Texel (Insel)

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Gemeinde Texel
Flagge der Gemeinde Texel
Flagge
Wappen der Gemeinde Texel
Wappen
Provinz Nordholland Nordholland
Bürgermeister Francine Giskes (D66)
Sitz der Gemeinde Den Burg
Fläche
 – Land
 – Wasser
585,96 km²
169,82 km²
416,14 km²
CBS-Code 0448
Einwohner 13.551 (1. Jan. 2014[1])
Bevölkerungsdichte 23 Einwohner/km²
Koordinaten 53° 5′ N, 4° 49′ O53.0852777777784.81Koordinaten: 53° 5′ N, 4° 49′ O
Vorwahl 0222
Postleitzahlen 1790–1797
Website www.texel.nl
Lage von Texel in den Niederlanden
Satellitenbild von Texel bei Ebbe

Texel [ˈtɛsəl] ( anhören?/i) (Westfriesisch: Tessel) ist eine Nordseeinsel in der niederländischen Provinz Nordholland sowie der Name der auf ihr liegenden Gemeinde. Die Insel ist die größte und westlichste der Westfriesischen Inseln. Durch ihre abwechslungsreiche Landschaft ist sie als Tourismusziel beliebt, beherbergt aber auch eine reichhaltige Tier- und Pflanzenwelt.

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Texel gehört zur Kette der westfriesischen Inseln, die sich entlang der friesischen und nordholländischen Küste zieht. Ihr nördlicher Nachbar ist Vlieland, südwestlich liegt nur noch die kleine unbewohnte Sandbank Noorderhaaks, von Texel durch das enge Seegatt Molengat getrennt. Im Gegensatz zu den übrigen Inseln, deren Längsachse eher in Ost-West-Richtung zeigt, ist Texel nord-südlich orientiert, sodass die Westküste an der offenen Nordsee, die Ostküste am Wattenmeer liegt. Auf dem Festland liegen ihr der Hafen von Den Helder auf der südlichen Seite des Marsdieps und der Abschlussdeich, der das IJsselmeer von der Nordsee trennt, gegenüber.

Wenn man es genau nimmt, dann lässt sich Texel zwar als Watteninsel kategorisieren, nicht aber als westfriesische Insel aufgrund der Zugehörigkeit zu Nordholland. Ebenso unterscheidet sich die Entstehung der Insel Texel von der der anderen Watteninseln. Sind Letztere das Produkt wandernder Dünen im Watt, so ist Texel ein verwittertes Überbleibsel aus eiszeitlichen Geestablagerungen, ein Stück Geschiebemergel in der See. Der Hoge Berg bei Oudeschild (15 Meter) ist ein Relikt aus der Entstehungsepoche und keine Düne.[2]

Landschaft[Bearbeiten]

Landschaft im Binnenland

Die Insel ist 23,7 km lang und 9,6 km breit, ihre Fläche beträgt 16.982 Hektar. Der höchste Punkt der Insel, de Hoge Berg, liegt 15 Meter über dem Meeresspiegel. Die Landschaft ist sehr vielfältig („ganz Holland auf einer Insel“) und gliedert sich grob in drei Zonen:

Die Westküste ist geprägt vom direkten Kontakt zur offenen Nordsee. Von der Nord- bis zur Südspitze zieht sich ein ca. 30 km langer Sandstrand mit einem mehrkettigen Dünengürtel dahinter. Dieser ist im Norden recht breit, wenn auch stellenweise durchbrochen (De Muy und De Slufter, s. u.), in der Mitte deutlich schmaler und im Süden wieder sehr breit. Die jeweils seewärtigen Dünen sind dabei noch offene Weißdünen, die hinteren bewachsene Grau- und Braundünen, die teils in Heide- und südlich von De Koog in Waldlandschaften übergehen. An der Südspitze gibt es dann ein mehrere Kilometer breites Sand- und Dünengebiet, De Hors.

Dagegen hat die Ostküste nur Kontakt mit dem ruhigeren Wattenmeer und so keine besonders ausgeprägten natürlichen Strukturen, ist allerdings großenteils mit Deichen bebaut. Hier gibt es nur kleinere Sand- und Kiesstrände unterhalb der Deiche.

Zwischen den beiden Küsten liegt das Binnenland der Insel, das bis auf die Region um den Hoge Berg sehr flach ist und großenteils aus Einpolderungen entstand. Es ist durch Nutzung für Felder und Weideflächen geprägt. In der Mitte der Insel befindet sich ein Feuchtgebiet, der Rommelpot.

Besiedelung[Bearbeiten]

Karte der größeren Orte auf Texel
Karte von Texel, 1866

Auf Texel wohnen derzeit 13.715 Menschen (Stand 1. Juni 2011[3]) (ein Minus von 104 Menschen im Vergleich zum 1. Juli 2010 mit 13.819 Menschen, wohingegen am 1. Juni 2005 mit 13.787 noch 32 Personen weniger als 2010 auf Texel lebten). Circa 7000 von ihnen leben im etwas südlich der Inselmitte gelegenen Den Burg, dem einzigen Ort mit wirklich städtischem Charakter, in dem sich auch die Inselverwaltung, andere behördliche Einrichtungen sowie viele Geschäfte befinden. Nordwestlich liegt am Dünenrand De Koog, das größte Tourismuszentrum der Insel. Oudeschild östlich von Den Burg ist durch Fischerei und ein wenig Industrie geprägt, De Cocksdorp an der Nordspitze der Insel ist ein kleinerer Küstenort. Weitere Dörfer sind Oosterend, Den Hoorn, De Waal, Zuid Eierland, 't Horntje und Oost, dazu kommen viele verteilte Einzelhäuser und Höfe sowie in neuerer Zeit die Bungalowparks und anderen außerstädtischen Unterbringungsmöglichkeiten für Touristen.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Allerheiligenflut 1170 durchbrach die holländische Küste südlich der heutigen Insel Texel, trennte sowohl Texel als auch Wieringen vom Festland und erweiterte die von einer früheren Sturmflut herrührende Zuiderzee. Zwischen Texel und Wieringen riss die Flut so viel Moor aus dem „Moerwaard“, dem Sumpfmoor zwischen Wieringen und Texel, in die Nordsee, dass aus einem Moorfluss das Seegatt Marsdiep entstand und die beiden Inseln voneinander getrennt wurden.

Im 13. Jahrhundert bestand Texel nur aus Geschiebelehmaufschüttungen um den Hoge Berg. Diese Böden waren häufig von Prielen durchzogen, während niedriger gelegene Flächen regelmäßig überschwemmt wurden. Abgetrennt davon befand sich ursprünglich im Norden die kleine Insel Eierland. Im Jahr 1415 erhielt Texel Stadtrechte.

Bis zum 16. Jahrhundert wurden zahlreiche Eindeichungen auf der Insel vorgenommen. Die wichtigsten waren Waal und Burg, zwischen Den Burg, De Koog und De Waal, die zunächst im Jahr 1532 und dann erneut 1617 vorgenommen wurden.

Auf Anordnung der Generalstaaten erfolgte in den Jahren 1629/1630 die Anlage eines Deiches zwischen den Dünen bei De Koog und der Insel Eierland. Durch die Anpflanzung von Strandhafer wurde Flugsand festgehalten, und es entstanden neue Dünen und Priele. Dadurch wurde es möglich, an der Westseite neue Sanddünen anzulegen. 1835 wurde Eierland eingepoldert, um 1850 muss sich dann entlang der heutigen Küstenlinie eine geschlossene Dünenreihe befunden haben. Im Jahre 1851 brach diese Dünenreihe während einer Sturmflut an drei Stellen, dadurch entstanden De Muy und De Slufter.

Im Zweiten Weltkrieg kam es zum Georgischen Aufstand auf Texel: zwischen dem 4. April und dem 20. Mai 1945 – 15 Tage nach der Kapitulation der Deutschen in den Niederlanden – versuchten ursprünglich als Hilfstruppen angeworbene Georgier, die auf Texel stationiert waren, in einem Aufstand gegen die deutsche Besatzungsmacht die Kontrolle über die Insel zu erlangen. Dies misslang jedoch, weil sie die entscheidenden Artilleriestellungen nicht erobern konnten. In den Kämpfen starben 3000 Menschen, darunter 117 Zivilisten. Es waren die letzten Opfer des Zweiten Weltkrieges in Europa.[4] 565 Georgier fanden auf dem Ehrenfriedhof auf dem Hoge Berg eine Ruhestätte. Jedem dieser Georgier wurde eine Rose gepflanzt.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde Texel zunehmend durch den Tourismus geprägt.

Natur[Bearbeiten]

De Hoge Berg[Bearbeiten]

Der Hoge Berg ist durch eiszeitliche Geschiebelehmaufschüttungen, über die sich mehrere Schichten Decksand ablagerten, vor ca. 130.000 Jahren entstanden. Sein höchster Punkt beträgt 15,3 m über NN. Seit 1968 steht das Gebiet um den Hoge Berg unter Landschaftsschutz. Die Wiesen um den Hoge Berg sind von der Staatsforstverwaltung an Landwirte verpachtet.

Das einzige Insektenschutzgebiet der Niederlande, De Zandkuil (Sandmulde), befindet sich auf dem Hoge Berg. Es ist eine alte Sand- und Lehmgrube. Begünstigt wird die Insektenvielfalt durch die sonnige Lage der Grube, in der der Sand sehr warm werden kann. Man findet seltene Grabwespen- und Bienenarten. Durch vorsichtiges Plaggen und Mähen unterhält die Staatsforstverwaltung das Insektenreservat.

Dünen[Bearbeiten]

Die Texeler Dünen sind in ihrer heutigen Form großenteils durch menschlichen Einfluss entstanden: entlang der Eindeichungen sammeln sich durch den Wind aus Meeresrichtung Sandanhäufungen, auf denen sich dann Binsenquecke und Strand-Salzmiere niederlassen und ihnen Festigung geben. Sammelt sich anschließend Regenwasser, siedelt sich der Strandhafer an. Inzwischen gibt es hinter diesen jungen, seewärtigen Dünen einen je nach Küstenabschnitt unterschiedlich breiten älteren Dünengürtel, der stärker, bis hin zu Heide und Wäldern, bewachsen ist. Das Dünengebiet steht unter Naturschutz, es gibt aber viele Rad- und Wanderwege.

Weitere Dünenbildung findet man gegenwärtig auf Texel nur auf De Hors, bei De Slufter und in der Nähe des Leuchtturms. Um Dünenschwund zu verhindern, führt man andernorts künstlich Sand zu und baut Längsbuhnen.

Der Dünengürtel gehört seit 2002 zum Nationalpark Duinen van Texel.

De Muy und De Slufter[Bearbeiten]

De Slufter

Nördlich von De Koog befinden sich die Naturreservate De Muy und De Slufter. Während eines schweren Sturmes 1851 brach die See durch die Dünenkette. Der südlichere Durchbruch, der Muy, konnte wieder abgedichtet werden und besteht somit heutzutage nur aus Feuchttälern zwischen den Dünenketten, die allerdings bereits ein wertvolles Naturgebiet bilden. Die Versuche, das Sluftergat (Durchbruch am Slufter) abzudichten, verliefen ergebnislos, sodass hier eine weite Ebene zwischen den Dünenketten zum Meer hin offen ist. Es gibt einen dauerhaft mit Wasser gefüllten zentralen Einbruch sowie viele Nebenpriele. Der Wasserstand ist stark gezeiten- und jahreszeitabhängig, teilweise stehen große Flächen unter Wasser.

Durch das eindringende Salzwasser wächst hier viel Strandflieder, der in den Monaten Juli und August für eine weitflächige violette Färbung des Gebietes verantwortlich ist, sowie die Strand-Grasnelke und der Queller.

Viele Vögel finden vor allem in den Zugzeiten ihre Ruhe (Pfeif- und Spießenten, Stelzläufer und Regenpfeiferarten, Drosselarten, Mönchsgrasmücken und viele mehr) oder brüten (Löffler, Kiebitz, Uferschnepfe).

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Schafscheunen[Bearbeiten]

Typische Schafscheune

Selbst bei sehr kaltem Wetter bleibt das Texeler Schaf draußen. Allerdings suchen sie nicht selten Schutz im Windschatten der Schafscheunen, die mit der flachen Seite (und der Eingangstür) nach Nordosten stehen, weil der Wind auf Texel hauptsächlich aus dem Südwesten weht. Einige dieser Schafscheunen stehen unter Denkmalschutz, ein großer Teil verwahrlost allerdings, da sie den Landwirten als Hindernis für den Ackerbau erscheinen.[5]

Gulfhäuser[Bearbeiten]

Viele Häuser auf Texel ähneln aufgrund der Form ihres Daches Pyramiden. Das nach allen Seiten schräg ablaufende Dach verhindert, dass der permanent wehende Wind zu großen Druck ausübt. Im Gegensatz zu früher ist der Wohnbereich als Anbau von der Unterkunft des Viehs abgetrennt.

Ecomare[Bearbeiten]

Museum und Aquarium Ecomare

Das Ecomare ist ein Museum, das sich mit dem Leben auf einer Insel und dem Meer befasst. Berühmt ist es für seine Vogel- und Seehundauffangstation. Ölverschmierte Vögel und von den Müttern zurückgelassene junge Seehunde (Heuler) und andere schwache Seehunde werden hier aufgenommen. Etwa 25 Seehunde werden jährlich aufgenommen und wieder freigelassen. Eine feste Gruppe von 20 Seehunden, die sich nicht mehr an das freie Leben gewöhnen konnten, lebt hier. Sie werden um 11 und 15 Uhr gefüttert.

Im "Wassersaal" sieht man in meist offenen Aquarien Nordseebewohner, unter anderem kann man dort auch kleine Hundshaie anfassen und die Seehunde unter Wasser betrachten.

In der Ausstellung "Leben auf einer Insel" kann man die Ausbreitung von Texel von der letzten Eiszeit bis heute und in die Zukunft projiziert verfolgen und die sich langsam ändernden Beziehungen zwischen Mensch und Insel nachvollziehen. Knochen von Säugetieren aus der Eiszeit, Informationen zur Arbeit der ersten Naturschützer von Texel (Jac. P. Thijsse) und Vögel der Insel sind zu besichtigen.

"Sicht auf See" befasst sich mit Schifffahrt, Deichbau, Ölförderung und Fischerei an und auf der Nordsee.

Kaap Skil[Bearbeiten]

Ludolf Backhuysen: Schiffe an der Reede von Texel, 1671

Das zweite größere Museum der Insel ist das Kaap Skil, ein Meeres- und Strandräuber-Museum in Oudeschild. Es informiert über die Geschichte Texels in Bezug auf das Meer, unter anderem die Zeit der Reede für Hochseeschiffe in Oudeschild und die Strandräuberei. Zum Museum gehört auch eine Windmühle.

Replik eines Moai[Bearbeiten]

Replik eines Moai in Zuid-Eierland

In Zuid-Eierland befindet sich eine Replik eines Moai.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Texel darf im Gegensatz zu manchen anderen friesischen Inseln mit Autos befahren werden. Es gibt ein alle wichtigen Orte verbindendes Hauptstraßennetz sowie viele kleinere Straßen bis hinunter zu befahrbaren Feldwegen.

Mindestens genauso gut ausgebaut wie die Autostraßen ist das Netz von Fahrradwegen, auf denen man zusätzlich auch in viele Bereiche des Dünengebietes gelangt.

Vom Festland besteht eine Autofährverbindung über das Marsdiep mit Den Helder (Fahrzeit ca. 20 Minuten) mit den Fähren von Teso, von De Cocksdorp aus gelangt man in den Sommermonaten mit einer Personenfähre nach Vlieland.

Bei Zuid Eierland liegt ein kleiner Flugplatz, der mit knapp 19.500 Flugbewegungen im Jahr 2001 der verkehrsstärkste Flughafen der gesamten friesischen Inseln war.[6]

Wirtschaftszweige[Bearbeiten]

Heute ist auf der Insel der Tourismus die bestimmende Branche. Außerdem wird noch sehr viel Landwirtschaft (insbesondere die Schafe seien genannt) und etwas Fischfang betrieben. Es gibt eine breite Palette auf der Insel hergestellter Spezialitäten. Industrie ist kaum vorhanden.

Forschung[Bearbeiten]

Texel ist der Hauptstandort des 1876 gegründeten Niederländischen Instituts für Meeresforschung (Koninklijk Nederlands Instituut voor Zeeonderzoek - NIOZ).

Sport[Bearbeiten]

Die jährlich stattfindende Ronde om Texel ist die größte Katamaran-Regatta der Welt.

Kabelfernsehen[Bearbeiten]

Die Orte und Dörfer der Insel Texel sind an ein Kabelnetz des Kabelnetzbetreibers Kabeltex angeschlossen und die Haushalte werden mit Kabelfernsehen, Internet und Telefon versorgt.

Presse[Bearbeiten]

Auf Texel gibt es eine eigene Zeitung, die zweimal wöchentlich erscheint, den Texelse Courant. Die Zeitung erscheint seit 1887 und ist in den Niederlanden eine der wenigen noch unabhängigen regionalen Zeitungen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Alice Blom, Volleyballspielerin
  • Imme Dros, Jugendbuchautorin
  • Cornelis de Jager, Astronom
  • Willem Hendrik Keesom, Physiker
  • Jan Knippenberg, Ultramarathonläufer und Historiker
  • Inge Lievaart, Dichterin
  • Ingrid van Lubek, Triathletin
  • Monica Maas, Kinderbuch-Illustratorin
  • Dorian van Rijsselberghe, Windsurfer
  • Sieme Zijm, Profifußballer
  • Jac. P. Thijsse, Lehrer auf Texel und Pionier des Naturschutzes in den Niederlanden
  • Jan Wolkers, Schriftsteller und bildender Künstler

Texel in Literatur und Film[Bearbeiten]

  • Gabriele Wohmann drehte in ihrer Funktion als Stadtschreiberin in Mainz 1985 das Filmtagebuch Unterwegs für das ZDF, das auch Aufenthalte auf Texel wiedergibt. Die Buchfassung unter gleichem Titel erschien 1986 im dtv-Verlag (ISBN 978-3423616720).
  • Volker Dittrichs Roman Operation Texel spielt größtenteils auf der Insel und nimmt Bezug auf den georgischen Aufstand auf Texel (Dittrich-Verlag 1996, ISBN 3920862007 - Erstausgabe 1990 unter dem Titel Lola Langeland - Mir ist so nach Schreien).[7]
  • Die Novelle Zomerhitte des niederländischen Schriftstellers Jan Wolkers spielt auf Texel (ISBN 978-9023426851, 2005, Verlag De Bezige Bij, ursprünglich veröffentlich als Gratisgabe des niederländischen Buchhandels im Rahmen der Boekenweek). Der Stoff wurde unter gleichem Titel 2008 verfilmt (dt. Titel: Verführerisches Spiel), Drehbuch: Edwin de Vries, Regie: Monique van de Ven; die Dreharbeiten fanden auf Texel statt.
  • Der niederländisch-belgisch-georgische Film De vliegenierster van Kazbek (engl. Titel The Aviatrix of Kazbek) von 2010, (Drehbuch: Arthur Japin, Ineke Smits, Regie: Ineke Smits) spielt auf Texel in der Zeit um den georgischen Aufstand. Die Aufnahmen (vor allem Außen- und Landschaftsaufnahmen) entstanden teilweise auf Texel.
  • Es gibt einige dokumentarische Literatur bzw. Dokumentarfilme über den georgischen Aufstand auf Texel, s. dort.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Texel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Texel – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. 12.04.2014Centraal Bureau voor de Statistiek, Niederlande
  2. Vgl. hierzu: Hollands Nordseeinseln, Reise Know-How, Seiten 92 und 95. 3. Auflage 2001
  3. http://www.texel.nl/de-digitale-balie/over-texel_42367/
  4. Blutbad im Dünenparadies, in „Der Spiegel“
  5. VVV Texel - Schafscheunen
  6. Jacobus Hofstede und andere: "Human Activities" in: Wadden Sea Ecosystem Nr. 19 - 2005 S. 33 als pdf
  7. http://www.dittrich-verlag.de/buecher/operation-texel/