Kanton Tessin

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Tessin ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Weitere Bedeutungen sind unter Tessin (Begriffsklärung) aufgeführt.
Republik und Kanton Tessin
Repubblica e Cantone Ticino
Wappen
Kanton der Schweizerischen Eidgenossenschaft
Kürzel/Kontrollschild: TI
Amtssprache: Italienisch
Hauptort: Bellinzona
Grösster Ort: Lugano
Beitritt zum Bund: 1803
Fläche: 2812 km²
Website: www.ti.ch
Bevölkerung
Einwohner: 346'539[1] (31. Dezember 2013)
Dichte: 123 Einw. pro km²
Ausländeranteil: 27,4 %[2] (August 2013)
Arbeitslosenquote: 4,8 %[3] (November 2013)
Lage des Kantons in der Schweiz
Lage des Kantons in der Schweiz
Karte des Kantons
Karte des Kantons
Gemeinden des Kantons
Gemeinden des Kantons

Das Tessin [tɛˈsiːn] (italienisch Ticino [tiˈtʃiːno], lombardisch Tesin [teˈsiːn], französisch Tessin, rätoromanisch Tessin), amtlich ital. Repubblica e Cantone Ticino («Republik und Kanton Tessin»), ist ein italienischsprachiger Kanton der Schweiz. Der Hauptort ist Bellinzona, der grösste Ort ist Lugano.

Geographie[Bearbeiten]

Zusammen mit den vier Bündner Südtälern Bergell (Val Bregaglia), Calancatal (Val Calanca), Misox (Val Mesolcina) und Puschlav (Val Poschiavo) bildet es die italienisch(sprachig)e Schweiz (Svizzera italiana).

Das Tessin macht den grössten Teil der italienischen Schweiz aus. Es liegt auf der Alpensüdseite und ist weitgehend von Italien umgeben; im Norden und Nordosten grenzt es an die Schweizer Kantone Graubünden, Wallis und Uri. Die Fläche beträgt 2812 Quadratkilometer, was 7 Prozent der Gesamtfläche der Schweiz entspricht. Etwa ein Viertel des Gebiets gilt als unproduktiv und ein Drittel davon ist bewaldet. Wichtige Akzente setzen die beiden grossen Seen Langensee (Lago Maggiore oder Verbano) und Luganersee (Lago di Lugano oder Ceresio).

Gewässer[Bearbeiten]

Seinen Namen hat der Kanton vom Fluss Tessin (Ticino), der auf der Südseite des Sankt-Gotthard-Massivs am Nufenenpass entspringt, das Bedrettotal (Val Bedretto) und die Leventina (Valle Leventina) in Richtung Südost durchfliesst, um dann, ab der Kantonshauptstadt Bellinzona nach Westen durch die Magadinoebene fliessend, in den Langensee zu münden.

Blick über den Lago Maggiore von Locarno aus

Hauptzuflüsse auf diesem Weg sind der Brenno aus dem Bleniotal (Valle di Blenio) und die Moësa aus dem bündnerischen Misox. Auch der übrige Teil des nördlich des Monte Ceneri gelegenen Kantonsteils (Sopraceneri) wird in den Lago Maggiore entwässert, nämlich durch die Flüsse Maggia und Verzasca. Der südliche Kantonsteil (Sottoceneri) entwässert grösstenteils in den Luganersee und von dort über die Tresa ebenfalls in den Langensee, dessen Abfluss – wiederum «Ticino» genannt – wenig unterhalb der Stadt Pavia in den Po mündet.

Teile des südlichsten «Zipfels» der Schweiz, des Mendrisiotto, entwässern zwar ebenfalls letztlich in den Po, aber nicht über den Tessin. Aus dem Muggiotal kommend durchfliesst die Breggia den Talkessel von Chiasso und vereinigt sich im Comer See mit dem Wasser der Adda. Das westliche Mendrisiotto wird vom Flüsschen Gaggiolo durchflossen, welches unter dem Namen «Rio Ranza» (auch «Rio Ranzo» oder «Rio Lanza») bei Malnate in der italienischen Provinz Varese in die Olona mündet.

Vegetation[Bearbeiten]

Unter der reichhaltigen Flora besonders erwähnenswert sind die ausgedehnten Wälder von Edelkastanien. Sie gibt es sonst nur noch in wenigen Gegenden der Welt in dieser Reinheit und Fläche. Zudem gedeihen im Tessin unzählige Palmen, Zypressen und andere Mittelmeerpflanzen.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Im Kanton Tessin lebten per 31. Dezember 2013 346'539 Einwohner[1] (4,3 Prozent der Schweizer Gesamtbevölkerung). Die jährliche Zuwachsrate betrug in der Zeitspanne 1870–1940 nur 0,45 Prozent, stieg jedoch daraufhin stark an (bis zu 2,3 Prozent). 83,1 Prozent der Einwohner sind italienischer Muttersprache und das Volk fühlt sich mit seinem Nachbarn kulturell stark verbunden.

Sprachen[Bearbeiten]

Im Tessin ist Italienisch die Amtssprache. Ein grosser, allerdings im Abnehmen begriffener Teil der Bevölkerung spricht daneben lokale Dialekte, die zum Lombardischen gehören («Ticinées»). Da die norditalienischen Dialekte der Lombardei (inklusive italienischsprachiger Schweiz), des Piemont, Liguriens und der Emilia-Romagna einen galloromanischen Hintergrund besitzen, ähneln sehr viele Ausdrücke dem Französischen, wobei häufig nasale Laute sowie palatale «ö» und «ü» vorkommen. Im Tessiner Dialekt heisst es zum Beispiel:

Die Kathedrale San Lorenzo in Lugano, Bischofskirche des Bistums Lugano, das den Kanton Tessin umfasst

«un om al gheva dü fiöö» [un ˈom al gˈeva dy(ː) ˈfjøː], auf Standard-Italienisch würde man sagen: «un uomo aveva due figli» (ein Mann hatte zwei Söhne). «Herz» heisst im Dialekt «cör» [køːr], ähnlich wie das französische «cœur» [kœr] und nicht wie das italienische «cuore» [kwɔre]. Und «500 Schweine» (cinquecento maiali) heisst auf Tessinerisch «cinc-cent ciügn» [ʧinˈʧeːn(t) ˈʧyɲ].

Der dialektale Wortschatz und die Volkskultur des Tessins und Südbündens werden vom Vocabolario dei dialetti della Svizzera italiana dokumentiert.

Eine Besonderheit stellt die Walsergemeinde Bosco/Gurin dar, in der Deutsch die Hauptsprache ist.

Religionen – Konfessionen[Bearbeiten]

75,9 Prozent der Tessiner Bevölkerung gehören der römisch-katholischen Kirche an; 6,9 Prozent zählen zu einer protestantischen Konfession; jeweils etwa 2 Prozent sind einer christlich-orthodoxen oder einer islamischen Gemeinschaft zuzurechnen.

«Entvölkerung der Bergtäler»[Bearbeiten]

Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war das Tessin ein ländlich geprägter Kanton. Mitte des 19. Jahrhunderts lebte ein Drittel der Bevölkerung in Dörfern über 600 m, heute sind es 7 Prozent.

Verfassung und Politik[Bearbeiten]

Der Sitz der Kantonsregierung in Bellinzona

Die aktuelle Kantonsverfassung datiert vom 14. Dezember 1997 (mit seitherigen Änderungen).[4]

Legislative[Bearbeiten]

Das Kantonsparlament, der Grosse Rat (Gran Consiglio), hat 90 Mitglieder, die alle vier Jahre in einem einzigen Wahlkreis nach dem Proporzwahlrecht gewählt werden.

Verfassungsänderungen unterliegen dem obligatorischen Referendum und sind damit zwingend der Volksabstimmung zu unterbreiten. Dem fakultativen Referendum unterliegen Gesetzeserlasse bzw. -änderungen, rechtsetzende Dekrete mit allgemeinverbindlichem Charakter, Ausgabenbeschlüsse über einmalige Ausgaben von mehr als einer Million Franken bzw. jährlich wiederkehrende Ausgaben von mehr als 250'000 Franken sowie rechtsetzende Staatsverträge, wenn dies innert 45 Tagen nach der Veröffentlichung im Amtsblatt von mindestens 7000 Stimmberechtigten oder von einem Fünftel der Gemeinden verlangt wird.

Das Volk kann in Form einer Volksinitiative selbst Gesetze und Gesetzesänderungen vorschlagen, wenn 7000 Stimmberechtigte innert 60 Tagen nach Veröffentlichung des Begehrens im Amtsblatt einen dahingehenden Vorschlag unterstützen. Initiativen auf Verfassungsänderungen bedürfen der Unterstützung von 10'000 Stimmberechtigten.

Seit der Wahl vom 10. April 2011 verteilen sich die Sitze wie folgt:

Partei Deutschsprachige Bezeichnung Sitze Sitzverteilung
Partito liberale radicale ticinese (PLRT) FDP.Die Liberalen (FDP) 23
Sitzverteilung des Grossen Rats
Lega dei Ticinesi (Lega) Liga der Tessiner (Lega) 21
Partito popolare democratico (PPD) Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) 19
Partito socialista svizzero (PS) Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP) 14
I Verdi Ticinesi (VERDI) Die Tessiner Grünen 7
Unione democratica di centro (UDC) Schweizerische Volkspartei (SVP) 5
Movimento per il socialismo (MPS) Bewegung für den Sozialismus 1

Exekutive[Bearbeiten]

Der Staatsrat (Consiglio di Stato) ist die Regierung des Kantons. Er besteht aus fünf Mitgliedern, die alle vier Jahre in einem einzigen Wahlkreis vom Volk direkt nach dem Proporzwahlrecht gewählt werden. Aus ihren Reihen wählen die Mitglieder des Staatsrates jeweils für ein Jahr den Präsidenten.

15'000 Stimmberechtigte können verlangen, dass eine Volksabstimmung über die Absetzung des Staatsrats stattfindet. Der Grosse Rat kann selbst ein Mitglied des Staatsrates mit der absoluten Mehrheit seiner Stimmen abberufen.

Seit der Wahl vom 10. April 2011 verteilen sich die Sitze wie folgt:

Staatsrat Partei Departement
Paolo Beltraminelli, Präsident CVP Dipartimento della sanità e della socialità
Manuele Bertoli, Vizepräsident SP Dipartimento dell’educazione, della cultura e dello sport
Norman Gobbi Lega Dipartimento delle istituzioni
Claudio Zali Lega Dipartimento del territorio
Laura Sadis FDP Dipartimento delle finanze e dell’economia

Judikative[Bearbeiten]

Die Zivilgerichtsbarkeit wird durch die Friedensrichter, die Pretori und das Appellationsgericht ausgeübt, die Strafgerichtsbarkeit durch das Erstinstanzliche Strafgericht, das Zweitinstanzliche Strafgericht und den Jugendrichter. Das Geschworenengericht wurde 2011/2 nach Inkrafttreten der Schweizerischen Strafprozessordnung, die keine Prozesse nach dem Unmittelbarkeitsprinzip mehr vorsieht, in ein Laiengericht mit Akteneinsicht umgewandelt.

Die Verwaltungsgerichtsbarkeit wird durch das Verwaltungsgericht, das Versicherungsgericht, das Steuergericht und das Enteignungsgericht ausgeübt.

Die Richter werden mit Ausnahme der vom Volk gewählten Friedensrichter vom Grossen Rat gewählt; ihre Amtszeit beträgt jeweils zehn Jahre. Die Aufsicht über die Richter wird durch den Richterrat (Consiglio della magistratura) ausgeübt, der sich aus vier vom Grossen Rat und drei von den vollamtlichen Richtern gewählten Personen zusammensetzt.

In Bellinzona hat ferner das Bundesstrafgericht (BStGer) seinen Sitz.

Gemeinden, Kreise und Bezirke[Bearbeiten]

Die politischen Gemeinden (comuni) sind im Rahmen des kantonalen Staats- und Verwaltungsrechts autonom. Sie erfüllen die allgemeinen öffentlichen Aufgaben auf lokaler Ebene. Die Bürgergemeinden (patriziati) und die römisch-katholischen sowie evangelisch-reformierten Kirchgemeinden sind ebenfalls öffentlich-rechtlich anerkannt und je für Angelegenheiten der Ortsbürger bzw. der Kirchen zuständig.

Die Kreise (circoli) sind heute lediglich noch Friedensrichtersprengel. Im Rahmen der Verwaltung spielen sie keine Rolle mehr und werden dementsprechend in der Kantonsverfassung nicht mehr erwähnt.

Die Bezirke (distretti), die weitgehend mit den verschiedenen Land- und Talschaften des Tessins identisch sind, dienen laut Verfassung zwar der Verwaltungsdezentralisation, spielen aber nur eine ganz marginale Rolle und haben deshalb in erster Linie identitätsstiftende Funktion.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Einkommen und Erwerbssektoren[Bearbeiten]

Das Pro-Kopf-Einkommen im Kanton bewegte sich im Jahr 2005 um 41'335 Schweizer Franken (Platz 22 von 26).[5] Es wird ungefähr zu 70 Prozent im tertiären, 30 Prozent im sekundären und 1,3 Prozent im primären Sektor erwirtschaftet.

Tourismus[Bearbeiten]

Der Kanton Tessin ist stark vom Tourismus abhängig, so kommen jährlich viele Besucher in den südlichsten Kanton der Schweiz, um das mediterrane Klima, italienische Flair, kombiniert mit schweizerischen Sekundärtugenden, zu geniessen. Die Orte Bellinzona, Locarno, Ascona und Lugano zählen zu den wichtigsten touristischen Zentren. Hinzu kommen viele kleine Dörfer, die meist noch nicht von Touristen überrannt sind und viel von ihrem natürlichen Charme behalten haben.

Verkehr[Bearbeiten]

Der Kanton Tessin führte seit seiner Gründung einen «Kampf» gegen die geographische Isolierung vom Rest des Landes und brachte enorme finanzielle Opfer für den Ausbau der Passstrassen; dabei blieb er lange machtlos gegen die witterungsbedingten Schliessungen der Alpenübergänge während der langen Winterzeiten.

Mit der Eröffnung des Sankt Gotthard-Bahntunnels im Jahr 1882 wurde erstmals eine ganzjährige Verbindung des Kantons mit der restlichen Schweiz geschaffen. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts folgten zwei schneefreie Strassenverbindungen, nämlich der am 1. Dezember 1967 eröffnete San-Bernardino-Strassentunnel im Nachbarkanton Graubünden und der am 5. September 1980 dem Verkehr übergebene Gotthard-Strassentunnel.

Momentan ist zudem der 57 km lange Gotthard-Eisenbahn-Basistunnel im Bau, der die Fahrtzeit von Zürich nach Mailand um ca. eine Stunde auf 2 h 40 min verkürzen und damit eine konkurrenzfähige Alternative zum Flugzeug und zum Auto werden soll. Bei seiner Fertigstellung im Jahr 2016 wird er voraussichtlich der längste Eisenbahntunnel der Welt sein und die mit dem wachsenden Güter- und Personenverkehr überforderten Gotthard-Strassentunnel und Gotthard-Bahntunnel entlasten.

Weinbau[Bearbeiten]

Die Böden und klimatischen Bedingungen sind im Tessin in zwei Teile zu trennen, zwischen denen der Monte Ceneri steht. Nördlich und südlich des über 500 Meter hohen Passes gibt es Unterschiede in den Luftströmungen und den Geländebeschaffenheiten. Im Norden sind die Böden leicht, sandig, und wasserdurchlässig. Im Süden dagegen ist der Boden schwerer und fruchtbarer. Beide enthalten jedoch die für die Mineralienversorgung der Trauben wichtigen kalkhaltigen Sedimente. Das Tessin ist zu Recht eines der bekanntesten und trotz seiner geringen Grösse wichtigen Weinbaugebiete Europas.

In den 80er Jahren erlebte der Weinbau im Tessin einen grossen Aufschwung. Zu verdanken ist das vor allem einigen fortschrittlichen Winzern, die für Qualität mit beschränkter Anbaumenge eintraten, und innovative Weinbaumethoden publizierten. Ein kleiner Teil der Anbaufläche wird noch für Amerikaner-Reben genutzt. Aus ihnen werden Traubensaft und Grappa hergestellt.

Bildung und Kultur[Bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten]

Im Kanton Tessin sind neun Schuljahre Pflicht. Diese teilen sich in fünf Jahre scuola elementare (Grundschule) und vier Jahre scuola media (Mittelschule) auf. Hat ein Schüler diese neun Schuljahre absolviert, kann dieser freiwillig das liceo, das mit dem Gymnasium gleichzustellen ist, oder ähnliche Schularten besuchen. Mit 15 darf man eine Arbeit suchen. Das durchschnittliche Einschulungsalter liegt bei sechs Jahren.

Das Tessin besitzt eine Universität, die allerdings nicht als Volluniversität ausgestaltet ist, mit drei Fakultäten der Kommunikations-, Wirtschaftswissenschaften und der Informatik in Lugano sowie einer Architekturfakultät in Mendrisio. Die Universität der italienischen Schweiz (USI/SUP) hat etwa 3000 Studierende. Ferner werden Fachhochschulstudien an der Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana (SUPSI) angeboten.

Kultur[Bearbeiten]

Jeweils im August findet das Internationale Filmfestival von Locarno statt, auf dem der Goldene Leopard verliehen wird.

Geschichte[Bearbeiten]

Städte und Orte[Bearbeiten]

Bezirke des Kantons Tessin

Grösste Orte im Kanton Tessin mit über 5000 Einwohnern per 31. Dezember 2013:

Ort Einwohner
Lugano 62'792
Bellinzona 17'962
Locarno 15'671
Mendrisio 14'789
Giubiasco 8561
Chiasso 8074
Minusio 7251
Losone 6499
Capriasca 6458
Biasca 6164
Massagno 6119
Ascona 5423

Bezirke mit Hauptort[Bearbeiten]

Der Kanton Tessin ist in acht Bezirke (distretti) eingeteilt, diese wiederum in 38 Kreise (circoli):

Sonstiges[Bearbeiten]

Musik[Bearbeiten]

  • Marcello Sorce Keller, «Canton Ticino: una identità musicale?», Cenobio, LII (2003), April–June, S. 171–184; auch später veröffentlicht in Bulletin – Schweizerische Gesellschaft für Musikethnologie und Gesellschaft für die Volksmusik in der Schweiz, October 2005, S. 30–37.

Siehe auch[Bearbeiten]

 Portal: Tessin – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Tessin

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kanton Tessin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikinews: Tessin – in den Nachrichten
 Wikivoyage: Tessin – Reiseführer
 Wikisource: Kanton Tessin – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Popolazione residente permanente al 31 dicembre, secondo la nazionalità, per cantone, in Svizzera, dal 2001 al 2010 (MS Excel; 28 kB), Ufficio di statistica, Republik und Kanton Tessin, abgerufen am 8. Mai 2012.
  2. Bestand der ständigen ausländischen Wohnbevölkerung nach Wohnkanton und Ausländergruppe Ende August 2013 (PDF; 132 kB). Bundesamt für Migration (BFM). Medienmitteilung vom 22. Oktober 2013. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  3. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt – November 2013 (PDF; 618 kB). Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO). Pressedokumentation vom 9. Dezember 2013. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  4. Verfassung von Republik und Kanton Tessin (Übersetzung).
  5. Netto-Volkseinkommen zu Faktorkosten (VE) in Franken pro Einwohner, Bundesamt für Statistik (BFS)

46.2858.786Koordinaten: 46° N, 9° O; CH1903: 703836 / 126845