vor, das Tanzverbot am Karfreitag auf 6 bis 21 Uhr, am Volkstrauertag und Totensonntag auf 6 bis 17 Uhr zu begrenzen und das Tanzen an allen anderen Tagen, an denen es bisher verboten war, zu erlauben. Zudem sollen auch diese zeitlichen Einschränkungen Ende Februar 2018 aufgehoben und das Tanzverbot damit endgültig abgeschafft werden. Mit den Stimmen der SPD, der Grünen und der Linken, gegen die Stimmen von CDU und BIW hat die Bremische Bürgerschaft am 13. März 2013 in zweiter Lesung diese Gesetzesänderung beschlossen. Sie trat vor dem Karfreitag 2013 in Kraft.

Nahezu wortgleiche Petitionen anderer Petenten wurden auch in Hessen[23] und Rheinland-Pfalz[24] gestellt, führten jedoch zu keinem Ergebnis.

Österreich[Bearbeiten]

Ein Tanzverbot gab es in Österreich zuletzt nur noch in Tirol (bis 2004) und in Oberösterreich (bis 2007).[25] In den meisten Bundesländern sind „Veranstaltungen, die dem Charakter des Tages [nicht] gerecht werden“ bzw. „die religiösen Gefühle der Bevölkerung zu verletzen geeignet sind“, am Karfreitag durch das jeweilige Veranstaltungsgesetz untersagt und in einigen Bundesländern auch am 24. Dezember.[26] Veranstaltungen, die über Mitternacht hinaus gehen, müssen üblicherweise nicht abgebrochen werden. In Kärnten sind generell alle Veranstaltungen untersagt. In der Steiermark und in Vorarlberg gibt es keine Beschränkungen, in Oberösterreich sind Beschränkungen seit 2008 sogar untersagt.

Schweiz[Bearbeiten]

Das Tanzverbot ist kantonal geregelt. Derzeit (2012) existiert ein Tanzverbot in sechs Kantonen an hohen Feiertagen, nämlich in den Kantonen Aargau,[27] Glarus,[28] Uri, Obwalden, Solothurn und Appenzell Innerrhoden.[29][30] Im Kanton Appenzell Innerrhoden befürwortete der Grosse Rat Anfang Februar 2009 nach Kritik aus katholischen Kreisen die Beibehaltung des Tanzverbots über die Karwoche.[31] In allen anderen Kantonen existiert kein Tanzverbot mehr, zuletzt hoben der Kanton Luzern im Jahr 2009 und der Kanton Baselland 2011 ihr bis dahin bestehendes Tanzverbot auf.[32][33] Im Kanton St. Gallen sind öffentliche Veranstaltungen nicht-religiöser Art an hohen Feiertagen verboten, ausgenommen in geschlossenen Räumen und mit weniger als 500 Personen.[34]

Konflikte[Bearbeiten]

Im Jahr 2004 lehnte der Landtag Baden-Württembergs eine eingereichte Petition[35] gegen das Tanzverbot (nach § 10 FTG) ab und begründete dies mit der „großen Bedeutung, die dem verfassungsrechtlich gebotenen Schutz von Sonn- und Feiertagen“ zukomme.

Eine vom Bund für Geistesfreiheit München geplante Heidenspaß-Party am Karfreitag 2007 wurde durch die Stadt verboten. Gegen das Verbot klagte der Verband und unterlag im April 2009 juristisch vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof.[36][37]

Seit Bayern das Feiertagsgesetz 2008 wegen „Verrohung der Sitten“ verschärfte, gibt es Konflikte mit Gastronomen, die Halloween-Partys nur bis Mitternacht veranstalten dürfen, sofern es sich nicht um geschlossene Gesellschaften handelt.[38][39] Durch die Verschiebung des Tanzverbots von Mitternacht auf zwei Uhr im Jahr 2013 wurde die Kritik weitgehend obsolet.

2011 fand auf die Ankündigung des Ordnungsdezernats Frankfurt/Main hin, das Tanzverbot an Karfreitag durchsetzen zu wollen, eine öffentliche Debatte zum Thema statt. In den Jahren davor waren Tanzveranstaltungen trotz des Tanzverbots meist toleriert worden, sodass einige Wirte die Gefahr hoher wirtschaftlicher Schäden als Argument gegen das Gesetz anführten. Während FDP und CDU und die Kirchen das Verbot verteidigten, wurde es von einem Teil der Presse, etwa der Frankfurter Rundschau[40], und Mitgliedern anderer Parteien, etwa der grünen Landtagsabgeordneten Sarah Sorge[41] und den hessischen Jungen Liberalen[42], als „nicht zeitgemäß“ abgelehnt. Am 22. April 2011 demonstrierten zwischen 800 und 2000 Menschen auf dem Frankfurter Römerberg gegen das Tanzverbot.[43] Dabei kam es auch zur Störung einer Karfreitagsprozession der kroatischen katholischen Gemeinde durch Pöbeleien und Pfiffe, wofür die Veranstalter der Demonstration anschließend um Entschuldigung baten.[44]

Auch an Karfreitag 2012 gab es wieder in mehreren deutschen Städten Proteste gegen das Tanzverbot, in Hessen waren derartige Kundgebungen zuvor verboten worden. Aus Kreisen der Piratenpartei hieß es, dass das Tanzverbot „aus religiös motivierten Gründen in unzulässiger Form in die allgemeine Freiheit“ eingreife. Zur Karfreitagsruhe erklärt Sigrid Beer, Landtagsabgeordnete in Nordrhein-Westfalen, kirchenpolitische Sprecherin und Parlamentarische Geschäftsführerin, auf ihrer Homepage: „Die Grünen stehen für religiöse Vielfalt und ein Gesellschaftsbild von Pluralität und Toleranz. … Für mich als Christin ist und bleibt der Karfreitag ein Stolperstein in der Gesellschaft. … Deshalb braucht diese Gesellschaft auch einen stillen Feiertag wie den Karfreitag, an dem sie auf sich selbst zurückgeworfen wird. … Am Feiertagsgesetz ist keine Änderung vorgesehen.“[45] Die Grüne Jugend betonte 2012 im Gegensatz dazu, es sei „nicht die Aufgabe des Staates, allen Andächtigkeit vorzuschreiben“, zudem seien gesetzlich vorgeschriebene Bräuche unvereinbar mit einem säkularen Staat.[46]

Der Humanistische Verband Deutschlands sieht im Tanzverbot, welches öffentliche Veranstaltungen an bestimmten christlichen und säkulären Feiertagen verbietet, eine Benachteiligung von konfessionsfreien und andersgläubigen Menschen und fordert eine Veränderung der Feiertagsgesetze. Dieser Kritik schlossen sich auch der Bund für Geistesfreiheit, die Giordano-Bruno-Stiftung sowie Teile von Bündnis 90/Die Grünen, der Piratenpartei Deutschland und der Jungen Liberalen an.[47][48][49][50]

Sonstiges[Bearbeiten]

Tanzverbot ist auch ein gemeinsames Lied von Fettes Brot und Bela B., das sich im Zuge der Hamburger Bambule-Proteste gegen den damaligen Hamburger Innensenator Ronald Schill richtete.

Der Film Footloose (1984) hat ein Tanzverbot zum Thema.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. www.chroniknet.de
  2. http://www.blauesband-berlin.de/
  3. http://www.saarheim.de/Gesetze_Laender/ftg_laender.htm
  4. A . Geschützte Sonn- und Feiertage (BW) - Merkblatt -. www.dehoga.org. Abgerufen am 24. Mai 2010.
  5. Gesetz über den Schutz der Sonn- und Feiertage in Bayern, letzte Änderungen gültig seit 1. August 2013. Abgerufen am 1. August 2013.
  6. Gesetz über die Sonn- und Feiertage - http://gesetze.berlin.de/Default.aspx?vpath=bibdata/ges/BlnFeiertgG/cont/BlnFeiertgG.htm
  7. Verordnung über den Schutz der Sonn- und Feiertage (Feiertagsschutz-Verordnung - FSchVO) - http://gesetze.berlin.de/Default.aspx?vpath=bibdata%2Fges%2FBlnFschVO%2Fcont%2FBlnFschVO.htm
  8. Gesetzesportal Bremen - Dokumentanzeige. bremen.beck.de. Abgerufen am 24. Mai 2010.
  9. Feiertagsschutzverordnung in der Fassung vom 15. Februar 1957 (Landesrecht Hamburg)
  10. Zulässigkeit von Tanzveranstaltungen. In: Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport. Abgerufen am 23. April 2011.
  11. Auswirkungen des nordrhein-westfälischen Sonn- und Feiertagsgesetzes (FTG NW) auf gewerbliche Tätigkeiten (PDF; 55 kB) Merkblatt der IHK-Dortmund.
  12. § 8 Niedersächsisches Gesetz über die Feiertage
  13. Gesetz über die Sonntage und Feiertage, Fassung der Bekanntmachung vom 8. Mai 1995, Abgerufen am 27. März 2013.
  14. https://www.dehogabw.de/servicecenter/servicecenter-details/tanzverbot.html
  15. Änderung des bayerischen Feiertagsgesetzes am 2. Juli 2013 (PDF; 121 kB), Abgerufen am 1. August 2013.
  16. Geschützte Sonn- und Feiertage (BW) - Merkblatt -. www.dehoga.org.;Gesetz über den Schutz der Sonn- und Feiertage in Bayern, letzte Änderungen gültig seit 1. August 2013.
  17. Petition an die Bremische Bürgerschaft
  18. Bericht des Petitionsausschusses Nr. 5 vom 18. Januar 2012, Drs. 18/208
  19. Tanz- und Feierverbot, Radio Bremen vom 20. November 2012.
  20. Diskussion über Tanzverbot, Weser-Kurier vom 20. November 2012.
  21. Diskussion um „stille Feiertage“, Radio Bremen vom 21. November 2012.
  22. Drs. 18/ (PDF; 18 kB), Änderung des Bremischen Feiertagsgesetzes
  23. Aufhebung des Tanzverbots an Feiertagen in Hessen auf openPetition.
  24. Änderung des Landesgesetzes über den Schutz der Sonn- und Feiertage
  25. Karl Gaulhofer: Wer hier tanzt, bricht das Gesetz. In: DiePresse.com. 31. März 2012, abgerufen am 23. März 2015.
  26. Veranstaltungsgesetze der Länder, den Karfreitag betreffend
  27. Aargauer Zeitung: Tanzverbot: Im Aargau ist an Feiertagen nichts mit Feiern
  28. Gesetzessammlung des Kantons Glarus, Gesetz über die öffentlichen Ruhetage (Ruhetagsgesetz), Art. 4c, Stand: 2007.
  29. 20 Minuten Online - Zuviel Sex-Appeal und Zauberei im Tanz
  30. swissinfo.ch - Verschiedene Verbote in den Kantonen an hohen Schweizer Feiertagen
  31. 20 Minuten Online: Das Tanzbein wird nicht geschwungen
  32. 20 Minuten Online - Tanzverbot definitiv aufgehoben
  33. Basellandschaftliche Zeitung: Verbot aufgehoben - nach dem Tanzen wird an Ostern niemand mehr verhaftet
  34. Gesetz über Ruhetag und Ladenöffnung, Artikel 5
  35. tanzverbot.stefan-bach.net (Archivierte Version von 2006)
  36. Handakte WebLAWg: Verbot der “Heidenspaß-Party” am Karfreitag rechtmäßig
  37. jura-lotse.de: Verbot einer "Heidenspaß-Party" am Karfreitag ist rechtmäßig
  38. Süddeutsche: Bayerische Spaßbremse
  39. Abendzeitung: Halloween in München: Party-Verbot in der ganzen Stadt
  40. Tanzt den Dinosaurier!. In: Frankfurter Rundschau. Abgerufen am 23. April 2011.
  41. Party-Streit erreicht Landtag. In: Hessischer Rundfunk. Abgerufen am 23. April 2011.
  42. JuLis: Tanzverbot abschaffen!. In: Junge Liberale Hessen. Abgerufen am 23. April 2011.
  43. 1.500 protestieren gegen Tanzverbot. In: Hessischer Rundfunk. Abgerufen am 23. April 2011.
  44. Kroatische Gemeinde immer noch verärgert. In: Frankfurter Rundschau. Abgerufen am 7. April 2012.
  45. http://sigrid-beer.de/presse/pressemitteilungen-2011
  46. Streit ums Tanzverbot an Karfreitag. In: Die Zeit, 6. April 2012. Abgerufen am 6. April 2012.
  47. Pressemitteilung zum Hessischen Feiertagsgesetz. Abgerufen am 5. Januar 2013 (in: Humanistischer Verband Deutschlands, LV Hessen).
  48. Horizonte - Interview mit Michael Schmidt-Salomon, Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung zum Thema Tanzverbot. Abgerufen am 20. Mai 2015.
  49. Piratenpartei ruft zur Tanz-Demo an Karfreitag auf. Abgerufen am 5. Januar 2013 (in: Berliner Kurier, 3. April 2012).
  50. Karin Prummer: Heidenspaß statt Höllenqual. Abgerufen am 5. Januar 2013 (in: Süddeutsche Zeitung, 11. August 2010).

Weblinks[Bearbeiten]