Thüringer Wald

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Thüringer Wald
Falkenstein bei Tambach-Dietharz

Falkenstein bei Tambach-Dietharz

Höchster Gipfel Großer Beerberg (982,9 m ü. NN)
Lage Thüringen (Deutschland)
Teil des Thüringisch-Fränkischen Mittelgebirges
Einteilung nach Bundesanstalt für Landeskunde; BfN
Thüringer Wald (Thüringen)
Thüringer Wald
Koordinaten 50° 40′ N, 10° 45′ O50.65944444444410.746111111111982.9Koordinaten: 50° 40′ N, 10° 45′ O
Fläche 982,62 km²

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Der Thüringer Wald im erweiterten Sinn ist ein etwa 150 km langes, 35 km breites, bis 982,9 m ü. NN hohes und waldreiches Mittelgebirge im Freistaat Thüringen (Deutschland).

Thüringer Wald im engeren Sinn bezeichnet davon nur den nordwestlichen Teil, der als Kammgebirge bis knapp südöstlich von Neustadt am Rennsteig reicht. Das bis 867 m hohe Mittelgebirge südöstlich der Linie Lichtenau – (Schleusegrund) – SchönbrunnGießübelAltenfeldGehren wird dem gegenüber Thüringer Schiefergebirge genannt.

Die naturräumlichen Haupteinheiten Thüringer Wald und Thüringer Schiefergebirge sind Teil des Thüringisch-Fränkischen Mittelgebirges, das sich nach Südosten bis zum Fichtelgebirge fortsetzt. [1][2]

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geographische Lage

Die nordwestliche Hälfte des Gebirges, auf dem der Rennsteig als Kammlinie verläuft, wird als Thüringer Wald bezeichnet

Thüringer Wald und Thüringer Schiefergebirge ziehen sich als Gebirgskette von der Werra im Nordwesten bis zum Frankenwald im Südosten hin, der naturräumlich der südöstliche Teil des Thüringer Schiefergebirges ist, landläufig jedoch aus historischen Gründen von ihm getrennt aufgefasst wird. Sie bilden größtenteils die Wasserscheide zwischen Elbe im Norden und Weser (Werra) bzw. Rhein (Main) im Süden. Großteile beider Gebirge sind als Naturpark Thüringer Wald ausgewiesen.

Der Thüringer Wald im engeren Sinne erstreckt sich ca. 70 km in Nordwest–Südost-Richtung. Die maximale Nordost-Südwest-Ausdehnung des Kammgebirges beträgt im Norden bei Eisenach um 7 km, an der Nahtstelle zum Schiefergebirge bei Gehren etwa 14 km. Demgegenüber weist das südöstlich anschließende Thüringer Schiefergebirge eine flächige Gestalt auf. Trotz der Unterschiedlichkeit der beiden Gebirge wird als touristische Bezeichnung oft der bekanntere Begriff Thüringer Wald für die gesamte Gebirgskette gebraucht. Über den gesamten Gebirgskamm führt der Rennsteig.

Der höchste Berg des Thüringer Waldes ist der Große Beerberg (982,9 m). Die nächsthöheren Berge sind der Schneekopf (978 m), der Große Finsterberg (944 m) und der Große Inselsberg (916,5 m). Weithin bekannte Berge sind überdies der Kickelhahn (861 m) an der Nordost- sowie Großer Hermannsberg (867 m), Ruppberg (866 m) und Adlersberg (849 m) an der Südwestabdachung des Kammes.

Diese und weitere Berge finden sich im Absatz Thüringer Schiefergebirge und Thüringer Wald des Artikels Liste der Berge in Thüringen

[Bearbeiten] Flüsse

Etwa zwei Drittel des Thüringer Waldes, darunter die komplette Südwestflanke, entwässert zur Werra und damit zum Stromsystem der Weser. Dabei sind Schleuse, Hasel und die etwas kleinere Schmalkalde fast reine Thüringer-Wald-Flüsse, während die Hörsel, vom äußersten Oberlauf abgesehen, nur linksseitig aus dem Mittelgebirge gespeist wird.

Von der Gera entwässern nur 2 Doppel-Quellarme über die Unstrut, von der Ilm nur der Oberlauf das Mittelgebirge zur Saale und damit zum Stromsystem der Elbe.

Von den folgenden Flusssystemen wird der Thüringer Wald im Uhrzeigersinn, beginnend im Südosten, entwässert:

Hauptfluss
Hauptfluss (Vorfluter)
Abschnitt
Arme
Einzugsgebiet
[km²][3]
Abfluss
[m³/s]
Schleuse Werra bis einschließlich Nahe Schleuse, Nahe 247,9 4,4[4]
Schleuse I (Oberlauf) Werra oberhalb Nahemündung Biber[5], Neubrunn, Tanne, (Böse) Schleuse, Trenkbach 124,9 2,1[6]
Schleuse II (Nahe) Werra (Schleuse) gesamt Nahe, Vesser, Breitenbach, Erle 123,0 2,3[7]
Hasel Werra bis einschließlich Schwarza Hasel, Schwarza 312,3 4,5[8]
Hasel I (Oberlauf) Werra oberhalb Schwarzamündung Hasel, Lauter, Mühlwasser, Bach aus Albrechts 139,0 2,0[6]
Hasel II (Schwarza) Werra (Hasel) gesamt Lichtenau, Häselbach, Schwarza (Schönau) 173,3 2,5[9]
Schmalkalde Werra bis einschließlich Stille Stille, Asbach, Flohbach, Schmalkalde 134,9 2,0[10]
Werra (rechte Zuflüsse) Werra Breitungen bis Barchfeld Truse, Farnbach, Grumbach, Schweina 120[11]
Elte Werra gesamt Frommbach, Heidelbach 81,0
Hörsel Werra oberhalb Nessemündung Obere Hörsel, rechte Nebenflüsse des Mittellaufs 222,9 2,6[12]
Hörsel I (Oberlauf) Werra bis einschließlich Badewasser (Kleine) Leina/Hörsel, Schilfwasser, Badewasser 91,9 1,1[13]
Hörsel II (linke Zuflüsse) Werra (Hörsel) Laucha bis Wutha-Farnroda Laucha, Emse, Erbstrom, Alte Mosbach 131,0[14] 1,5[15]
Gera Saale (Unstrut) Apfelstädt bis einschließlich Ohra, Wilde und Zahme Gera bis Vereinigung Apfelstädt, Ohra, Wilde Gera, Zahme Gera 321,3
Gera I (Apfelstädt) Saale (Gera) oberhalb Ohramündung Splitterbach, Apfelstädt, Schmalwasser 100[16]
Gera II (Ohra) Saale (Apfelstädt) gesamt Kernwasser, Ohra 80[16]
Gera III (Wilde Gera) Saale (Gera) gesamt Lütsche, Wilde Gera 76,1
Gera IV (Zahme Gera) Saale (Gera) gesamt Wirrbach, Zahme Gera, Jüchnitz, Körnbach, Reichenbach 65,2
Ilm Saale bis einschließlich Wohlrose Ilm, Wohlrose 153,9
Ilm I (Oberlauf) Saale bis oberhalb Wohlrose Freibach, Taubach, Ilm (Lengwitz), Gabelbach, Schorte, Lohme 96,7
Ilm II (Wohlrose) Saale (Ilm) gesamt Schobse, Wohlrose, Talwasser (Ilmsenbach) 57,2

[Bearbeiten] Seen

Folgende Stauseen befinden sich im Thüringer Wald (wieder, analog den Flüssen, im Uhrzeigersinn geordnet):

Name
Zuflüsse
Einzugsgebiet
[km²]*
Oberfläche
[ha]
Höhe
über NN
Talsperre Schönbrunn Tanne, Gabel, (Böse) Schleuse, Trenkbach 30,2 100 543
Talsperre Erletor Erle 5,9 5 526
Talsperre Tambach-Dietharz Apfelstädt, Mittelwasser 20 11 473
Talsperre Schmalwasser Schmalwasser 30,4 80 572
Talsperre Ohra Ohra (Kernwasser, Silbergraben) 34,4 82 525
Talsperre Lütsche Lütsche (grasige Lütsche, steinige Lütsche) 9,3 14 581

*ohne Überleitungen

[Bearbeiten] Nordabdachung

Der Thüringer Wald stößt nach Nordosten an die naturräumliche Haupteinheitengruppe Thüringer Becken (mit Randplatten). Teilweise wird er durch die eigentlichen (Muschelkalk-)Randplatten abgedacht, teils durch Buntsandstein-Zwischenländer und teils geht er direkt ins Thüringer Becken über. Dabei folgen die Abdachungen in ihrer Richtung der Eichenberg–Gotha–Saalfelder Störungszone, die sie im Norden, in einiger Entfernung zum Thüringer Wald flankiert.

Im äußersten Nordwesten bei Herleshausen wird der Thüringer Wald nur vom Tal der Werra vom Ringgau getrennt, dessen Platte sich rechts der Werra am Hainich fortsetzt. Einen Ausläufer dieser Platte stellen die Hörselberge dar, die bei Eisenach dem Thüringer Wald jenseits der Hörsel gegenüber stehen. Sie werden dem Westthüringer Berg- und Hügelland zugerechnet, dessen Kernland bereits als Teil des Thüringer Becken angesehen wird.

Zwischen Thüringer Wald und Hörselberge schiebt sich südöstlich Eisenachs der Buntsandsteinrücken der Waltershäuser Vorberge, die entlang der Linie Mosbach – SeebachTabarzFriedrichrodaGeorgenthal angrenzen. Zwischen der Apfelstädt und ihrem Nebenfluss Ohra grenzt der Thüringer Wald bei Gräfenhain unmittelbar an einen flachgründigen Teil des Thüringer Berg- und Hügellandes und damit ans Thüringer Becken selber.

Von Luisenthal über Gräfenroda und Geschwenda bis nach Geraberg zieht sich die Grenze des Thüringer Waldes zur Ilm-Saale-Ohrdrufer Platte; weiter südöstlich schiebt sich der Buntsandstein des Paulinzellaer Vorlandes zwischen beide Naturräume und berührt den Thüringer Wald von Elgersburg über Ilmenau bis Gehren, wo der Thüringer Wald schließlich ins Thüringer Schiefergebirge übergeht.[2][1][17]

[Bearbeiten] Südabdachung

Südwestabdachung bei Rotterode, im Hintergrund die Vordere Rhön

Nach Südwesten wird der Thüringer Wald von Buntsandstein-Bergländern abgedacht, wobei die Grenze weitgehend der Passau-Ibbenbürener Störungszone folgt. In der Nordhälfte sind dieses die rechts der Werra gelegenen Teile des Salzunger Werraberglandes, das der Haupteinheitengruppe Osthessisches Bergland zugerechnet wird. Weiter südlich schließt sich das Südthüringer Buntsandstein-Waldland an, das den Großteil der Haupteinheit Südliches Vorland des Thüringer Waldes einnimmt, die, wie auch Thüringer Wald und Schiefergebirge, zum Thüringisch-Fränkischen Mittelgebirge gerechnet wird. Indes ist diese Zuordnung nicht unumstritten und vor allem der Gliederungsstruktur der ehemaligen Bundesanstalt für Landeskunde geschuldet. Die Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie (TLUG) verzichtet auf eine Zuordnung zu Haupteinheitengruppen und zieht auch eine etwas andere Grenze zwischen Salzunger Werrabergland und dem eigentlichen Vorland des Thüringer Waldes.

Die Grenzlinie des Thüringer Waldes zu den Buntsandstein-Vorländern folgt in etwa der Linie HerleshausenUnkerodaSchweinaTrusetalFloh-SeligenthalSteinbach-HallenbergSuhlWaldau. Demnach liegen Schmalkalden und Schleusingen knapp außerhalb des Thüringer Waldes.[2][1][17]

[Bearbeiten] Grenzverlauf zum Schiefergebirge

Die Grenze des (Mittleren) Thüringer Waldes zum (Hohen) Thüringer Schiefergebirge folgt auf der Werra-Seite dem Tal der Schleuse flussaufwärts von Schleusegrund-Lichtenau bis (Schleusegrund-)Schönbrunn, weiterhin dem der Neubrunn. Vom nördlichen Besiedlungsrand Gießübels verläuft sie nach Altenfeld und von dort zum Güterbahnhof Neustadt/Gillersdorf im Westen Großbreitenbachs, von wo aus sie dem Tal des Talwassers („Ilmsenbach“) und der oberen Wohlrose über Möhrenbach nach Gehren folgt.

So gerade noch zum Mittleren Thüringer Wald gehören demnach Kalter Staudenkopf (768 m), Schwefelkopf (774 m), Kohlhieb (790 m), Hintere Haube (811 m), Reischelberg (821 m), Silberberg (771 m) und Hinterer Brandkopf (721 m). Dem gegenüber leiten die Simmersberg-Randgipfel Hohe Warth (718 m), Schnetter Berg (757 m) und Holzberg (740 m), am Kamm der Hohe Stock (766 m) und im Norden schließlich Silberberg (694 m) und Langer Berg (809 m) bereits das Hohe Thüringer Schiefergebirge ein.[2]

Die exakte geologische Grenze folgt den erwähnten Tälern indes nur annähernd. Nach ihr wäre z.B. die Hohe Warth als einziger Gipfel des Simmersberg-Massivs noch im Thüringer Wald gelegen und der Sommerberg (756 m) als Südwestgipfel des Schwefelkopfs bereits im Schiefergebirge.[17]

[Bearbeiten] Naturräumliche Gliederung und innere Geographie

Der Thüringer Wald im engeren Sinne gliedert sich entlang der Kammlinie zum einen durch geologische Übergänge (s.u.), zum anderen orographisch durch senkrecht zum Kamm verlaufende, sich z. T. tief einschneidende Flusstäler, über die auch die wichtigsten Pässe über das Gebirge führen, in einzelne Abschnitte.

Naturräumlich wird, sowohl nach der Gliederung im Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands bzw. dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) als auch im innerthüringischen System Die Naturräume Thüringens der Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie (TLUG) der etwa 70 km²[18] einnehmende, maximal 470 m erreichende nordwestliche Sporn Nordwestlicher Thüringer Wald vom insgesamt etwa 850 km²[19] umfassenden Mittleren Thüringer Wald unterschieden, dessen Höhenlagen überall 600 m übersteigen.[1][17][2]

Die Nordostflanke des Kammgebirges wird durch den Fächer der oberen Hörsel zur Werra und durch die von Apfelstädt/Ohra, oberer Gera und Ilm zur Saale entwässert, wobei die Gera, nachdem sie die mit der Ohra vereinigte Apfelstädt aufgenommen hat, den Umweg über die Unstrut wählt. Die Südwestflanke entwässert dem gegenüber (von Nordwest nach Südost) zunächst über kleinere Direktzuflüsse und weiterhin über die Fächer von Schmalkalde, Hasel und Schleuse zur Werra.

Entsprechend verläuft der Hauptkamm zunächst entlang der Wasserscheide zwischen Hörsel und Mittlerer Werra und trifft erst im weiteren Verlauf die Elbe-Weser-Wasserscheide.

[Bearbeiten] Nordwestlicher Thüringer Wald

Wartburg um 1900

Der Nordwestliche Thüringer Wald stellt den äußersten Sporn des Gebirges dar. Seine Höhenlagen erreichen maximal 470 m und übersteigen das sich südwestlich anschließende Buntsandstein-Vorland kaum, jedoch ist das Relief ausgeprägt. Bekannt sind insbesondere die Drachenschlucht und die Wartburg.

Östlich reicht der Naturraum im Norden bis zum Erbstrom-Nebenfluss (Kleiner) Mosbach nebst gleichnamigem Ort, in Mitte und Süden liegt die Grenze westlicher und folgt der Bundesstraße 19, die zwischen Wilhelmsthal und Etterwinden den Oberlauf der Elte flankiert. Anstehendes Gestein ist das Eisenacher Rotliegend (Rotliegend-Konglomerate und Sandsteine).

[Bearbeiten] Flüsse

Der Norden entwässert über kleinere Bäche wie den Roten Bach und den Löbersbach zur Hörsel, der Süden über (vornehmlich rechte) Bäche zur Elte wie Heidelbach und Frommbach.

[Bearbeiten] Berge

[Bearbeiten] Ruhlaer Thüringer Wald

Kyrill-Schäden im Thüringer Wald bei Ruhla

Der nordwestlichste Teil des Mittleren Thüringer Waldes um das nördlich des Rennsteigs gelegene Ruhla, der nach Südosten bis zur Landesstraße 1027 SchwarzhausenBad Liebenstein entlang der Täler von Emse und Kallenbach/Grumbach reicht, steht auf dem Grundgebirge des Ruhlaer Kristallin mit Graniten, Gneisen und Glimmerschiefer. Eine ausgeprägte Kammlinie im Zentrum ist nicht zu erkennen; vielmehr erreichen die Gipfel sowohl nordöstlich als auch südwestlich der Wasserscheide in etwa die Rennsteig-Höhen von um 700 m und darüber.

[Bearbeiten] Flüsse

Der Nordosten entwässert über den Erbstrom und linke Emse-Zuflüsse zur Hörsel, der Südwesten über Schweina und rechte Kallenbach/Grumbach-Zuflüsse zur mittleren Werra. Im äußersten südlichen Westen entspringt die Elte, die jedoch in der Hauptsache den Nordwestlichen Thüringer Wald und sein südwestliches Vorland entwässert, bevor sie der Werra zufließt.

[Bearbeiten] Berge

Gipfel des Glöckners (702 m)

[Bearbeiten] Brotteroder Thüringer Wald

Der Abschnitt des Thüringer Waldes um das südlich des Rennsteigs gelegene Brotterode, der sich an den um Ruhla anschließt und nach Südosten bis Tambach-Dietharz reicht, ist geologisch inhomogener als der um Ruhla. Er wird durch die den Tälern von Schilfwasser und Schmalkalde folgende Landesstraße 1026 FriedrichrodaFloh-Seligenthal, an der Kleinschmalkalden inmitten des Gebirges liegt, in zwei Segmente zerschnitten und durch die den Tälern von Apfelstädt und Flohbach Landesstraße 1028 Georgenthal – Floh-Seligenthal, an der Tambach-Dietharz liegt, in zwei Segmente zerschnitten, die an der Flohbach-Mündung in Floh im Süden verschmelzen. Im Norden des östlicheren Segments liegt Finsterbergen.

In diesem Abschnitt ist bereits deutlich ein Kamm erkennbar, der zunächst der Wasserscheide zwischen mittlerer Werra und Hörsel, weiter südöstlich der zwischen Werra und Unstrut bzw. Saale und damit der zwischen den Stromgebieten von Elbe und Weser folgt. Diese Kammlinie wird durch den alles überragenden, vulkanischen (Porphyr) Großen Inselsberg deutlich nach Norden verschoben. Südlich des Inselsbergs steht dem gegenüber noch altes Grundgebirge an, im Südosten wurde im Bereich der Ebertswiese früher der wertvolle Hühnberg-Dolerit abgebaut.

[Bearbeiten] Flüsse

Der westliche Norden entwässert über rechte Zuflüsse der Emse sowie über Laucha, Badewasser und linke Schilfwasser-Zuflüsse zur oberen Hörsel; der Nordosten über linke Apfelstädt-Zuflüsse wie dem Splitterbach zur Gera und weiter über die Unstrut zur Saale.

Der Süden entwässert über Steinbach/Grumbach, Farnbach, Truse, Schmalkalde und rechte Flohbach-Nebenflüsse zur Werra.

[Bearbeiten] Berge

Der Gerberstein (728 m)

[Bearbeiten] Tambach-Oberhofer Thüringer Wald

Wintersportmeisterschaften 1951 Oberhof

Die Bundesstraße 247 von Luisenthal über Oberhof und Zella-Mehlis nach Suhl, die im Norden der Ohra folgt, im Süden einen Abschnitt lang der Lichtenau und schließlich dem Unterlauf des Mühlwassers, trennt zusammen mit der gut 10 km nordwestlich parallelen L 1028 einen Abschnitt des Thüringer Waldes heraus, der, außer im Süden, durch praktisch keine öffentliche Straße zerschnitten wird und auch nur im Süden – in den Floh-Seligenthaler Ortsteilen Schnellbach und Struth-Helmershof, den Steinbach-Hallenberger Vororten Rotterode, Unterschönau und Oberschönau sowie der Stadt Zella-Mehlis – besiedelt ist.

Die vom Rennsteig begleitete Elbe-Weser-Wasserscheide erreicht südwestlich bis westlich Oberhofs an mehreren Stellen um 900 m, ist dabei jedoch kaum in Einzelberge aufgelöst und hat daher ausgesprochenen Gebirgskammcharakter. Als Berge bekannt sind eher die südwestlich der Kammlinie aufragenden Großer Hermannsberg und Ruppberg (s.u.), die auch als Ausflugsziele beliebt sind. Im Nordosten, der eher allmählich abflacht, liegen zwei der 3 großen Stauseen des Thüringer Waldes (s.u.). Ferner befindet sich hier im Falkenstein die wohl bekannteste Felsformation des Gebirges.

[Bearbeiten] Flüsse und Seen

Die Ohra-Talsperre

Die Nordostflanke entwässern rechte Nebenflüsse der Apfelstädt, allen voran das Schmalwasser, und linke Zuflüsse der Ohra, allen voran das Kernwasser, über (Apfelstädt,) Gera und Unstrut zur Saale. Dabei wird die Apfelstädt in der Talsperre Tambach-Dietharz zu einem kleinen, Schmalwasser und Ohra in Talsperre Schmalwasser und Ohra-Talsperre, zu größeren Stauseen gestaut.

Den Süden entwässern der über die Stille der Schmalkalde zufließende Asbach und aus dem Fächer der Hasel die Bäche/Flüsse Schwarza[20], Häselbach[21], Lichtenau und Bach aus Albrechts zur Werra.

[Bearbeiten] Berge

Der Hauptfelsen auf dem Gebrannten Stein (897 m)

[Bearbeiten] Gehlberger Thüringer Wald

Der Thüringer Wald im Winter (Güldene Brücke bei Gehlberg)

Die Bundesstraße 4, die von Ilmenau über Manebach bis Stützerbach flussaufwärts der Ilm/Lengwitz und im weiteren Verlauf über Schmiedefeld und Schleusingerneundorf nach Hinternah der Nahe folgt, trennt zusammen mit der nordwestlich parallelen B 247 (s.o.) den Abschnitt des Thüringer Waldes heraus, der die drei höchsten Berge plus den fünfthöchsten Berg des gesamten Mittelgebirges enthält und die sieben mit deutlichem Abstand höchsten Gipfel. Im Inneren dieses Segments liegen als einzige Orte Gehlberg nördlich und das kleine Vesser südlich des Rennsteigs, jedoch reichen auch Schmiedefeld und der Suhler Nordostausläufer Goldlauter-Heidersbach weit in diesen Abschnitt hinein, den die Bundesautobahn 71 und der Eisenbahn im Nordwesten unterquert (Rennsteigtunnel, Brandleitetunnel). Die Nordostflanke wird durch die Landesstraße von Gehlberg nach Gräfenroda am Nordrand längs der Wilden Gera segmentiert.

Anders als im sich nordwestlich anschließenden Abschnitt des Thüringer Waldes ist in Rennsteignähe der Kamm nicht mehr ausschließlich als solcher aufgelöst, sondern trägt auf sich vulkanische (Porphyr) Kegel (Finsterberg, Spitzer Berg) und Doppelkegel (Schneekopf und Großer Beerberg), die fast 1.000 m erreichen. Die nach Nordosten abzweigenden Rücken flachen rasch auf unter 800 m ab, während das hufeisenförmige Massiv des Adlersbergs auch deutlich südwestlich des Rennsteigs merklich darüber bleibt. Im äußersten Süden liegt das Biosphärenreservat Vessertal.

Orts- (Schmiedefeld) und Bergnamen (Eisenberg) erinnern daran, dass diese Region einst zu nicht geringen Teilen vom Erzabbau gelebt hat.

[Bearbeiten] Flüsse und Seen

Der Norden entwässert über die Lütsche (nebst Talsperre Lütsche), seinen Vorfluter Wilde Gera und die Zahme Gera hauptsächlich über die Gera zu Unstrut und Saale; der Freibach im Osten ist dem gegenüber ein Quellbach der Ilm, die der Saale direkt zufließt.

Die Südwestflanke entwässert im Westen über die Lauter zur Hasel, in der Hauptsache jedoch über Erle (nebst Talsperre Erletor), Breitenbach, Vesser und Nahe in den Fächer der Schleuse - und je weiter in die Werra.

[Bearbeiten] Berge

Der Große Beerberg (983 m) hinter dem Goldlautertal
Schneekopf (978 m) sowie Großer (944 m) und Kleiner (875 m) Finsterberg
Adlersberg (849 m) und Neuhäuser Hügel (892 m)

[Bearbeiten] Frauenwald-Neustädter Thüringer Wald

Ausblick auf die Auerhahnstraße in Stützerbach

Der südöstlichste Teil des Thüringer Waldes im engeren Sinne wird nach Nordwesten durch die B 4 (s.o.), nach Südosten durch die Nahtstelle zum Thüringer Schiefergebirge entlang der Flüsse Talwasser (mit Ilmsenbach) und Neubrunn/Schleuse begrenzt. Im Inneren liegen Frauenwald (knapp südlich des Rennsteigs) nebst Allzunah (am Rennsteig) im Westen und Neustadt am Rennsteig im Osten sowie Oehrenstock im Norden; Stützerbach reicht vom Westrand, knapp nördlich des Rennsteigs, aus hinein. Die wenigen den Abschnitt zerschneidenden Landstraßen folgen dem Rennsteig (Landesstraße Schmiedefeld-Neustadt), Bergrücken (Kreisstraße von Frauenwald nach Waldau am Südrand, Staudenkopf-Rücken) oder Bachtälern (Kreisstraße Stützerbach – IlmenauGabelbach).

Der Hauptkamm längs des Rennsteigs erreicht an vielen Stellen 800 m und deutlich darüber, jedoch bleibt der höchste und mit Abstand bekannteste Berg der Kickelhahn (s.u.) an der (westlichen) Nordostflanke. Auffällig ist, dass, vom Kickelhahn abgesehen, alle nach Nordosten und Südwesten abzweigenden Rücken eine eindeutige Basis im Kammbereich haben und – vom schroffen Abfall an der Nahtstelle zu den Vorländern abgesehen – sehr gleichmäßig und gleichermaßen schwach nach außen an Höhe abnehmen. Dabei bleiben nach Südwesten gerichteten Rücken knapp unter der 800 m-Marke. Die trennenden Täler sind zuweilen klammartig, wie insbesondere die Gabeltäler südlich des Rennsteigs.

[Bearbeiten] Flüsse und Seen

Die Talsperre Schönbrunn

Der Nordosten entwässert über den Fächer der Ilm (Lengwitz, Gabelbach, Schorte, Schobse und Wohlrose nebst linken Nebenflüssen des Talwassers) zur Saale, der Südwesten über Nahe, Trenkbach, Schleuse, Gabel, Tanne und rechte Nebenflüsse der Neubrunn aus dem Fächer der Schleuse zur Werra.

Dabei werden Schleuse, Gabel und Tanne an der Talsperre Schönbrunn zu einem der nur drei großen Stauseen des Thüringer Waldes (im engeren Sinne) aufgestaut.

[Bearbeiten] Berge

Der Kickelhahn (861 m)
Der Kalte Staudenkopf (768 m) vom südwestlichen Vorland aus

[Bearbeiten] Geologie

Geologisch gliedert sich der eigentliche Thüringer Wald von Nordwesten nach Südosten in die Eisenacher Mulde, den Ruhlaer Sattel und die Oberhofer Mulde, woran sich im Gebiet des Schiefergebirges der Schwarzburger Sattel anschließt. Der in Nord-Süd-Richtung verlaufende Ruhlaer Sattel stellte das ursprüngliche Kerngebirge dar und befüllte mit der Zeit die Eisenacher Mulde, in Teilen auch die Oberhofer Mulde, mit variszischem Schutt. Im Tertiär hob sich der Thüringer Wald über eine Zeit von etwa 40 Millionen Jahren an, und im Bereich der Oberhofer Mulde bis dicht an den Schwarzburger Sattel kam es zu vulkanischen Eruptivserien, die die heute höchsten Erhebungen des Gebirges formten.

Im Nordwestlichen Thüringer Wald stehen heute in erster Linie Rotliegend-Konglomerate und Sandsteine an (Eisenacher Rotliegend, „Obere Sedimentserie“). Flankiert wird er im Süden durch einen Zechsteingürtel, der sich an der Südwestflanke des nordwestlichen Mittleren Thüringer Waldes fortsetzt (z.B. am Zechsteinriff Altenstein). Der westliche Mittlere Thüringer Wald um Ruhla, jedoch auch südlich Brotterodes, stellt den erdzeitalterlich ältesten Teil des Thüringer Waldes im engeren Sinne dar. Hier steht Ruhlaer Kristallin – vornehmlich Granite (z.B. am Gerberstein), Gneise und Glimmerschiefer – an. Nach Norden und Osten flankiert wird dieses Grundgebirge von der „Mittleren Sediment-Serie“ mit verschiedenen Sand- und Tonsteinen.

Unmittelbar sich daran anschließend steht in einem schmalen Streifen, der in etwa von Floh-Seligenthal bis Finsterbergen reicht, der hochwertige Hühnberg-Dolerit an, der zwischen 1900 und 1942 im Bereich der Ebertswiese abgebaut wurde. Nordöstlich davon, im Gebiet um Tambach-Dietharz, schließt sich wieder eine Zone der Oberen Sedimentserie an, die in ihrer Zusammensetzung der des Eisenacher Rotliegenden ähnelt.

Bruchstück einer Schneekopfkugel, Oberhof

Die südöstliche Hälfte des Thüringer Waldes ist von zwei Eruptiv-Serien geprägt worden, durch die Gesteine des Rotliegenden mit Vulkaniten, insbesondere Porphyren, vermengt anstehen. Zur Oberhofer Eruptiv-Serie, in der neben Porphyren auch Tuffe und Sedimente anstehen, zählt der Hauptkamm westlich Oberhofs und das Gebiet um Großen Beerberg, Schneekopf und Großen Finsterberg. Einen inselartigen Ausläufer dieser Eruptiv-Serie stellt auch der Große Inselsberg dar. Bekannt sind der mächtige Falkenstein und die achat- und quarzhaltigen Schneekopfkugeln. Die sedimentarme Gehrener Eruptiv-Serie nimmt schließlich den Südosten des Gebirges ein. Neben Porphyren stehen auch in größerem Umfange Porphyrite an.[22]

Deutlich außerhalb des Mittelgebirges, im Südlichen Vorland des Thüringer Waldes zwischen Hasel und Schleuse, schließt sich an die bis zu 692 m hohen Buntsandsteinhöhen südöstlich ein Gebiet an, das geologisch dem Thüringer Wald sehr ähnlich ist und Kleiner Thüringer Wald genannt wird.

[Bearbeiten] Klima

Aufgrund des geologischen Untergrundes und der Querriegelwirkung des Gebirgsrumpfes des Thüringer Walds in der Hauptwetterrichtung Europas und der damit verbundenen hohen Niederschlagsmenge hat die Erosion aus der gehobenen Bruchscholle des Gebirgskörpers ein Gebirge mit ausgeprägtem Relief herausmodelliert. Der Thüringer Wald weist daher eine höhere Reliefenergie als andere Mittelgebirge auf. Dies hat zum Beispiel einige Autoren im 18. Jahrhundert, als eine genaue Höhenmessung der Berge noch nicht möglich war, dazu veranlasst, die Berge des Thüringer Walds (im Besonderen den Schneekopf) auf ihr Erscheinungsbild hin nach dem Brocken im Harz zu den höchsten Bergen Deutschlands zu zählen.

[Bearbeiten] Verkehr

Die Bundesautobahn 4 führt nördlich des Thüringer Wald entlang. In Nord-Süd-Richtung erschließt die Thüringerwald-Autobahn A 71 das Mittelgebirge. Dessen Hauptkamm quert sie bei Oberhof mit dem längsten Autobahntunnel Deutschlands, dem 7916 Meter langen Rennsteigtunnel.

Zwei der drei Bahnstrecken durch den Thüringer Wald sind im täglichen Betrieb: die Bahnstrecke Erfurt–Schweinfurt mit dem bei Oberhof den Rennsteig unterquerenden Brandleitetunnel und die Werrabahn mit dem Förthaer Tunnel bei Eisenach. Auf der Rennsteigbahn, die als einzige den Kamm überquert, wurde 1998 der planmäßige Zugverkehr eingestellt; heute verkehren dort nur noch Museumszüge. Von Gotha nach Tabarz fährt die Thüringerwaldbahn, eine Überlandstraßenbahn, am Nordhang des Thüringer Walds.

[Bearbeiten] Rennsteig

Hauptartikel: Rennsteig

Auf der Kammlinie des Thüringer Walds verläuft von Hörschel an der Werra bis nach Blankenstein an der Saale der 169 km lange Höhenwanderweg Rennsteig. Einmal im Jahr wird der Rennsteig zur großen Laufstrecke, denn Mitte Mai findet seit 1973 jährlich der Rennsteiglauf statt. Der Rennsteig als Wanderweg hat eine hohe symbolische Bedeutung für das Land Thüringen. So wird das Rennsteiglied häufig als „heimliche Hymne“ Thüringens bezeichnet.

Auch das größte Biathlonstadion Deutschlands wurde bis zu seiner Umbenennung im Dezember 2007 ebenfalls nach dem Rennsteig benannt. Die heute DKB-Ski-Arena genannte Sportstätte in Oberhof birgt Platz für 13000 Zuschauer.

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

Aufgrund seiner landschaftlichen Besonderheiten, des Rennsteigs sowie der guten klimatischen Voraussetzungen ist der Thüringer Wald auch ein wichtiges touristisches Ziel in Deutschland. Bei Eisenach befindet sich die geschichtsträchtige Wartburg. Bei Oberhof befinden sich international bedeutende Wintersportanlagen sowie der Rennsteiggarten.

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. a b c d E. Meynen und J. Schmithüsen: Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands (6. Lieferung) - Bundesanstalt für Landeskunde, Remagen 1959; aktualisierte Karte 1:1.000.000 mit Haupteinheiten 1960
  2. a b c d e Kartendienste des Bundesamtes für Naturschutz
  3. Thüringer Landesanstalt für Umwelt (Hrsg.): Gebiets- und Gewässerkennzahlen (Verzeichnis und Karte). Jena 1998. 26S.
  4. Am Pegel Rappelsdorf (256,0 km²) führt die Schleuse 4,49 m³/s.
  5. Die Biber entwässert bereits das Thüringer Schiefergebirge
  6. a b per Differenzbildung aus den Teil-Werten
  7. Am Pegel Schleusingen (114,0 km²) führt die Nahe 2,20 m³/s.
  8. Am Pegel Ellingshausen (327 km²) führt die Hasel 4,65 m³/s.
  9. Am Pegel Schwarza (151,0 km²) führt die Schwarza 2,36 m³/s.
  10. Am Pegel Mittelschmalkalden (153,0 km²) führt die Schmalkalde 2,16 m³/s.
  11. Schätzung; Addition der Flussgebiete von Truse (46,2 km²), Farnbach, Grumbach und Schweina
  12. per Addition aus Teil-Werten
  13. Am Pegel Teutleben (105,2 km²) führt die Hörsel 1,19 m³/s.
  14. Addition der Flussgebiete von Laucha (30,4 km²), Emse (42,2 km²) und Erbstrom (58,4 km²)
  15. Am Pegel Eisenach-Petersberg (305,2 km²) führt die Hörsel 3,16 m³/s, am Pegel Teutleben (105,2 km²) 1,19 m³/s.
  16. a b Schätzung
  17. a b c d Walter Hiekel, Frank Fritzlar, Andreas Nöllert und Werner Westhus, Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie (TLUG), Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt (Hrsg.): Die Naturräume Thüringens. Jena 2004, ISSN 0863-2448.
    Naturraumkarte Thüringens (TLUG) - PDF, 260 kB
    Landkreisweise Karten (TLUG)
  18. BfN: 70 km², TLUG: 68 km²
  19. BfN: 836 km², TLUG: 852 km²
  20. Die Schwarza heißt im Oberlauf Haselbach und im Mittellauf Schönau
  21. Der Häselbach wird, insbesondere im Quellverlauf, auch Dürre Hasel genannt
  22. Technische Universität Dresden: Rotliegendlandschaften Deutschlands - PDF, 2,17 MB

[Bearbeiten] Literatur

  • Ernst Kaiser: Thüringerwald und Schiefergebirge, 2. verb. und erg. Aufl., Gotha 1955.
  • Adolf Hanle (Hrsg.): Thüringer Wald und Schiefergebirge, Mannheim u. a. 1992. ISBN 3-411-07191-5

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Thüringer Wald – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien
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