The Dark

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Belegte Profi-Kritiken

Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, aber kopiere bitte keine fremden Texte in diesen Artikel.

Filmdaten
Deutscher Titel The Dark
Originaltitel The Dark
Produktionsland Großbritannien, Deutschland
Originalsprache Englisch, Walisisch
Erscheinungsjahr 2005
Länge 93 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
JMK 14[1]
Stab
Regie John Fawcett
Drehbuch Stephen Massicotte, Simon Maginn
Produktion Paul W. S. Anderson, Robert Kulzer, Jeremy Bolt
Musik Edmund Butt
Kamera Christian Sebaldt
Schnitt Chris Gill
Besetzung
  • Sean Bean: James
  • Maria Bello: Adelle
  • Richard Elfyn: Rowan
  • Maurice Roëves: Dafydd
  • Abigail Stone: Ebrill
  • Sophie Stuckey: Sarah

The Dark ist ein britischer Horrorfilm aus dem Jahre 2005, der auf dem Roman „Sheep“ von Simon Maginn basiert. Allerdings ist der Großteil der Story verändert worden, so dass ein Vergleich zwischen Film und Roman kaum möglich ist. Die Tagline des Films lautet: Einen Lebenden für einen Toten!

Handlung[Bearbeiten]

In der Hoffnung, ihre junge Familie wieder zusammenzuführen, fährt die New Yorkerin Adele mit ihrer Tochter Sarah nach Wales. Dort lebt ihr Ehemann James in einem abgelegenen Bauernhaus an der Küste. Schon kurz nach der Ankunft schlägt das Schicksal zu. Bei einem Spaziergang am Strand verschwindet Sarah spurlos. Eine sofortige Suche bleibt erfolglos.

Während sich James weiter auf die Suche nach seiner verschwundenen Tochter macht, wird Adelle von Visionen heimgesucht, die ihre schlimmsten Ängste offenbaren. Es stellt sich heraus, dass das Anwesen eine dunkle Vergangenheit hat, die sich auf die Gegenwart auswirkt. Auch ein Streit, den sie vor ihrer Abreise mit Sarah hatte und der zum Suizidversuch ihrer Tochter führte, macht ihr sehr zu schaffen. Sarahs Worte: „Ich hasse dich! Ich ziehe zu meinem Vater!“ verfolgen sie. Als die kleine Ebrill plötzlich auftaucht, spürt Adelle, dass dieses mysteriöse Mädchen weiß, wo ihre Tochter ist. Sie kommt einer alten walisischen Legende auf die Spur, wonach ein Toter dann zurückkehrt, wenn ein Lebender sich opfert. Auch Ebrill wurde von ihrem Vater, dem "Schäfer", ins Leben zurückgeholt, indem er, der Dorfpfarrer, fast alle Anhänger zum Opfertod durch Sprung von der Klippe veranlasste. Aber als das Mädchen zurückkam, war sie anders. Die Schafe begannen zu sterben. Der Vater erkannte seine Tochter nicht mehr. Um ihr das Böse, das „Schwarze“, auszutreiben, führte er in exorzistischer Absicht mehrere Trepanationen an dem gefesselten Mädchen durch. Ebrill ertrug das nicht und stieß schließlich ihren eigenen Vater von einer Klippe in den Tod, nachdem Dafydd, ein Junge, der den Massensuizid der Dorfgemeinschaft überlebt hat, sie aus Mitleid befreite. Nun will das vor langer Zeit gestorbene Mädchen nicht wieder zurück ins Jenseits, sondern bei James bleiben, den sie bittet, ihr "Papa" zu werden. Schließlich verspricht Adelle ihr, dass niemand mehr sterben müsse, wenn sie mit ihr zurück ins Jenseits ginge. Ebrill ist kurz davor, sich vom Felsen hinab in die Fluten zu stürzen, doch James erreicht den Ort des Geschehens rechtzeitig und hält sie zunächst davon ab. Verzweifelt stürzt sich nun Adelle zusammen mit Ebrill in den Armen in die Tiefe. In Anwynn, dem mystischen Reich der Toten, stößt sie auf ihre Tochter Sarah, die jedoch eine unheimliche Verwandlung durchgemacht hat und gemeinsam mit dem "Schäfer" nun an Adele eine Trepanation durchführt. Dennoch gelingt es ihr, das Mädchen wieder in das Leben zu befördern. Sie selbst bleibt aber mit Ebrill im Jenseits gefangen. Sarah kehrt zum Haus ihres Vaters zurück und tritt danach ihre Heimreise nach New York an, nachdem sie erfahren musste, dass ihre Mutter den Tod gefunden hat. Am Ende sieht man Adele, wie sie nach erfolglosen Versuchen, sich im Diesseits bei Sarah bemerkbar zu machen, im Jenseits zu der im Bett weinenden Ebrill geht und sich zu ihr legt. Quasi als Versprechen, jetzt ihre Mutter zu sein, hält sie tröstend die Hand des Mädchens.

Kritik[Bearbeiten]

Die Publikumskritiken auf der IMDb sprechen von einer seichten, aber als Lückenfüller annehmbaren Unterhaltung[2].

Weblinks[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. Filmdatenbank des BMUKK
  2. http://www.imdb.com/title/tt0411267/usercomments