The Birthday Massacre

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The Birthday Massacre
The Birthday Massacre 2011.jpeg
Allgemeine Informationen
Genre(s) Synth Rock, Alternative Rock
Gründung 1999 als Imagica
Website http://www.thebirthdaymassacre.com/
Aktuelle Besetzung
Chibi
Rainbow
Gitarre
M. Falcore
Rhim
Owen (2004–)
Nate Manor (2010–)
Ehemalige Mitglieder
Keyboard
Dank Gott (2000–2001)
Keyboard
Adm (2003–2004)
E-Bass
Aslan (2003–2005)
E-Bass
O.E. (2000–2003) (2007–2010)

The Birthday Massacre ist eine Synth-Rock-Band aus Toronto, Kanada. Gegründet wurde sie im Jahr 1999 – damals noch unter dem Namen Imagica.

Konzept[Bearbeiten]

Owen - Mod Club, Toronto, Ontario, Canada, May 17, 2009.

The Birthday Massacre versteht sich selbst als „musikalisch/visuelles Projekt“ mit dem Ziel, ihre Musik „in einem Gesamtkonzept aus Mode, Bildern und Performance zu integrieren[1].

Neben Auftritten nutzt die Band vor allem erfolgreich das Internet, um ihre Musik zu verbreiten und Bekanntheit zu erlangen.

Werdegang[Bearbeiten]

Während ihrer College-Zeit gründeten Chibi (Gesang), Rainbow (Gitarre), M. Falcore (Gitarre), Aslan (Bass) und Dank Gott (Keyboard) in London, Ontario die Band Imagica. Bei Liveauftritten wurden sie von Schlagzeugern wie O.E. unterstützt. In dieser Zeit veröffentlichten sie eine limitierte Demoaufnahme mit sieben Titeln.

Nachdem Dank Gott die Band im Jahr 2001 verließ, zog die restliche Gruppe nach Toronto, um mit Studioaufnahmen zu beginnen. Dort veröffentlichte sie erneut eine limitierte Demo mit fünf Titeln. Kurz darauf benannte sich Imagica nach rechtlichen Streitereien in The Birthday Massacre um. Im Juli 2002 veröffentlichte die Formation im Eigenvertrieb eine limitierte CD mit dem Titel Nothing and Nowhere.

2003 traten Adm (Keyboard) und Rhim (Schlagzeug) der Gruppe bei. Im Juli 2004 veröffentlichte The Birthday Massacre ihre EP Violet (9 Titel) und Ende desselben Jahres eine Neuauflage von Nothing and Nowhere. Adm verließ kurz darauf wieder die Formation um sich eigenen Projekten zu widmen. Im Herbst 2004 wurden sie vom deutschen Label Repo Records unter Vertrag genommen und veröffentlichten eine überarbeitete und erweiterte Version von Violet in Europa.

2005 schlossen sie einen Vertrag mit Metropolis Records und veröffentlichten Violet in den USA, Kanada, Großbritannien und großen Teilen von Südafrika. Im August trat O-En (Keyboard) bei und The Birthday Massacre startete eine internationale Tournee durch die Schweiz, Deutschland, die Niederlande, Ungarn, Tschechien und Belgien. Im selben Monat wurde eine DVD mit dem Video zum Song Blue veröffentlicht. Sie beinhaltete zudem eine Studioaufnahme von Nevermind sowie Liveaufnahmen von Violet und Video Kid.

Anfang 2006 führte sie ihre Broken-Minds-Tour durch Nordamerika mit Auftritten in Kanada, USA und Mexiko. Nachdem sie im Sommer in Europa auftraten, arbeiteten sie an ihrem neuen Album Walking with Strangers, welches am 21. September 2007 erschien.

Im Oktober und November 2007 stellten sie die neuen Songs aus Walking with Strangers live vor und traten u. a. in England, Frankreich, Spanien, der Schweiz und Deutschland auf.

Im Mai 2009 erschien dann ihr Live-Album Show and Tell. Die Aufnahmen stammen aus dem Jahr 2007 während ihrer Tour durch Deutschland. Im Oktober desselben Jahres erschien dann die gleichnamige DVD vom Auftritt.

Neben den genannten Auftritten sind sie zudem auf Festivals wie dem M’era Luna zu sehen.

Das 5. Studioalbum Hide and Seek wurde weltweit am 12. Oktober 2012 veröffentlicht.

Die Band hat nunmehr ihr 6. Studioalbum fertig, welches Superstition heißt und am 11. November 2014 veröffentlicht wurde.

Diskografie[Bearbeiten]

Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[2]
Pins and Needles
  US 152 02.10.2010 (1 Wo.)
  DE 96 04.10.2010 (1 Wo.)
Hide and Seek
  US 138 27.10.2012 (… Wo.)
  DE 94 26.10.2012 (… Wo.)
Superstition
  US 143 29.11.2014 (… Wo.)
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufige Chartplatzierung

Alben[Bearbeiten]

  • 2002, erneut veröffentlicht 2004: Nothing and Nowhere
  • 2005: Violet
  • 2007: Walking with Strangers
  • 2010: Pins and Needles
  • 2012: Hide and Seek
  • 2014: Superstition

Live-Alben[Bearbeiten]

  • 2009: Show and Tell

EPs[Bearbeiten]

  • 2000: Demo 1 (als Imagica)
  • 2001: Demo 2 (als Imagica)
  • 2004: Violet
  • 2008: Looking Glass
  • 2011: Imaginary Monsters

DVD[Bearbeiten]

  • 2005: Blue
  • 2009: Show and Tell

Quellen[Bearbeiten]

  1. nothingandnowhere.com
  2. Chartquellen: Deutschland - USA (Billboard)

Weblinks[Bearbeiten]