Teutoburger Wald

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Teutoburger Wald
(Osning)
Karte Niedersaechsisches Bergland.jpg
Höchster Gipfel Barnacken (446,1 m ü. NHN)
Lage Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen (Deutschland)
Teil des Niedersächsischen Berglandes
Koordinaten 51° 54′ N, 8° 49′ O51.8955568.813611446.1Koordinaten: 51° 54′ N, 8° 49′ O
Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge, Naturpark im südlichen Teutoburger Wald sowie im Eggegebirge
Blick vom Hermannsdenkmal auf der Grotenburg in Richtung Nordwesten über den Teutoburger Wald
Der Felsen Hockendes Weib in den Dörenther Klippen

Der Teutoburger Wald (umgangssprachlich Teuto genannt) ist ein bis 446,1 m ü. NHN[1] hoher Mittelgebirgszug des Niedersächsischen Berglandes nahe Osnabrück und bei Bielefeld in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Bis ins 17. Jahrhundert trug das Mittelgebirge gemeinsam mit dem südöstlich anschließenden Eggegebirge den Namen Osning.[2]

Bekannt ist der Teutoburger Wald durch die Varusschlacht (auch Schlacht im Teutoburger Wald genannt) zwischen Römern und Germanen im Jahr 9 n. Chr. Zu den touristischen Anziehungspunkten gehören das Hermannsdenkmal sowie die Naturdenkmäler der Externsteine und Dörenther Klippen. Höchster Berg ist der Barnacken.

Name[Bearbeiten]

Im Jahr 1616 wurde der „Osning“ durch den deutschen Geografen und Historiker Philipp Clüver in „Teutoburger Wald“ umbenannt[3] – eine (Rück-)Übersetzung des Namens teutoburgiensis saltus des Gebietes, wo dem römischen Schriftsteller Tacitus zufolge die Varusschlacht (clades Variana – die „Varusniederlage“) stattfand, in der die Römer durch ein germanisches Heer unter Führung des Cheruskerfürsten Arminius besiegt wurden. Clüver gründete seine Annahme auf den dort vorhandenen Teutberg. Als erster schloss sich der Blomberger Pastor Johannes Piderit 1627 dieser Meinung an.[4] Eingang in den Sprachgebrauch fand der neue Name ab dem 18. Jahrhundert jedoch maßgeblich durch Ferdinand von Fürstenberg, Fürstbischof von Paderborn und Münster, der ihn 1669 in seine „Monumenta Paderbornensia“ übernahm und auch auf von ihm herausgegebenen Landkarten druckte.[5]

Noch heute Osning genannt wird der im Südosten von Bielefeld rund um den Ebberg (309,5 m) befindliche Teil des Teutoburger Waldes. Umgangssprachlich wird der Name Teutoburger Wald in der Region oft als Teuto abgekürzt.[6] Ein Abschnitt des Gebirges bei Bad Iburg heißt Iburger Wald und der Teil zwischen Oerlinghausen und Horn-Bad Meinberg Lippischer Wald.[7]

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Der Teutoburger Wald liegt im Niedersächsischen Bergland als Teil des Unteren Weserberglands. Bis auf den Abschnitt im Landkreis Osnabrück in Niedersachsen gehört er zu Nordrhein-Westfalen. Er erstreckt sich auf rund 105 km Länge von Hörstel im Kreis Steinfurt im Nordwesten, südlich an Ibbenbüren und Osnabrück vorbei, durch den Kreis Gütersloh, durch das Bielefelder Stadtgebiet und im Kreis Lippe vorbei an Oerlinghausen und Detmold bis nach Horn-Bad Meinberg im Südosten.

Bei Horn-Bad Meinberg liegt die Nahtstelle zum südwärts gerichteten Eggegebirge: Sie befindet sich direkt südöstlich des Kniebergs (365,1 m) an der Silbermühle (249,1 m) bzw. am Silberbach, der von Veldrom nordnordostwärts nach Leopoldstal fließt; neben dem südlich des Kniebergs aber noch westlich des Bachtals gelegenen Buchenberg (ca. 385 m) gehört der Knieberg zu den südöstlichen Bergen des Teutoburger Waldes. Südöstlich des Tals liegt die Nordflanke der Lippischen Velmerstot (441,4 m) mit dem jenseits bzw. südlich davon gelegenen Preußischen Velmerstot (ca. 464 m) im äußersten Norden des Eggebirges. Südwestlich der Gebirgsnahtstelle liegt die Senne als sandiges südwestliches Vorland des südöstlichen Teutoburger Waldes und als westliches Vorland des nördlichen Eggegebirges.

Als Faltengebirge ragt der Teutoburger Wald zusammen mit dem nördlich gelegenen Wiehengebirge weit in die Norddeutsche Tiefebene hinein. Südwestlich des Mittelgebirges liegt die Westfälische Bucht, östlich das Lipper Bergland.

Die höchsten Erhebungen des Teutoburger Waldes befinden sich mit dem Barnacken (446,1 m), als höchstem Berg des Gebirges, in seinem Südostteil. In Richtung Nordwesten fällt das bewaldete Gebirge nahezu kontinuierlich ab, bis es südsüdöstlich von Hörstel am Huckberg (95,2 m) seine niedrigste Stelle erreicht und mit Ausläufern westlich der Ems – dem Thieberg (83,5 m) – endet.

Naturparks[Bearbeiten]

Fast der gesamte Teutoburger Wald gehört zwei direkt benachbarten Naturparks an: In seinem Nordwestteil (nordwestlich von Bielefeld) und im nördlich gelegenen Wiehengebirge liegt der 1.220 km² große Natur- und Geopark TERRA.vita und im Südostteil (südöstlich von Bielefeld) und im Eggegebirge mit Randgebieten südwärts bis zum Diemeltal der 2.711 km² große Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge (besonders früher auch Naturpark Eggegebirge und südlicher Teutoburger Wald genannt).

Berge[Bearbeiten]

Der Teutoburger Wald geht im Südosten direkt in das Eggegebirge über, so dass auf den ersten Blick nicht eindeutig ersichtlich ist, welcher Berg der höchste ist bzw. welcher Berg zu welchem Gebirge gehört. Diesbezüglich werden teils auch noch die Lippische und Preußische Velmerstot erwähnt, die aber, wie oben beschrieben, geologisch gesehen zum Eggegebirge gehören.

Der Barnacken (446,1 m) im äußersten Südosten des Teutoburger Walds nordwestlich des Silberbachtals ist der höchste Berg des gesamten Gebirges. Die höchste Erhebung in seinem Mittelteil ist der Dörenberg (331,2 m) bei Georgsmarienhütte südlich von Osnabrück. Die nordwestlichste Kuppe (im Osning und in Deutschland) über 200 m ist der Leedener Berg (202,4 m) bei Leeden nördlich von Lengerich und östlich von Tecklenburg, rund 450 m östlich der Bundesautobahn 1. Dieser wird nur noch übertroffen von der Bergehalde in Ibbenbüren-Dickenberg 216 m.

Zu den Ausläufern des Teutoburger Waldes werden im Kreis Steinfurt neben dem Stadtberg und dem Waldhügel (90,4 m) in Rheine auch der sich von Rheine bis nach Neuenkirchen erstreckende Thieberg (83,5 m) gerechnet.

Blick auf den Bielstein vom Hermannsdenkmal

Bergübersicht (Hauptartikel siehe Liste von Bergen und Erhebungen im Teutoburger Wald):
Zu den Bergen und Bergausläufern (teils lediglich Anhöhen des Teuto-Hauptkamms), im Teutoburger Wald und seinen Ausläufern gehören – sortiert nach Höhe in Meter (m) über Normalhöhennull (NHN; wenn nicht anders angeben in der Regel laut [1]) und mit nahen Ortschaften:

Wasserscheiden und Fließgewässer[Bearbeiten]

Der mittlere Abschnitt des Teutoburger Waldes ist ein Bestandteil der Weser-Ems-Wasserscheide. Sein äußerster Südosten, in dem sich der Lippische Wald und der oben erwähnte Barnacken befinden, ist ein Teil der Rhein-Weser-Wasserscheide. Die beiden Wasserscheiden begegnen sich in einem hydrographischen Wasserscheidepunkt, der seit dem Jahr 2009 mit dem Dreiflussstein markiert ist.

Die Hasequelle im Puschkental unweit des Hankenüll

Die längsten Fließgewässer, die den Teutoburger Wald entwässern, sind die Ems (ca. 371 km), Lippe (ca. 220 km) und Hase (ca. 170 km). Zudem entspringen in dem im Mittelgebirge oder in seinem Vorland zahlreiche Bäche und mehrere kleine Flüsse (alphabetisch sortiert):

Geologie[Bearbeiten]

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten]

Die geologische Entstehung des Teutoburger Waldes begann am Ende des Mesozoikums vor etwa 65–70 Millionen Jahren. Als Auswirkung der Saxonischen Bruchschollentektonik kam es zu einem Bruch zwischen den Großschollen der Rheinischen Masse und dem Niedersächsischen Tektogen; dieser Bruch wird heute als Osning-Spalte bezeichnet. Die nördliche Scholle schob sich über die südliche, richtete deren Gesteinsschichten teils senkrecht auf und ließ sie zum Teil sogar umkippen.

Die Gesteinsschichten, aus denen sich der Teutoburger Wald später wie beschrieben auffaltete, waren entstanden, als die Region während des Mesozoikums bis vor rund 65,5 Millionen Jahren nahezu durchgängig von Meeren bedeckt war. Auf dem Meeresgrund bildeten sich in der Trias, dem für die Bildung der Gesteine des Teutoburger Waldes wichtigsten Zeitabschnitt zwischen 251 und 199,6 Millionen Jahren vor heute, überaus mächtige Sedimentablagerungen. Diese setzten sich zusammen aus vom Festland eingeschwemmten Stoffen, in der Hauptsache Sanden, und den Kalkschalen von Meerestieren. Unter ihrem eigenen Druck verfestigten sich die Sedimente. Aus dem Sand bildete sich Sandstein und aus den Kalkablagerungen Kalkstein.

Einen wesentlichen Anteil am heutigen Erscheinungsbild des Teutoburger Waldes mit seinen ausgeprägten Längstälern hatten zudem die Eiszeiten des Quartär mit ihren starken erodierenden Kräften.

Kämme[Bearbeiten]

Zum großen Teil besteht der Teutoburger Wald aus drei parallelen Kämmen, von denen der nordöstliche und der südwestliche an vielen Stellen von Durchbruchstälern durchschnitten werden, während der mittlere nur an wenigen Stellen und überwiegend nur gering eingeschnitten ist. Die Kämme sind durch die unterschiedliche Härte der hier schräg aus der Tiefe hervortretenden Gesteinsschichten entstanden. Das Gebirge hat nur wenige sichtbare Felsen, darunter sind die Dörenther Klippen im Nordwesten und die Externsteine im Südosten.

Der geologisch älteste Kamm ist der nördliche, der aus Muschelkalk des Trias besteht. Aus der Unterkreide stammt der mittlere Kamm, zugleich der Hauptkamm des Teutoburger Waldes, dessen höchste Erhebung der Barnacken (446,1 m) ist. Dieser Kamm wird aus Osning-Sandstein gebildet. Geologisch am jüngsten ist der südliche Kamm aus Kalkstein der Oberkreide.

Besiedlungsgeschichte[Bearbeiten]

Das schmale Kammgebirge des Teutoburger Walds war (wie auch Wiehen- und Wesergebirge) vermutlich kaum besiedelt. In diesen Gebirgen wurden aber Burgen errichtet, wobei bevorzugt in die Ebene vorspringende Bergkuppen ausgenutzt wurden. Dort waren sie nur wenige Kilometer vom besiedelten Flachland entfernt, hatten gute Verbindung dorthin und konnten leicht erreicht werden. Zu den Flucht- oder Volksburgen der „Rhein-Weser-Germanen“ (vgl. Cherusker) um Christi Geburt sind (laut G. Mildenberger) die Grotenburg (am Hermannsdenkmal), die Hünenburg bei Bielefeld und der Tönsberg in Oerlinghausen zu rechnen. Bei der Löwenburg in Lämershagen, einem Bielefelder Stadtteil im Stadtbezirk Stieghorst, handelt es sich ebenfalls um eine Wallburg, die bis ins Hochmittelalter genutzt wurde. Ihr Name bezieht sich auf Heinrich den Löwen.

Darüber hinaus gibt es im Teutoburger Wald zwei Ritterburgen, heute mehr rekonstruiert als original: Die Burg Ravensberg bei Borgholzhausen gab dem Ravensberger Land den Namen. Später verlegten die Grafen von Ravensberg ihren Hauptsitz auf die Sparrenburg in Bielefeld, deren Sparren-Symbol heute Wappenzeichen der Stadt Bielefeld und des ganzen Ravensberger Landes ist und die bis in die ersten Jahrzehnte brandenburgischer Herrschaft Verwaltungssitz der Region war. Ein weiterer Grafensitz war die Burg Tecklenburg in Tecklenburg. Nachdem die Grafschaft Tecklenburg an Preußen gekommen war, wurde sie 1744 auf Anordnung der preußischen Regierung weitgehend abgerissen. Die Region ist nach diesem Grafensitz als Tecklenburger Land bezeichnet.

Im Spätmittelalter, der Zeit der geringsten Wald- und ausgedehntesten Ackerflächen in Mitteleuropa, wurden auch Kammlagen landwirtschaftlich genutzt, die heute wieder bewaldet sind. Eine ehemalige nicht wieder aufgeforstete Ackerfläche dieser Art ist die Ochsenheide in Bielefeld.

Herbst im Teutoburger Wald, südlich vom Tönsberg
Donoperteich bei Hiddesen

Tourismus[Bearbeiten]

Touristisch versteht sich die „Urlaubsregion Teutoburger Wald“ als über den reinen Höhenzug des Teutoburger Waldes hinausgehend. Die gesamte Region Ostwestfalen-Lippe (Regierungsbezirk Detmold) und darüber hinaus wird unter Teutoburger Wald vermarktet. Dabei macht man sich die relative Bekanntheit des Begriffs in Deutschland zu Nutze. Die Akzeptanz und die Identifikation mit dem Begriff Teutoburger Wald ist innerhalb der Region Ostwestfalen-Lippe unterschiedlich stark ausgeprägt.

Wandern[Bearbeiten]

Fast alle bewaldeten Berge des Teutoburger Waldes sind mit einem ausgedehnten Wegenetz attraktiv zum Wandern. Zumeist über seinen Hauptkamm führt als Teil der Hermannshöhen der 156 km lange Hermannsweg, einer der deutschen Fernwanderwege. Seit dem 5. September 2008 ist er ein vom Deutschen Wanderverband zertifizierter Qualitätswanderweg. Dabei liegt zwischen den Bergen Bielstein im Westen und Grotenburg im Osten das in Nord-Süd-Richtung verlaufende und bei Wanderern beliebte Heidenbachtal. Ebenfalls nach den Kriterien des Deutschen Wanderverbands zertifiziert ist der Eggeweg, der zusammen mit dem Hermannsweg als Hermannshöhen beschildert und beworben wird. Zwei weitere zertifizierte Wege in der Urlaubsregion Teutoburger Wald sind der Viaduktwanderweg bei Altenbeken und der Hansaweg zwischen Herford und Hameln.

Gesundheit[Bearbeiten]

Die Urlaubsregion Teutoburger Wald weist mit insgesamt sieben Heilbädern eine recht hohe Angebotsdichte im Bereich Gesundheit auf. Neben klassischen Kur- und Rehaaufenthalten entwickelt sich zunehmend auch privatbezahlter Gesundheitsurlaub, der nicht mit Wellness im engeren Sinne identisch ist. Die medizinische Kompetenz der Kliniken und Hotelangebote werden dabei verknüpft.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Zu den Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten im oder nahe dem Teutoburger Wald gehören:

  • Dörenther Klippen, Sandstein-Felsformation mit Felsen Hockendes Weib; bei Ibbenbüren
  • Donoperteich, in einem Naturschutzgebiet zwischen Hiddesen und Pivitsheide V. H.
  • Eggegebirge, direkt südöstlich an den Teutoburger Wald anschließendes Nachbargebirge
  • Externsteine, Sandstein-Felsformation; bei Horn Bad Meinberg
  • Ruine Falkenburg, Ruine einer 1190 bis 1194 erbauten Burg; bei Detmold-Berlebeck
  • Fürstenallee, historischer Abschnitt der heutigen Landesstraße 937; südlich der Gauseköte
  • Gauseköte, Passhöhe im Teutoburger Wald
  • Hermannsdenkmal, 1838 bis 1875 erbautes Denkmal; bei Detmold-Hiddesen
  • Hermannsturm, Aussichtsturm auf dem Dörenberg; bei Georgsmarienhütte
  • Hermannsweg, Wanderweg als Teil des Hermannshöhenweges auf dem Gebirgshauptkamm
  • Burg Ravensberg, 1080 errichtet; bei Borgholzhausen

Panoramabild[Bearbeiten]

Panoramaansicht des Teutoburger Waldes in Lippe, links die Grotenburg, rechts der Stapelager Berg

Literatur[Bearbeiten]

  • Fritz Mielert: Urväterland. L. Holzwarth-Verlag, Bad Rothenfelde 1927.
  • Naturschutzzentrum Senne (Hrsg.): Senne und Teutoburger Wald. tpk-Regionalverlag, Bielefeld 2008, ISBN 978-3-936359-32-9.
  • Peter Wells: Die Schlacht im Teutoburger Wald. Albatros, Düsseldorf 2009, ISBN 978-3-491-96246-0.
  • Birgit Meineke: Zum Teutoburgiensis saltus bei Tacitus. Grenzen und Möglichkeiten einer Deutung. In: Eckhard Meineke, Heinrich Tiefenbach (Hrsg.): Mikrotoponyme. Jenaer Symposion 1. und 2. Oktober 2009. (= Jenaer Germanistische Forschungen. Neue Folge. Band 32). Winter, Heidelberg 2011, ISBN 978-3-8253-5949-2, S. 99–130.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Teutoburger Wald – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Teutoburger Wald – Reiseführer
 Wikisource: Teutoburger Wald – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)
  2. Willy Lippert: Das Eggegebirge und sein Vorland. Eggegebirgsverein, Bad Driburg, S. 13.
  3. Philipp Clüver: Germaniae antiquae libri tres. Leiden 1616.
  4. Johannes Piderit: Chronicon comitatus Lippiae. Rinteln 1627.
  5. Ferdinand von Fürstenberg: Monumenta Paderbornensia, ex historia Romana, Francica, Saxonica eruta, novis inscriptionibus, figuris, tabulis geographicis ac notis … illustrata … Compendium vitae … Ferdinadaei, & Panegyricus Paderbornensis … Paderborn 1669.
  6. Bestandteil vieler Firmennamen wie teuto.net, Teuto-Türen, Teutoglas, Teuto-Immobilien, oder von Veranstaltungen wie „Teuto ohne Auto“
  7. DTK 100