Technokratie

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Die Technokratie ist eine Form der Regierung, in der alle Handlungen auf wissenschaftlichem und technischem Wissen aufbauen. Wissenschaftler, Ingenieure und andere naturwissenschaftlich und technisch fähige Personen, oft auch aus der Praxis der Wirtschaft, ersetzen dabei Politiker.[1] Im Vordergrund steht die rationale, effektive Planung und Durchführung zielorientierter Vorhaben. Während sich die Aufmerksamkeit ganz auf Mittel und Wege konzentriert, verringert sich die Bedeutung demokratischer Willensbildung und politischer Entscheidungsprozesse hinsichtlich der Wahl gesellschaftlicher Ziele. Technokraten bilden ihre Thesen auf der (angenommenen) Tatsache, dass es keinen ideologischen Weg gäbe, die staatliche Stabilität aufzubauen und somit für das Wohl der Menschen zu sorgen (Diese Annahme ist allerdings ihrerseits auch eine Ideologie). Technokratische Kabinette sind meist typische Vertreter der parteilosen Regierungen, und werden in Zeiten parteipolitischer Wirren installiert.

Der Begriff leitet sich ab von dem altgriechisch τέχνη téchne ‚Fertigkeit‘ und κράτος kratos ‚Herrschaft‘. Eine korrekte Übersetzung wäre demnach „Herrschaft der Sachverständigen“. Der Begriff ist jedoch eine Neuschöpfung aus dem 20. Jahrhundert. Umgangssprachlich wird als Technokrat auch in abwertender Weise eine Person bezeichnet, die eine streng rational-technische Weltsicht hat und dazu tendiert, „weiche“ Faktoren wie etwa soziale oder psychologische Aspekte eines Themas zu vernachlässigen.

Merkmale[Bearbeiten]

Merkmale der Technokratie sind:

  • Auf Sachzwängen aufgebaute Argumentationsmuster, bei denen möglichst alle analysierten menschlichen Bedürfnisse mit technischen Methoden gelöst werden sollen.
  • Fortschritt und Wissenswachstum als Zielvorstellung der Gesellschaft.
  • Die Technokratie betrachtet die Gesellschaft als System (siehe Systemtheorie) und deckt daher auch die Bedürfnisse unproduktiver Menschen. Unter anderem deshalb wird tendenziell die herkömmliche politische Diskussion über die Verteilungsgerechtigkeit vernachlässigt.
  • Verlagerung der Macht von demokratisch gewählten politischen Institutionen in von diesen bestimmte, aber ausschließlich fachgebunden arbeitende Zirkel, sog. „Expertenkommissionen“.
  • Allgemeine Rationalisierung und Verwissenschaftlichung kultureller, politischer/gesellschaftlicher und ökonomischer Prozesse.
  • Statistisch-technisch orientiertes Menschenbild, Verallgemeinerung und Rationalisierung menschlicher Bedürfnisse zur besseren Verwaltung.

Herkunft[Bearbeiten]

Der Begriff wurde im Ausgang des Ersten Weltkriegs in den USA geprägt, wobei Konzepte des amerikanischen Soziologen Thorstein Veblen wegweisend waren. Veblen argumentierte, dass Ingenieure die Leitung jedes Staates übernehmen sollten, da sie am besten geeignet seien, kybernetische Systeme zu bedienen.

Die grundlegende Vorstellung ist aber wesentlich älter. Als technokratische Utopien können der „Sonnenstaat“ von Tommaso Campanella (1602) oder „New Atlantis“ von Francis Bacon (1627) gelten. Mit der Industrialisierung gewann die technokratische Utopie im 19. Jahrhundert eine neue, realitätsnähere Prägung. Henri de Saint-Simon und sein Schüler Auguste Comte haben im Sinne des Positivismus Gesellschaftsentwürfe formuliert, in denen der instrumentellen Vernunft ein fast uneingeschränktes Herrschaftsrecht zukam. Auch die politische Philosophie von Platon kann man als technokratisch verstehen.

Die von Veblen, aber auch etwa von Walter Rautenstrauch gegen Ende des Ersten Weltkriegs vertretene Vorstellung, Ingenieure würden das Gemeinwohl am besten verwalten, ist sowohl in den Kontext einer fundamentalen Krise des Kapitalismus einzurücken als auch auf die Russische Revolution zu beziehen. Die Technokratie der Zwischenkriegszeit, die sich in den USA unter Howard Scott als „Technocracy Inc.“ zu einer politischen Partei verdichtete, verstand sich als „dritter Weg“ zwischen Kapitalismus und Sozialismus. Wichtige Ideologen des Nationalsozialismus wie Gottfried Feder nahmen in diesem Sinne technokratisches Gedankengut auf. Freilich sind technokratische Elemente auch tief im sowjetischen Modernisierungsprojekt verwurzelt, wie es Lenin am VIII. Sowjetkongress 1920 entwarf („Kommunismus – das ist Sowjetmacht plus Elektrifizierung des ganzen Landes“). Und auch der US-amerikanische „New Deal“ unter Franklin D. Roosevelt kann als technokratisches Vorhaben interpretiert werden.

Die technokratische Vorstellung, wirtschaftliche Entwicklung sei am erfolgreichsten durch mächtige Expertenstäbe zu realisieren, lag dem US-amerikanischen Wiederaufbauplan für Westeuropa nach 1945 zu Grunde (Marshall Plan). Technokratische Planung etablierte sich in der Folge unter dem Stichwort Planification insbesondere in Frankreich. Die französischen Planvorstellungen, die wesentlich von Jean Monnet konkretisiert wurden, bildeten ihrerseits ein wesentliches Grundelement für die Europäische Union. Technokratische Planung erhielt in der Nachkriegszeit in allen westlichen Wohlfahrtsstaaten hohe Bedeutung. Sie wurde unter Wirtschaftsminister Karl Schiller selbst in der Bundesrepublik Deutschland wirksam, wo bisher der Ordoliberalismus prägend war.

In den 1950er-Jahren wurde das Technokratiethema insbesondere in Frankreich durch Jean Meynaud und Jacques Ellul aufgenommen, die den Verlust wertorientierter Handlungsoptionen angesichts einer sich eigendynamisch entwickelnden Technik beklagten. In Deutschland entwickelte sich Anfang der 1960er Jahre eine Technokratiedebatte, ausgehend von Helmut Schelskys Vortrag „Der Mensch in der wissenschaftlichen Zivilisation“, der 1961 in der Zeitschrift "Atomzeitalter" veröffentlicht wurde. In diesem entwickelte er, anknüpfend an Arnold Gehlens Menschenbild, der den Menschen als Mangelwesen betrachtete, welcher diese Mängel mithilfe von Technik auszugleichen versuche, die Vorstellung eines "technischen Staates". Der Mensch habe in der modernen technisierten Welt ein neues Verhältnis zur Welt und zu seinen Mitmenschen entwickelt. Er spricht dabei von einer "universal gewordenen Technik", die sich auf alle Bereiche des Lebens ausdehne. Diese universale Technik folgt der Logik der höchsten Effizienz, welche nach und nach auch das Denken der Menschen erfasse. Dies hat jedoch Folgen für den Menschen: nun bestimmen die Mittel die Ziele und nicht mehr die Ziele die Mittel. Es entsteht also eine eigene Sachgesetzlichkeit, das heißt, jeder technische Erfolg schafft neue Probleme, die wieder mit Technik gelöst werden müssen. Dieser Sachzwang ersetzt dabei die Herrschaft von Menschen über Menschen. Daher bedarf es im Staat auch keiner demokratischen Partizipation mehr, denn „moderne Technik bedarf keiner Legitimität (…) solange sie optimal funktioniert“ (Schelsky 458). Daraufhin sterbe der demokratische Staat ab und bleibe lediglich als leere Hülse zurück. Über diese Thesen entbrandete im Folgenden eine rege Diskussion, welche vor allem in der Zeitschrift "Atomzeitalter" ausgetragen wurde. In den 1960er-Jahren haben sich, aufbauend auf der Kritik der instrumentellen Vernunft von Max Horkheimer, insbesondere Herbert Marcuse und Jürgen Habermas gegen die Anmaßung einer Technokratie gestellt. Wesentliche Beiträge zum Thema verfasste auch Hermann Lübbe. Spätestens Ende der 1980er Jahre kam die wissenschaftliche Technokratiedebatte in Deutschland jedoch zum erliegen.

Technokratiedefinitionen[Bearbeiten]

Das Technokratieproblem weist weit über seinen Entstehungszusammenhang hinaus. Insofern es nach dem Verhältnis von wissenschaftlich-technischer Rationalität und moderner Staatlichkeit fragt, ist es ein sehr ambivalentes Thema, dessen Aktualität bis heute besteht. Drei Definitionsebenen von Technokratie als Herrschaft sind zu unterscheiden:

Techniker
Politische Macht wird legitimiert durch Wissen und Expertise (im wissenschaftlich-technischen Sinn der europäischen Aufklärung)
Technik
Der politische Handlungsraum als Sphäre normativer Entscheide verringert sich im Zuge der Technisierung zunehmend. Technik gerät außer Kontrolle (Langdon Winner) und bringt schließlich den Bereich des Politischen insgesamt zum Verschwinden.
instrumentelle Vernunft
Eine spezifische Denkweise, die dem kapitalistischen Industriesystem dienlich ist, lenkt soziale Handlungen in allen Bereichen gesellschaftlicher Aktivität.

Von diesen drei Definitionsmustern leiten sich drei Theorietraditionen ab, die jeweils zustimmend-utopischen oder ablehnend-dystopischen Charakter besitzen:

Elitetheorien
die das Aufkommen einer fachkompetenten Expertenklasse in positiv oder negativ wertender Weise durchdenken. Nach Platon, Saint-Simon und Veblen hat etwa Alfred Frisch das Potenzial einer reinen Experten-Regierung als wünschenswerte Zukunftsvision beschworen. Ablehnend stellten sich hingegen insbesondere Jean Meynaud, später auch Daniel Bell und John Kenneth Galbraith zu der Perspektive, dass Experten als Wissensträger in der entstehenden Informationsgesellschaft eine akzentuierte Machtposition einnehmen könnten.
Strukturtheorien
die der Eigendynamik der technischen Entwicklung in positiv oder negativ wertender Weise ein immenses Wirkungspotenzial auf die Gesellschaft zuschreiben. Positiv formuliert sind die Hoffnungen, soziale Probleme würden durch den technischen Fortschritt obsolet. Eine solche Argumentationsstruktur findet sich in den Schriften von Lenin. Ähnlich funktioniert aber auch die Argumentation von Bill Gates, der in „The Road Ahead“ 1995 den neuen Informations- und Kommunikationstechnologien, v. a. dem Internet, die Fähigkeit zusprach, einen „reibungslosen“ Kapitalismus zu realisieren. Die negativen Versionen der Strukturtheorie sind zahlreich. Sie beklagen den Freiheitsverlust, mit dem der moderne Mensch wegen der zunehmenden Technisierung seiner Umwelt zu rechnen hat. Besonders wirksam waren die Formulierungen von Jacques Ellul, Helmut Schelsky und Herbert Marcuse.
Ideologiekritiken
die die Herrschaft der instrumentellen Vernunft auf das kapitalistische Industriesystem beziehen. Wichtigste Stimme in diesem Chor war Jürgen Habermas (Technik und Wissenschaft als „Ideologie“), 1969.

Weitere technokratie-kritische Stimmen[Bearbeiten]

Neben Herbert Marcuse sind oder waren in Deutschland Martin Heidegger, Günther Anders, Gotthard Günther, Erich Fromm und Hermann Lübbe prominente Kritiker der Technokratie. International haben sich u. a. George Orwell (in seinen Essays über Faschismus: Technokratie sei Vorstufe des Faschismus), sein Freund Leopold Kohr, der Mitherausgeber seiner aktuellen Buchreihe Günther Witzany und aktuell Noam Chomsky in kritischer Weise über die Technokratie geäußert. Siehe auch: Gesellschaftskritik, Dystopie, Cyberpunk.

In der 68er-Bewegung wurde diese Kritik an der Technokratie auf breiter Basis aufgegriffen. Der Technokratie und dem mit ihr verbundenen rationalen Sachzwang-Denken wurden von Künstlern und Intellektuellen beispielsweise Konzepte wie Subjektivität, der individuelle Wunsch, Selbstverwirklichung und Demokratisierung (bis hin zur Wirtschaftsdemokratie, siehe Mai 68) entgegengestellt. Es gehört freilich zur Ambivalenz des Themas, dass auch die gesellschaftsverändernden Visionen der Neuen Linken nicht frei von technokratischen Aspekten waren.

Eine sehr fundamentale Kritik an der technokratischen Vorstellung eine Gesellschaft quasi am Reißbrett mittels der Vernunft planen zu können, übt Karl Popper in seinem Buch Die offene Gesellschaft und ihre Feinde.

Götz Aly und Susanne Heim beschreiben das 3. Reich und die damit verbundenen Herrschaftspläne für Osteuropa des Generalplan Ost sowie die Vernichtung der europäischen Juden als das Resultat einer Expertokratie. So sei „Auschwitz [...] in hohem Maß die Folge einer gnadenlos instrumentalisierten Vernunft“ gewesen.[2]

Zitate[Bearbeiten]

„Die Technik selbst kann Autoritarismus ebenso fördern wie Freiheit, den Mangel so gut wie den Überfluss, die Ausweitung von Schwerstarbeit wie deren Abschaffung. Der Nationalsozialismus ist ein schlagendes Beispiel dafür, wie ein hochrationalisiertes und durchmechanisiertes Wirtschaftssystem von höchster Produktivität im Interesse von totalitärer Unterdrückung und verlängertem Mangel funktionieren kann. (...)“

„Um die wirkliche Bedeutung dieser Veränderungen zu verstehen, ist es notwendig, einen kurzen Überblick zu geben über die traditionelle Rationalität und über die Formen der Individualität, die auf der gegenwärtigen Stufe des Maschinenzeitalters aufgelöst werden. Das menschliche Individuum, das die Vorkämpfer der bürgerlichen Revolution zur Keimzelle wie zum höchsten Zweck der Gesellschaft erhoben hatten, repräsentierte Wertvorstellungen, die offensichtlich denen widersprechen, welche die Gesellschaft heute beherrschen.“

Herbert Marcuse

„Expertokratie ist eine Kombination aus Verwaltung und Experten, in der unentwegt irgendwelche Strategiepapiere mit mundgerechten Informationen darüber verfasst werden, was aus ihrer Sicht die Politiker wissen müssten. Das politische Gemeinwesen, das sind die Bürgerinnen und Bürger, ist bei diesem Prozess völlig außen vor. Das Verhängnisvolle daran ist, dass auf der technischen Ebene alle parlamentarischen Verkehrsformen eingehalten werden - aber zugleich die Planungsprozesse immanent undemokratisch sind, weil sie nur in der Dualität zwischen Techno- und Politikerpolitik ablaufen. Am Ende heißt es dann: Was wir entschieden haben, war alternativlos.“

Harald Welzer[3]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Sachbücher
  • Günther Anders: Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 1: Über die Seele im Zeitalter der zweiten industriellen Revolution. Verlag C.H. Beck, München 2002, ISBN 3-406-47644-9 (EA München 1956).[4]
  • Thorstein Veblen: The Engineers and the Price System. Cosimo Books, New York 2006, ISBN 1-59605-892-7 (Nachdr. d. EA New York 1921).
  • Martin Heidegger: Die Frage nach der Technik. In: Emil Preetorius (Hrsg.) Die Künste im technischen Zeitalter. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1956.
  • Klaus Schubert: Politik in der „Technokratie“. Zu einigen Aspekten zeitgenössischer Kulturkrisentheorie. Campus Verlag, Frankfurt/M. 1981, ISBN 3-593-32960-3 (zugl. Dissertation, Universität München 1980).
  • Hans Lenk (Hrsg.): Technokratie als Ideologie. Sozialphilosophische Beiträge zu einem politischen Dilemma. Kohlhammer, Stuttgart 1973, ISBN 3-17-236061-X.
  • Neil Postman: Das Technopol. Die Macht der Technologien und die Entmündigung der Gesellschaft („Technopoly“, 1992). 4. Auflage. Fischer, Frankfurt/M. 1992, ISBN 3-10-062413-0.
  • Erich Fromm: Die Revolution der Hoffnung. Für eine Humanisierung der Technik. 2. Auflage. Dtv, München 1991, ISBN 3-423-15035-1 (EA Frankfurt/M. 1981).
  • Brigitte Reck: Between Democracy and Technocracy. The Role of Expertise for the European Parliament. Ibidem Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-89821-236-X.
  • Raimund Krämer: Thema: Technokratie. Von der Endlichkeit eines vitalen Konzepts (Welt Trends; Bd. 18). Berliner Debatte Wissenschaftsverlag, Berlin 1998, ISBN 3-931703-19-3.
  • Axel Görlitz, Hans-Peter Burth: Politische Steuerung. Ein Studienbuch. Verlag Leske + Budrich, Opladen 1995, ISBN 3-8100-1449-4.
  • Don K. Rowney: Transition to technocracy. The structural origins of the Soviet administrative state. Cornell University Press, Ithaca 1989, ISBN 0-8014-2183-7.
  • Gottfried Rickert: Technokratie und Demokratie. Zum Technokratieproblem in der Staatstheorie einschließlich des Europarechts. Peter Lang Verlag, Frankfurt/M. 1983, ISBN 3-8204-5428-4 (zugl. Dissertation, Universität Freiburg/B. 1982).
  • Jacques Ellul: The Technological Society („La technique ou l'enjeu du siècle“, 1954). Vintage Books, New York 2004, ISBN 0-394-70390-1 (Nachdr. d. Ausg. New York 1967).
  • Günther Witzany: Größenwahn, Geschwindigkeitsrausch, Vereinigungsfieber. Texte zum Ende der Fortschrittsreligion. Mit einem Vorwort von Leopold Kohr. Unipress Verlag, Salzburg. 1992, ISBN 3-85419-117-0.
Belletristik

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ernst R. Berndt: From Technocracy To Net Energy Analysis. Engineers, Economists And Recurring Energy Theories Of Value (PDF; 4,0 MB) (Studies in Energy and the American Economy. Discussion Paper; No. 11). Massachusetts Institute of Technology, Revised September 1982
  2. Götz Aly, Susanne Heim: Vordenker der Vernichtung. Hoffmann und Campe, Hamburg 1991, ISBN 3-455-08366-8.
  3. Die Zukunft wird sehr kleinteilig sein. In: taz vom 22. Oktober 2010.
  4. Dazu Bd. 2: Über die Zerstörung des Lebens im Zeitalter der dritten industriellen Tevolution. Beck, München 1992, ISBN 3-406-31784-7.