The Ark
| ESC 2007 in Helsinki | ||
| Allgemeine Informationen | ||
| Genre(s) | Glam Rock, Pop | |
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| Gründung | 1991 | |
| Website | http://www.thearkworld.com/ | |
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| Ola Svensson = Ola Salo | ||
| Mikael Jepson | ||
| Lars "Leari" Ljungberg | ||
| Martin Olsson | ||
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| Ola Salo | ||
| Mikael Jepson | ||
| Martin Axén | ||
| Lars "Leari" Ljungberg | ||
| Sylvester Schlegel | ||
| Jens Andersson | ||
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| Martin Rosengardten | ||
The Ark war eine schwedische Rockband, die 1991 in Rottne in der Nähe von Växjö von Lars „Leari“ Ljungberg, Mikael Jepson, Martin Olsson und Ola Svensson gegründet wurde. Der Pfarrerssohn Ola (der 1996 seinen Familiennamen zu Salo änderte, was zusammen mit dem Vornamen ein Palindrom ergibt) glaubte zu dieser Zeit, dass die Apokalypse nah sei und es deswegen an der Zeit wäre, so viele Menschen wie möglich zu retten zu versuchen. Das beste Mittel dazu hierfür ist in seiner Einschätzung eine Arche, daher kommt der Bandname.
Inhaltsverzeichnis |
Bandgeschichte [Bearbeiten]
Die erste Aufnahme der Band stammt vom August/September 1991 mit dem Song „The Lamb“. Die Band bestand die ganze Zeit hindurch, aber anstelle des Schlagzeugers Martin Olsson kam Martin Rosengardten kurzzeitig an dessen Stelle. Das nächste größere Ereignis war das Einspielen einer Singleplatte mit vier Songs zwischen 1995 und 1996. Die beiden jüngsten Bandmitglieder waren damals erst 17 Jahre alt. Die Single wurde jedoch ziemlich stark kritisiert und war kein großer Erfolg, weswegen die Band daraufhin ernsthaft überlegte, sich aufzulösen. Die Band bekam jedoch neue Hoffnung durch den neuhinzugekommenen Gitarristen Martin Axén sowie durch neue Kontakte. Kurz darauf erhielt sie einen neuen Plattenvertrag, worauf Martin Rosengardten die Band verließ und durch Sylvester Schlegel ersetzt wurde. Im Frühjahr 2000 wurde die Single „Let your body decide“ veröffentlicht. Der Durchbruch kam dann mit der nächsten Single „It takes a fool to remain sane“ und seitdem wuchs der Erfolg stetig. The Ark gehört jetzt zu den größten Bands in Schweden. Sie hat eine treue Fanschar, die ihr im ganzen Land hinterherfolgt und sie hat auch Erfolge in Deutschland und Italien erreicht. Im Frühjahr 2005 wurden ihre Scheiben auch in den USA veröffentlicht.
Am 10. März 2007 gewannen The Ark mit dem Titel „The Worrying Kind“ das Finale des Melodifestivalen und repräsentierten damit Schweden am 12. Mai 2007 beim Eurovision Song Contest in Helsinki, bei dem sie den 18. Platz belegten.
Am 8. Dezember 2010 gab The Ark bekannt, dass sie sich im Sommer 2011 auflösen wollen.[1] Ihr letztes Konzert spielten sie im Stockholmer Vergnügungspark Gröna Lund.
Diskographie [Bearbeiten]
Alben [Bearbeiten]
- 1996 – The Ark (EP)
- 2000 – We Are The Ark
- 2002 – In Lust We Trust
- 2004 – State Of The Ark
- 2007 – Prayer For The Weekend
- 2010 – In Full Regalia
- 2011 - Arkeology
Soundtracks [Bearbeiten]
- 2006 – Shortbus (2 Tracks)
Weblinks [Bearbeiten]
- Offizielle Website
- The Ark bei laut.de
- Dennis Klein: Die beste Band der Welt, Queer.de, 30. Mai 2007 - Interview mit Ola
Einzelnachweise [Bearbeiten]
1958: Alice Babs | 1959: Brita Borg | 1960: Siw Malmkvist | 1961: Lill-Babs | 1962: Inger Berggren | 1963: Monica Zetterlund | 1965: Ingvar Wixell | 1966: Lill Lindfors & Svante Thuresson | 1967: Östen Warnerbring | 1968: Claes-Göran Hederström | 1969: Tommy Körberg | 1971–1972: Family Four | 1973: Nova | 1974: ABBA | 1975: Lars Berghagen | 1977: Forbes | 1978: Björn Skifs | 1979: Ted Gärdestad | 1980: Tomas Ledin | 1981: Björn Skifs | 1982: Chips | 1983: Carola Häggkvist | 1984: Herrey’s | 1985: Kikki Danielsson | 1986: Monica Törnell & Lasse Holm | 1987: Lotta Engberg | 1988: Tommy Körberg | 1989: Tommy Nilsson | 1990: Edin-Ådahl | 1991: Carola | 1992: Christer Björkman | 1993: Arvingarna | 1994: Marie Bergman & Roger Pontare | 1995: Jan Johansen | 1996: One More Time | 1997: Blond | 1998: Jill Johnson | 1999: Charlotte Nilsson | 2000: Roger Pontare | 2001: Friends | 2002: Afro-dite | 2003: Fame | 2004: Lena Philipsson | 2005: Martin Stenmarck | 2006: Carola | 2007: The Ark | 2008: Charlotte Perrelli | 2009: Malena Ernman | 2010: Anna Bergendahl | 2011: Eric Saade | 2012: Loreen | 2013: Robin Stjernberg