The Dark

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Filmdaten
Deutscher Titel The Dark
Originaltitel The Dark
Produktionsland Großbritannien, Deutschland
Originalsprache Englisch, Walisisch
Erscheinungsjahr 2005
Länge 93 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
JMK 14[1]
Stab
Regie John Fawcett
Drehbuch Stephen Massicotte, Simon Maginn
Produktion Paul W. S. Anderson, Robert Kulzer, Jeremy Bolt
Musik Edmund Butt
Kamera Christian Sebaldt
Schnitt Chris Gill
Besetzung
  • Sean Bean: James
  • Maria Bello: Adelle
  • Richard Elfyn: Rowan
  • Maurice Roëves: Dafydd
  • Abigail Stone: Ebrill
  • Sophie Stuckey: Sarah

The Dark ist ein britischer Horrorfilm aus dem Jahre 2005, der auf dem Roman „Sheep“ von Simon Maginn basiert. Allerdings ist der Großteil der Story verändert worden, so dass ein Vergleich zwischen Film und Roman kaum möglich ist. Die Tagline des Films lautet: Einen Lebenden für einen Toten!

Handlung[Bearbeiten]

In der Hoffnung, ihre junge Familie wieder zusammenzuführen, fährt die New Yorkerin Adelle mit ihrer Tochter Sarah nach Wales. Dort lebt ihr Ehemann James in einem abgelegenen Bauernhaus an der Küste. Schon kurz nach der Ankunft erlebt Adelle einen schlimmen Albtraum. Bei einem Spaziergang am Strand verschwindet Sarah spurlos. Eine sofortige Suche bleibt zunächst erfolglos.

Während sich James weiter auf die Suche nach seiner verschwundenen Tochter macht, wird Adelle von Visionen heimgesucht, die ihre schlimmsten Ängste offenbaren. Es stellt sich heraus, dass das Anwesen eine dunkle Vergangenheit hat, die sich auch auf die Gegenwart auswirkt. Auch ein Streit, den sie vor ihrer Abreise mit Sarah hatte macht, ihr sehr zu schaffen. Sarahs Worte: „Ich hasse dich! Ich ziehe zu meinem Vater!“ verfolgen sie. Als die kleine Ebrill plötzlich auftaucht, spürt Adelle, dass dieses mysteriöse Mädchen weiss, wo ihre Tochter ist. Sie kommt einer alten walisischen Legende auf die Spur, wonach ein Toter dann zurückkehrt, wenn ein Lebender sich opfert. Auch Ebrill wurde von ihrem Vater ins Leben zurückgeholt, indem er fast das gesamte Dorf opferte. Aber als das Mädchen zurückkam, war sie anders. Die Schafe begannen zu sterben. Der Vater erkannte seine Tochter nicht mehr. Um ihr das Böse, das „Schwarze“ auszutreiben, führte er mehrere Trepanationen durch. Ebrille ertrug das nicht und stieß schließlich ihren eigenen Vater von einer Klippe in den Tod. Das vor langer Zeit gestorbene Mädchen will nicht wieder zurück ins Jenseits, sondern bei Adelle und James bleiben.

Schließlich verspricht Adelle ihr, dass niemand mehr sterben müsse, wenn sie mit ihr zurück ins Jenseits ginge. Ebrill ist kurz davor, sich vom Felsen hinab in die Fluten zu stürzen, doch James erreicht den Ort des Geschehens rechtzeitig und hält sie zunächst davon ab. So stürzt sich also Adelle zusammen mit Ebrill in den Armen von einer Klippe. Im Reich der Toten stößt sie auf ihre Tochter Sarah. Es gelingt ihr, das Mädchen wieder in das Leben zu befördern. Sie selbst bleibt aber mit Ebrill im Jenseits gefangen. Sarah kehrt zum Haus ihres Vaters James zurück und tritt danach ihre Heimreise nach New York an. Am Ende sieht man Adelle, wie sie zu der im Bett weinenden Ebrill geht und sich zu ihr legt. Quasi als Versprechen, jetzt ihre Mutter zu sein, hält sie tröstend die Hand des Mädchens.

Kritik[Bearbeiten]

Die Publikumskritiken auf der IMDb sprechen von einer seichten aber als Lückenfüller annehmbaren Unterhaltung[2].

Weblinks[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. Filmdatenbank des BMUKK
  2. http://www.imdb.com/title/tt0411267/usercomments