The American Dream (Theaterstück)

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Daten des Dramas
Titel: Der Amerikanische Traum
Originaltitel: The American Dream
Gattung: Komödie
Originalsprache: Englisch
Autor: Edward Albee
Uraufführung: 24. Januar 1961
Ort der Uraufführung: New York City, York Playhouse
Personen
  • Mommy (Mammi)
  • Daddy (Pappi)
  • Grandma (Oma)
  • Mrs. Barker (Frau Barker)
  • Young Man (Junger Mann)

The American Dream (Der Amerikanische Traum) ist eine 1959 und 1960 verfasste Komödie in einem Akt von Edward Albee. Das Stück wurde am 24. Januar 1961 im York Playhouse in New York uraufgeführt. Die deutschsprachige Erstaufführung in der Übersetzung von Pinkas Braun fand am 7. Oktober 1961 am Schillertheater in Berlin statt. Martin Esslin bezeichnet es als ein brillantes Beispiel für den Amerikanischen Beitrag zum Absurden Theater.[1]

Personen[Bearbeiten]

  • Mommy ist eine rechthaberische Person, die Grandma herablassend behandelt und Daddy infantilisiert. Sie ist auch federführend bei der Verstümmelung des adoptierten Kindes.
  • Daddy ist unselbständig und wird oft von Mommy zurechtgewiesen.
  • Grandma kommentiert auf sarkastische Weise das Stück und tritt am Ende sogar aus der Handlung heraus, um zu verkünden, dass das Theaterstück doch besser an dieser Stelle enden solle. Sie ist Mommys Antagonistin.
  • Mrs. Barker ist die prototypische Amerikanische Society Lady. Sie ist sehr oberflächlich und versucht, den Schein zu erwecken, sie nähme soziale Verantwortung wahr.
  • The Young Man steht symbolisch für den Amerikanischen Traum. Er hat keine Gefühle und ist oberflächlich, überzeugt jedoch er mit seinem guten Aussehen. Er ist bereit, alles für Geld zu tun.

Handlung[Bearbeiten]

Mommy und Daddy sitzen im Wohnzimmer. Sie unterhalten sich über triviale Dinge wie den Kauf eines Hutes. Grandma mit dem ganzen Arm voller gut verpackter Kisten betritt die Szene. Sie beschwert sich darüber, wie die Leute mit alten Leuten reden, und sagt, dass daran die alten Menschen zu Grunde gingen. Mommy und Grandma streiten sich, wobei Daddy versucht, die Situation zu beruhigen. In diesem Moment klingelt es an der Tür und Daddy öffnet Mrs. Barker die Tür. Es stellt sich heraus, dass Mrs. Barker Mommy und Daddy vor Jahren ein Kind vermittelt hat, welches diese adoptierten. Da das Kind nicht den Erwartungen der neuen Eltern entsprach, wurde es von Mommy verstümmelt, indem ihm z.B. die Augen ausgestochen und der Penis abgeschnitten wurde, bis es schließlich starb. Mrs. Barker zeigt viel Verständnis für den ganzen Ärger, den die beiden aufgrund des Babys hatten. Als schließlich der Young Man an der Tür klingelt, bittet Grandma ihn herein. Das Stück endet damit, dass der Young Man bei Mommy und Daddy bleibt und Grandma mit ihren Paketen die Wohnung verlässt.

Interpretationsansatz[Bearbeiten]

The American Dream weist eine exakte Dramaturgie mit einer spannungsreichen Fabel auf. Anders als Beckett, der den Leerlauf der Menschen darstellt, indem er die Bühnenfiguren im metaphorischen wie auch eigentlichen Sinn auf der Stelle treten lässt, versucht Albee in den gedrängten Szenen dieses Einakters die Stagnation in vielschichtigerer Form zum Ausdruck zu bringen. Die dabei entstehende Paradoxie zwischen der Handlungsdynamik einerseits und der inneren Unbeweglichkeit der Figuren andererseits begründet zugleich die Affinität dieses Schauspiels zur Komödie. Aus eben diesem Grund bezeichnete Albee sein Werk auch als Komödie.[2]

Mommy, Daddy und Grandma waschen in The American Dream bildhaft gesprochen die „schmutzige Wäsche“ einer wohlanständigen bürgerlichen [amerikanischen] Familie. Das farcenhafte Bühnengeschehen verdeutlicht, dass die hier vorgeführte Ehe und Familie einzig als Farce einer Institution besteht, in der sich jegliches Für- oder Miteinander in ein Gegeneinander verwandelt hat.

Das in ein Normenkorsett eingepferchte Leben der Figuren ist so schal und kraftlos, dass die Figuren in vielerlei Hinsicht sprechenden Puppen gleichen, die nahezu vollendet Menschen imitieren. Dies gilt nicht nur für Mommy and Daddy, sondern ebenso für die hinzukommende Mrs. Barker, deren Ankunft eingangs nicht unmittelbar erwartet wurde, von der das Ehepaar sich jedoch offensichtlich erhofft, dass diese Ordnung in ihr Heim bringen könnte.

Am Ende des Stückes stellt Frau Barker denn auch etwas Ordnung her, allerdings in einem sich zunehmend zur Satire entwickelnden surrealistischen Handlungs- und Dialogverlauf, indem sie in dem Paar die Illusion erweckt, sie habe einen neuen Adoptivsohn vermittelt, der das Glück von Mammi und Pappi scheinbar wiederherstellt.[3]

Auffällig an Mrs. Barkers Verhalten ist ihre häufige Verwendung von stereotypen Floskeln wie „Ich bin so frei“, die ihre eigene Sprache ersetzen. Bereits nach wenigen Minuten zieht sie ihr Kleid aus, um es sich im Unterrock bequem zu machen. Ihr angeblicher Kontaktreichtum erweist sich allerdings als tatsächliche Kontaktarmut. Als Vorsitzende eines Frauenclubs kompensiert sie mit ihrer Arbeit ihren Mangel an Weiblichkeit bzw. Frausein. So spricht sie von dem Frausein als ihrem „Beruf“, wenn nicht gar ihrer „Berufung“. Für sie ist nicht das Führen einer Ehe bedeutsam, sondern einzig das Statussymbol des Verheiratetseins. Darüber hinaus ist für sie Ehrgeiz der höchste gesellschaftliche Wert sowie die wichtigste bzw. beste aller individuellen Eigenschaften.[4]

Das von ihr angeführte Beispiel ihres Bruders, der ihren Angaben zufolge eine Zeitung leitet, versinnbildlicht allerdings eine Aktivität um jeden Preis, die zudem mit Vitalität assoziiert wird, sich jedoch selbst in komischer Form ad absurdum führt.

Diese Vitalität ist ihrerseits wiederum ein Idol, dem insbesondere die Menschen im mittleren Alter nacheifern; ältere Menschen werden daher negiert oder geben sich selbst als jugendlich aus. So erklärt Mommy, sie sei stolz auf ihr mittleres Alter, woraufhin Grandma ihr entgegnet, das Durchschnittliche sei kein Vorzug; Leute im mittleren Alter würden glauben, etwas Besonderes zu sein, weil sie wie allen anderen seien. Dies bedeute indes nur, in einem „Zeitalter der Begriffsverwirrung“ zu leben.[5]

Ungeachtet der realistischen Szene steigert sich die Dialogführung mehr und mehr ins Absurde, als Grandma Frau Barker den Grund erläutert, warum Mommy und Daddy sie hergebeten haben könnten. Mrs. Barker, die seit längerem für die Adoptionsvermittlung „Sonnenschein“ tätig ist, hatte einst dem Paar einen Säugling anvertraut. Da dieses Kind seinen Zieheltern jedoch nicht ähnlich sah, schrie es sich „das Herz aus dem Leibe“. Da es nur Augen für Daddy hatte, wurden dem Kind die Augen ausgekratzt; weil es sich schließlich für seine Genitalien zu interessieren begann, wurden ihm nach der Entfernung des Penis außerdem die Hände abgehackt. Darüber hinaus wurde ihm die Zunge herausgerissen, da es Mommy beschimpfte. Als das Kind älter wurde, hatte es „keinen Kopf, kein Mark in den Knochen, kein Rückgrat“ und verstarb, um derart „das Maß voll zu machen“. Die „ganze Mühe und das viele Geld“ der Eltern konnten daran nichts ändern: „alles umsonst“. Großmutter vermutet deshalb, dass Mammi und Pappi wohl ihr Geld von der Kindesvermittlerin Mrs. Barker zurückverlangen würden.

Diese Schilderung der „brutalen Demontage eines Menschen“, zu der Brecht Anregungen geliefert haben könnte, stellt Albees Parabel bzw. Gleichnis von der grausamen Vernichtung alles Natürlichen bzw. Ungebundenen und Freien dar. Das Kind als Symbol der Unschuld wird zerstört, weil es dem Paar fremd vorkam und nicht dessen Symbolen ähnelte. So wurde das Vollkommene zerstückelt und zerschnippelt: jener Traum vom vollendeten Menschen, der als wesentlicher Teil des American Dream seit Jahrhunderten zu Amerika gehört. Albee selber erklärte in einer Anmerkung zur deutschen Uraufführung dieses Einakteres, das Zerfleischen des Kindes stehe für die „Selbstzerstörung“ der Gesellschaft.[6]

Diese Zerstörung hat bereits vor dem Eintreffen eines Arbeitssuchenden stattgefunden, dem Albee den auffallend banalen Rollentitel „Young Man“ zuweist. Das ausgeprägt gute Aussehen des Jungen Mannes und seine harten Muskeln sind für Grandma der Anlass, seine Reklameschönheit zu bewundern. Sein hübsches Aussehen ebenso wie sein offenes und sauberes, zugleich jedoch infantiles und hinterwäldlerisches Auftreten bewegen die Großmutter im Weiteren dazu, ihn als die Verkörperung des American Dream zu begreifen: „Offen, sauber, Typ Bauernjunge aus‘m mittleren Westen ... fast aufreizend hübsch ... auf typisch amerikanische Weise. Gutes Profil, Stubsnase, ehrliche Augen, bezauberndes Lächeln ... Junge, weißt du, was du bist? Du bist der Amerikanische Traum, das bist Du!“[7]

Mit dieser Bemerkung der Großmutter fällt das entscheidende Stichwort im Stück, das Albees Theaterspiel zugleich seinen Titel gibt. Der Junge Mann erläutert offen, er sei bereit, „alles fürs Geld“ zu tun. Auf Großmutters Nachfragen hin erklärt er, außer seinem Körper und seinem Gesicht habe er „überhaupt keine besonderen Gaben“. Seine Mutter sei bei seiner Geburt gestorben, seinen Vater habe er nie gekannt.

Die Elternlosigkeit des Jungen Mannes betont zugleich seine symbolische Bedeutung als amerikanischer Archetypus; eines der bedeutendsten Merkmale des „American Adam“ ist es, dass er in seiner Unschuld eben versuchen muss, ohne Erfahrungen - und das heißt auch ohne Eltern - zu existieren.

Offenkundig handelt es sich bei dem Jungen Mann um einen Zwilling des Kindes, das Mommy und Daddy einst demontiert haben: „[M]an trennte uns, als wir noch sehr klein waren“. Der junge Mann weiß nicht, was aus seinem Bruder geworden ist, nur dass er „in gewissen Abständen Verluste erlitten habe“, die er sich nicht erklären könne. Wie er weiterhin gesteht, sei er „durch und durch schlecht geworden ... gottlos“; er habe somit seine Unschuld verloren und könne nicht mehr lieben, sondern empfinde einzig noch „kalte Gleichgültigkeit“. Auch zur „körperlichen Liebe“ sei er nicht mehr in der Lage; seine Gefühle seien abgestorben; er sei „ausgetrocknet, zerstückelt ... leer, ausgenommen“ und habe nur noch sein Äußeres.[8]

Dem Jungen Mann ist damit genau das geschehen, was seinem Zwillingsbruder ungefähr zwanzig Jahre zuvor angetan wurde. Der amerikanische Adam ist nicht mehr als eine „hohle Larve“; das Konzept des American Dream hat seine ursprüngliche Bedeutung verloren und besteht einzig noch als „sinnentleertes Idol“.

Der Großmutter gelingt es freilich, sowohl den Jungen Mann als auch Frau Barker für ihren Plan zu gewinnen, Mammi und Daddy davon zu überzeugen, der Junge Mann sei der herbeigesehnte zweite Adoptivsohn. Mammi und Daddy sind begeistert, obwohl die Ähnlichkeit mit dem verstorbenen Kind sie ein wenig verwundert.

Das Stück endet mit der Bemerkung der Großmutter, dies sei eine Komödie und es sei besser, viel besser, hier aufzuhören und „alles in seinem jetzigen Zustand auf sich beruhen“ zu lassen, „solange noch jedermann glücklich ist“. Damit fällt der Vorhang über eine satirische Szene des häuslichen Glücks, das für die beteiligten Personen anscheinend im Zustand des Nichts liegt.[9]

Wirkungsgeschichte[Bearbeiten]

Die Figuren von Mommy und Daddy treten auch als Protagonisten in dem Einakter The Sandbox auf, den Albee 1959 als Vorspiel zu The American Dream verfasste (dt. Titel: Der Sandkasten in der Übersetzung von Pinkas Braun 1962).

Von verschiedenen Theaterkritikern ist mehrfach die Behauptung aufgestellt worden, Mammi und Pappi entsprächen Urbildern, die Albee in seiner eigenen Familie vorgefunden habe. In Daddy sei Albees Adoptivvater Reed Albee zu erkennen, während die Figur der Mommy seiner Ehefrau Francis ähneln würde, die wie Mammi gleichermaßen als gebieterische und sehr dominierende Frau beschrieben wurde. In diesem Zusammenhang wurde ebenso darauf hingewiesen, dass Albees Verhältnis zu seinen Adoptiveltern bereits während seiner College-Zeit sehr angespannt gewesen sei und er nach seiner Volljährigkeit alle Verbindungen zu seinen Adoptiveltern gelöst habe. Einzig zu seiner Großmutter mütterlicherseits habe weiterhin Kontakt gehalten. Aus literaturwissenschaftlicher Sicht ist es jedoch fraglich, ob derartige autobiografische Bezüge tatsächlich einen Zugang zum Verständnis der Aussage und Dramaturgie Albees eröffnen.[10]

In der Dialogführung, vor allem in der Unterhaltung zwischen Mommy und Daddy, die die Leere in ihrem Tagesablauf mit gedankenlosem Gerede füllen, zeigt sich insbesondere der Einfluss Eugène Ionescos auf Albees Dramaturgie in The American Dream. Ähnlichkeiten beispielsweise zu Ionescos Stück Die kahle Sängerin zeigen sich auch in dem grotesk-absurden Muster des Bühnengeschehens in Albees Version einer amerikanischen Familienposse. So gipfelt in The American Dream etwa das oberflächliche Palaver des Ehepaares in einem eigentlich bedeutungslosen Streit um die Farbe eines Hütchens, das Mommy gekauft hat - ein Gekabbel, in dem es einzig um normierte Vorstellungen geht.[11]

Albee selber äußerte sich in einer von Pinkas Braun ins Deutsche übersetzten Erläuterung zu der Frage, ob sein Theaterstück auch außerhalb der Vereinigten Staaten verstanden werden könne. In Form einer Kette von rhetorischen Gegenfragen betont er dabei die über rein amerikanische Verhältnisse hinausgehende allgemeingültige Intention und Aussage seines Werks folgendermaßen:

„Ist es möglich, daß die soziologisch-psychologische Situation, der ich in diesem Stück nachgespürt habe, nur für mein Land charakteristisch ist? Wäre dies wahr, ich empfände eine gewisse tröstliche Erleichterung - aber ich kann mich nicht dazu überreden, es zu glauben. Gibt es in Westdeutschland nicht auch - genauso wie in England, in Frankreich usw. - jene große, anonyme Gesellschaftsschicht, Mittelstand genannt, die in ihrer Selbstgefälligkeit einen verderblichen Glauben an falsche Werte entwickelt hat, deren gesellschaftliches Verhalten durch den Weg des geringsten Widerstands bestimmt ist? Hat die westeuropäische bourgeoise Gesellschaft nicht auch einen Hang zu Trägheit, Kurzsichtigkeit und - auf lange Sicht - Selbstzerstörung? ... Gibt es nicht auch in Westeuropa nur allzu viele Menschen, in deren Innenleben sich zutiefst eine geistige und moralische Leere breitmacht? ... Spricht die Tatsache, daß <Der Amerikanische Traum>, oberflächlich betrachtet, komisch ist und in seinem Kolorit amerikanisch, gegen den schrecklichen Ernst, der dahinter steht, oder gegen die übernationale Allgemeingültigkeit?“[12]

Ausgaben[Bearbeiten]

  • Edward Albee: Der amerikanische Traum (Originaltitel: The American Dream). In: Dramen. Deutsch von Pinkas Braun. Herausgegeben von Eberhard Brüning. Aufbau-Verlag, Berlin und Weimar 1978, 580 S.
  • Edward Albee: The American Dream and The Zoo Story. Penguin Books, New York 1997, ISBN 0-452-27889-9

Sekundärliteratur[Bearbeiten]

  • Helmut M. Braem: Der amerikanische Traum. In: Helmut M. Braem: Edward Albee, Friedrichs Dramatiker des Welttheaters, Band 63, Friedrich Verlag, Velber 1968, ohne ISBN, S. 63-71.
  • Ronald Hayman: The Sandbox and the American Dream. In: Ronald Hayman: Contemporary Playwrights - Edward Albee. Heinemann Verlag, London 1971, ISBN 0-435-18409-1, S. 20-29.

Quellen[Bearbeiten]

  1. Martin Esslin: The Theatre of the Absurd. New York: Penguin Books, 1991.
  2. Vgl. Helmut M. Braem: Der amerikanische Traum. In: Helmut M. Braem: Edward Albee, Friedrichs Dramatiker des Welttheaters, Band 63, Friedrich Verlag, Velber 1968, ohne ISBN, S. 64.
  3. Vgl. Helmut M. Braem: Der amerikanische Traum. In: Helmut M. Braem: Edward Albee, Friedrichs Dramatiker des Welttheaters, Band 63, Friedrich Verlag, Velber 1968, ohne ISBN, S. 66 f. Siehe auch Ronald Hayman: The Sandbox and the American Dream. In: Ronald Hayman: Contemporary Playwrights - Edward Albee. Heinemann Verlag, London 1971, ISBN 0-435-18409-1, S. 25 ff.
  4. Vgl. Helmut M. Braem: Der amerikanische Traum. In: Helmut M. Braem: Edward Albee, Friedrichs Dramatiker des Welttheaters, Band 63, Friedrich Verlag, Velber 1968, ohne ISBN, S. 66 f. Siehe auch Ronald Hayman: The Sandbox and the American Dream. In: Ronald Hayman: Contemporary Playwrights - Edward Albee. Heinemann Verlag, London 1971, ISBN 0-435-18409-1, S. 23 ff.
  5. Vgl. Helmut M. Braem: Der amerikanische Traum. In: Helmut M. Braem: Edward Albee, Friedrichs Dramatiker des Welttheaters, Band 63, Friedrich Verlag, Velber 1968, ohne ISBN, S. 66 f. Siehe auch Ronald Hayman: The Sandbox and the American Dream. In: Ronald Hayman: Contemporary Playwrights - Edward Albee. Heinemann Verlag, London 1971, ISBN 0-435-18409-1, S. 25 f.
  6. Vgl. Helmut M. Braem: Der amerikanische Traum. In: Helmut M. Braem: Edward Albee, Friedrichs Dramatiker des Welttheaters, Band 63, Friedrich Verlag, Velber 1968, ohne ISBN, S. 67 f.
  7. Vgl. Helmut M. Braem: Der amerikanische Traum. In: Helmut M. Braem: Edward Albee, Friedrichs Dramatiker des Welttheaters, Band 63, Friedrich Verlag, Velber 1968, ohne ISBN, S. 68. Das Textzitat in der dt. Übersetzung ist dieser Quelle entnommen.
  8. Vgl. Helmut M. Braem: Der amerikanische Traum. In: Helmut M. Braem: Edward Albee, Friedrichs Dramatiker des Welttheaters, Band 63, Friedrich Verlag, Velber 1968, ohne ISBN, S. 68 f. Die Textzitate in der dt. Übersetzung sind dieser Quelle entnommen.
  9. Vgl. Helmut M. Braem: Der amerikanische Traum. In: Helmut M. Braem: Edward Albee, Friedrichs Dramatiker des Welttheaters, Band 63, Friedrich Verlag, Velber 1968, ohne ISBN, S. 69. Das Textzitat in der dt. Übersetzung ist dieser Quelle entnommen. Siehe auch Ronald Hayman: The Sandbox and the American Dream. In: Ronald Hayman: Contemporary Playwrights - Edward Albee. Heinemann Verlag, London 1971, ISBN 0-435-18409-1, S. 28 f.
  10. Vgl. Helmut M. Braem: Der amerikanische Traum. In: Helmut M. Braem: Edward Albee, Friedrichs Dramatiker des Welttheaters, Band 63, Friedrich Verlag, Velber 1968, ohne ISBN, S. 63 f.
  11. Vgl. Helmut M. Braem: Der amerikanische Traum. In: Helmut M. Braem: Edward Albee, Friedrichs Dramatiker des Welttheaters, Band 63, Friedrich Verlag, Velber 1968, ohne ISBN, S. 65. Siehe zu Ionescos Einfluss auf Albees Stück auch Ronald Hayman: The Sandbox and the American Dream. In: Ronald Hayman: Contemporary Playwrights - Edward Albee. Heinemann Verlag, London 1971, ISBN 0-435-18409-1, S. 20.
  12. Zitiert nach Helmut M. Braem: Der amerikanische Traum. In: Helmut M. Braem: Edward Albee, Friedrichs Dramatiker des Welttheaters, Band 63, Friedrich Verlag, Velber 1968, ohne ISBN, S. 70. Die gesamte Erklärung Albees ist in dieser Vorlage kursiv abgedruckt.