The Challenge – Die Herausforderung

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Dieser Artikel behandelt den US-amerikanischen Sportfilm aus dem Jahr 1993. Zum US-amerikanischen Spielfilm aus dem Jahr 2003 siehe The Challenge – Eine echte Herausforderung, zu weiteren Filmen mit dem Titelbestandteil Die Herausforderung siehe Die Herausforderung (Begriffsklärung).
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Filmdaten
Deutscher Titel The Challenge – Die Herausforderung
Originaltitel The Program
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1993
Länge 114 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie David S. Ward
Drehbuch Aaron Latham,
David S. Ward
Produktion Samuel Goldwyn junior
Musik Michel Colombier
Kamera Victor Hammer
Schnitt Kimberly Ray,
Paul Seydor
Besetzung

The Challenge – Die Herausforderung (Originaltitel: The Program) ist ein US-amerikanischer Sportfilm aus dem Jahr 1993. Regie führte David S. Ward, der gemeinsam mit Aaron Latham auch das Drehbuch schrieb.

Handlung[Bearbeiten]

Sam Winters arbeitet als Coach einer in den letzten Jahren erfolglosen Footballmannschaft der Eastern State University. Sein Quarterback Joe Kane, Sohn eines Alkoholikers, hat selbst ein Alkoholproblem. Kanes Freundin Camille Shafer bekommt Zweifel, ob sie die Beziehung fortsetzen sollte. Zur Mannschaft gehört Alvin Mack, die die gegnerischen Spieler durch erfundene Geschichten über das Sexualleben dessen Angehörigen verunsichert.

Das Team wird um Darnell Jefferson erweitert, der sich in die Studentin Autumn Haley verliebt. Die Mannschaft gewinnt am Ende ein bedeutendes Spiel.

Kritiken[Bearbeiten]

Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 24. September 1993, der Film zelebriere den Collegesport und greife ihn gleichzeitig an. Einige Charaktere – wie jener von Sam Winters – seien „dünn“ und bar Tiefgründigkeit.[1]

Die Zeitschrift Cinema schrieb, der Film sei „vollgepfropft mit Klischees und Geschichten“. Der Zuschauer würde „bis zum obligatorischen Sieg (...) gelangweilt: Drogen, Korruption, Liebe, Vater-Sohn-Probleme und vieles mehr“.[2]

Das Lexikon des Internationalen Films meinte: „Problemüberfrachteter, klischeereicher Sportfilm, dessen oberflächliches Drehbuch und banale Dialoge den Charakteren keine Konturen verleihen. Weil die Regeln des Spiels für Nichteingeweihte unverständlich bleiben und die voraussehbare Handlung keine Überraschungsmomente bietet, entsteht auch keine Spannung.“[3]

Hintergründe[Bearbeiten]

Der Film wurde u.a. auf dem Gelände der Duke University in Durham (North Carolina) und auf dem Gelände der University of South Carolina in Columbia (South Carolina) gedreht.[4] Er spielte in den Kinos der USA ca. 23 Millionen US-Dollar ein.[5]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Filmkritik von Roger Ebert, abgerufen am 6. Januar 2008
  2. Cinema, abgerufen am 6. Januar 2008
  3. The Challenge – Die Herausforderung im Lexikon des Internationalen Films
  4. Filming locations für The Program, abgerufen am 6. Januar 2008
  5. Box office / business für The Program, abgerufen am 6. Januar 2008