Teynkirche

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Teynkirche
Ansicht von Osten

Ansicht von Osten

Baujahr: um 1380
Baumeister: Baumeister Scheufler und Schmelzer
Architekt: Bauhütte Peter Parler (später)
Bauherr: Kirchengemeinde Prag
Dimensionen: 27 × 21 × 30 m
Turmhöhe:

80 m

Lage: 50° 5′ 16,1″ N, 14° 25′ 21,6″ O50.087805614.4226667Koordinaten: 50° 5′ 16,1″ N, 14° 25′ 21,6″ O
Anschrift: Altstädter Ring,
Týnska ulice
Prag, Tschechien
Zweck: römisch-katholisch; Gottesdienst
Webseite: http://www.tyn.cz

Die Kirche der Jungfrau Maria vor dem Teyn (kurz Teynkirche oder Teinkirche, auch Marienkirche; tschechisch Kostel Matky Boží před Týnem oder Kostel Panny Marie před Týnem) ist ein Gotteshaus in Prag. Der Bau der römisch-katholischen Kirche dauerte von der Mitte des 14. bis zum beginnenden 16. Jahrhundert. Die Westfassade mit den zwei Türmen am Rande des Platzes ist eines der Wahrzeichen der tschechischen Hauptstadt.

Lage und Namensgebung[Bearbeiten]

Das Kirchengebäude am Altstädter Ring steht gegenüber dem Altstädter Rathaus. Südlich, vor und nördlich neben dem Gotteshaus schließen sich Bürgerhäuser mit Arkadengängen an. Auf dem Platz befand sich eine Marienstatue, an deren Stelle im Jahr 1915 das Jan-Hus-Denkmal errichtet wurde. Direkt vor dem Kirchengebäude steht die Teynschule, die im 13. Jahrhundert gebaut worden war.

Týn oder Teyn (Tein) bezeichnete einen historischen Handelshof in Alt-Prag, auch Ungelt genannt. Hier konnten ausländische Kaufleute übernachten und es wurden Schutzgelder (Zölle) erhoben. Der Baukomplex bestand aus mehr als einem Dutzend Einzelgebäuden, die zwischen der Teinkirche und der Kirche des Heiligen Jakob weitestgehend erhalten sind. Der verkürzte Name Teinkirche bezieht sich damit auf die Lage des Kirchengebäudes „vor dem Týn“.

Geschichte der Kirche[Bearbeiten]

Vorgängerbauten[Bearbeiten]

Eine erste Erwähnung einer frühgotischen Kapelle im alten Prag als Bestandteil eines Spitals des Ungelt, die der Jungfrau Maria geweiht war, findet sich im Jahr 1135. Gleichzeitig mit der schnellen Ausdehnung von Prag über den Burgberg und den Vyšehrad wurde der Sakralbau zur ersten Pfarrkirche im Ortszentrum. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts erfolgten radikale Erweiterungs- und Umbauarbeiten: anstelle des einfachen Kirchenschiffs entstand ein dreischiffiges Gebäude mit einem polygonalen Chor, der sich über einer Krypta erhebt. Ein erster Westturm mit Glockengeläut schloss es zum Marktplatz hin ab. Dieser Turm ist für das Jahr 1310 dokumentiert, als Johann von Luxemburg-Ligny und seine Anhänger Prag besetzten.[1]

Kapelle der Hl. Ludmila im eh. Nordturm; 1882

Teile des früheren Glockenturms blieben als Kapelle der Heiligen Ludmila noch bis 1894 erhalten, wie in der Darstellung zu sehen.

Das jetzige Kirchengebäude[Bearbeiten]

Ab etwa 1360 entstand mittels Spenden reicher Patrizier und Kaufleute ein Neubau im Stil der Hochgotik unter teilweiser Nutzung der Fundamente des Vorgängerbaus. Die erste einschiffige Basilika basiert wahrscheinlich auf Plänen der einheimischen Baumeister Scheufler und Schmelzer, sie erhielt einen fast rechteckigen Grundriss. Ihr Aussehen lehnt sich an schlesische Kirchenarchitektur des 14. Jahrhunderts an.[1]

Bereits um 1365 predigte Konrad Waldhäuser an dieser Kirche, der als ein Vorläufer der Reformation in Böhmen gilt.

Um 1380 wurden der Chor und die Seitenschiffe angebaut; somit wies das Gebäude nun drei Schiffe aus. Die Bauhütten von Arras und Peter Parler stellten die 28 m hohen Maßwerkfenster sowie weiteren Bauschmuck für das Langschiff und das Nordportal her. Dazu zählen das 1390 fertiggestellte Tympanon über dem Portal, das die Leiden Christi darstellt sowie Ausschmückungen im Kirchenschiff, die Bezug nehmen auf Geschichten und Personen aus dem Umfeld von König Wenzel IV.

Von 1425 bis 1435 war der Theologe Jan Rokycana Prediger an dieser Kirche, ein enger Mitarbeiter von Georg von Podiebrad; er wurde 1471 in der Krypta beigesetzt.

Noch vor den Hussitenkriegen war das Kirchenschiff fertig ausgestattet. Nicht sicher geklärt ist bisher, ob das Stützgewölbe in der heutigen Form schon vorhanden war, der Westgiebel wurde jedenfalls fertig gebaut. Das Dach des Kirchenschiffs und die beiden Türme fehlten noch. Die Türme kamen erst um 1466 (Nordturm) und 1511 (Südturm) hinzu. Letzterer wurde durch die Bauhütte vom Matthias Rejska errichtet. Im Nordturm wurde 1585 eine Bronzeglocke installiert, die beim späteren Brand im Jahr 1819 schmolz.[1]

Nach Beendigung der Hussitenkriege sollte das Dach der Marienkirche fertiggestellt werden. Doch die bereits angelieferten Holzbalken wurden auf Befehl des Kaisers Sigismund als Galgen verwendet, an denen im Jahr 1447 53 der radikalen Hussiten um den Hauptmann Jan Roháč z Dubé auf dem Altstädter Ring aufgeknüpft wurden. So vollendeten die Bauarbeiter den Dachstuhl erst um das Jahr 1460.

Grundriss und Vorderansicht, 1854

Im Zeitraum 1463–1466 wurde der Giebel des Kirchenschiffs angehoben, gleichzeitig war der zweite Turm (nördlich des ersten) vollendet. Im Giebelfeld fand eine Statue des Königs Georg von Podiebrad und ein vergoldeter Kelch mit dem Spruch „Veritas vincit“ (Die Wahrheit siegt) Platz. 1626 wurde die Statue entfernt und durch ein Madonnen-Relief im Strahlenkranz ersetzt, das der Bildhauer Kaspar Bechteler geschaffen hatte. Während der Herrschaft von Vladislav Jagiello wurde der Südturm vollendet. Die beiden Türme werden auch „Adam und Eva“ genannt.

Nach dem Dreißigjährigen Krieg, im Jahr 1649 ließen die Prager Bürger in der Kirche einen neuen Altar im Barockstil installieren, womit auch die Bedeutung der Jungfrau Maria für das Christentum betont wurde. Der Architekt Giovanni Domenico Orsi de Orsini errichtete im Jahr 1670 eine neue Orgelempore im Gotteshaus. Ein durch Blitzschlag ausgelöster Brand im Jahr 1679 beschädigte das Hauptschiff und den Chor stark. Sie wurden durch ein neues niedrigeres barockes Tonnengewölbe ersetzt. 130 Jahre später vernichtete ein erneutes Feuer den Nordturm, dessen Wiederaufbau sich bis 1836 hinzog. Eine neue Glocke musste gegossen und installiert werden.

1710–1735 war Johann Florian Hammerschmidt Priester an der Teynkirche. In dessen Amtszeit wuchs Prag durch die Eingemeindung von vier umliegenden Ortschaften und die Pfarrkirche gewann an Einfluss.

Die von den Kirchenoberen verordnete Vereinfachung ihrer Bauten und Ausstattungen (Purismus) führte dazu, dass zwischen 1876 und 1895 der Putz zu großen Teilen entfernt wurde und die noch heute zu sehenden Bruch- und Kalksteine samt Strebepfeilern freigelegt wurden.

Teynkirche Ende des 19. Jahrhunderts, Ansicht von Westen

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts ließ die Kirchengemeinde die Sakristei und in den Jahren 1906 bis 1908 das Nordportal restaurieren. Im Jahr 1933 wurde die Pfarrei eine Filiale der St.-Gallus-Kirche in Prag und blieb es bis zum Jahr 2009. Während der sozialistischen Zeit in der Tschechoslowakei wurde seitens der Regierung wenig Einfluss auf die Kirchenbelange genommen.

Zwischen den 1970er Jahren und dem Beginn des 21. Jahrhunderts wurde die gesamte Kirche umfangreich restauriert.[2]

Das Kirchengebäude, der Baldachin und ein Holzschnitt aus um 1420 im Inneren der Kirche, die Jungfrau Maria darstellend, sind bereits seit den 1970er Jahren Baudenkmale.[3]

Architektur[Bearbeiten]

Die Außengestaltung wird von den Stilformen der Hochgotik bestimmt, das sind vor allem Spitztürmchen, Ziergiebel, Fialen und Maßwerk.

Kirchenschiff[Bearbeiten]

Das Hauptschiff wird von dem barocken Tonnengewölbe dominiert. Die fünffeldrigen Seitenschiffe haben dagegen ihre ursprünglichen gotischen Rippengewölbe behalten. Die Wände sind zu großen Teilen aus Schiefer erbaut, Teil der tragenden Säulen, Arkadenbögen und andere Details bestehen aus Sandstein.

Portale und Giebel[Bearbeiten]

Nordportal mit Tympanon

Alle Kircheneingänge sind im ursprünglichen gotischen Stil erhalten. Sie befinden sich auf allen vier Seiten des Kirchengebäudes. Das Nordportal trägt, wie oben bereits erwähnt, ein Tympanon mit drei Szenen aus der Passion Christi. Zwischen 1906 und 1908 entstanden erste Kopien von Reliefteilen, im Jahr 1998 wurde der Rest durch eine Kopie ersetzt. Die Originalteile befinden sich seitdem in der Prager Nationalgalerie.

Türme und Glocken[Bearbeiten]

Ansicht der Türme vom Altstädter Ring aus

Die beiden Kirchtürme sind nicht im gleichen Stil gebaut worden, aber mit 80 Meter etwa gleichhoch. Der an der Nordseite platzierte Turm ist etwas dicker als der andere. Sie sind mit zwei übereinander angeordneten Reihen zu je vier Ziertürmchen geschmückt und von achteckigen Helmen bekrönt. Beide Türme sind mit Außengalerien umgeben, die von den Besuchern genutzt werden können. Zwischen den Turmspitzen leuchtet das vergoldete Marienbildnis im Spitzgiebel.

Marien-Glocke

Eine Bronze-Glocke aus den 1830er Jahren ist im Nordturm untergebracht. Im Südturm befindet sich die im Jahr 1535 von Tomáš Jaroš gegossene Glocke, der Jungfrau Maria geweiht (siehe Bild). Sie ist die zweitgrößte Kirchenglocke in Prag[1] (nach dem Veitsdom).

Ausstattung[Bearbeiten]

Hauptaltar

Die gesamte Inneneinrichtung ist überwiegend im Barockstil gehalten.

Altäre und Kanzel[Bearbeiten]

Der Haupt-Altar trägt die Gemälde Mariä Himmelfahrt und Heilige Dreieinigkeit, beide aus dem Jahr 1649, gemalt von Karel Škréta. Rechts vom Eingang (also nördlich vom Haupt-Altar) befindet sich der St.-Wenzels-Altar mit Statuen von J. J. Bendl und Gemälden von Antonín Stevens (1664) sowie Jan Jiří Heinsch (um 1690). Daneben gibt es einen Renaissance-Flügelaltar aus dem Anfang des 17. Jhd. mit einem Relief Taufe des Herrn im Jordan.

Kanzel

Vor dem Chor befindet sich eine gotische Kanzel aus der Mitte des 15. Jhd. mit Dach, die Malereien von Josef Vojtěch Hellich zeigt und auch plastisch geschmückt ist.

Die am Altar des nördlichen Seitenschiffs zu sehende Kalvarienszene stammt aus dem Anfang des 15. Jahrhunderts. Rechts vom Hauptaltar steht das Grabmal des am Hofe des Kaisers Rudolf II. wirkenden dänischen Astronomen Tycho Brahe aus dem Jahr 1601.

In der Apsis hängen zwei undatierte Bilder zu den Themen Mariä Heimsuchung und Anbetung der Hirten von dem italienischen Künstler Girolamo Romanino.

Im südlichen Seitenschiff steht ein Johannes dem Täufer geweihter Altar. Er gilt als einzigartiges Werk der Donau-Schnitzschule aus den Jahren 1524/1525.

Die Nebenaltäre wurden meist von Handwerkergilden oder Patriziern gespendet.

Orgel und Empore[Bearbeiten]

Orgelempore

Eine erste Orgel ließ die Kirchengemeinde im Jahr 1573 einbauen, die bei Albrecht Rudner in Auftrag gegeben worden war. Sie erhielt ihren Platz im nördlichen Seitenschiff.

Die noch immer vorhandene Orgel stammt vom deutschen Orgelbaumeister Hans Heinrich Mundt[4] (1632–1691) aus den Jahren 1670–1673. Die Auftraggeber waren zunächst mit dem Klang nicht zufrieden, auch schien ihnen das Honorar zu hoch. Mundt musste noch einige Nacharbeiten ausführen. Nach einem Brand im Jahr 1676 war das Musikinstrument nicht spielbar, doch Mundt reiste extra zu seiner Reparatur nach Prag. Im 18. Jahrhundert erfolgten lediglich laufende Reparaturen an der Orgel, im Jahr 1823 nahm der Orgelbauer Josef Gartner eine Umstimmung des Kammertons vor und gleichzeitig wurde die Pedalanordnung geändert. Im Zweiten Weltkrieg stand der Abbau der Orgel zwecks Zinnrückgewinnung für die Rüstungsindustrie auf der Tagesordnung, was jedoch nicht zum Tragen kam. So blieb das Instrument in der Konstellation vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Jahr 1998. Dann wurde es durch die deutsche Firma Johannes Klais Orgelbau umfassend restauriert und 2000 wieder eingebaut und eingeweiht.[5] Der Orgelprospekt ist im Barockstil ausgeführt mit Engelsfiguren, Säulchen und floralen Motiven in Gold verziert.

Disposition
I Manual (Hauptteil)
1. Bourdon Flöte 16′
2. Prinzipal 8′
3. Copula major 8′
4. Dulzflöte 8′
5. Quintatöne 8′
6. Salicional 8′
7. Octave 4′
8. Copula minor 4′
9. Quinta major 3′
10.Sedecima 1′
11. Mixtur 6fach 1′
12. Cembalo 4fach
II Manual (Positiv)
13. Copula major 8′
14. Principal 4′
15. Copula minor 4′
16. Octave 2′
17. Quinte 1 1/2
18. Quinta decima 1′
19. Rauschquinta 2fach
20. Mixtura 3fach 1′
Cymbelstern I
Cymbelstern II
Koppeln
Pedal
21. Subbass offen 16′
22. Subbass gedeckt 16′
23. Oktavbass 8′
24. Quinta 6′
25. Superoctav 4′
26. Mixtur 3fach 2 2/3
27. Posaunbass 8′

Gestühl, Taufe und weiteres[Bearbeiten]

Zwei Sedilia (lateinisch singular „sedile“ Stuhl oder Sessel; hier: Sitznischen) am Abschluss der Seitenschiffe sind mit Bildnisköpfen aus der Zeit um 1400 versehen, die unter anderem König Wenzel IV. und seine Frau Königin Johanna von Bayern zeigen.

Das Seitenschiff beherbergt das älteste aus dem Jahr 1414 stammende Prager Taufbecken aus Zinn. Es hat die Form einer umgedrehten Glocke, ruht auf drei Löwenfüßen, die in Halbfiguren enden. Der Beckenmantel ist mit einem umlaufenden Flachrelief versehen, das Maßwerk und Spitzbögen zeigt, in denen die 12 Apostel stehen. Den Deckel erhielt das Becken erst im Jahr 1849 durch den Kunstschmied Josef Goetzel, als Griff dient eine kleine Figur von Johannes dem Täufer aus der Werkstatt von Emanuel Max.

Das Kircheninnere beherbergt sehr viele Holzschnitzereien. Aus dem Jahr 1493 stammt der spätgotische Steinbaldachin, geschaffen von Matthias Rejsek. Der Baldachin wölbte sich ursprünglich über dem Grab des hussitischen Weihbischofs Augustinus Lucián von Mirandola, aktuell steht darunter jedoch der St.-Lukas-Altar aus dem 19. Jahrhundert mit einem Gemälde von Hellmich.

Beim Pfeiler des Presbyteriums befindet sich die Darstellung der Hl. Barbara, ebenfalls aus dem Atelier von Karel Škréta.

An der Wand des rechten (nördlichen) Seitenschiffs steht auf dem Nebenaltar eine Statue der Madonna mit Jesuskind. Neben dem Sakristeieingang ist das Grabmal des Vaclav Berka von Duba erhalten.

Ein weiteres Gemälde von Škréta (1648 gemalt) zeigt den Hl. Adalbert und befindet sich am Pfeiler links (also südlich) vom Eingang.

An weiteren Pfeilern sind noch Darstellungen des Hl. Josef, Mariä Verkündigung und der Familie Christi zu finden.

Andere bedeutende Maler haben im Lauf der Jahrhunderte für die Marienkirche Heilige und Bibelszenen gestaltet, von ihnen sind M. Strasser, M. Václav Halbax, Ignaz Raab oder Franz Xaver Palko zu nennen.

Im Jahr 1846 wurde eine Marmorstatue der Heiligen Kyrill und Method aufgestellt, 1864 kam ein neuer Altar am Ende des südlichen Seitenschiff hinzu, der die Schmerzensmutter auf einem Gemälde von Antonín Lhota zeigt.

Weitere Ausstattungsstücke (Gemälde, ein Flügelaltar aus dem Jahr 1500) wurden inzwischen dem Museum der Stadt Prag und der Nationalgalerie übergeben.

Literatur[Bearbeiten]

  • Dr. Emanuel Poche, Karel Neubert: Praha. Kunstdenkmäler. Pressfoto Praha, 1973, Seite72.
  • Michael Flegl: Prag. Reiseführer Olympia. 1988; 1. deutsche Ausgabe, Seiten 96/97.

Weblinks und Quellen[Bearbeiten]

 Commons: Teynkirche – Sammlung von Bildern
  1. a b c d Geschichte der Teynkirche auf der Gemeindehomepage
  2. Einige Details wurden der tschechischen Wikipedia entnommen. Darüber hinaus dienten die angegebene Literatur und die Auswertung vieler Fotos im Internet der Texterstellung.
  3. Poche, Neuber: Praha.
  4. Hans-Heinrich Mundt; Biografie in der tschechischen Wikipedia
  5. Homepage der Teyn-Kirchgemeinde mit Details zu den Orgeln (tschechisch); abgerufen am 26. September 2014.