Teichwolframsdorf
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Thüringen | |
| Landkreis: | Greiz | |
| Höhe: | 320 m ü. NN | |
| Fläche: | 26,15 km² | |
| Einwohner: | 2592 (31. Dez. 2007)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 99 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 07989 | |
| Vorwahl: | 036624 | |
| Kfz-Kennzeichen: | GRZ | |
| Gemeindeschlüssel: | 16 0 76 075 | |
| Gemeindegliederung: | 5 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Steinberg 1 07989 Teichwolframsdorf |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Wolfgang Herold | |
| Lage der Gemeinde Teichwolframsdorf im Landkreis Greiz | ||
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Teichwolframsdorf ist eine Gemeinde im Osten des thüringischen Landkreises Greiz.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Teichwolframsdorf grenzt im Süden an den Werdauer Wald.
[Bearbeiten] Nachbargemeinden
Angrenzende Gemeinden sind Berga/Elster, Mohlsdorf, Neumühle (Elster) und Seelingstädt im Landkreis Greiz sowie Langenbernsdorf und die Stadt Werdau im sächsischen Landkreis Zwickau.
[Bearbeiten] Gemeindegliederung
Ortsteile von Teichwolframsdorf sind Großkundorf, Kleinreinsdorf, Sorge-Settendorf und Waltersdorf.
[Bearbeiten] Geschichte
Der Ort gründet sich auf eine germanische Siedlung. Der Name Teichwolframsdorf wurde 1278 erstmals urkundlich erwähnt.
Durch den Bergbau der SDAG Wismut mussten Teile der Ortschaft Sorge-Settendorf weichen.
[Bearbeiten] Eingemeindungen
Am 25. März 1994 wurde Großkundorf eingemeindet, am 1. Januar 1997 folgten Kleinreinsdorf und Waltersdorf.
[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung
Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1994 31. Dezember):
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- Datenquelle ab 1994: Thüringer Landesamt für Statistik
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
In Teichwoframsdorf war die Textilindustrie zu Hause.
Bis 1999 gab es mit der Bahnstrecke Werdau–Weida–Mehltheuer (WM) auch eine Bahnverbindung von Werdau über Teichwolframsdorf nach Wünschendorf/Elster bei Gera.
[Bearbeiten] Politik
Seit 1. Januar 2008 übernimmt die Stadt Berga für Teichwolframsdorf und Mohlsdorf die Funktion einer erfüllenden Gemeinde.[2]
[Bearbeiten] Gemeinderat
Seit der Kommunalwahl vom 27. Juni 2004 setzt sich der Gemeinderat wie folgt zusammen:
- CDU - 7 Sitze (49,8 %)
- PDS - 2 Sitze (14,2 %)
- SPD - 2 Sitze (14,1 %)
- BIT - 2 Sitze (11,7 %)
- FFWT - 1 Sitz (10,3 %)
Die Wahlbeteiligung lag bei 57,6 %.
[Bearbeiten] Wappen
Blasonierung: geteilt im Wellenschnitt von Gold über Blau und zeigt oben einen aufrechten rechtsgerichteten schwarzen Wolf, beseitet von je einem grünen Nadelbaum, unten einen goldenen Hammer gekreuzt von einer goldenen Spindel und einer goldenen Getreideähre.
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten] Bauwerke
Zu den erhaltenen Gebäuden im Ortsteil Sorge-Settendorf zählt die Kirche, die auf freier Fläche steht. Von dort kann man an klaren Tagen bis zum Völkerschlachtdenkmal sehen.
[Bearbeiten] Sport
Teichwolframsdorf besitzt ein Freibad und ist Ausgangspunkt mehrerer Wanderwege in den Werdauer Wald und in den angrenzenden Greizer Wald.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Einwohnerzahlen
- ↑ Gesetz- und Verordnungsblatt des Freistaates Thüringen, Nr. 12/2007
[Bearbeiten] Weblinks
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