Technische Universität München

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Vorlage:Infobox Hochschule/Träger fehlt

Technische Universität München
Logo
Motto Die unternehmerische Universität
Gründung 1868
Ort München
Bundesland Bayern
Staat Deutschland
Präsident Wolfgang A. Herrmann
Studenten 35.979 (WS 2013/14)[1]
Mitarbeiter 9704 (2013)[1]
davon Professoren 507 (2013)[1]
Jahresetat 1,17 Mrd. Euro (2013, mit Klinikum)[1]
Netzwerke TU9, ATHENS, GE4, EUA, TIME, CESAER, EuroTech Universities
Website www.tum.de

Die Technische Universität München (kurz TUM oder TU München) ist die einzige Technische Universität in Bayern. Sie ist mit fast 36.000 Studenten eine der größten Technischen Hochschulen in Deutschland (TU9) und zählt zu den auch international renommierten deutschen Spitzenuniversitäten. Ihr Stammsitz ist München. Sie gehört zu den drei ersten Universitäten, die 2006 im Rahmen der Exzellenzinitiative in die Förderlinie „Zukunftskonzept“ aufgenommen wurden. 2012 hat sie erfolgreich ihren Titel als Exzellenz-Universität verteidigt. Sie ist in das Elitenetzwerk Bayern eingebunden.

An der TU München werden 151 Studiengänge angeboten.[2] Die Kernbereiche sind die Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie die Medizin/Lebenswissenschaften. Sie werden ergänzt durch die Wirtschaftswissenschaften, die Mathematik- und Informatikwissenschaften, die Sport- und Gesundheitswissenschaften und die TUM School of Education (Lehrerbildung/Bildungsforschung).[2]

Fakultäten und Standorte[Bearbeiten]

Die Technische Universität München hat mit dem Stammgelände in der Münchner Innenstadt , dem Forschungcampus in Garching und dem Wissenschaftszentrum für Ernährung, Landnutzung und Umwelt in Freising-Weihenstephan drei Hauptstandorte. Das Stammgelände (zentrales Campusgelände, Nordgelände, Südwestgelände und Südgelände) liegt im Münchner Stadtteil Maxvorstadt unmittelbar angrenzend an die Pinakotheken zwischen der Heßstraße im Norden und der Brienner Straße im Süden. Dazu kommen zahlreiche Sondereinrichtungen auch außerhalb der Hauptstandorte. So gehören der Medizinischen Fakultät der TUM das Klinikum Rechts der Isar, das Deutsche Herzzentrum München und die Kinderklinik München Schwabing an. Als Teil der Fakultät für Bauingenieur- und Vermessungswesen besteht das Oskar von Miller-Institut für Wasserbau am Walchensee. Das Architekturmuseum der TUM befindet sich in der Pinakothek der Moderne.

Im Rahmen eines Joint-Venture mit der National University of Singapore hat die TU München eine Niederlassung in Singapur eröffnet. Das TUM ASIA - German Institute of Science and Technology (GIST) wurde 2002 als privatwirtschaftliche Einrichtung der TUM gegründet. Später wurde die Nanyang Technological University als weiterer Partner gewonnen. Seit 2010 ist die TUM mit dem Projekt „Electromobility for Mega-Cities“ Mitglied des CREATE-Forschungscampus in Singapur. Weitere Mitglieder: ETH Zürich, University of Cambridge, UC Berkeley, MIT, Hebrew University Jerusalem, Technion Haifa, SJTU. [3]

Das Audimax der TUM auf dem Stammgelände (Werner-von-Siemens-Hörsaal).
Lage des Stammgeländes in der Münchner Maxvorstadt

München[Bearbeiten]

Garching[Bearbeiten]

Alle diese Organisationen befinden sich hauptsächlich auf dem Gelände des Forschungszentrums, einige Lehrstühle der Fakultäten für Informatik, Maschinenwesen und Mathematik sind jedoch in angemietete Gebäude im Ortsteil Hochbrück ausgelagert.

Weihenstephan (Freising)[Bearbeiten]

Weitere Standorte[Bearbeiten]

Straubing

Obernach am Walchensee

Wettzell

Iffeldorf

Augsburg

  • Produktionstechnisches Anwenderzentrum[9]

Singapur

Ingolstadt

  • INI.TUM (Ingolstadt Institute)[11]

Geschichte[Bearbeiten]

Gründung 1868 und die ersten Jahre[Bearbeiten]

Thiersch-Turm an der Gabelsbergerstraße (Wahrzeichen der heutigen TUM)

In den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts zeichnete sich in Bayern die Gründung einer Technischen Hochschule ab. Die Entscheidung fiel, entgegen vielen Anzeichen, nicht auf die Standorte Augsburg oder Nürnberg, sondern auf München. Die heutige TUM wurde 1868 durch König Ludwig II. von Bayern als Polytechnische Schule gegründet und ab 1877 offiziell als Königlich Bayerische Technische Hochschule München bezeichnet. Der Architekt Gottfried von Neureuther entwarf nach Vorbild der ETH Zürich das Hauptgebäude der Hochschule aus Kelheimer Kalkstein. Erster Direktor der Einrichtung wurde der Vermessungsingenieur Karl Maximilian von Bauernfeind. Zum Professorenkollegium gehörten anfangs elf Ingenieure und Architekten, fünf Naturwissenschaftler, drei Mathematiker und drei Geisteswissenschaftler. 1875 gründete Carl von Linde das erste deutsche Maschinenlabor, an dem später Rudolf Diesel lernte. Insgesamt fünf akademische Richtungen entstanden, nämlich die allgemeine, mechanisch-technische, chemisch-technische, der Hochbau und der Ingenieurbau. Zur Jahrhundertwende kam es zur Gründung des Labors für technische Physik (heute: Institut für Technische Physik und Festkörperphysik), hauptsächlich finanziert durch den MAN-Konzern.

Zeit bis zum Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten]

1901 wurde der Hochschule das Promotionsrecht verliehen. Nach der Technischen Universität Berlin stellte sie die zweitgrößte derartige Einrichtung dar. Jonathan Zenneck leitete ab 1913 das neugegründete Physikalische Institut. 1916 vollendete Friedrich von Thiersch das Wahrzeichen der Hochschule, den Thiersch-Turm und German Bestelmeyer die Bauten in der Arcisstraße. 1922 wurde die Handelshochschule München als Technisch-Wirtschaftliches Institut integriert; sie war der Vorläufer der späteren wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten. 1946 ging das Institut auf die Universität München über. Der Lehrstuhlinhaber für Organische Chemie an der THM Hans Fischer wurde 1930 für die Synthese des Hämins mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet.[12]:897-899 Die Hochschule für Landwirtschaft und Brauerei Weihenstephan wurde 1930 integriert. Rektor Walther von Dyck engagierte sich zu jener Zeit für eine enge Kooperationen mit der Wirtschaft. 1937 wurde Max Schmitt mit der Planung für einen Universitätsneubau in Nymphenburg beauftragt, die jedoch bis auf die Grundsteinlegung im Jahre 1938 nie umgesetzt wurde. Die Studentenzahl halbierte sich aufgrund nationalsozialistischer Führung bis 1939. Mehrere renommierte Techniker besetzten zu dieser Zeit Lehrstühle, so Willy Messerschmitt und Max Dieckmann. Der Nobelpreisträger Hans Fischer schützte während der Zeit des Nationalsozialismus jüdische Studenten und Doktoranden[12]:321-350 [13](Labors in den Katakomben); er nahm sich 1945 kurz vor Kriegsende das Leben.

Kriegszeit, Wiederaufbau und Expansion[Bearbeiten]

Während des Zweiten Weltkriegs wurden die Einrichtungen auf dem Stammgelände zu 80 Prozent zerstört. Der Universitätsbetrieb wurde 1946 wieder aufgenommen. Nach dem Krieg erwarb die Technische Hochschule die Oskar von Miller-Institute. Der Standort Garching wurde 1957 durch die Inbetriebnahme des Forschungsreaktors München (FRM) begründet. Die Hochschule berief Heinz Maier-Leibnitz als Professor und Nachfolger von Walther Meißner. Ihm oblag die Leitung des Instituts. Später wurde Rudolf Mößbauer damit betraut. Die deutsche Luft- und Raumfahrforschung wurde ein Herzstück der Hochschule. Elektrotechnik und Mathematik gewannen durch die PERM an Bedeutung. Hans Piloty und Robert Sauer prägten das Bild der Rechenanlage. Forschung in diesem Bereich war Grundlage für das heutige Leibniz-Rechenzentrum. 1967 wurde am Klinikum rechts der Isar die medizinische Fakultät eröffnet. Nach der Vorklinik wechselten viele Medizin-Studenten von der Münchner Universität an die Technische Hochschule. Im gleichen Jahr immatrikulierten die ersten Informatik-Studenten, die u. a. bei Friedrich Ludwig Bauer Vorlesungen hörten. Die Umbenennung von Technische Hochschule München in Technische Universität München (TUM) erfolgte 1970. Die Geochemikerin Paula Hahn-Weinheimer wurde im selben Jahr als erste Frau auf einen Lehrstuhl berufen.[14] Die Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) wurde 2004 als Nachfolger des FRM in Garching in Betrieb genommen.

Präsident der TUM ist seit 1995 der Chemieprofessor Wolfgang A. Herrmann, der sich bundesweit als Hochschulreformer profiliert hat. Er wurde mehrmals wiedergewählt, zuletzt am 20. Februar 2013. Auf seine Initiative geht die grundlegende Strukturreform der TUM zurück, woran sich andere Bundesländer und Österreich mit ihren neuen Hochschulgesetzen orientierten. Das oberste, aufsichtsratsähnliche Kontrollgremium der Universität ist der Hochschulrat,[15][16] dem derzeit u. a. Susanne Klatten, Norbert Reithofer, Peter Löscher und Edmund Stoiber angehören.[17] Die Mitwirkung externer Persönlichkeiten an wichtigen Entscheidungen wurde in Gestalt des Hochschulrats der TUM 1999 erstmals an einer deutschen Universität umgesetzt.

Neuere Geschichte: Exzellenz-Universität[Bearbeiten]

Die TU München gehörte zu den ersten drei Universitäten, die von der Exzellenzinitiative für ihre erfolgreichen Zukunftskonzepte ausgewählt wurden.[18] [19]

Ab November 2006 wurden die beiden Exzellenzcluster Cognition for Technical Systems (CoTeSys) und Origin and Structure of the Universe (Universe), die Graduiertenschule (International Graduate School of Science and Engineering, IGSSE) sowie das Zukunftskonzept "TU München - die unternehmerische Universität" gefördert. An den Exzellenzclustern Center for Integrated Protein Science Munich (CIPSM), Munich-Centre for Advanced Photonics (MAP) und Nanosystems Initiative Munich (NIM) ist die TUM gemeinsam mit der LMU beteiligt.

In der aktuellen Runde (Förderzeitraum 2012-2017) wurden die Verlängerungsanträge für die Cluster CIPSM, MAP, NIM und Universe, die Graduiertenschule IGSSE sowie für das Zukunftskonzept bestätigt. Darüber hinaus ist die TUM am neu bewilligten Cluster Munich Cluster for Systems Neurology (SyNergy) als Antragsteller beteiligt. In den Medien werden diese Universitäten als Eliteuniversität bezeichnet.

Das Institute for Advanced Study

Das im Jahre 2005 gegründete TUM Institute for Advanced Study (TUM-IAS) erhält über das Zukunftskonzept der Exzellenzinitiative fünf Fellowship-Linien, die herausragenden Wissenschaftlern die erforderlichen Freiräume zur Entfaltung ihrer wissenschaftlichen Kreativität gewähren, die akademische Schulenbildung mit Nachwuchswissenschaftlern fördern und Spitzenforschung im interdisziplinären Kontext ermöglichen. 2010 bezog das Institut im Zentrum des Campus Garching einen von BMW gestifteten Neubau.

Seit 2009 ist die TUM School of Education die dreizehnte Fakultät der TUM, die als erste Fakultät in Deutschland ganz der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) und berufsbildenden Fachrichtungen (Agrarwirtschaft, Bautechnik, Elektrotechnik und Informationstechnik, Ernährungs- und Hauswirtschaftswissenschaft, Gesundheits- und Pflegewissenschaft, Metalltechnik) gewidmet ist. Vier ihrer derzeit 18 Professuren sind als Stiftungslehrstühle eingerichtet.

Im Jahr 2010 haben Mäzene und Unternehmen die TUM Universitätsstiftung[20] ins Leben gerufen. Die Stiftung soll der Technischen Universität München eine größere Unabhängigkeit von staatlichen Budgets verschaffen und so ihre unternehmerische Handlungsfähigkeit vergrößern. Mit ihren Erträgen will die Stiftung nicht zuletzt die Projekte aus der Exzellenzinitiative langfristig fördern und Berufungen von Spitzenwissenschaftlern unterstützen.

Ein erstes umfassendes Geschichtswerk über die TU München in zwei Bänden erschien im Oktober 2006 (Metropol-Verlag, Berlin).

TUMentrepreneurship[Bearbeiten]

Die Universität hat es sich zum Ziel gesetzt, eine der erfolgreichsten Gründeruniversitäten Europas zu werden. Mit dem Handlungskonzept TUMentrepreneurship baute sie ihre Aktivitäten zur Förderung von wachstumsorientierten Gründungen aus.[21] Zusammen mit ihrem An-Institut, der UnternehmerTUM GmbH, bietet sie ein breites Angebot an Gründungsberatung, Forschung und Qualifizierung sowie ein Netzwerk für Gründer und Gründerinnen.[22] 2002 wurde mit Unterstützung der Unternehmerin Susanne Klatten die UnternehmerTUM GmbH gegründet.[23] Im selben Jahr gründete die TU München als erste deutsche Universität mit dem German Institute of Science and technology (GIST) in Singapur eine eigenständige Tochter im Ausland.[24] Außerdem wurde auf dem Campus in Garching das Garchinger Technologie- und Gründerzentrum (gate) für Unternehmer errichtet.[25] 2004 wurde mit einer Jubiläumsspende der Linde AG die Carl von Linde-Akademie eingerichtet, die Studenten Möglichkeiten zur Weiterbildung in Schlüsselkompetenzen über den eigenen Fachbereich hinaus bietet.[26] Im neu gegründeten TUM Institute for Advanced Study (TUM-IAS) wird seit 2005 die Forschung in 15 Zukunftsthemen gebündelt.[27] 2006 wurde die TU München in einer gemeinsamen Entscheidung des Wissenschaftsrats und der Deutschen Forschungsgemeinschaft am 13. Oktober als Exzellenzuniversität ausgezeichnet.[28] Mit dieser Auszeichnung begann die Realisierung des Zukunftskonzeptes TUM. The Entrepreneurial University.[29] Die Bereiche Forschungsförderung und Technologietransfer wurden 2009 im TUM ForTe – Office for Research and Innovation gebündelt.[30] Im Ranking „Vom Studenten zum Unternehmer“ belegte die TU München 2011 den ersten Platz.[31] Ebenfalls 2011 wird die Universität mit ihrem Konzept TUMentrepreneurship beim Wettbewerb EXIST-Gründungskultur ausgezeichnet.[32] Die UnternehmerTUM legt im selben Jahr einen Venture Capital Fonds auf, um Ausgründungen finanziell in der Frühphase unterstützen zu können.[33] Ziel des kohärenten Gesamtkonzeptes ist es systematisch für die Entwicklung und Förderung von Technologieausgründungen zu sorgen. Im Rahmen des Gesamtkonzepts werden verschiedene Preise für unterschiedliche Zielgruppen vergeben.

TUM IdeAward[Bearbeiten]

Die TUM, die UnternehmerTUM GmbH und die Zeidler-Forschungs-Stiftung vergeben gemeinsam den TUM IdeAward.[34] Fokus dieser Auszeichnung sind innovative Ideen mit Marktpotential von Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftlern oder Alumni der Technischen Universität München. Der Wettbewerb soll dazu animieren, die Ideen in Ausgründungen umzusetzen. Die bisherigen Preisträger:[35]

  • 2013
    • Physco Filter: Biotechnische Lösung zur Klärung von Krankenhausabwässern anbietet [36]
    • EmaCure: Methode zur Heilung chronischer Wunden mittels einer individualisierten Therapie [37]
    • Bio Breast: Biologisch abbaubaren Brustimplantates, das den individuellen Bedürfnissen der Patientin angepasst werden kann
  • 2012
    • NAVVIS: Navigationssystem für Innenräume [38]
    • Conchifera: Neue Batterietechnologie, die die Reichweite von Elektrofahrzeugen erhöht
    • FasCiPlex: Enzymkomplex, mit dem Zucker als Erdölersatz gewonnen wird

Presidential Entrepreneurship Award[Bearbeiten]

Der Presidential Entrepreneurship Award richtet sich an Teams, die bereits eine erste Finanzierung durch private Investoren erreicht haben und deren Geschäftsmodell ein hohes Wachstumspotential erwarten lässt. Dieser Award wurde 2013 zum ersten Mal verliehen. Die bisherigen Preisträger:

  • 2013: fos4X - Entwicklung und Herstellung faseroptischer Messsysteme[39][40]

TUM Entrepreneurs of Excellence[Bearbeiten]

Die von der TU München benannten TUM Entrepreneurs of Excellence sind Unternehmerinnen und Unternehmer mit Vorbildfunktion. Es soll als Zeichen der Wertschätzung für erfolgreiche Gründerinnen und Gründer dienen. Ziel Jährlich werden im Rahmen des Dies academicus der TU München die Entrepreneurs of Excellence ausgezeichnet. Die Preisträger:[41]

  • 2013
    • Ingo Ederer, voxeljet - Entwicklung und Herstellung von 3D-Drucksystemen [42]
  • 2012
    • Sissi Closs, Comet - Full-Service-Dienstleistungen für technische Dokumentation und Software-Entwicklung[43][44]
    • Michael Muth, AeroLas - Kundenspezifischen Entwicklung und Produktion von Luftlagern und luftgelagerten Antriebssystemen[45]
  • 2011
    • Hans Georg Huber, Huber SE - Entwicklung und Herstellung von Maschinen und Anlagen zur Wasseraufbereitung[46]
    • Peter Kowalsky, Bionade - Herstellung alkoholfreier Bio-Limonade durch die Fermentation natürlicher Rohstoffe[47]
    • Manfred Stefener, SFC Energy - Entwicklung und Herstellung von Brennstoffzellen für eine mobile und netzferne Stromversorgung[48]
    • Rupert Stuffer, ACTANO - Entwicklung von Projektmanagementsoftware zur Planung und Durchführung hochkomplexer Projekte[49]
    • Stefan Vilsmeier, BrainLAB - Systeme für bildgesteuertes Operieren und Strahlentherapie[50]
    • Olaf G. Wilhelm, Wilex - Entwicklung von Arzneimitteln zur gezielten und nebenwirkungsarmen Behandlung[51]

Schwerpunkte in der Forschung[Bearbeiten]

Der Schwerpunkt des Fächerangebots liegt naturgemäß auf den technischen und naturwissenschaftlichen Fächern. Insbesondere wird eine „konsequente Politik der Verschränkung von Medizin, Natur- und Ingenieurwissenschaften“[52] angestrebt. Erklärte Ziele von Präsident Wolfgang A. Herrmann bestehen darin, „Fakultätsgrenzen in der Forschung (zu) überwinden“[52] und die Anwendung unternehmerischer Prinzipien in Hochschulgestaltung und Wissenstransfer zu fördern.[53]

TU München, Fakultät für Maschinenwesen, im Hintergrund die Forschungsreaktoren FRM I (sog. Atom-Ei, 1957) und die Baustelle des FRM II (2004)

Zu herausragenden Forschungseinrichtungen der TUM in Garching gehören unter anderem die Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz und das Walter Schottky Institut' sowie das Zentralinstitut für Katalyseforschung. Auf dem Garchinger Forschungscampus sind in direkter Nachbarschaft außerdem vier Max-Planck-Institute (für Astrophysik, Extraterrestrische Physik, Plasmaphysik und Quantenoptik), das Walther-Meißner-Institut für Tieftemperaturforschung und das Hauptquartier der Europäischen Südsternwarte (ESO) angesiedelt.

Die Medizin ist mit dem Klinikum rechts der Isar und dem akademisch angegliederten Deutschen Herzzentrum München vertreten. Für weltweit großes Aufsehen sorgte die erfolgreiche Transplantation von zwei kompletten Armen im Juni 2008, bei der etwa 40 Ärzte beteiligt waren.[54] Nach ein paar Monaten war der Heilungsprozess so weit fortgeschritten, dass Hände und Finger wieder bewegt und benutzt werden können.[55] Im Sommer 2013 saß der operierte Landwirt zum ersten Mal ohne Hilfshandschuhe am Lenkrad eines Traktors und fuhr über seine Felder. Durch disziplinierte Mitarbeit bei den verschiedenen Rehamaßnahmen hat er nahezu eine normale Ellbogenfunktion und kann die Finger so gut bewegen, dass er ohne Hilfe ein Glas Wasser trinken kann.[56]

Im Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt in Freising wird schwerpunktsmäßig das Forschungsgebiet der Life Sciences behandelt. Die Kombination dieser Forschungsbereiche verleiht der TU München ein Alleinstellungsmerkmal unter den europäischen Universitäten.

In Zusammenarbeit mit weiteren europäischen Universitäten wurde im Jahr 2013 unter der Federführung der TU München das bis dahin unbekannte Material Lithiumborsilicid, in Anlehnung an die Universität auch tum genannt, entwickelt. [57]

Persönlichkeiten und Alumni[Bearbeiten]

Innenansicht des Fakultätsgebäudes für Mathematik und Informatik in Garching

17 Angehörige der TU München wurden mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.

siehe Liste bekannter Persönlichkeiten der TU München
siehe Liste der Ehrensenatoren der Technischen Universität München
siehe Liste der Ehrendoktoren der Technischen Universität München

Universitätsbibliothek[Bearbeiten]

Die Universitätsbibliothek der TUM ist eine zentrale Serviceeinrichtung der Hochschule und für einen breiten Nutzerkreis (Angehörige der TUM und anderer Hochschulen sowie Privatpersonen) öffentlich zugänglich. Zu ihr gehören zehn Teilbibliotheken an allen vier Hochschulstandorten. Die Teilbibliotheken sind über einen internen Lieferdienst miteinander verbunden.

Campus und Studentenleben[Bearbeiten]

Ein Gebäude mit zusätzlichen Hörsälen („Interims-Hörsäle“)

Während die Münchner Standorte der TUM im Herzen der Millionenstadt liegen, befinden sich der Weihenstephaner und der Garchinger Campus in der Peripherie von Klein- bzw. Mittelstädten. In Weihenstephan ist man mit dem Bau eines Studentenwohnheims einen Schritt in Richtung Campus-Universität gegangen; in Garching befinden sich Wohnheime in der Stadt. Seit November 2006 gibt es die von Studenten betriebene Campus-Cneipe C2.

Einige Fächer (Physik, Chemie, Biologie, Mathematik, Informatik, Lehramt, Medizin und Betriebswirtschaftslehre) werden auch von der ebenfalls in München angesiedelten Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) angeboten, allerdings mit unterschiedlichen Ausrichtungen bzw. Schwerpunkten.

Seit 2006 ist der TU-Standort Garching mit der neuen Endstation Garching-Forschungszentrum der U-Bahn-Linie U6 direkt an das Münchner U-Bahn-Netz angeschlossen. Der Standort Weihenstephan ist mit der S-Bahn-Linie 1 oder Regionalzügen und Freisinger Stadtbussen erreichbar.

Die jährlich stattfindende, vier Tage dauernde IKOM der TU München ist eine erfolgreiche Karriereplattform. Sie dient zur Unterstützung beim Übergang der Absolventen in das Berufsleben. Die u. a. von Susanne Klatten geförderte UnternehmerTUM GmbH – Zentrum für Innovation und Gründung – am Campus Garching widmet sich der Förderung von unternehmerischen Talenten und bietet kostenfrei Businessplan-Seminare, Workshops, ein Förderprogramm für Nachwuchs-Führungskräfte (Manage&More) und Unterstützung für angehende Gründer an. Dazu gehören auch Büroräume am Standort Garching. Ein Neubau - das TUMentrepreneurshipCenter - ist in Planung.

Studenten und Angehörige des akademischen Mittelbaus der TU München wirken im Universitätschor München mit. Außerdem veranstalten einige Fachschaften und der AStA der TUM ehrenamtlich regelmäßig Kultur- und Partyveranstaltungen, unter anderem die Open-Air-Festivals TUNIX (Standort Innenstadt) und GARNIX (Standort Garching).

Rankings[Bearbeiten]

Forschung und Lehre im bundesweiten Vergleich[Bearbeiten]

Innerhalb Deutschlands belegen die TUM (in der Gesamtwertung) sowie ihre Fakultäten (in Einzelwertungen) regelmäßig Spitzenplätze bei Rankings.[58]

  • 2004 gelangte die TU München auf den 1. Platz im Ranking des FOCUS;[59] im „Innovations-Ranking“ der Zeitschrift „Karriere“ belegte die TU München Platz 2.[60]
  • 2005 erreichte die TU München bei Spiegel (Special: Studie „Student 2005“) und FOCUS den 1. Platz sowie weitere Spitzenpositionen.[59]
  • 2006 belegte die TU München Platz 1 als forschungsstärkste Universität im CHE-Forschungsranking.[60]
  • 2007 ging beim FOCUS-Ranking der 1. Platz an die TU München.[61]
  • 2009 kam die TU München in die Finalrunde des Wettbewerbs „Exzellente Lehre“ des Deutschen Stifterverbands.
  • 2011 Universitäts-Ranking zur Gründungsförderung: TU München bietet jungen Unternehmensgründern die besten Chancen[62]

Forschung und Lehre im weltweiten Vergleich[Bearbeiten]

In einem der umfassendsten weltweiten Rankings, dem Academic Ranking of World Universities der shanghaier Jiaotong-Universität (auch „Shanghai-Ranking“ oder „Shanghai-Index“), belegte die TU München[63]:

Jahr Rang Unter den deutschen Hochschulen
2003 60. 2. (nach Ludwig-Maximilians-Universität)
2004 45. 1.
2005 52. 2. (nach Ludwig-Maximilians-Universität)
2006 54. 2. (nach Ludwig-Maximilians-Universität)
2007 56. 2. (nach Ludwig-Maximilians-Universität)
2008 57. 2. (nach Ludwig-Maximilians-Universität)
2009 57. 2. (nach Ludwig-Maximilians-Universität)
2010 56. 2. (nach Ludwig-Maximilians-Universität)
2011 47. 1.
2012 53. 1.
2013 50. 1.

Im Ranking 2013 nimmt die Chemie der TUM im internationalen Vergleich den 13. Platz ein. Sie liegt damit weit vor allen anderen deutschen Chemiefakultäten.

Die nächsten Technischen Universitäten in Deutschland folgen in allen bisherigen Shanghai-Rankings (ARWU) auf Plätzen oberhalb 180.

Ebenfalls jährlich vergleicht die Times weltweit Universitäten und stellt in Form eines Rankings das Higher Education Supplement auf. Dabei belegte die TU München:

Jahr Rang Unter den deutschen Hochschulen
2005 105. 2. (nach Universität Heidelberg)[64]
2006 82. 2. (nach Universität Heidelberg)[64]
2007 67. 3. (nach Universität Heidelberg, Ludwig-Maximilians-Universität)[65]
2008 78. 2. (nach Universität Heidelberg)[66]
2009 55. 1.[66]
2010 101. 4.[67]
2011 88. 4.[68]
2013 87. 5.[69]

Im Einzelvergleich des Bereichs „Science“ (Technische Hochschulen) belegte die TU München 2006 den 32. Platz (1. Platz unter den deutschen Kandidaten).[60]

Drittmittel[Bearbeiten]

Die Drittmittel der TU München stiegen im Zeitraum 2006 bis 2010 um 67 % auf 246,3 Millionen Euro an. Davon stammten 2010 allein 19,9 Millionen Euro aus Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für Sonderforschungsbereiche und 30 Millionen Euro aus der Exzellenzinitiative.[70] Insgesamt erhielt die TU München aus der ersten Phase der Exzellenzinitiative circa 150 Millionen Euro bis zum Jahr 2011. In der aktuellen Förderperiode (2012–2017) werden es voraussichtlich ca. 165 Millionen Euro sein.[71] Im Jahr 2012 hat die TUM Drittmittel in Höhe von fast 276 Millionen Euro eingeworben.[1]

Eine Evaluation der Europäischen Kommission im November 2010 ergab, dass die TU München im siebten EU-Rahmenprogramm für Forschung und technologische Entwicklung (RP7) die meisten Mittel aller deutschen Universitäten eingeworben hat. Mit dem Rahmenprogramm verfolgt die Europäische Kommission das Ziel, die führende Position Europas in der weltweiten, wissensbasierten Wirtschaft auszubauen.[72]

Auch in den Drittmittelrankings des Statistischen Bundesamtes landet die TU München konstant in der Spitzengruppe, sowohl was die gesamte Höhe der Drittmittel, als auch was die Drittmittel je Professor anbelangt.

Studienbeiträge[Bearbeiten]

Im Sommersemester 2007 wurde für das Studium an der TU München ein Studienbeitrag von zunächst insgesamt 592 Euro pro Semester erhoben. Mit der Abschaffung der Verwaltungsgebühr (2009) waren es nunmehr 542 Euro, die sich aus 500 Euro als Beitrag für die Verbesserungen der Studienbedingungen und 42 Euro Studentenwerksbeitrag zusammengesetzt haben.[73]

Der Bayerische Landtag hat am 24. April 2013 die Abschaffung der Studienbeiträge beschlossen.[74] Ab dem Wintersemester 2013/2014 werden für alle Studenten nur noch der Grundbeitrag für das Studentenwerk sowie ein Solidarbeitrag für das Semesterticket erhoben. Die Beiträge belaufen sich insgesamt auf 111 Euro.[75]

TUM Graduate School[Bearbeiten]

Im Mai 2009 wurde von der TU München die TUM Graduate School gegründet. Ziel dieser Einrichtung ist es, allen Doktorandinnen und Doktoranden der TU München neben ihrer wissenschaftlichen Arbeit fachliche und überfachliche Zusatzqualifizierungen zu ermöglichen und sowohl internationale als auch interdisziplinäre Netzwerkbildung zu fördern. Trotz der Bezeichnung Graduate School handelt es sich nicht um ein verschultes Promotionsprogramm, sondern um zusätzliche Qualifizierungsangebote, die die Absolventinnen und Absolventen auf die immer komplexer werdenden Herausforderungen an Führungskräfte in Industrie und Forschung vorbereiten sollen. Die TUM Graduate School fungiert als Dachorganisation aller Graduiertenzentren der TU München mit rund 3500 Promovierenden. Vorläufer des TUM-weiten Promotionsprogramms ist die International Graduate School of Science and Engineering (IGSSE), die im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gegründet wurde (2006).

Ombudsperson der TUM für Gute Wissenschaftliche Praxis[Bearbeiten]

Seit 2011 ist der Elektrotechniker Georg Färber Ombudsman der TU München. Er ist besonders für alle Fragen "Guter Wissenschaftlicher Praxis" zuständig.[76]

Nobelpreisträger[Bearbeiten]

17 Nobelpreisträger haben an der Technischen Hochschule/Universität München studiert, gelehrt und geforscht:

Bekannte Erfinder[Bearbeiten]

Zahlreiche bekannte Ingenieure, Erfinder und Entdecker arbeiteten an der heutigen Technischen Universität München, darunter:

Trivia[Bearbeiten]

  • Im Gebäude der Fakultäten für Mathematik und Informatik befindet sich die derzeit größte Tafel Deutschlands (bis 2004 Europas) mit einer Länge von über zwölf Metern und mehr als zwei Metern Höhe.
  • Im selben Gebäude verlaufen vom dritten Stock bis zum Erdgeschoss zwei parabelförmige Rutschen, die insbesondere für Besucher eine Attraktion sind. Ihre Form entspricht der Gleichung z=y=h x²/d² und soll die Verbindung von Wissenschaft und Kunst[80] repräsentieren.[81]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Hans-Liudger Dienel, Helmut Hilz: Bayerns Weg in das technische Zeitalter. 125 Jahre Technische Universität München. Heinrich Hugendubel Verlag, München 1993, ISBN 3-88034-661-5
  • Herbert Kater: 125 Jahre Technische Universität München – Die Initiative der Studenten zur Gründung einer technischen Hochschule in München. Einst und Jetzt, Bd. 39 (1994), S. 231–247
  • Wolfgang A. Herrmann (Hg.): Technische Universität München. Die Geschichte eines Wissenschaftsunternehmens. 2 Bände, Metropol Verlag, Berlin 2006, ISBN 978-3-938690-34-5

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Technische Universität München – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e Die TUM in Zahlen (Deutsch) TU München. Abgerufen am 20. August 2013.
  2. a b Studium (Deutsch) TU München. Abgerufen am 11. Juni 2013.
  3. Campus for Research Excellence And Technological Enterprise (CREATE) Website des Premierministers der Republik Singapur. Abgerufen am 1. August 2012.
  4. [1] Website des Wissenschaftszentrums Weihenstephan. Abgerufen am 1. August 2012.
  5. Wissenschaftszentrum Straubing
  6. Website des Oskar von Miller Instituts. Abgerufen am 1. August 2012.
  7. [2]. Website des Geodätischen Observatoriums Wettzell. Abgerufen am 1. August 2012.
  8. [3]. Website der Limnologischen Forschungsstation Iffeldorf. Abgerufen am 1. August 2012.
  9. [4]. Website des produktionstechnischen Anwenderzentrums. Abgerufen am 1. August 2012.
  10. [5] Website der TUM Asia Pte. Ltd. Abgerufen am 1. August 2012.
  11. [6]. Website des Ingolstadt Institute. Abgerufen am 7. November 2012
  12. a b Wolfgang A. Herrmann (Hrsg.) Technische Universität München - Die Geschichte eines Wissenschaftsunternehmens, 2006
  13. Alfred Treibs: Das Leben und Wirken von Hans Fischer, 1971, S. 16-17.
  14. Broschüre Frauen an der TU München mit Bild Hahn-Weinheimers in jungen Jahren (PDF; 2,7 MB)
  15. Artikel 26, Bayerisches Hochschulgesetz. Website der Bayerischen Staatsregierung. Abgerufen am 1. August 2012.
  16. Artikel 26, Bayerisches Hochschulgesetz. Website des Juris Rechtsportals. Abgerufen am 1. August 2012.
  17. Die Mitglieder des Hochschulrats
  18. HIGHER EDUCATION: A German Ivy League Takes Shape. (Englisch) Science Magazine. Abgerufen am 20. Oktober 2006. UniSPIEGEL: Hochleistungsunis - München und Karlsruhe siegen (Deutsch) SPIEGEL ONLINE. Abgerufen am 13. Oktober 2006.
  19. [7] Website der TU München zur Exzellenzinitiative des Bundes. Abgerufen am 1. August 2012.
  20. TUM Universitätsstiftung (Deutsch) TU München. Abgerufen am 17. Juni 2013.
  21. http://www.tum.de/wirtschaft/entrepreneurship/strategie/
  22. UnternehmerTUM (Deutsch) UnternehmerTUM. Abgerufen am 19. Mai 2014.
  23. Homepage der UnternehmerTUM GmbH (Deutsch) UnternehmerTUM GmbH. Abgerufen am 18. Juni 2014.
  24. https://www.tum.de/global/tum-asia/
  25. Homepage des Garchinger Technologie- und Gründerzentrums (gate) (Deutsch) Garchinger Technologie- und Gründerzentrum GmbH. Abgerufen am 18. Juni 2014.
  26. Carl von Linde-Akademie (Deutsch) TU München. Abgerufen am 18. Juni 2014.
  27. Homepage der TUM Institute for Advanced Study (TUM-IAS) (Deutsch) TU München. Abgerufen am 18. Juni 2014.
  28. Brief des Präsidenten der TU München zur Auszeichnung Exzellenzuniversität 2006 (Deutsch) TU München. Abgerufen am 18. Juni 2014.
  29. http://www.exzellenz.tum.de/zukunftskonzept/
  30. Homepage TUM ForTe - Forschungsförderung & Technologietransfer (Deutsch) TU München. Abgerufen am 18. Juni 2014.
  31. Studie: Vom Studenten zum Unternehmer: Welche Universität bietet die besten Chancen? (Punkt 3.2: Gesamtrangliste (Seite 20)) (Deutsch) Jürgen Schmude, Tim Aevermann, Stefan Heumann (2011). Abgerufen am 18. Juni 2014.
  32. Pressemitteilung: EXIST-Wettbewerb Gründungskultur: „TUMentrepreneurship“ erfolgreich (Deutsch) TU München. Abgerufen am 18. Juni 2014.
  33. Pressemitteilung: Marktführer von morgen gesucht: UnternehmerTUM legt Venture Capital Fonds auf (Deutsch) UnternehmerTUM GmbH. Abgerufen am 18. Juni 2014.
  34. Homepage der Zeidler-Forschungs-Stiftung (Deutsch) Zeidler-Forschungs-Stiftung. Abgerufen am 23. Juni 2014.
  35. Preisträger des TUM IdeAward (Deutsch) TUM. Abgerufen am 23. Juni 2014.
  36. http://2013.igem.org/Team:TU-Munich
  37. http://www.emacure.org/
  38. http://www.navvis.com/
  39. Homepage der fos4X GmbH (Deutsch) fos4X GmbH. Abgerufen am 23. Juni 2014.
  40. Presseinformation "fos4X mit Presidential Entrepreneurship Award ausgezeichnet" (Deutsch) Technische Universität München. Abgerufen am 23. Juni 2014.
  41. TUM Entrepreneurs of Excellence (Deutsch) TUM. Abgerufen am 23. Juni 2014.
  42. Homepage der Voxljet AG (Deutsch) Voxljet AG. Abgerufen am 23. Juni 2014.
  43. Homepage der Comet Firmengruppe (Deutsch) Comet. Abgerufen am 23. Juni 2014.
  44. Presseinformation zur Übernahme der Comet Firmengruppe durch Semcon im Oktober 2012 (Deutsch) Comet. Abgerufen am 23. Juni 2014.
  45. Homepage der AeroLas GmbH (Deutsch) AeroLas GmbH. Abgerufen am 23. Juni 2014.
  46. Homepage der Huber SE (Deutsch) Huber SE. Abgerufen am 23. Juni 2014.
  47. Homepage der Binoade GmbH (Deutsch) Bionade GmbH. Abgerufen am 23. Juni 2014.
  48. Homepage der SFC Energy AG (Deutsch) SFC Energy AG. Abgerufen am 23. Juni 2014.
  49. Homepage der Actano GmbH (Deutsch) Actano GmbH. Abgerufen am 23. Juni 2014.
  50. Homepage der Brainlab AG (Deutsch) Brainlab AG. Abgerufen am 23. Juni 2014.
  51. Homepage der Wilex AG (Deutsch) Wilex AG. Abgerufen am 23. Juni 2014.
  52. a b VDI Nachrichten: Wie die Hochschule zum „Darling der Wirtschaft“ wird (Deutsch) Verein Deutscher Ingenieure e. V. (VDI). Abgerufen am 2. November 2007.
  53. 10 Jahre Harvard-Club München: TU-Präsident Herrmann fordert „Universität neuer Kategorie“ (Deutsch) uni-protokolle.de. Abgerufen am 25. Oktober 2004.
  54. Süddeutsche Zeitung; Stuttgarter Zeitung; TUM-Pressemitteilung; Film über Armtransplantation (Englisch) AssociatedPress. Abgerufen am 3. August 2008.
  55. Film 2 über Armtransplantation (Englisch) AssociatedPress. Abgerufen am 8. Oktober 2008.
  56. Pressemitteilung "Fünf Jahre nach weltweit erster doppelten Armtransplantation", auf www.tum.de; Abgerufen am 20. August 2013
  57. Pressemitteilung "Vielversprechendes Material für Lithium-Ionen-Akkus", auf www.tum.de; Abgerufen am 7. Juni 2013
  58. TUM in Rankings. In: portal.mytum.de. TU München, abgerufen am 25. Mai 2012.
  59. a b Ranking Report 2005 - TUM im Wettbewerb. In: portal.mytum.de. TU München, abgerufen am 8. Oktober 2011 (PDF).
  60. a b c Ranking Report 2006 (Version vom 10. Juni 2007 im Internet Archive)
  61. FOCUS-Uni-Ranking 2007. In: portal.mytum.de. TU München, abgerufen am 7. Mai 2007.
  62. Ranking zur Gründungsförderung. In: exist.de. Exist, abgerufen am 11. November 2011 (PDF; 767 kB).
  63. Academic Ranking of World Universities - 2007. Shanghai Jiao Tong University, abgerufen am 15. August 2007 (englisch).
  64. a b The Times Higher Education Supplement 2006 (Englisch, PDF) Abgerufen am 10. November 2006.
  65. The Times Higher Education Supplement 2007 (Englisch, PDF) Abgerufen am 30. Dezember 2007.
  66. a b The Times Higher Education Supplement 2009. Abgerufen am 8. Oktober 2009.
  67. THE 2010 Rankings
  68. THE World University Rankings 2011-12. Abgerufen am 24. Oktober 2011.
  69. THE World University Rankings 2013-14. Abgerufen am 6. März 2014.
  70. TUM IN ZAHLEN - Bilanz 2005/2010 (Deutsch, PDF; 116 kB) TU München. Abgerufen am 7. Oktober 2011.
  71. Auf Erfolgskurs: Exzellenzprädikate verpflichten (Deutsch) TU München. Abgerufen am 15. Juni 2012.
  72. Interim Evaluation of the Seventh Framework Programme (PDF; 794 kB) European Commission. Abgerufen am 8. Oktober 2011.
  73. Abschaffung der Verwaltungskosten (Deutsch) TU München. Abgerufen am 21. Dezember 2008.
  74. Bekanntmachung des Bayerischen Landtags "Landtag beschließt die Abschaffung der Studiengebühren", auf www.bayern.landtag.de; Abgerufen am 20. August 2013
  75. "Studienfinanzierung und Beiträge", auf www.tum.de; Abgerufen am 20. August 2013
  76. siehe Porträt über Färber als Emeritus of Excellence, erwähnt Ombudsman
  77. Bayerischer Innovationspreis 2006. Website der Bayerischen Staatsregierung. Abgerufen am 1. August 2012
  78. Artikel zum Bionik-Kongress 2006. Website des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Abgerufen am 1. August 2012.
  79. Zukunftspreis 2004. Website des Deutschen Bundespräsidenten zum Zukunftspreis 2004. Abgerufen am 1. August 2012.
  80. Präsident der TUM Wolfgang A. Herrmann: Rede anlässlich der Einweihung des Neubaus der Mathematik und Informatik vom 14. November 2002
  81. Rutschpartie zum Café Latte. Spiegel.de. Abgerufen am 22. Oktober 2011. TU München Parabelrutsche. Youtubevideo von der Rutsche. Abgerufen am 22. Oktober 2011.

48.14861111111111.568055555556Koordinaten: 48° 8′ 55″ N, 11° 34′ 5″ O