Tauern Autobahn

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Autobahn A10 in Österreich
Tauern Autobahn
 Tauern Autobahn Tauern Autobahn
Karte
Verlauf der A 10
Basisdaten
Betreiber: ASFINAG
Gesamtlänge: ca. 194 km (inkl. Zubringer)

Bundesland:

Die Tauern Autobahn A10 ist eine wichtige Nord-Süd-Achse in Österreich. Sie führt vom Knoten Salzburg an der West Autobahn (A1) über die Tauern zum Knoten Villach mit der Süd Autobahn (A2) und mündet dort in die Karawanken Autobahn (A11). Die Tauern Autobahn bildet mit Inntal AutobahnBrenner Autobahn (A12/A13) und Pyhrn Autobahn (A9) eine der drei wichtigsten Nord-Süd-Achsen und Alpentransitrouten Österreichs. Über die gesamte Strecke der A10 verläuft die Europastraße 55 (Dänemark – Griechenland), sowie im Südabschnitt auch die West-Ost-Alpentransitachse E66 (Südtirol – Südostungarn).

Die Länge beträgt etwa 194 km, davon werden 24 km in vierzehn Tunneln geführt. Die bekanntesten sind der Tauerntunnel und der Katschbergtunnel.

Heute zählt die Tauern Autobahn zu den wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen über die Alpen, was an den starken Reisewochenenden im Sommer regelmäßig zu Staus führt. Am 30. Juni 2011 wurde die zweite Röhre des Tauerntunnels freigegeben, womit die Autobahn nach 40 Jahren Wartezeit auf ganzer Länge zweispurig ist.

Verlauf[Bearbeiten]

Die A10 beginnt westlich der Stadt Salzburg, östlich der ehemaligen Grenzstation Walserberg, wo sie am Knoten Salzburg von der West Autobahn (A1) abzweigt. Sie verläuft dann südwärts, durch den Flachgau und den Tennengau bei Hallein. Am Pass Lueg überwindet sie einen ersten Talpass, zwischen Hagengebirge und Tennengebirge, mit zwei Tunneln (Ofenauertunnel, Hieflertunnel). Am Knoten Pongau, nahe Bischofshofen, zweigt die Pinzgauer Straße (B311) nach Westen Richtung Zell am See und Tirol ab.

Im Anschluss schwenkt sie ostwärts in das Fritztal und bei Eben im Pongau wieder Richtung Süden. Im Bereich Altenmarkt/Radstadt zweigt die Ennstal Straße (B320) in Richtung Osten nach Schladming bzw. zur Pyhrn Autobahn (A9) ab.

Durch das Flachautal führt die Tauern Autobahn wieder südwärts hinauf zum mittlerweile ebenfalls zweiröhrigen, 6,4 km langen Tauerntunnel, welcher unter den Radstädter Tauern hindurch in den Lungau bei St. Michael führt und mit 1340 m Höhe (Südportal) den Scheitelpunkt der Tauern Autobahn darstellt. Es folgt der 5,9 km lange Katschbergtunnel, in diesem ist die Landesgrenze zwischen Salzburg und Kärnten. Der Katschbergtunnel ist eine Sondermautstrecke.

Östlich des Maltatales vorbeiführend erreicht die A10 den Knoten Spittal/Millstätter See , wo ein Autobahnzubringer in Richtung Millstätter See (Osten) bzw. zur Drautal Straße (B100) in Richtung Ost- und Südtirol (Westen) führt. Von der B100 her führt die Europastraße 66 auf die A10 Richtung Villach.

Durch das Drautal abwärts, in südöstlicher Richtung, führt sie in den Bezirk Villach-Land. Die Tauern Autobahn umfährt die Stadt Villach im Zuge des 4,3 km langen Oswaldibergtunnel und endet am Ausgang des Unterdrautals, östlich der Stadt Villach am Knoten Villach mit der Süd Autobahn (A2) und mündet in die Karawanken Autobahn (A11).

Brücken[Bearbeiten]

Der Talübergang Kremsbrücke ist knapp 90 Meter hoch und einen Kilometer lang. [1]

Betrieb[Bearbeiten]

Sondermaut[Bearbeiten]

Mautinformation (St. Michael/Lungau, Preise von 2005)

Im Bereich des Katschbergtunnels[2] ist die Strecke eine Sondermautstrecke. In diesem Bereich entfällt für die Kraftfahrzeuge bis 3,5 Tonnen die Vignettenpflicht, anstelle derer eine Streckenmaut zu entrichten ist. Die Maut kann entweder in bar, mit Kreditkarte, Tankkarte oder Maestro-Card (Bankomatkarte) an der Mautstelle bezahlt werden. Alternativ kann die Mautgebühr auch über das Videomaut-System im Voraus bezahlt werden. Für Vielfahrer besteht außerdem die Möglichkeit, eine Jahreskarte zu erwerben. Für einheimische Pendler entfällt die Maut.

Die Vignettenpflicht entfällt nur zwischen den Anschlussstellen der Sondermautstrecke. Befahren anderer Abschnitte der Tauern Autobahn ohne Vignette ist strafbar. Derzeit (Stand 2014) kostet eine Fahrt durch den Katschbergtunnel für einen PKW elf Euro.

Kraftfahrzeuge über 3,5 Tonnen bezahlen die Maut über die GO-Box des österreichischen Lkw-Maut-Systems.

Geschwindigkeitsbeschränkungen[Bearbeiten]

Die erste Teilstrecke im Raum Salzburg unterliegt dem Immissionsschutzgesetz - Luft (IG-L), und ist durchwegs auf 80 km/h beschränkt. Der folgende Abschnitt im Gutteil des Landes Salzburg ist aus Lärmschutzgründen in der Nacht auf 110 km/h beschränkt.

Geschichte[Bearbeiten]

Baugeschichte[Bearbeiten]

Tauern-Autobahn-Brücke nach dem Unfall 1975

Die genaue Trassenführung der Tauern Autobahn wurde bereits in den Jahren 1938 bis 1942 festgelegt. Mit dem ersten Spatenstich am 15. Mai 1939 begannen die Bauarbeiten bei Salzburg und bei Spittal an der Drau, mit dem Wolfsbergtunnel bei Spittal wurde begonnen und zahlreiche Zuführungsstraßen errichtet. 1942 wurde aufgrund des Zweiten Weltkriegs der Bau eingestellt.

Durch den steigenden Fremdenverkehr begann man im Jahre 1958 erneut mit den Detailplanungen. Es wurde zwar auf schon bestehende Bauwerke zurückgegriffen, wegen neuer Technologien im Tunnel- und Straßenbau ist der Streckenverlauf aber nicht mehr ganz identisch mit der ursprünglichen Planung, so wurde beispielsweise der Katschbergtunnel verlegt.

1968 wurde die Trasse offiziell in die Liste der Autobahnen aufgenommen. Zur Baufinanzierung wurde die Tauernautobahn Aktiengesellschaft (TAAG) gegründet.

Mit dem Bau des schwierigsten Teilstücks, der Scheitelstrecke über die Niederen Tauern und den Katschberg wurde am 28. Jänner 1971 begonnen: Hier wurden die Ostalpen mit dem 6,4 km langen Tauerntunnel und einer 5,4 km lange Tunnelröhre durch den Katschberg überwunden. 1974 konnte der komplette nördliche Teil inklusive des Katschbergtunnels für den Verkehr freigegeben werden. Der Salzburger Abschnitt bis in das Ennstal brachte seinerzeit für die Gastarbeiterroute (die ehemalige Europastraße 5), die Haupttransitroute des Gastarbeiter-Urlaubsverkehrs in die Balkanländer und weiter nach Griechenland und die Türkei, die ab 1969 zum Problem geworden war, eine erste Erleichterung.

Am 16. Mai 1975 brach südlich von Gmünd ein Teil der im Bau befindlichen Tauern-Autobahn-Brücke über das Liesertal ab. Der 280 Tonnen schwere Schalwagen stürzte um 3:30 Uhr zusammen mit elf Arbeitern rund 50 Meter in die Lieser. Ein Arbeiter überlebte das Unglück schwerverletzt, die anderen zehn konnten nur noch tot geborgen werden.

Die Eröffnung der Südrampe erfolgte am 28. Juni 1980, für diesen Teil wurden 12 Autobahnkilometer auf insgesamt 254 bis zu 83,7 m hohen Pfeilern errichtet, am Pressingberg entstand die seinerzeit mit 2,6 km längste Hangbrücke Europas. Damit war die 146,5 km lange Strecke von Salzburg nach Spittal fertiggestellt; ab 1983 wurde die Autobahn durch das Drautal bis nach Villach verlängert.

Chronologie der Eröffnungen[Bearbeiten]

Verlauf der A10 im unteren Drautal zwischen Spittal/Drau und Villach.

Die Eröffnungsdaten der Baulose:[3]

13. September 1941: Knoten Salzburg – ASt Salzburg Süd (7,542 km)
15. Juli 1959: ASt Salzburg Süd – Niederalm (1,100 km)
29. Juni 1968: ASt Hallein – HASt Kuchl (5,854 km)
4. Juni 1970: Niederalm – ASt Hallein (6,724 km)
28. Juli 1972: HASt Kuchl – Ast Golling (5,885 km)
30. Juni 1973: Knoten Spittal/Millstättersee – ASt Spittal/Drau Ost (7,300 km)
30. Juni 1973: Knoten Spittal/Millstättersee – Lendorf (4,185 km)
10. Oktober 1974: ASt Golling – ASt Pass Lueg (6,141 km, Ofenauer-/Hieflertunnel)
21. Dezember 1974: ASt Michael/Lungau – ASt Rennweg (8,860 km, Katschbergtunnel)
21. Juni 1975: ASt Eben/Pongau – ASt St.Michael/Lungau (44,071 km, Tauerntunnel)
2. Juli 1976: Lieserhofen – Knoten Spittal/Millstättersee (1,940 km)
2. Juli 1976: ASt Gmünd-Maltatal – Knoten Spittal/Millstättersee (9,638 km)
25. Oktober 1977: ASt Paß Lueg – HASt Werfen (8,747 km, Brentenberg-/Zetzenberg-/Helbersbergtunnel)
8. Juni 1978: Villach Ost – Knoten Villach (0,600 km)
27. Juli 1978: ASt Rennweg – Rauchenkatsch (rechte RFB; 4,400 km)
31. August 1978: ASt Rennweg – Rauchenkatsch (linke RFB; 4,400 km)
30. Juni 1979: HASt Werfen – Knoten Pongau (rechte RFB; 5,000 km)
30. Juni 1979: Knoten Pongau – ASt Eben/Pongau (12,467 km)
25. Oktober 1979: HASt Werfen – Knoten Pongau (linke RFB; 5,000 km)
27. Juni 1980: Rauchenkatsch – ASt Gmünd – Maltatal (12,534 km)
1986: Knoten Pongau – Bischofshofen (3,680 km)
3. Juli 1986: ASt Spittal/Drau Ost – ASt Villach West (26,195 km)
28. Juni 1988: ASt Villach West – Knoten Villach (9,864 km)

Staus und Tunnelausbau[Bearbeiten]

Tauerntunnel Südportal vor dem Ausbau

Da die Tauern Autobahn die Hauptachse von Deutschland nach Italien (Adria) ist, kommt es zu Ferienbeginn bzw. -ende sowie an starken Reisetagen regelmäßig zu kilometerlangen Staus und damit zu stundenlangen Wartezeiten vor dem Tauerntunnel bzw. dem Katschbergtunnel. Um den Verkehrsfluss zu erhöhen wird regelmäßig die Blockabfertigung aktiviert.

Den mit 40 Kilometern längsten Stau vor dem Tauerntunnel gab es am 2. August 2008 in Richtung Süden. Bereits ab Mitternacht wurde der Verkehr blockweise abgefertigt - die Anfahrtszeit betrug bis zu sechs Stunden.[4]

Die Sondermautstrecke wurde über viele Jahre zwischen Flachau (Mautstelle Flachauwinkl) und Rennweg betrieben, um den Ausbau der zweiten Röhren zu finanzieren.[5] Zuletzt kostete eine Fahrt durch den Tauern- und Katschbergtunnel für einen PKW 11,00 Euro, durchfuhr man nur einen der beiden Tunnel, so betrug die Maut 5,50 Euro.

Ab 2005 wurden beide Tunnel mit einer zweiten Röhre ausgestattet und nach deren Fertigstellung die alte Röhre saniert und der Verkehr durch die neue Röhre geführt. Der Katschbergtunnel ist seit 30. April 2009 zweiröhrig befahrbar, der Tauerntunnel ist seit dem 30. Juni 2011 ebenfalls zweiröhrig befahrbar. Die Gesamtkosten für den Ausbau beider Tunnel betragen 324 Millionen Euro. Die Mautstelle am Tauerntunnel wurde im Zuge der Baumaßnahmen rückgebaut, und der Tunnel von Sondermaut freigegeben.

Am 30. Juli 2011 kam es vor dem Oswaldibergtunnel, der Nordumfahrung von Villach, zu einem 60 Kilometer langen Stau: Nach Fertigstellung der zweiten Röhre des Tauerntunnels und dem Ende der Blockabfertigung kommen nun viel mehr Autos in kürzerer Zeit in den Süden. Der Knoten Villach, mit nur einer Abbiegespur in Richtung Italien bzw. Slowenien war dem großen Verkehrsaufkommen nicht gewachsen.[6]

Einhausungen[Bearbeiten]

Im Zuge der zweiten Röhre des Tauerntunnels wird im Raum Zederhaus an einer Einhausung gearbeitet: Dieser Ort liegt im engen Tal extrem belastet, die Autobahn passiert die langgezogenen Ortslagen auf Höhe der Häuser in wenigen Dutzend Metern Entfernung, eine Situation, die selbst mit Lärmschutzwänden nicht befriedigend gelöst werden konnte. Wegen des durch den Ausbau des Tauerntunnels zu erwartendem noch höheren Verkehrsaufkommen wurde die Einhausung mit der Gemeinde vereinbart.

160 km/h[Bearbeiten]

Von 2. Mai bis 30. Juni 2006 war auf der Tauern Autobahn zwischen Spittal an der Drau und Paternion eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h erlaubt. Diese wurde per Section Control überwacht. 160 km/h wurde nur am Tag von 5:00 bis 22:00 Uhr bei optimalen Bedingungen freigegeben. Waren die Bedingungen nicht optimal, wurde eine niedrigere Höchstgeschwindigkeit angezeigt. Bei sehr schlechten Verhältnissen wurde die Geschwindigkeit auf bis zu 80 km/h gesenkt. In den Nachtstunden zwischen 22:00 und 5:00 Uhr galt eine 110-km/h-Beschränkung. Am 6. November 2006 startete ein erneuter, zweimonatiger Test, um Tempo 160 auch in der kalten Jahreszeit zu testen.

Diese Strecke wurde „160er Teststrecke“ genannt, bei der man herausfinden wollte, ob es zweckmäßig ist, höhere Geschwindigkeiten als 130 km/h zu erlauben. Das Projekt wurde vor allem vom damaligen Verkehrsminister Hubert Gorbach vorangetrieben, der sich von der Flexibilisierung der Geschwindigkeiten nach unten und oben mehr Sicherheit und weniger Unfälle erwartete. Außerdem sollte durch ein Freigeben der Geschwindigkeit nach oben die Akzeptanz der Autofahrer für niedrigere Limits steigen. Von der Opposition erntete Hubert Gorbach massive Kritik für sein Vorhaben. Da er aber eine schweigende Mehrheit hinter sich wähnte, hielt Gorbach an seinen Plänen fest. Auch aus den Reihen der Regierung erntete der Verkehrsminister Kritik, so zum Beispiel vom damaligen Umweltminister Josef Pröll oder dem damaligen Kärntner Verkehrsreferenten Landesrat Gerhard Dörfler, der sich aber später für den Test aussprach.

Der Nachfolger von Hubert Gorbach als Verkehrsminister, Werner Faymann, verfolgte das Thema „Tempo 160“ nicht weiter.

Größere Sperren und Unfälle[Bearbeiten]

Am 30. September 1988 gegen 4.35 Uhr rammte ein Tankwagen einen unbeleuchteten, beim Kroislerwandtunnel Richtung Salzburg stehenden Wohnwagen. Fünf Italiener im Alter zwischen 19 und 23 Jahren wurden getötet, eine 18-jährige überlebte schwerst verletzt. Der 22-jährige Lkw-Lenker, der als Unfallursache Sekundenschlaf angab, blieb unverletzt.[7]

1999 kam es zu einem schweren Unfall und Großbrand im Tauerntunnel, kurz nach einem ähnlichen Ereignis im Mont-Blanc-Tunnel, mit der Folge einer monatelangen Sperre und – für LKW großräumiger – Umleitungen, was zum Anlass genommen wurde, die bis dahin einröhrigen Tunnel doppelröhrig auszubauen, und die Sicherheitsstandards neu zu überarbeiten. Nach der Eröffnung gehörten sie zu den sichersten Tunnels Europas.

Am 2. November 2004 kurz vor 4.00 Uhr früh kam ein kroatischer Pkw-Lenker infolge Sekundenschlafs beim Autobahnknoten Salzburg von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Während sich der Fahrer schwer verletzt befreien konnte, verbrannten dessen zwei Fahrgäste im Wrack. Gegen 4.45 Uhr kam es dann im Rückstaubereich zu einem weiteren Unfall, als ein ungarischer Sattelzug einem vor ihm stehenden türkischen Sattelschlepper auffuhr. Dabei kamen die beiden Insassen des ungarischen Schwerfahrzeugs ums Leben, der türkische Lenker wurde verletzt.[8]

Im Oktober 2006 hatte sich die Altersbergbrücke zwischen Spittal und Gmünd nach einer Überfahrt eines Schwertransporters stark verformt, worauf die Autobahn auf diesem Streckenabschnitt für mehrere Wochen gesperrt wurde.

Nach dem Hochwasser in Mitteleuropa 2013 war die Tauernautobahn wegen eines Erdrutschs gesperrt.[9]

Literatur[Bearbeiten]

  • Tauernautobahn-AG. (Hg.): Tauernautobahn-Scheitelstrecke. Eine Baudokumentation bis zur Verkehrsübergabe am 21. Juni 1975. 2 Bde., Salzburg 1976 sowie 3. Bd., Salzburg 1982.
  •  Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft (Hrsg.): Das Autobahnnetz in Österreich. 30 Jahre Asfinag. Eigenverlag, Wien/Absam Januar 2012, Kapitel A 10 Tauern Autobahn, S. 84–87 (pdf, asfinag.at).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Tauern Autobahn A10 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. A 10: Spektakuläre Brückensanierung in 90 Meter Höhe, Asfinag, zugegriffen am 17. Mai 2012
  2. Sonder- und Videomaut, asfinag.at (aktuelle Tarife)
  3. Lit.  Das Autobahnnetz in Österreich. 2012, Tabelle, S. 84.
  4. Rekord: 40 Kilometer Stau vor Tauerntunnel
  5. Formalrechtlich bis heute: „Der Bund hat für die Benützung der Tauernautobahn-Scheitelstrecke im Bereich zwischen der Anschlußstelle Flachau und der Anschlußstelle Rennweg ein Entgelt einzuheben.“ § 2 Abs. 1 Bundesgesetz vom 6. März 1969, betreffend die Finanzierung der Tauernautobahn im Abschnitt Talübergang Larzenbach bis Gmünd (Tauernautobahn-Finanzierungsgesetz). StF: BGBl. Nr. 115/1969 (i.d.g.F. online, ris.bka). Die Einhebung ist der Aktiengesellschaft übertragen (§ 3 Abs. 1), die genaue Ausgestaltung ist nicht geregelt.
  6. Kärnten statt Tauerntunnel: Der Megastau zieht 20 Kilometer weiter, orf.at
  7. Tankwagen rammte ein Wohnmobil: Fünf Tote, arbeiter-zeitung.at
  8. Vier Tote bei schwerem Verkehrsunfall auf der Tauernautobahn, derstandard.at
  9. Hochwasser: A 8 überflutet und die Nebenstrecken auch, augsburger-allgemeine.de