Thürnen

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Thürnen
Wappen von Thürnen
Staat: Schweiz
Kanton: Basel-Landschaft (BL)
Bezirk: Sissachw
BFS-Nr.: 2864i1f3f4
Postleitzahl: 4441
Koordinaten: 629535 / 25634547.4572247.830287391Koordinaten: 47° 27′ 26″ N, 7° 49′ 49″ O; CH1903: 629535 / 256345
Höhe: 391 m ü. M.
Fläche: 2.25 km²
Einwohner: 1345 (31. Dezember 2013)[1]
Einwohnerdichte: 598 Einw. pro km²
Website: www.thuernen.ch
Karte
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Thürnen (Schweizerdeutsch: Türne, [ˈdyrnə])[2] ist eine politische Gemeinde im Bezirk Sissach des Kantons Basel-Landschaft in der Schweiz.

Geographie[Bearbeiten]

Thürnen liegt südöstlich von Sissach am Ufer des Homburgerbachs, einem Zufluss der Ergolz. Das Dorf liegt am Fuss des unteren Hauensteins, der nach Olten führt.

Die Gemeinde Thürnen grenzt im Nordwesten an Sissach, im Nordosten an Böckten, im Osten an Gelterkinden, im Südosten an Diepflingen, an ihrem südlichsten Punkt an Wittinsburg und Tenniken und im Westen an Zunzgen.

Verkehr[Bearbeiten]

Obwohl die alte Hauensteinbahnlinie mitten durch das Dorf verläuft, verfügt Thürnen über keinen eignen Bahnhof. Der Bahnhof Sissach ist allerdings weniger als einen Kilometer vom Dorfzentrum entfernt und die Gemeinde ist auch durch die Buslinie 108 ans öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen.

Geschichte[Bearbeiten]

Die erste urkundliche Erwähnung von Thürnen datiert aus dem Jahre 1101 als Durnum.[2]

Literatur[Bearbeiten]

  • Hans-Rudolf Heyer: Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Landschaft, Band III: Der Bezirk Sissach. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1986 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 77). ISBN 3-7643-1796-5. S. 368–371.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Thürnen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. a b Philipp Obrist: Thürnen BL (Sissach) in: Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG). Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, p. 874.