Thalys

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Thalys
Thalys-Logo
Rechtsform Genossenschaft mit beschränkter Haftung belgischen Rechts
Gründung 1995
Sitz Brüssel, Belgien
Mitarbeiter ca. 100
Branche grenzüberschreitender Personentransport
Website www.thalys.com
Thalys PBKA
Thalys PBA

Der Thalys (im Sprachgebrauch [ˈtaːlɪs]) ist ein europäischer Hochgeschwindigkeitszug, der auf der Technik des französischen TGV basiert.

Der Begriff Thalys ist keine Abkürzung, sondern ein Kunstwort, genauer gesagt ein Logatom, das in allen Sprachräumen, in denen die Züge verkehren, gleichermaßen gut auszusprechen ist.

Gesellschaft[Bearbeiten]

Der Thalys wird von der internationalen Bahngesellschaft Thalys International in Brüssel betrieben, die eine Tochter der französischen (SNCF) und belgischen (NMBS/SNCB) Staatsbahnen ist. Partner ist die Tochtergesellschaft der niederländischen Eisenbahn, Thalys Nederland.

Nach der Entscheidung von 1987, einen grenzüberschreitenden Hochgeschwindigkeitszug auf die Strecke zu bringen, der Paris, Brüssel, Amsterdam und Köln verbinden soll, wurde 1995 die Westrail International gegründet, die erst im Mai 1999 den Namen der Züge annahm und seitdem Thalys International heißt. Sie ist eine Genossenschaft mit beschränkter Haftung belgischen Rechts (société coopérative à responsabilité limitée). Bis 2007 hielt die NMBS/SNCB 30 %, die SNCF 70 % der Kapitalanteile. Zum 16. Juni 2007 beteiligte sich die Deutsche Bahn mit zehn Prozent am Stammkapital der Gesellschaft. Die weiteren Anteile halten die SNCF mit 62 sowie die NMBS/SNCB mit 28 Prozent.[1]

Laut Medienberichten vom Oktober 2010 wollte die Deutsche Bahn im Laufe des Jahres 2011 ihre Beteiligung an Thalys beenden.[2] Anfang 2012 wurde das Ende der Beteiligung für Ende März angekündigt.[3] Laut einem Pressebericht sei die Deutsche Bahn bereits seit Dezember 2011 nicht mehr an der Gesellschaft beteiligt.[4] Die SNCF und die NMBS/SNCB haben Mitte Januar 2012 den Erwerb der Anteile der DB beim Bundeskartellamt angemeldet. Seit dem 28. März 2012 gelten im Thalys zwischen Aachen und Köln, mit Ausnahme der BahnCard 100 und ICE-Streckenzeitkarten, keine DB-Fahrkarten mehr.[5][6] Seit 2011 ist die DB nicht mehr am Ergebnis des Unternehmens beteiligt, das sich SNCF und NMBS/SNCB teilen.[7]

Hochgeschwindigkeitszüge[Bearbeiten]

2. Klasse
1. Klasse

Der Thalys wurde für den länderübergreifenden Verkehr im Beneluxgebiet gebaut und ist deshalb mehrsystemfähig. Es existieren zwei Varianten der Thalys-Züge, der Thalys PBA (Paris–Brüssel–Amsterdam) und der Thalys PBKA (Paris–Brüssel–Köln–Amsterdam).

Von den Thalys PBA existieren zehn Einheiten, die baugleich mit den französischen TGV Réseau sind. Sie fahren mit 25 kV, 50 Hz Wechselstrom. Außerdem sind sie mit den Zugsicherungssystemen der drei Länder ausgestattet. Der Thalys PBA hat mit 25 kV, 50 Hz Wechselstrom eine Dauerleistung von 8800 kW und erreicht damit zwischen Paris und Brüssel sowie zwischen Löwen und Lüttich 300 km/h.

Die 17 vorhandenen Thalys PBKA sind zusätzlich in der Lage, im deutschen Netz mit 15 kV, 16,7 Hz Wechselstrom und einer Leistung von 4460 kW zu fahren. Das Design ihrer Triebköpfe lehnt sich an den TGV Duplex an. Sie bedienen seit dem 14. Dezember 1997 Köln. Bis 2006 galt Köln-Deutz als Ziel- und Abgangsbahnhof. Zeitweise fuhr ein Zugpaar ab/bis Düsseldorf; im August 2011 nahm Thalys dieses Angebot wieder auf (Abfahrtsbahnhöfe Essen, Duisburg und Düsseldorf).[8]

Von den 17 Einheiten befinden sich sieben im Eigentum der NMBS/SNCB, sechs gehören der SNCF, je zwei der NS und der Deutschen Bahn.[9] Die beiden PBKA-Einheiten Nr. 4321 und 4322 befinden sich im Eigentum der Deutschen Bahn und werden dort intern, wie alle Thalys-PBKA-Triebzüge, als „Baureihe 409“ bezeichnet. Sie sind Bestandteil des Fahrzeugparks der Belgischen Staatsbahn.

Verkehrsangebot[Bearbeiten]

Karte der Thalys-Verbindungen mit Endpunkten. Strecken, die nur saisonal bedient werden, sind gestrichelt dargestellt.
Thalys Netzwerk
Ein Thalys PBKA als Modellbahn in Madurodam

Die Züge verbinden länderübergreifend folgende Städte:

  • (Essen – Duisburg – Düsseldorf –) Köln – Aachen – Lüttich – Brüssel – Paris (Nord) (5 Zugpaare, Reisezeit von Köln 3:14 Stunden, ein weiteres Zugpaar ab Lüttich, dreimal täglich nach/von Essen; ein Zugpaar verkehrt seit der Fertigstellung des Diabolo-Projekts zwischen dem Flughafen Brüssel und Paris Nord)
    • bis 2009 über die ostbelgische Wesertalstrecke (Reisezeit 3:50), seit 13. Dezember 2009 über die HSL 3.
  • Amsterdam – SchipholRotterdamAntwerpen – Brüssel – Paris (10 Zugpaare)
    • seit 13. Dezember 2009 über die HSL Zuid mit einer Fahrtzeit von 3:18 Stunden; Den Haag wird seitdem nicht mehr bedient.
  • OstendeBrüggeGent – Brüssel – Paris (ein Zugpaar)
  • Lüttich – NamurCharleroi – Paris (ein Zugpaar)
  • Brüssel – Disneyland Resort Paris (fünf Zugpaare, bis März 2007). Diese Relation wurde, mit vier Zugpaaren, zum 28. November 1999 aufgenommen.[10]
  • Amsterdam – Rotterdam – Antwerpen – Brüssel – Lille (zwei Zugpaare, ab April 2014)[11]
  • Im Sommer verkehrt zusätzlich ein Zugpaar zwischen Amsterdam und Marseille, im Winter zwischen Amsterdam und den französischen Alpen

Zwischen Brüssel und Paris verkehren die Züge nahezu halbstündlich, einige davon in Doppeltraktion, die in Brüssel nach Amsterdam bzw. Köln geflügelt wird. In Brüssel besteht Anschluss an den Eurostar nach London.

Seit April 2007 sollten die Züge die neue Schnellfahrstrecke HSL Zuid (Schnellfahrstrecke Schiphol–Antwerpen) benutzen, deren Inbetriebnahme sich bis Dezember 2009 verzögert hat; auch fehlte den Thalys PBA noch das für die HSL Zuid nötige Zugsicherungssystem ETCS; Tests mit der ETCS-Softwareversion 2.3.0 fanden Anfang November 2007 in Belgien und den Niederlanden statt.[12] Aus dem gleichen Grund wird die HSL 3 zwischen Aachen und Lüttich erst seit 13. Dezember 2009 befahren.

Mit 25 Zügen pro Tag und Richtung betreibt das Unternehmen zwischen Paris Nord und Brüssel Midi ein dichtes Zugangebot. Die Züge erreichen eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 213 km/h. Infolgedessen wurden die meisten kommerziellen Flugverbindungen zwischen diesen Städten eingestellt.[13]

Es werden täglich fünf internationale Zugpaare zwischen Köln (bzw. Essen) und Paris angeboten, für die Teilstrecke zwischen Köln und Brüssel ergänzt um vier ICE-Zugpaare Frankfurt-Brüssel. 2006 nutzten knapp sieben Millionen Reisende die Züge, seit Gründung der Gesellschaft mehr als 55 Millionen.[1]

Entwicklung[Bearbeiten]

Ende 1995 wurde der erste Mittelwagen der neuen Züge fertiggestellt.[14]

Im ersten Betriebsjahr (1996) nutzten 1,6 Millionen Fahrgäste den Thalys. 1997 fuhren drei Millionen, 1998 4,7 Millionen Fahrgäste mit den Zügen. Am 25. März 1999 wurde der zehnmillionste Thalys-Fahrgast gefeiert. Rund 14.000 Menschen nutzten pro Tag diesen Zug. Zwischen Brüssel und Paris lag die Auslastung zu dieser Zeit bei 65 Prozent, zwischen Brüssel und Köln bei 50 Prozent.[15] Lag der Marktanteil der Schiene zwischen Paris und Brüssel 1994 bei 24 Prozent, lag er um 2000 bei 48 Prozent.[16]

Ende 1997 wurde (sechsmal täglich) Köln in das Thalys-Netz eingebunden.[15] In den ersten sechs Wochen das Jahres 1998 nutzten 62.000 Reisende die von bzw. bis Köln verkehrenden Thalys-Züge. Im Vergleich zur Vorjahresperiode nahm die Zahl der Fahrgäste (gegenüber dem zu dieser Zeit verkehrenden Eurocity-Angebot) um 15 Prozent zu. In der gleichen Periode, nach Inbetriebnahme der HSL 1, nahm die Zahl der Fahrgäste im Thalys-Netz um 72 Prozent auf eine halbe Million zu.[17]

1999 nahm die Zahl der Fahrgäste im Jahresvergleich um 5,5 Prozent auf 4,98 Millionen zu. Im internationalen Verkehr mit Deutschland und den Niederlanden wurde ein Zuwachs von 17 Prozent verzeichnet.[18]

Ende September 1998 wurde ein Zugpaar von/bis Düsseldorf verlängert.[19] Die Verlängerung nach Düsseldorf wurde Ende 2003 aufgegeben.[15] Während der Expo 2000 verkehrte samstags ein Thalys zwischen Hannover und Brüssel bzw. Paris.[20]

Im ersten Betriebsjahr in Deutschland nutzten rund 800.000 Fahrgäste die Züge. Die Prognosen seien damit um acht Prozent übertroffen worden. 70 Prozent der Kunden reisten zwischen Deutschland und Frankreich, zwei Prozent waren im Binnenverkehr zwischen Düsseldorf, Köln und Aachen unterwegs. Die durchschnittliche Auslastung zwischen Köln und Brüssel lag bei 50 Prozent.[19] Bis Anfang 1999 nutzten rund eine Million Reisende den Ast nach Köln bzw. Düsseldorf.[15] Bis Ende 2007 nutzen 8,5 Millionen Reisende das Zugangebot zwischen Köln und Paris.[21]

Ab Ende Mai 2000 wurde ein Zugpaar zwischen Brüssel und Genf eingeführt; samstags verkehrte zusätzlich ein Zugpaar zwischen Amsterdam und Valence.[18]

Im Jahr 2003 kam es erstmals in der Geschichte der Gesellschaft zu einem Fahrgastrückgang. In der ersten Jahreshälfte ging die Zahl der Fahrgäste um 3,6 Prozent zurück.[22] Durch ein geändertes Preissystem wurde darauf reagiert; seitdem sind konstant Fahrgastzuwächse zu verzeichnen.

Seit 13. Juni 2004 verkehren die Thalys als reine Nichtraucherzüge.[23]

Im Jahr 2004 nahm die Zahl der Reisenden um 3,9 Prozent auf 5,95 Millionen zu. Der Umsatz stieg um 5,6 Prozent, auf 318 Millionen Euro. Im Verkehr mit Deutschland ging der Umsatz dabei um vier Prozent zurück.[24] 2005 erwirtschaftete das Unternehmen 335 Millionen Euro. Die durchschnittliche Auslastung zwischen Amsterdam und Paris lag bei 70 Prozent.[25]

Während der EU-Präsidentschaft Frankreichs vom 1. Juli 2008 bis 31. Dezember 2008 verkehrten täglich zwei Thalys-Sonderzugpaare von Brüssel über den Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle nach Straßburg. Diese Züge durften jedoch nur von Mitgliedern und Mitarbeitern des EU-Parlaments benutzt werden.

Der Anteil der Thalys-Züge am Modal Split zwischen Paris und Brüssel liegt bei 50 Prozent.[26]

Zwischen Januar 2009 und Dezember 2010 wurden die Innenausstattung der Züge, die Außenlackierung, das Gastronomiekonzept und das gesamte Auftreten des Unternehmens modernisiert sowie die Zugbegleiter und Betreuer mit neuen Uniformen ausgestattet. Am 8. Januar 2009 ging der erste modernisierte Zug (PBA) auf die Schiene. Während der jeweils zehnwöchigen Umrüstung im SNCF-Ausbesserungswerk Lille erhalten die Züge auch eine ETCS-Ausrüstung (Level 2). Die geplanten Gesamtkosten für das Projekt beliefen sich auf rund 100 Millionen Euro.[13]

Ab dem 29. August 2011 verkehrt je ein Zugpaar täglich über Köln hinaus bis nach Essen mit Halt in Düsseldorf und Duisburg.[27] Mittelfristig ist geplant, drei Zugpaare bis Essen zu verlängern.[28]

Thalys – Fahrgäste und Umsatz
1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013
Fahrgäste
in Mio.
4,72[29] 4,98[30] 5,5[31] 5,8[32] 6,0[33] 5,8[34] 5,95[35] 6,15[36] 6,5[37] 6,2[38] 6,5[39] 6,07[40] 6,45[41] 6,6[42] 6,6[43] 6,69[44]
Umsatz
in Mio. 
60[45] 115[46] 190 220 266 294 310 301 318 335 363 364 392 382 432 470 479 487[47]

Fahrkarten[Bearbeiten]

Wegen des Ausstieges der Deutschen Bahn wurde zum 9. Juni 2013 der Vertrieb von Thalys-Fahrscheinen durch die Bahn eingestellt.[7] Fahrscheine sind weiterhin im Zug (25 Euro Aufpreis), telefonisch bei Thalys selbst für die gleichen Zeiträume wie beim Internetverkauf (s. u.), der französischen (SNCF), der niederländischen (NS) und der belgischen Staatseisenbahn (SNCB), einigen Reisebüros[4] (ebenfalls mit Aufschlag) und im Internet bis maximal 3 Monate im Voraus erhältlich.

Am Hauptbahnhof Köln (im Gebäude gegenüber vom Haupteingang des Bahnhofs) gibt es seit dem 22. Oktober 2012 einen 'Thalys Store&More'.[48]. Dieser agiert als normales Reisebüro - mit den o.g. Einschränkungen - und verlangt - selbst für eigene Züge - einen Zuschlag.

Service an Bord[Bearbeiten]

Mittagessen in der ersten Klasse
Inklusivfrühstück in der ersten Klasse

Im Thalys werden bei Fahrten in der ersten Klasse je nach Tageszeit Frühstück, Speisen (analog zum Flugzeug) oder Knabbereien sowie Getränke, darunter auch Wein und Bier, gereicht. Weiterhin gibt es hier außer an Sonntagen eine große Auswahl von Tageszeitungen. Zwischen Paris und Brüssel bzw. in der Gegenrichtung wird unmittelbar nach der Abfahrt ein Erfrischungstuch (verbunden mit der Möglichkeit, am jeweiligen Zielbahnhof des Abschnitts im Voraus ein Taxi zu einem erhöhten Tarif zu reservieren) und kurz vor der Ankunft noch Schokolade gereicht.

Thalys bietet seit Ende 2008 in allen Zügen WLAN-Internetzugang (gekennzeichnet durch „Wifi Inside“ am Fenster). In der Klasse Comfort 1 sowie bei Comfort 2 in den Tarifen SEMI-FLEX, B2B und Thalys ThePass ist der WLAN-Zugriff inclusive, ansonsten gebührenpflichtig. Zwei Zahlungsmodalitäten werden angeboten: Online-Zahlung mit einer Kreditkarte oder der Erwerb einer Codekarte an der ThalysBar.[49]

Auf den zwischen Paris und Köln verkehrenden Zügen sollten ab 2008 vier Fahrrad-Stellplätze je Zug geschaffen werden. Dies ist aber bisher noch nicht umgesetzt worden.[50]

Das bordeigene kostenfreie Magazin Thalyscope informiert in aktuellen Ausgaben über Veranstaltungen und Sehenswertes an den Thalys-Destinationen.

Sonstiges[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

  • Alleo, das Gegenstück für die Achse Paris–Ostfrankreich–Süddeutschland (POS)
  • Railteam, ein internationaler Zusammenschluss zur Stärkung des Hochgeschwindigkeitsverkehrs

Literatur[Bearbeiten]

  • Wolfgang Bauchhenss: Konkurrenz für den Thalys. Nach Streit – ICE 3 fährt nun nach Belgien, In: LOK MAGAZIN, München Jg. 42/2003, Nr. 256, S. 14–15 ISSN 0458-1822
  • Thomas Feldmann: Gekuppelt wird mit Hand. Thalys Duplex 2N, In: LOK MAGAZIN, München Jg. 44/2005, Nr. 280, S. 48–49 ISSN 0458-1822

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Thalys – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Deutsche Bahn übernimmt Anteil bei Thalys International. Pressemitteilung der Deutschen Bahn vom 19. Juni 2007
  2. Keith Fender: DB unveils plans for London services. In: Modern Railways. Bd. 67, Nr. 747, 2010, ISSN 0026-8356, S. 68 f.
  3. gruene-aachen.de: DB steigt Ende März aus dem Thalys aus, 8. Februar 2012, Zugriff am 24. Februar 2012
  4. a b  Railteam – Versprechen und Wirklichkeit. In: Eisenbahn-Revue International. Nr. 7, Juli 2013, ISSN 1421-2811, S. 356.
  5. Aachener Nachrichten: "Die Bahn steigt beim Thalys aus ", 4. Februar 2012, abgerufen am 2. April 2012.
  6.  Ausstieg bei Thalys. In: Der Eisenbahn Ingenieur. Nr. 3, 2012, S. 88.
  7. a b  Dieter Fockenbrock: Verzögerungen auch beim Doppelstock-IC. In: Handelsblatt. Nr. 93, 16. Mai 2013, ISSN 0017-7296, S. 17.
  8. [1]
  9. Brian Perren: High-speed rail gains from air. In: Modern Railways. Bd. 65, Nr. 719, 2008, ISSN 0026-8356, S. 58 f.
  10. Meldung Neues Thalys-Angebot. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 2/2000, ISSN 1421-2811, S. 81
  11. Nouveau : Lille-Amsterdam en Thalys dès avril 2014; Thalys-Pressemittilung vom 27. September 2013, abgerufen am 16. Januar 2014
  12. „Thalys test in Nederland en België“ - Pressemitteilung von HSL Zuid vom 9. November 2007
  13. a b Brian Perren: Thalys metamorphosis. In: Modern Railways. Bd. 66, Nr. 726, 2009, ISSN 0026-8356, S. 64 f.
  14. Thaly (sic!): Erster Wagen fertiggestellt. In: Eisenbahntechnische Rundschau. Hamburg 45.1996, Nr.1/2, S.5. ISSN 0013-2845
  15. a b c d Thalys: 10 Millionen Passagiere. In: Eisenbahntechnische Rundschau. Hamburg 48.1999, Nr. 6, S.399 f. ISSN 0013-2845.
  16. Grußwort. In: Zum Thema, ZDB-ID 2115698-0, Ausgabe 3/2001, Juni 2001, S. 3.
  17. Meldung Erfolgreicher Thalys. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 5, 1998, ISSN 1421-2811, S. 206
  18. a b Meldung Thalys auf Erfolgskurs. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 5/2000, ISSN 1421-2811, S. 229.
  19. a b Meldung Positive Thalys-Bilanz. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 1/2, 1999, ISSN 1421-2811, S. 2
  20. Neue Zeiten, neue Züge. In: mobil. Hamburg 2000,5, S.10. ISSN 1615-0295
  21. Köln–Paris: Thalys feiert 10. Geburtstag. In: DB Welt. Berlin 2007,12, S.23.
  22. Meldung Thalys mit Passagierrückgang. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 10/2003, ISSN 1421-2811, S. 457.
  23. Meldung Thalys und TGV rauchfrei. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 7/2004, ISSN 1421-2811, S. 328.
  24. Meldung Thalys legt zu. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 4/2005, ISSN 1421-2811, S. 184.
  25. Meldung Thalys mit 2005 zufrieden. In: Eisenbahn-Revue International. Heft 4/2006, ISSN 1421-2811, S. 188.
  26. Internationaler Eisenbahnverband: High speed rail: Fast track to sustainable mobility. 28-seitige Broschüre mit Stand Februar 2008, Paris 2008, S. 5
  27. Thalys verbindet das Ruhrgebiet mit Paris, DerWesten', abgerufen am 23. Dezember 2010.
  28. Thalys künftig bis Essen, Der Mobilitätsmanager, abgerufen am 23. Dezember 2010.
  29. Unknown: Thalys trook 57 procent meer treinreizigers in 1998; NMBS: Internationaal treinverkeer zit duidelijk in de lift.. In: De Financieel-Economische Tijd, 20 januari 1999, S. 26. 
  30. Unknown: Thalys vervoert bijna 5 miljoen passagiers. In: NRC Handelsblad, 8 februari 2000, S. 15. 
  31. Unknown: Opnieuw goed jaar voor Thalys. In: De Financieel-Economische Tijd, 10. Januar 2001, S. 9. 
  32. Lolke Van der Heide: Vliegen zonder vleugels ; Hogesnelheidstrein komt nog niet los van strijd om nationaal belang. In: NRC Handelsblad, 27. Juli 2002, S. 11. 
  33. Unknown: Thalys: zes miljoen passagiers in 2002. In: Nieuws.nl, 6 januari 2003. 
  34. Unknown: Thalys vervoert minder passagiers. In: BN/De Stem, 16 januari 2004. 
  35. Unknown: Recordjaar voor Thalys. In: Rotterdams Dagblad, 20 januari 2005, S. 716. 
  36. Unknown: Kort Nieuws. In: AD/Algemeen Dagblad, 3 januari 2006, S. 15. 
  37. Unknown: 6,5 miljoen reizigers voor Thalys. In: De Tijd, 10 januari 2007, S. 4. 
  38. Unknown: Thalys verliest reizigers maar behoudt omzet. In: De Tijd, 16 januari 2008, S. 6. 
  39. Thalys.com 2008 (PDF; 37 kB)
  40. Volkskrant (2011)
  41. Volkskrant (2011)
  42. Thalys.com 2012 (PDF; 208 kB)
  43. Thalys.com:„Thalys: Umsatzplus von 2,1 Prozent im Geschäftsjahr 2012“ (PDF; 202 kB), Pressemitteilung vom 21. Februar 2013
  44. Persbericht resultaten 2013, Rotterdam 17 februari 2014
  45. Hans Botman: Thalys raast door. In: Algemeen Dagblad, 27 maart 1999, S. 49. 
  46. Harry Van Gelder: Belgen, Fransen, Duitsers en Nederlanders exploiteren hogesnelheidslijn liever samen ; Europese spoorbedrijven verwerpen concurrentie. In: De Volkskrant, 26 maart 1999, S. 2. 
  47. Treinreiziger.nl, 17 februari 2014
  48. Bahnhofsvorplatz 1
  49. INFO & SERVICE Nutzen Sie WiFi auf all unseren Strecken! Abgerufen am 16. Oktober 2013.
  50. Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V.: Neuer Fahrplan, weniger Fahrradmitnahme. Presseinformation vom 6. Dezember 2007