The Crown
| Promo Bild | ||
| Allgemeine Informationen | ||
| Genre(s) | Thrash Metal, Death Metal | |
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| Gründung | 1990 als Crown of Thorns 1998 als The Crown |
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| Auflösung | 2004 | |
| Neugründung | 2009 | |
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| Johan Lindstrand (bis 2001, ab 2002) | ||
| Marko Tervonen | ||
| Robert Österberg (bis 1993) | ||
| Magnus Olsfelt | ||
| Janne Saarenpää | ||
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| Jonas Stålhammar (ab 2009) | ||
| Marko Tervonen | ||
| Magnus Olsfelt | ||
| Janne Saarenpää | ||
| Marcus Sunesson (ab 1993) | ||
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Gesang
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Tomas Lindberg (2001-2002) | |
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Gesang
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Johan Lindstrand (bis 2001, ab 2002 bis 2004) | |
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The Crown ist eine schwedische Thrash-/Death-Metal-Band aus Trollhättan.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Bandgeschichte
The Crown wurde 1990 als Crown of Thorns[1] von Johan Lindstrand (Gesang), Marko Tervonen (Gitarre), Robert Österberg (Gitarre), Magnus Olsfelt (Bass) und Janne Saarenpää (Schlagzeug) gegründet. Noch bevor das zweite Demo Forget the Light eingespielt wurde, verließ Gitarrist Robert Österberg die Band und wurde durch Marcus Sunesson ersetzt[1].
Die Band unterschrieb schließlich bei Black Sun Records und veröffentlichte das Debütalbum The Burning (1995), das Slayer-Cover Mandatory Suicide und das zweite Album Eternal Death (1997). Im Juli 1997 musste die Band sich in The Crown umbenennen, da sich eine US-amerikanische Band bereits die Rechte für den Namen Crown of Thorns gesichert hatte.[2]
Im Januar und Februar 1998 ging die Band unter dem neuen Namen auf Tournee und erweckte das Interesse eines Mitarbeiters von Metal Blade Records. Nach einem Vertragsabschluss und Auftritten auf mehreren Festivals im Sommer 1998 brachte die Band mit Hell Is Here 1999 ihr drittes Studioalbum heraus. Zur Promotion des Albums ging die Band auf die No Mercy Tour III, zu der auch ein Auftritt auf dem Wacken Open Air gehörte. Im Winter 1999 nahm die Band im Studio Fredman ihr viertes Albums Deathrace King auf, an den Aufnahmen wirkten Gastmusiker wie Tomas Lindberg von At the Gates und Mika Luttinen von Impaled Nazarene mit. Anfang 2001 stieg Sänger Johan Lindstrand aus und wurde durch Lindberg ersetzt. Nach Auftritten auf Festivals im Sommer nahm die Band ihr fünftes Album Crowned in Terror auf, das am 8. April 2002 erschien. Zusammen mit Darkest Hour ging The Crown auf US-Tournee; nach dieser wurde Lindberg aus der Band entlassen, laut Biographie wollte er selbst sie jedoch ebenfalls verlassen, sodass das Ende der Zusammenarbeit auf Gegenseitigkeit beruhte. Da die Band noch für einige Festivals gebucht war, nahm sie Johan Lindstrand wieder auf und stellte damit ihre Gründungsbesetzung wieder her.[2]
Nach kleineren Tourneen in Finnland und Italien sowie einer zweiwöchigen Europatournee nahm die Band im Mai 2003 das letzte reguläre Studioalbum auf, das zu ihrem dreizehnjährigen Bestehen entstand, dreizehn Lieder enthielt und entsprechend den Titel Possessed 13 bekam.[2]
Am 7. März 2004 gab die Band ihre Auflösung bekannt.[2][3] Zum Abschied nahm die Band Crowned in Terror neu auf und veröffentlichte es unter dem Titel Crowned Unholy.[2] Der Gesang auf Crowned Unholy wurde dabei von Johan Lindstrand eingesungen und auch die Bassspuren wurden neu eingespielt. Das Album wurde damit neu gemastert und gemixt. Zusätzlich wurde eine Bonus-DVD beigelegt, die ein komplettes Konzert in Karlsruhe mit sich bringt.
Die letzte Veröffentlichung der Band stellt die DVD 14 Years of No Tomorrow dar, die 2006 auf den Markt kam.
Nicht lange nach der Auflösung von The Crown gründete Johan Lindstrand eine neue Band namens One Man Army and the Undead Quartet, die bis jetzt vier Full-Length-Alben veröffentlichte.
Am 1. Dezember 2009 verkündete die Band ihre Wiedervereinigung auf ihrer Homepage.[4] Neuer Sänger wurde Jonas Stålhammar, welcher bereits zuvor mit den restlichen Mitgliedern in der Band Dobermann spielte. Am 24. September wurde mit diesem das neue Album Doomsday King veröffentlicht.
Im Herbst 2011 wurde Jonas Stålhammar wieder durch Johan Lindstrand ersetzt. Damit besteht die Band nun wieder in ihrer alten Besetzung und plant für das Frühjahr 2012 ein neues Album.[5]
[Bearbeiten] Stil
Die Musik von The Crown ist eine aggressive Mischung aus einer melodischeren Variante des Death Metal und dem Thrash Metal. Die Texte handeln, wie in den Genres nicht unüblich, hauptsächlich von Satanismus und Rebellion. Im Petrified wurde ihre erste Demoaufnahme Forever Heaven Gone als „wirklich brutaler schwedischer Death Metal“ beschrieben, der nicht den typischen schwedischen Klang habe, wie er von Bands wie Entombed und Dismember bekannt war. Im Gegenteil wurde ihr aggressiver Stil mit schweren Riffs und tiefem kräftigem Gesang mit dem Florida Death Metal verglichen.[6] Metalion beschrieb The Crown als „eine weniger philosophische, unnachgiebige Thrash-Band“, insofern sei auch ihr Lied über Jon Nödtveidt von Dissection und den Mord, an dem er beteiligt war, das Nödtveidt nicht abstemple, sondern mehr ein Tribut an ihn sei, interessant.[7]
[Bearbeiten] Diskografie
[Bearbeiten] Demos
- Forever Heaven Gone - (1993)
- Forget the Light - (1994)
[Bearbeiten] Studioalben
- The Burning (1995 als Crown of Thorns)
- Eternal Death (1997 als Crown of Thorns)
- Hell Is Here (1999)
- Deathrace King (2000)
- Crowned In Terror (2002)
- Possessed 13 (2003)
- Crowned Unholy (2004)
- Doomsday King (2010)
[Bearbeiten] Samplerbeiträge
- Mandatory Suicide auf Slatanic Slaughter (1995 als Crown of Thorns)
- Arise auf Sepultural Feast – A Tribute to Sepultura (1998)
[Bearbeiten] DVD
- 14 Years of No Tomorrow, 2006
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ a b THE CROWN sign worldwide deal with Century Media Records.
- ↑ a b c d e the History so far....
- ↑ THE CROWN.
- ↑ The Crown - Official.
- ↑ Thomas: The Crown - Wieder komplett: Johan Lindstrand ist zurück.
- ↑ Crown of Thorns-"Forever Heaven Gone" Demo ’93. In: Petrified ’Zine, Nr. 2, Winter 1993, S. 28.
- ↑ Jon Kristiansen: Metalion: The Slayer Mag Diaries. Brooklyn, NY: Bazillion Points Books 2011, S. 435.