Telekom Baskets Bonn
| Telekom Baskets Bonn | |||
| Gegründet | 1995 | ||
| Halle | Telekom Dome (6000 Plätze) |
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| Homepage | www.telekom-baskets-bonn.de | ||
| Präsident | Wolfgang Wiedlich | ||
| Trainer | Michael Koch | ||
| Liga | Beko BBL (1. Liga) | ||
| Farben | Magenta/Weiß/Schwarz | ||
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Die Telekom Baskets Bonn sind ein deutscher Basketball-Verein. Mit acht Finalteilnahmen (Meisterschaft und Pokal) in 17 Jahren Basketball-Bundesliga Zugehörigkeit zählen die Baskets zu den erfolgreichsten Mannschaften in Deutschland.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
Die Anfänge [Bearbeiten]
Die Wurzeln der Bonner Mannschaft liegen bei zwei Vereinen: Dem Godesberger Turnverein 1888 e.V., Basketballabteilung gegründet 1970, und dem SC Fortuna Bonn, gegründet 1973. Der Godesberger TV steigt 1988 in die 2. Basketball-Bundesliga auf, 1990 gelingt der Aufstieg in die Bundesliga. Der Abstieg im folgenden Jahr und die damit verbundenen wirtschaftlichen Probleme führen schließlich 1992 zur Fusion der Basketball-Abteilungen der beiden Vereine zur BG Bonn 92. Im folgenden Jahr wechselt der Spielbetrieb zum Post-SV Bonn, im Rahmen des Postsports übernimmt die Deutsche Telekom das Sponsoring.
Einstieg der Deutschen Telekom und Aufstieg in die Bundesliga [Bearbeiten]
Im April 1995 wurden die Telekom Baskets Bonn gegründet, als Ziel wurde der Bundesliga-Aufstieg 1997 definiert. Doch bereits in der Saison 1995/1996 gelang ungeschlagen der Aufstieg in die Basketball-Bundesliga. Dort schafften es die Baskets sich sofort zu etablieren, sie zogen als Gast in die neu erbaute Hardtberghalle des Schulzentrums Hardtberg um. Direkt in der ersten Saison schafften es die Baskets ins Finale um die Deutsche Meisterschaft. Dort unterlagen sie 1:3 gegen Alba Berlin. In den Folgejahren erreichte der Verein bis zur Saison 2004/05 immer die Play Offs. 2004/2005 verpasste die Mannschaft mit Platz 9 die Post-Season. Daraufhin wurde Trainer Predrag Krunic von seinen Aufgaben entbunden. Im Dezember 2005 wurde der ehemalige Nationalspieler Michael Koch neuer Trainer der Baskets. Zuvor war für wenige Monate der Kroate Danijel Jusup Trainer in Bonn. Von 1998 bis 2002 hatten die Baskets mit der SG Sechtem einen Kooperationsvertrag geschlossen. Diese Kooperation wurde 2002 aufgrund einer neuen sportlichen Ausrichtung beider Vereine eingestellt.
Umzug in den Telekom Dome [Bearbeiten]
2008 wechselten die Baskets von ihrer bisherigen Spielstätte, der Hardtberghalle, in den neugebauten Telekom Dome. Damit bezogen die Telekom Baskets als erster Basketball Verein Deutschlands eine komplett vereinseigene Arena mit angeschlossenem Trainingszentrum. Ebenso intensivierten die Baskets die Ausbildung der eigenen Jugendspieler und kooperieren seit der Saison 2006/2007 mit dem ehemaligen Rivalen Dragons Rhöndorf. Unter dem Namen SG Bonn / Rhöndorf schicken beide Vereine gemeinsam Mannschaften in verschiedenen Jugendligen an den Start. So sollen in Zukunft vermehrt Spieler aus dem eigenen Nachwuchs den Sprung in den Kader der 1. Mannschaft schaffen. Erste Erfolge stellen da die Spieler Fabian Thülig und Jonas Wohlfarth-Bottermann dar. Unter Trainer Mike Koch schafften die Baskets sowohl 2007/2008, wie auch 2008/2009 den Einzug ins Finale der Basketball-Bundesliga. Dort mussten sich die Baskets aber jeweils Alba Berlin, bzw den EWE Baskets Oldenburg geschlagen geben. Die Saison 2010/2011 wurde hingegen zur schwächsten Saison seit dem Aufstieg der Telekom Baskets. Mit lediglich 14 Siegen und 20 Niederlagen beendeten die Baskets die Saison auf Platz 13 und verpassten zum zweiten mal in ihrer Vereinsgeschichte die Play Offs.
Zur Saison 2011/2012 blieb Mike Koch Headcoach der Telekom Baskets und baute den Kader neu auf. Mit Jared Jordan kehrte ein ehemaliger Spieler wieder zurück und führte das Team um die weiteren Neuzugänge Benas Veikalas, Tony Gaffney, Talor Battle, Daniel Hain und Andrej Mangold nach einer wechselhaften Saison auf Platz 8 der Hauptrunde mit 18 Siegen und 16 Niederlagen. Im Viertelfinale der Play-Offs unterlagen die Baskets in 4 Spielen mit 1:3 dem Titelverteidiger Brose Baskets Bamberg. Im Pokal erreichten die Baskets das Finale in eigener Halle und mussten sich dort ebenfalls den Baskets aus Bamberg geschlagen geben.
2012/2013 konnten sich die Baskets erneut für die Play-Offs qualifizieren. Insgesamt beendete das Team die Saison auf Rang 7 der Hauptrunde. Im Laufe der Saison wurde die Mannschaft durch Forward Jamel McLean ergänzt, der Patrick Ewing Jr. ersetzte. Im Viertelfinale trafen die Baskets auf die EWE Baskets Oldenburg. Gegen Oldenburg schieden die Baskets mit 2:3 Siegen nach 5 Spielen aus.
Erfolge [Bearbeiten]
- 1996 ungeschlagener Meister 2. Bundesliga Nord, DBB-Pokal Viertelfinale
- 1997 Deutscher Vizemeister, DBB-Pokal Viertelfinale,
- 1998 Playoff-Viertelfinale, DBB-Pokal Viertelfinale, Teilnahme am Korac Cup
- 1999 Deutscher Vizemeister, DBB-Pokal 3. Runde, Teilnahme am Korac Cup
- 2000 Playoff-Halbfinale, DBB-Pokal Achtelfinale, Teilnahme am Saporta Cup
- 2001 Deutscher Vizemeister, DBB-Pokal Viertelfinale, Saporta Cup Viertelfinale
- 2002 Playoff-Halbfinale, DBB-Pokal Viertelfinale, Saporta Cup Viertelfinale
- 2003 Playoff-Halbfinale, DBB-Pokal Halbfinale, Teilnahme am ULEB Cup
- 2004 Playoff-Halbfinale, DBB-Pokal Viertelfinale, Teilnahme am ULEB Cup
- 2005 9. Tabellenplatz, DBB-Pokal Finale, Teilnahme am ULEB Cup
- 2006 Playoff-Viertelfinale, DBB-Pokal Achtelfinale, Teilnahme am FIBA EuroCup
- 2007 Playoff-Viertelfinale
- 2008 Deutscher Vizemeister
- 2009 Deutscher Vizemeister, BBL-Pokal Finale, EuroChallenge Viertelfinale
- 2010 Playoff-Viertelfinale
- 2011 13. Tabellenplatz, Teilnahme an der EuroChallenge
- 2012 Playoff-Viertelfinale, BBL-Pokal Finale, Last 16 EuroChallenge
- 2013 Playoff-Viertelfinale, Viertelfinale EuroChallenge
Trainer [Bearbeiten]
- John Ecker (1993–1995)
- Bruno Socé (1995–2001)
- Predrag Krunic (2001–2005)
- Danijel Jusup (2005)
- Michael Koch (2005 – heute)
Spieler [Bearbeiten]
Mannschaft der Saison 2013/14 [Bearbeiten]
| Kader der Telekom Baskets Bonn in der Saison 2013/2014 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Achtung: Kaderangabe ist veraltet! (aktuelle Saison: 2012/2013) |
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| Stand: 21. Februar 2013 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Kadertiefe [Bearbeiten]
| Pos. | Starter | Bank | Ersatz | Nicht aktiv |
|---|---|---|---|---|
| C | Jonas Wohlfarth-Bottermann | Leon Bahner | ||
| PF | Jamel McLean | Max Dohmen | ||
| SF | Kyle Weems | Fabian Thülig | Florian Koch | Jonathan Apasu |
| SG | Benas Veikalas | Andrej Mangold | ||
| PG | Jared Jordan | David McCray | Joshua Ryan Mueller |
Mannschaft 2011/12
4 – Simonas Serapinas F
5 – Chris Ensminger C
6 – Benas Veikalas G
7 – Zvonko Buljan F (Wurde 2012 vorzeitig entlassen)
8 – Andrej Mangold G
9 – Fabian Thülig F
10 – Jared Jordan G
11 – Daniel Hain G
12 – Florian Koch SF (Doppellizenz für Dragons Rhöndorf)
13 – Tony Gaffney F
15 – Jonas Wohlfarth-Bottermann C
Mannschaft 2010/11
4 – Sajmen Hauer G
5 – Chris Ensminger C
6 – Jermemy Hunt G
7 – Alex King F
8 – Folarin Campbell G (Wurde 2011 vorzeitig entlassen)
9 – Fabian Thülig F (Doppellizenz für SOBA Dragons Rhöndorf)
10 – Nic Wise G
11 – Jacob Jaacks C
12 – Vincent Yarbrough SF
/
13 – Patrick Flomo F/C
14 – Tim Ohlbrecht F/C
15 – Jonas Wohlfarth-Bottermann C (Doppellizenz für SOBA Dragons Rhöndorf)
20 – Florian Koch F (Jugendspieler/Team Bonn-Rhöndorf)
25 – Mark Tyndale G/F
Mannschaft 2009/10
4 – Bryce Taylor G
5 – Chris Ensminger C
6 – Johannes Strasser G
7 – Alex King F
9 – John Bowler C
10 – Jared Jordan G
11 – Artur Kolodziejski G/F
12 – Vincent Yarbrough SF
/
13 – Patrick Flomo F/C
14 – Tim Ohlbrecht F/C
15 – Ronald Dupree SF
16 – Fabian Thülig F (Doppellizenz für SOBA Dragons Rhöndorf)
17 – Jonas Wohlfarth-Bottermann C (Doppellizenz für SOBA Dragons Rhöndorf)
Mannschaft 2008/09
4 – Earl Jerrod Rowland G
5 – Winsome Frazier G/F
6 – Johannes Strasser G
7 – Alex King F
8 – Moussa Diagne F/C
9 – John Bowler C
10 – Tim Clifford C
11 – Artur Kolodziejski G/F
12 – Vincent Yarbrough SF
/
13 – Patrick Flomo F/C
14 – Matthias von Heydebrand G/F
15 – Brandon Bowman PF
16 – Fabian Thülig F (Doppellizenz für SOBA Dragons Rhöndorf)
17 – Jonas Wohlfarth-Bottermann C (Doppellizenz für SOBA Dragons Rhöndorf)
18 – Kevin Lubanzadio G (Jugendspieler/Team Bonn-Rhöndorf)
19 – Ken Johnson C
Mannschaft 2007/08
4 – Winsome Frazier G/F
5 – Ronald Burrell F/C
6 – Johannes Strasser G
7 – Miah Davis G
8 – Moussa Diagne F/C
9 – John Bowler C
10 – Jason Conley G/F
11 – Artur Kolodziejski G/F
12 – Matthias von Heydebrand G/F (Jugendspieler/Team Bonn-Rhöndorf)
/
13 – Patrick Flomo F/C
15 – Bernd Kruel C
16 – Fabian Thülig F (Jugendspieler/Team Bonn-Rhöndorf)
18 – Edward Basden G/F
Mannschaft 2006/07
4 – Jason Gardner G
5 – Jeffrey Schiffner G/F
6 – Marko Markovič G/F
7 – John Stark G
8 – Tyray Pearson F
9 – John Bowler C
10 – Jason Conley G/F
11 – Artur Kolodziejski G/F
12 – Martynas Mazeika G
/
13 – Patrick Flomo C/F
15 – Bernd Kruel C
16 – Gyasi Cline-Heard F
17 – Kevin Lubanzadio G/F (Jugendspieler/Team Bonn-Rhöndorf)
18 – Fabian Thülig F (Jugendspieler/Team Bonn-Rhöndorf)
19 – Sascha Walbröhl G/F (Jugendspieler/Team Bonn-Rhöndorf)
20 – Matthias von Heydebrand G/F (Jugendspieler/Team Bonn-Rhöndorf)
Mannschaft 2005/06
4 – Andrew Wisniewski G
5 – Aljaz Janza G
6 – Ivan Tomeljak G
7 – John-Robert Stark G (Nachwuchsspieler, vorher Tarek Chebib mit der Nr. 7)
8 – Hrvoje Perincic F
9 – Milos Paravinja C
10 – Jason Conley G/F
11 – Artur Kolodziejski G/F
/
12 – Michael Meeks F/C
13 – Sinisa Kelecevic PF (nachverpflichtet am 28. Oktober 2005, Vertrag aufgelöst am 30. Dezember 2005)
14 – Branko Klepac F/C
15 – Martin Mihajlovic F/C
16 – Terry Black F (nachverpflichtet am 13. Januar 2006)
17 – Tarek Chebib G (Nachwuchsspieler, vorher Nr. 7)
Mannschaft 2004/05
4 – Balazs Simon PG
5 – Dragan Miletic SG
6 – Aleksandar Nadjfeji PF
7 – Oluoma Nnamaka SG/SF
8 – Kristaps Janicenoks SG
9 – Altron Jackson SF
10 – Branko Milisavljevic PG
11 – Peter Huber-Saffer C
/
12 – Aleksandar Djuric C
13 – Kueth Duany (Ende Februar 2005 verpflichtet, vorher Radovan Markovic mit der Nr. 13) SF
14 – Branko Klepac PF/C
15 – Martin Mihajlovic PF/C
16 – Max Brammertz SF
17 – Radovan Markovic SG
Mannschaft 2003/04
4 – Carlton Carter (Wurde 2004 vorzeitig entlassen) PF/C
4 – Djordje Djogo (Als Ersatz für Carlton Carter verpflichtet ) PF/C
5 – Loukas Lazoukits PG
6 – Aleksandar Nadjfeji PF
7 – Oluoma Nnamaka SG/SF
8 – Sanjin Vidovic SG
9 – Altron Jackson SF
10 – Aleksandar Capin PG
11 – Peter Huber-Saffer C/PF
/
12 – Greg Miller SG
13 – Rimantas Kaukenas SG
14 – Branko Klepac PF/C
15 – Miladin Mutavdzic C
Mannschaft 2002/03
4 – Waldemar Buchmiller SG
5 – Terrence Rancher PG
6 – Aleksandar Nadjfeji PF
7 – Oluoma Nnamaka SG/SF
8 – Sanjin Vidovic SG
9 – Tilo Klette C/PF
/
10 – Brad Traina PF
11 – Peter Huber-Saffer C/PF
/
12 – Greg Miller SG
13 – Brian Brown SG
14 – Branko Klepac PF/C
15 – Aleksandar Radojevic C
Mannschaft 2001/02
4 – Waldemar Buchmiller F/SG
5 – Terrence Rencher PG
6 – Aleksandar Nadjfeji PF
7 – Hurl Beechum SF
8 – Mark Suhr C
9 – Tilo Klette C/PF
10 – Paul Burke PG
11 – Peter Huber-Saffer C/PF
/
12 – Mike Mardesich C
13 – Aleksandar Zecevic SG/SF
14 – Branko Klepac PF/C
Mannschaft 2000/01
4 – Ivo Josipovic PF
5 – Sinisa Kelecevic PF
6 – Igor Perica C
7 – Hurl Beechum SF
8 – Raed Mostafa SF
9 – MC Mazique (Wurde vorzeitig entlassen) PF
10 – Paul Burke PG
12 – Mark Miller SG
13 – Jan Sprünken SG/SF
14 – Branko Klepac PF/C
15 – Maurizio Pratesi SG
Mannschaft 1999/2000
4 – Ivo Josipovic PF
5 – Derrick Phelps PG
7 – Hurl Beechum SF
/
8 – Rodrigo Pastore
9 – Götz Rohdewald
10 – Drazan Tomic SF
12 – Detlef Musch C
13 – Gunther Behnke C
14 – Branko Klepac PF/C
15 – Oliver Braun C
Mannschaft 1998/99
4 – Ivo Josipovic PF/C
5 – Derrick Phelps PG
7 – Hurl Beechum SF
8 – Oliver Braun C
9 – Götz Rohdewald F
10 – Drazan Tomic SF/G
11 – Klaus Perwas G
12 – Ladislau Kabat G
13 – Gunther Behnke C
14 – Branko Klepac PF/C
15 – Steven Hutchinson F/C
?? – Arthur Kolodziejski F
Mannschaft 1997/98
4 – Eric Taylor PG
5 – Sinisa Kelecevic PF
7 – Sebastian Machowski F
8 – Ladislau Kabat
9 – Götz Rohdewald
10 – Jan Rohdewald
11 – Klaus Perwas G
12 – Drazan Tomic G
13 – Gunther Behnke C
14 – Arthur Kolodziejski F
15 – Steven Hutchinson C
Mannschaft 1996/97
4 – Eric Taylor PG
5 – Sinisa Kelecevic PF
/
6 – Arvid Kramer C
7 – Sebastian Machowski F
/
8 – Michael Gibala C
9 – Götz Rohdewald
10 – Jan Rohdewald
11 – Klaus Perwas G
12 – Lars Glössner C
13 – Gunther Behnke C
14 – Ladislau Kabat
15 – Markus Schmidt C
Mannschaft 1995/96
Spielerwechsel zur Saison 2013/2014 [Bearbeiten]
Zugänge:
Abgänge: Chris Ensminger (Karriereende - Headcoach bei Oettinger Rockets Gotha)
Bestmarken vergangener Spielzeiten [Bearbeiten]
| Season | Points | Rebounds | Assists | Steals | Blocks |
|---|---|---|---|---|---|
| 2012-13 Basketball-Bundesliga | Kyle Weems 537 (13,8 pro Spiel) |
Jamel McLean 136 (6,2) |
Jared Jordan 304 (7,8) |
Jared Jordan 39 (1,0) |
Jonas Wohlfarth-Bottermann 45 (1,2) |
| 2012-13 EuroChallenge | Kyle Weems 185 (13,2) |
Chris Ensminger 80 (6,2) |
Jared Jordan 83 (5,9) |
Jared Jordan 11 (0,8) |
Jonas Wohlfarth-Bottermann 22 (1,6) |
| 2011-12 Basketball-Bundesliga | Chris Ensminger 555 (14,6 pro Spiel) |
Chris Ensminger 274 (7,2) |
Jared Jordan 300 (8,1) |
Tony Gaffney 50 (1,3) |
Tony Gaffney 66 (1,7) |
| 2011-12 EuroChallenge | Zvonko Buljan 174 (14,5) |
Zvonko Buljan 71 (5,9) |
Jared Jordan 105 (8,8) |
Tony Gaffney 15 (1,3) |
Tony Gaffney 25 (2,1) |
| 2010-11 Basketball-Bundesliga | Nic Wise 451 (13,7) |
Chris Ensminger 258 (8,1) |
Nic Wise 101 (3,1) |
Nic Wise 47 (1,4) |
Tim Ohlbrecht 21 (0,8) |
| 2010-11 EuroChallenge | Nic Wise 76 (12,7) |
Chris Ensminger 41 (6,8) |
Nic Wise 13 (2,2) |
Folarin Campbell 10 (1,7) |
Tim Ohlbrecht 3 (0,6) |
| 2009-10 Basketball-Bundesliga | Chris Ensminger 447 (12,8) |
Chris Ensminger 296 (8,5) |
Jared Jordan 195 (5,3) |
Jared Jordan 31 (0,8) |
Tim Ohlbrecht 10 (1,7) |
| 2009-10 FIBA EuroCup | Bryce Taylor 111 (18,5) |
Chris Ensminger 50 (10,0) |
Jared Jordan 22 (4,4) |
Bryce Taylor 6 (1,0) |
Patrick Flomo 22 (1,4) |
| 2008-09 Basketball-Bundesliga | Brandon Bowman 657 (14,3) |
Brandon Bowman 251 (5,5) |
Earl Jerrod Rowland 155 (3,4) |
Earl Jerrod Rowland 58 (1,3) |
Ken Johnson 102 (2,2) |
| 2008-09 EuroChallenge | Winsome Frazier 182 (11,4) |
Brandon Bowman 77 (5,1) |
Earl Jerrod Rowland 62 (3,9) |
Earl Jerrod Rowland 26 (1,6) |
Ken Johnson 22 (1,4) |
| 2007-08 Basketball-Bundesliga | Ronnie Burrell 556 (12,4) |
Ronnie Burrell 227 (5,0) |
Jeremiah Davis 113 (2,5) |
Winsome Frazier 77 (1,8) |
Patrick Flomo 25 (0,7) |
| 2007-08 für keinen internationalen Wettbewerb qualifiziert | - | - | - | - | - |
| 2006-07 Basketball-Bundesliga | Jason Gardner 555 (14,6) |
Jason Conley 209 (5,4) |
Jason Gardner 105 (2,8) |
Artur Kolodziejski 29 (0,7) |
Patrick Flomo 41 (1,5) |
| 2006-07 nicht qualifiziert | - | - | - | - | - |
| 2005-06 Basketball-Bundesliga | Andrew Wisniewski 660 (20,6) |
Hrovje Perincic 203 (6,0) |
Andrew Wisniewski 134 (4,2) |
Andrew Wisniewski 49 (1,5) |
Michael Meeks 17 (0,5) |
| 2005-06 FIBA EuroCup | Andrew Wisniewski 81 (13,5) |
Branko Klepač 26 (4,3) |
Andrew Wisniewski 17 (2,8) |
Andrew Wisniewski 7 (1,2) |
Branko Klepač 2 (0,3) |
| 2004-05 Basketball-Bundesliga | Branko Milisavljević 487 (16,8) |
Altron Jackson 251 (9,0) |
Branko Milisavljević 164 (5,7) |
Oluoma Nnamaka 33 (1,1) |
Oluoma Nnamaka 21 (0,7) |
| 2004-05 ULEB Cup | Kristaps Janicenoks 143 (14,3) |
Oluoma Nnamaka 56 (5,6) |
Branko Milisavljević 38 (4,2) |
Oluoma Nnamaka 13 (1,3) |
Oluoma Nnamaka 5 (0,5) |
| 2003-04 Basketball-Bundesliga | Rimantas Kaukėnas 651 (18,6) |
Altron Jackson 263 (7,3) |
Aleksandar Ćapin 125 (3,5) |
Rimantas Kaukėnas 40 (1,1) |
Oluoma Nnamaka 29 (0,8) |
| 2003-04 ULEB Cup | Rimantas Kaukėnas 169 (18,8) |
Oluoma Nnamaka 59 (5,9) |
Aleksandar Ćapin 30 (3,0) |
Rimantas Kaukėnas 14 (1,6) |
Oluoma Nnamaka 9 (0,9) |
| 2002-03 Basketball-Bundesliga | Brad Traina 639 (18,3) |
Aleksandar Radojević 262 (7,5) |
Terrence Rencher 145 (4,1) |
Terrence Rencher 57 (1,6) |
Aleksandar Radojević 38 (1,1) |
| 2002-03 ULEB Cup | Aleksandar Nadjfeji 179 (17,9) |
Aleksandar Nadjfeji 63 (6,3) |
Terrence Rencher 39 (3,9) |
Terrence Rencher 20 (2,0) |
Aleksandar Radojević 13 (1,3) |
| 2001-02 Basketball-Bundesliga | Aleksander Nadjfeji 573 (16,9) |
Mike Mardesich 245 (7,2) |
Terrence Rencher 187 (5,3) |
Paul J. Burke 67 (2,1) |
Mike Mardesich 45 (1,3) |
| 2001-02 Saporta Cup | Hurl Beechum 260 (18,6) |
Mike Mardesich 84 (7,0) |
Terrence Rencher 87 (6,2) |
Hurl Beechum 32 (2,3) |
Mike Mardesich 40 (1,2) |
| 2000-01 Basketball-Bundesliga | Marc Miller 614 (17,5) |
Sinisa Kelecevic 225 (6,4) |
Paul Burke 174 (5,0) |
Paul Burke 82 (2,3) |
Igor Perica 23 (0,8) |
| 2000-01 Saporta Cup | Sinisa Kelecevic 273 (19,5) |
Sinisa Kelecevic 108 (7,7) |
Paul J. Burke 62 (4,4) |
Paul J. Burke 38 (2,7) |
MC Mazique 12 (0,9) |
| 1999-2000 Basketball-Bundesliga | Derrick Phelps 493 (14,5) |
Ivo Josipović 166 (5,0) |
Derrick Phelps 151 (4,4) |
Derrick Phelps 72 (2,1) |
Detlef Musch 19 (0,6) |
| 1999-2000 Saporta Cup | Hurl Beechum 183 (16,6) |
Derrick Phelps 47 (3,9) |
Derrick Phelps 54 (4,5) |
Derrick Phelps 32 (2,7) |
Detlef Musch 5 (0,4) |
| 1998-99 Basketball-Bundesliga | Hurl Beechum 654 (17,2) |
Steven Hutchinson 229 (6,4) |
Derrick Phelps 191 (5,6) |
Steven Hutchinson 66 (1,8) |
Gunther Behnke 56 (1,5) |
| 1998-99 Korać Cup | Hurl Beechum 107 (15,3) |
Steven Hutchinson 35 (5,8) |
Derrick Phelps 42 (6,0) |
Steven Hutchinson 15 (2,5) |
no data |
| 1997-98 Basketball-Bundesliga | Sinisa Kelecevic 563 (20,9) |
Sinisa Kelecevic 222 (8,2) |
Klaus Perwas 121 (4,0) |
Klaus Perwas 63 (2,1) |
Gunther Behnke 41 (1,4) |
| 1997-98 Korać Cup | Sinisa Kelecevic 79 (15,8) |
Steven Hutchinson 38 (6,3) |
Klaus Perwas 33 (5,5) |
Klaus Perwas 19 (3,2) |
no data |
| 1996-97 Basketball-Bundesliga | Sinisa Kelecevic 777 (21,0) |
Gunther Behnke 325 (9,0) |
Klaus Perwas 156 (4,3) |
Eric Taylor 94 (2,4) |
Gunther Behnke 55 (1,5) |
Bekannte ehemalige Spieler [Bearbeiten]
Rimantas Kaukenas (
Zalgiris Kaunas)
Bryce Taylor (
Artland Dragons)
John Bowler (Karriere beendet)
Hurl Beechum (Karriere beendet)
Aleksander Nadjfeji (
FC Bayern München)
Patrick Flomo (
Giants Düsseldorf)
Detlef Musch (Karriere beendet)
Branko Klepac (Karriere beendet)
Artur Kolodziejski (Nachwuchsleiter bei Ratiopharm Ulm)
Branko Milisavljevic (
BC Mega Vizura)
Winsome Frazier (
Keravnos Strovolou)
Earl Jerrod Rowland (
BK VEF Rīga)
Brandon Bowman (
Maccabi Rischon LeZion)
Gunther Behnke (Karriere beendet)
Jason Gardner (Karriere beendet)
Michael Meeks (Assistant-Coach bei s.Oliver Baskets)
Vincent Yarbrough (Karriere beendet)
Arvid Kramer (Karriere beendet)
Derrick Phelps (Karriere beendet)
Ronald Burrell (
EWE Baskets Oldenburg)
Tim Ohlbrecht (
Houston Rockets)
Miah Davis (vereinslos)
Tony Gaffney (vereinslos)
Patrick Ewing Jr. (vereinslos)
Chris Ensminger (Headcoach bei Oettinger Rockets Gotha)
Rekorde [Bearbeiten]
Spielzeiten
- 8 Jahre – Branko Klepac
- 8 Jahre – Artur Kolodziejski
- 5 Jahre – Fabian Thülig
- 5 Jahre – Patrick Flomo
- 4 Jahre – Chris Ensminger
- 4 Jahre – Jonas Wohlfarth-Bottermann
- 4 Jahre – Hurl Beechum
- 4 Jahre – Sinisa Kelecevic
- 4 Jahre – Gunther Behnke
- 4 Jahre – Götz Rohdewald
- 4 Jahre – John Bowler
- 4 Jahre – Aleksander Nadjfeji
- 4 Jahre – Peter Huber-Saffer
- 4 Jahre – Klaus Perwas
Spiele
- 221 – Branko Klepac
- 206 – Artur Kolodziejski
- 157 – Patrick Flomo
Einsatzzeit
- 4579 min – Hurl Beechum
- 4108 min – Aleksandar Nadjfeji
- 3376 min – Branko Klepac
Rebounds
- 828 - Chris Ensminger
- 772 – Aleksandar Nadjfeji
- 771 – Sinisa Kelecevic
Assists
- 495 - Jared Jordan
- 342 – Derrick Phelps
- 332 – Terrence Rencher
Steals
- 246 – Hurl Beechum
- 156 – Eric Taylor
- 149 – Paul Burke
Blocks
- 166 – Gunther Behnke
- 137 - Patrick Flomo
- 102 – Ken Johnson
Punkte
- 2150 – Hurl Beechum
- 2070 – Aleksandar Nadjfeji
- 1928 – Sinisa Kelecevic
Freiwurfquote
- 88,54 % - Benas Veikalas
- 86,29 % – Aleksandar Capin
- 86,05 % – Milos Paravinja
Statistik aus den Spielen der BBL (1. Liga – Saison 1996/97 bis 2011/12) mit Playoff Spielen (3 Spiele aus Saison 1997/98 fehlen sowie keine Quoten/Einsatzzeit aus 1997/98).
Die Telekom Baskets Bonn hielten fast neun Jahre lang den Hallen-Europarekord für die größte Zuschauerkulisse bei einem regulären Punktspiel. Am 7. April 2000 kamen zum Basketball-Bundesligaspiel gegen Alba Berlin, das nach Köln in die Kölnarena verlegt wurde, 18.605 Zuschauer. [2] Übertroffen wurde der Rekord erst am 5. März 2009 beim Euroleague-Spiel Partizan Belgrad gegen Panathinaikos mit 22.567 Zuschauern.
Spielstätten [Bearbeiten]
- 1995–1996: Sportpark Pennenfeld (700 Plätze)
- 1996–2008: Hardtberghalle (3500 Plätze)
- Seit 2008: Telekom Dome (6000 Plätze)
Nachwuchsprogramm [Bearbeiten]
Durch den Bau des Telekom Dome haben die Baskets auch ihre Jugendarbeit intensiviert und bieten zusammen mit dem Kooperationspartner Dragons Rhöndorf ein durchgängiges System für junge Spieler zur persönlichen und sportlichen Entwicklung. Dazu gehört ein weites Spektrum an Mannschaften um optimale Bedingungen zur sportlichen Entwicklung zu bieten. Mit Fabian Thülig, Jonas Wohlfarth-Bottermann und Florian Koch stehen aktuell 3 Spieler aus der eigenen Jugend im Kader der Telekom Baskets Bonn und erhalten regelmäßig Spielzeit in der Basketball-Bundesliga. Ebenso spielen, bzw spielten alle 3 Spieler für die Dragons Rhöndorf in der Pro A, bzw Pro B.
- 2. Mannschaft Telekom Baskets Bonn (1. Regionalliga West; Headcoach: Jost Meiworm)
- SG Bonn / Rhöndorf (NBBL; Headcoach: Olaf Stolz)
- SG Bonn / Rhöndorf (JBBL)
- Dragons Rhöndorf (Pro B; Headcoach: Boris Kaminski)
- 2. Mannschaft Dragons Rhöndorf (2. Regionalliga West; Headcoach: Christian Mehrens)
Leiter des Nachwuchsprogramms ist Carsten Pohl, der ebenfalls als Co-Trainer der 1. Mannschaft der Telekom Baskets fungiert. Zudem kümmert sich Olaf Stolz um das Individual-Training der Jugendspieler im Leistungsbereich. Das gesamte Training findet im Ausbildungszentrum der Telekom Baskets im Telekom Dome statt.
Fangruppierungen [Bearbeiten]
Es gibt zwei Fangruppierungen, die sich der Unterstützung der Telekom Baskets Bonn verschrieben haben: Den Fanclub "Die Fans - Defense" und die Fan-Gruppierung "Supporters Club Bonn". Sie existieren friedlich nebeneinander und eine Mitgliedschaft in beiden Gruppierungen gleichzeitig ist ohne weiteres möglich.
"Die Fans - Defense"
Im August 1996 wurde anlässlich des Aufstiegs in die 1. Basketball-Bundesliga der Fanclub der Telekom Baskets Bonn mit dem Namen "Die Fans - Defense" gegründet. Seit dem wuchs der Fanclub parallel zum Erfolg der Telekom Baskets Bonn stetig an und zählt heute mit über 600 Mitgliedern zum größten Fanclub eines deutschen Basketball Bundesligisten. [3] Der Fanclub sorgt vor allem für die Organisation der zahlreichen Auswärtsfahrten und bietet seinen Mitglieder jedes Jahr eine Weihnachtsfeier, ein Grillfest im Sommer und viele verschiedene weitere Fan-Aktionen. Darüber hinaus sammelt "Die Fans - Defense" jede Saison während den Heimspielen Spenden für ausgewählte karitative Organisation. Diese können in bar am Stand des Fanclubs getätigt werden oder in Form von Getränkebechern und -flaschen, deren Pfand dann eingelöst wird, in eine der dafür aufgestellten Spendentonnen geworfen werden.
"Supporters Club Bonn"
Im Jahr 2007 gründete sich eine weitere Fan-Gruppierung mit dem Namen "Supporters Club Bonn" (kurz: "SCB") mit dem Ziel den gestiegenen Anforderungen in der neuen, größeren Halle, dem Telekom Dome gerecht zu werden. [4] Der "SCB" besteht hauptsächlich aus Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich zusammengeschlossen haben, um bei den Heimspielen die Stimmung aus dem Zentrum der Stehplatztribüne heraus anzuheizen. Der "SCB" beschäftigt sich darüber hinaus sowohl mit dem kreativen Anfertigen von Fan-Utensilien wie Doppelhaltern, Transparenten, Blockfahnen, als auch mit der Konzeption von ganzen Fan-Choreographien. In unregelmäßiger Folge veröffentlicht der "SCB" einen Informationsflyer mit dem Namen "D/E/Facto", welcher kostenlos in der Halle verteilt wird.
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ U19-NBBL Mannschaftsaufstellung
- ↑ [1] – Berliner Zeitung v. 7. April 2000
- ↑ Selbstdarstellung des Fanclubs "Die Fans - Defense"
- ↑ Ziele der Fan-Gruppierung "Supporters Club Bonn"
Weblinks [Bearbeiten]
- Offizielle Homepage der Telekom Baskets Bonn
- Webseite des Fanclubs "Die Fans - Defense"
- Webseite der Fan-Gruppierung "Supporters Club Bonn"
- baskets|blog: Der Blog über die Telekom Baskets Bonn
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