Terre des Femmes

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TERRE DES FEMMES
Typ Gemeinnütziger Verein
Gründer Ingrid Staehle
Gründung Juli 1981, Hamburg
Sitz Berlin
Personen

Geschäftsführung: Christa Stolle

Aktionsraum Deutschland
Schwerpunkt Menschenrechte für die Frau
Angestellte 17
Mitglieder 2100 Mitglieder, 3700 Unterstützerinnen (Stand: 2012[1])
Motto Gleichberechtigt, selbstbestimmt und frei
Website frauenrechte.de

Terre des Femmes – Menschenrechte für die Frau e. V. (offizielle Schreibweise: TERRE DES FEMMES (französisch); deutsch: Erde der Frauen) ist ein 1981 in Hamburg gegründeter gemeinnütziger Verein, der sich für ein gleichberechtigtes und selbstbestimmtes Leben von Mädchen und Frauen weltweit einsetzt. Ein Schwerpunktthema ist die Weibliche Genitalverstümmelung. Der Vereinssitz befindet sich in Berlin.

Ziele und Organisation[Bearbeiten]

Durch öffentliche Aktionen, Publikationen, Veranstaltungen, Kampagnen und Lobbyarbeit sollen Öffentlichkeit und Politik für geschlechtsbedingte Gewalt und Diskriminierung sensibilisiert werden. Terre des Femmes erstrebt eine internationale Vernetzung mit anderen Frauenrechtsorganisationen, unterstützt Frauen in Beratung und fördert Projekte, Organisationen und Initiativen von Frauen für Frauen im Ausland.

Die Arbeit des Vereins finanziert sich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Im Herbst 2004 wurde eine Förderstiftung für den Verein gegründet, um eine langfristige Finanzierung zu schaffen und sich von schwankenden Spendenphasen unabhängig zu machen.

Die Bundesgeschäftsstelle des Vereins befindet sich seit Juni 2011 in Berlin. Im November 2003 gründete sich Terre des Femmes auch in der Schweiz; beide Vereine sind voneinander unabhängige Organisationen.

Referate wurden für die Themenkomplexe Kampf gegen die Weibliche Genitalverstümmelung, Gewalt im Namen der Ehre (Zwangsheirat, Ehrenmord), Frauenhandel und Zwangsprostitution, Häusliche Gewalt eingerichtet. Diese Tätigkeitsschwerpunkte finden in verschiedenen Aktivitäten Niederschlag. So beteiligt sich der Verein seit November 2004 an einer EU-weiten Kampagne gegen Verbrechen an Frauen im Namen der Ehre. Von 2006 bis 2008 wurde eine weitere Kampagne gegen häusliche Gewalt gestartet und die so genannte Workplace Policy in Deutschland eingeführt. Im Jahr 2010 wurde die Kampagne gegen die weibliche Genitalverstümmelung, Kein Schnitt ins Leben, gegründet.

Geschichte[Bearbeiten]

Ein Artikel in der Zeitschrift Brigitte über Gewalt an Frauen und 'Ehrenmorde' im Nahen Osten veranlasste die Journalistin Ingrid Staehle und eine Gruppe von Frauen in Hamburg, aktiv zu werden. Der Artikel basierte auf einer Dokumentation mit dem Titel Princesses mortes, die von der Schweizer Menschenrechtsorganisation Sentinelles herausgegeben wurde. Bei einem Besuch der in Lausanne ansässigen Organisation wurde die Idee geboren, einen eigenen Verein zu gründen, der in Anlehnung an die Menschenrechtsorganisation Terre des hommes unter dem Namen Terre des Femmes (Erde der Frauen) mit dem Untertitel Menschenrechte für die Frau im Juli 1981 in das Vereinsregister der Stadt Hamburg eingetragen wurde.[2] Weitere frühe Gründerinnen von Terre des Femmes waren die Historikerin Herta Haas (1907–2007)[3] und die amerikanische Literaturwissenschaftlerin Tobe Levin, die in Deutschland lebte und 1979 zusammen mit Ingrid Braun und Angelika Schwarzbauer das erste Buch in Deutschland über Weibliche Genitalverstümmelung, eine Übersetzung des Reports von Fran Hosken, herausgebracht hatte.[4][5]

Terre des Femmes wurde die Gemeinnützigkeit zugesprochen. Die Dokumentation Princesses mortes wurde später von Terre des Femmes übersetzt und erschien 1987 als erste Publikation mit dem Titel Tod als Ehrensache.[6]

Organisatorisch bestand die Vereinigung bis 1990 aus einem Vorstand und aktiven Städtegruppen, die ehrenamtlich arbeiteten. 1990 wurde in Tübingen eine vom Arbeitsamt finanzierte Stelle eingerichtet. Hiermit wurde der Grundstein für den Aufbau einer Bundesgeschäftsstelle mit weiteren hauptamtlichen Kräften gelegt.

Im November 2001 feierte Terre des Femmes ihr 20-jähriges Bestehen mit einem internationalen Kongress in Berlin, zu dem sie auch den Jubiläumsband Widerstand ist ein Geheimnis des Glücks. 20 Jahre Terre des Femmes herausgab.[7]

Arbeitsweise[Bearbeiten]

Basis des Engagements[Bearbeiten]

Gemäß der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 haben Frauen und Mädchen das Recht, selbstbestimmt, frei und in Würde zu leben. Die UN-Konvention zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW) von 1979 verurteilt jede Form von Diskriminierungen und Rechtsverletzungen an Frauen. Terre des Femmes tritt für die Durchsetzung dieser Menschenrechte für Frauen ein.[8]

Regelmäßige Aktivitäten[Bearbeiten]

Terre des Femmes nutzt verschiedene Aktions- und Gedenktage, um auf Menschenrechtsverletzungen an Mädchen und Frauen aufmerksam zu machen. So organisiert der Verein jedes Jahr zum 6. Februar, dem internationalen Aktionstag Null Toleranz gegen Genitalverstümmelung, die Büchertisch-Aktion, bei der Hunderte von Freiwilligen in ganz Deutschland in Buchhandlungen und Bibliotheken Büchertische und Schaufenster gestalten, um auf diese schwere Gewalt gegen Mädchen und Frauen aufmerksam zu machen und die deutsche Öffentlichkeit für dieses Thema stärker zu sensibilisieren. Zum 25. November, dem Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, veranstaltet Terre des Femmes die Fahnenaktion mit dem Motto Frei leben – ohne Gewalt. Ebenfalls um den 25. November herum startet in Tübingen jährlich das einwöchige Filmfest FrauenWelten. In Bielefeld wird um den 8. März heraum ebenfalls ein kleiner Ableger des Filmfests FrauenWelten ausgerichtet.

Aufklärungsarbeit[Bearbeiten]

Terre des Femmes hat bereits vielfältiges Informationsmaterial für Schulen und Jugendhäuser erarbeitet. Es gibt neben einer Unterrichtsmappe zu weiblicher Genitalverstümmelung und Zwangsheirat auch eine Broschüre über Jungfräulichkeit, die sich vor allem an Jugendliche richtet. Außerdem hat die Organisation im Rahmen der Kampagne „Stoppt Zwangsheirat“ das Motiv Wer entscheidet wen du heiratest? entwickelt, welches als Plakat und Postkarte erhältlich ist.

Beratung[Bearbeiten]

Terre des Femmes hat eine eigene Beratungsstelle an die sich von Gewalt bedrohte und betroffene Mädchen und Frauen wenden können. Die Beratungsstelle berät zu allen Schwerpunktthemen des Vereins. Sie richtet sich nicht nur an die Betroffenen sondern auch an Multiplikatoren, wie z. B. Lehrkräfte und Mitarbeiter öffentlicher Behörden.

Einzelfallhilfe[Bearbeiten]

Um das Leben einzelner Mädchen und Frauen zu retten oder zu verbessern, werden u. a. Protestbriefe an Regierungen, Behörden und verantwortliche Personen verschickt.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Schwerpunktthema weibliche Genitalverstümmelung[Bearbeiten]

Im Jahr 2005 führte Terre des Femmes in Zusammenarbeit mit UNICEF und dem Berufsverband der Frauenärzte (BVF) eine Umfrage zur Situation beschnittener Mädchen und Frauen in Deutschland durch. Hierzu wurde der Verbandszeitschrift „Frauenarzt“ in der Ausgabe vom Januar 2005 ein Fragebogen beigelegt und zur Beteiligung aufgerufen. Bis zum 18. März 2005 gingen in der Geschäftsstelle des BVF 493 Antworten ein, dies entspricht einer Rücklaufquote von 3,73 Prozent. Geklärt werden sollte, inwieweit Gynäkologen zum Thema informiert sind und damit in ihrer Berufspraxis konfrontiert worden sind. Als Schlussfolgerung aus dem Ergebnis der Umfrage wurden drei Maßnahmen empfohlen: die Erarbeitung offizieller Richtlinien für die Behandlung und Beratung von beschnittenen Frauen und Mädchen, die Aufnahme des Themas „weibliche Genitalbeschneidung“ als festen Bestandteil in die medizinischen Ausbildung in Deutschland sowie die Bereitstellung einer Broschüre in Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch, Kiswahili und Somali als Informationsmaterial für Praxen von Frauen- und Kinderärzten. Die Auswertung dieser Umfrage wurde in der Publikation Schnitte in Körper und Seele veröffentlicht und um Reportagen und Berichte - auch von betroffenen Frauen- sowie Stellungnahmen von Fachleuten ergänzt.[9][10]

Im Auftrag der EU-Parlamentarierin Feleknas Uca gab Terre des Femmes 2005 eine Veröffentlichung mit dem Titel „Studie zu weiblicher Genitalverstümmelung (FGM = Female Genital Mutilation)“ heraus.[11] Die Auftragsstudie besteht aus vier Teilen. Der erste Teil behandelt u. a. die physischen und psychischen Folgen des Eingriffs für Betroffene. Ein Abschnitt zu medizinischen Hilfsmöglichkeiten für Betroffene sowie Hintergrundwissen und Empfehlungen für medizinisches Fachpersonal im Umgang mit Betroffenen schließt sich an. Der zweite Teil geht auf soziologische, kulturelle und ökonomische Aspekte der FGM ein. Der dritte und vierte Teil befassen sich mit verschiedenen gesetzlichen Bestimmungen und erörtern Lösungsansätze, wie FGM verhindert werden kann.[12]

Im Jahr 2008 organisierte der Verein eine Ausstellung unter dem Titel „Sie versprachen mir ein herrliches Fest...“, die die Konzeption der „Studie zu weiblicher Genitalverstümmelung“ von 2005 aufgriff und um Portraits und Zitate von Menschenrechtsaktivistinnen und -aktivisten und Betroffenen erweiterte. Die Ausstellung sollte unter anderem einen Beitrag dazu leisten, Betroffene nicht ausschließlich als Opfer, sondern vielmehr als Überlebende wahrzunehmen.[13] Gefördert wurde die Ausstellung von der InWEnt gGmbH aus Mitteln des BMZ sowie vom Katholischen Fonds.[14]

Neben der Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland unterstützt Terre des Femmes in Burkina Faso, Kenia und Tansania drei Projekte gegen Weibliche Genitalverstümmelung

Frauenhandel und Prostitution[Bearbeiten]

Frauenhandel ist ein weiterer Arbeitsschwerpunkt des Vereins. Terre des Femmes setzt sich vor allem für Frauen ein, die zur Prostitution gezwungen werden. Zur Fußballweltmeisterschaft in Deutschland 2006 führte die Organisation eine Kampagne gegen Zwangsprostitution durch. Ein langfristiges Ziel von Terre des Femmes ist „eine Gesellschaft ohne Prostitution“.[15]

Zwangsheirat und Gewalt im Namen der Ehre[Bearbeiten]

2003 startete Terre des Femmes eine Kampagne gegen Zwangsheirat. Im Zentrum stand eine Plakataktion in Schulen, die sich an betroffene Migrantinnen richtete. Seit 2005 gibt der Verein eine Unterrichtsmappe zum Thema Zwangsheirat heraus.[16] Im Auftrag der EU-Abgeordneten Feleknas Uca führte Terre des Femmes eine Studie durch, die 2005 unter dem Titel Traditionsbedingte Gewalt von Frauen im Nahen und Mittleren Osten veröffentlicht wurde.[17] 2009 gründete der Verein die Fachberatungstelle Lana mit Angeboten in allen Bundesländern, wo sich Mädchen und Frauen, die von Zwangsheirat bedroht oder betroffen sind, von einem interkulturellen Frauenteam muttersprachlich auf deutsch und türkisch informieren und unterstützen lassen können.

Stellungnahme zum Kachelmann-Prozess[Bearbeiten]

Am 30. Mai 2011 kommentierte Terre des Femmes den Freispruch im Strafverfahren gegen den Wettermoderator Jörg Kachelmann wegen des Verdachts der besonders schweren Vergewaltigung in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Terre des Femmes vertrat den Standpunkt, dass der Medienrummel um diesen Prozess, die lautstarken Vorverurteilungen auch einiger Frauen und die gut bezahlte Verteidigung des Prominenten auf jeden Fall dafür gesorgt hätten, dass Frauen, die vergewaltigt wurden, sich in Zukunft noch stärker überlegen würden, ob sie sich einem Strafverfahren aussetzen sollten.[18]

Ehrungen[Bearbeiten]

  • Im März 2002 verlieh die Stadt Schorndorf Terre des Femmes und ihrer Gründerin Ingrid Staehle den mit 10.000 Euro dotierten Barbara-Künkelin-Preis. Die Laudation hielt Luise Pusch.[19]
  • Im Februar 2004 wurde Terre des Femmes vom Bündnis für Demokratie und Toleranz im Zusammenhang mit dem bundesweiten Wettbewerb Aktiv für Demokratie und Toleranz mit einem Preis ausgezeichnet. Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium des Innern, Ute Vogt, übernahm die Laudatio. Der Preis wurde für die Kampagne Stoppt Zwangsheirat vergeben, insbesondere auch für die Entwicklung ausführlichen Unterrichtmaterials zur Thematik.[20]
  • Am 20. Februar 2009 erhielt Terre des Femmes für die bundesweite Kampagne Gewalt gegen Frauen ist Alltag den M Berlin Marketing Award 2009 in Gold.[21]
  • Am Internationalen Frauentag am 8. März 2013 verlieh Bundespräsident Joachim Gauck Heidemarie Grobe, Regina Kalthegener und Regine Bouédibéla-Barro für ihr ehrenamtliches Engagement für Terre des Femmes das Bundesverdienstkreuz am Bande.
  • Im September 2013 wurde Ingrid Staehle, die Gründerin von Terre des Femmes, für ihr Engagement für Frauenrechte mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt.[22]
  • Am 18. Dezember 2013 wurde in Marburg Ingrid Lee, seit 1996 Vereinsmitglied und seit 2009 im Vorstand von Terre des Femmes, für ihren langjährigen Einsatz für die Stärkung der Rechte von Mädchen und Frauen das Bundesverdienstkreuz verliehen.

Vernetzung[Bearbeiten]

Der Verein ist Mitglied im

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Tod als Ehrensache. Frauenschicksale, Terre des Femmes (Hg.), Express-Edition, Berlin 1987, ISBN 3-88548-762-4
  • Weibliche Genitalverstümmelung. Eine fundamentale Menschenrechtsverletzung. Textsammlung, Terre des Femmes (Hg.), Göttingen 1999, ISBN 3-9806165-2-5
  • Christa Stolle (Redaktion): Widerstand ist ein Geheimnis des Glücks: 20 Jahre Terre des Femmes (Aufsatzsammlung), Terre des Femmes (Hg.), Tübingen 2001, ISBN 3-9806165-4-1.
  • Schnitt in die Seele. Weibliche Genitalverstümmelung - eine fundamentale Menschenrechtsverletzung. Terre des Femmes (Hg.), Mabuse-Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-935964-28-5
  • Myriam Böhmke (Hrsg.): Tatmotiv Ehre, Tübingen 2004, ISBN 978-3936823059
  • Studie zu Weiblicher Genitalverstümmelung, Terre des Femmes (Hg.), Tübingen 2005

Literatur[Bearbeiten]

  • Lora Wildenthal: Human Rights for Women across Cultural Lines: Terre des Femmes, in: dies.: The Language of Human Rights in West Germany, University of Pennsylvania Press 2012, ISBN 978-0-8122-4448-9, S. 132 f.
  • Ilse Lenz: Die Neue Frauenbewegung in Deutschland. VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2. Aufl. 2010, ISBN 978-3-531-17436-5.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Terre des Femmes, Jahresbericht 2012
  2. Lora Wildenthal: Human Rights for Women across Cultural Lines: Terre des Femmes, in: dies.: The Language of Human Rights in West Germany, University of Pennsylvania Press 2012, ISBN 978-0-8122-4448-9, S. 136 f.
  3. Marion Hulverscheidt: Health Rights or Human Rights? in: Alex Mold, David Reu (Hrsg.): Assembling Health Rights in Global Context, Routledge 2013, ISBN 978-0-415-53011-8, S. 99
  4. Lora Wildenthal, ebd., S. 137
  5. Materialien zur Unterstützung von Aktionsgruppen gegen Klitorisbeschneidung, herausgegeben von Ingrid Braun, Tobe Levin, Angelika Schwarzbauer, Verlag Frauenoffensive, München 1979
  6. Lora Wildenthal, ebd., S. 241
  7. ''Lobbyarbeit für die halbe Welt. Frauen in islamischen Staaten auf der Agenda von Terre des Femmes, Neue Zürcher Zeitung, 24. November 2001
  8. Lora Wildenthal, ebd., S. 135
  9. Schnitte in Körper und Seele - Eine Umfrage zur Situation beschnittener Mädchen und Frauen in Deutschland (PDF; 322 kB)
  10. Janna Graf: Weibliche Genitalverstümmelung aus Sicht der Medizinethik, V&R Unipress, 2013, ISBN 978-3-8471-0053-9, S. 96f.
  11. Franziska Gruber, Katrin Kulik, Ute Binder (Terre des Femmes 2005): Studie zu weiblicher Genitalverstümmelung (FGM = Female Genital Mutilation), Tübingen 2005 („EU-Studie“ im Auftrag von Feleknas Uca, MdEP), Volltext (PDF; 2,5 MB)
  12. Humanrights.ch: Besprechung der Studie von Terre des Femmes zu FGM (inkl. Link zur Studie)
  13. Überlebende als Begriff der Traumatherapie in der Auseinandersetzung mit der Opferrolle
  14. Terre des Femmes: Dokumentation zur Ausstellung: Sie versprachen mir ein herrliches Fest... (PDF; 1,8 MB)
  15. Terre des Femmes: Positionspapier zu Prostitution in Deutschland
  16. Henrike Schmidt: Unterrichtsmappe Zwangsheirat, Terre des Femmes e.V., 2005, ISBN 3-936823-13-8
  17. Anna Verena Groß: Studie: Traditionsbedingte Gewalt an Frauen im Nahen und Mittleren Osten. Terre des Femmes (Hg.), Tübingen, 2008. PDF
  18. Terre des Femmes: Stellungnahme zum „Kachelmann-Prozess“: Die Macht der (prominenten) Männer. 30. Mai 2011.
  19. Luise Pusch: Rede zur Verleihung des Barbara-Künkelin-Preises an Terre des Femmes und ihre Gründerin Ingrid Staehle am 10. März 2002 in der Barbara-Künkelin-Halle in Schorndorf, fembio
  20. information zur Preisverleihung im Schwäbischen Tagblatt
  21. Information zur Preisverleihung bei Aviva
  22. Senatorin Kolat ehrt Terre des Femmes-Gründerin Ingrid Staehle mit Bundesverdienstorden, Pressemitteilung des Senats für Arbeit, Integration und Frauen, berlin.de, 6. September 2013