The Devil’s Rock

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher Titel The Devil’s Rock
Originaltitel The Devil’s Rock
Produktionsland Neuseeland
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2011
Länge 80 Minuten
(uncut) 82 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
18 (uncut)
Stab
Regie Paul Campion
Drehbuch Paul Finch
Brett Ihaka
Paul Campion
Produktion Leanne Saunders
Musik Andrea Posse
Kamera Rob Marsh
Schnitt Jeff Hurrell
Besetzung

The Devil’s Rock ist ein neuseeländischer Horrorfilm von Paul Campion aus dem Jahr 2011.

Handlung[Bearbeiten]

Am Vorabend des D-Day, dem 6. Juni 1944, werden die beiden neuseeländischen Soldaten Captain Ben Grogan und Sergeant Joe Tane zur Küste der Forau Insel geschickt. Dort sollen sie deutsche Geschützstellungen ausschalten. Als die beiden ankommen, werden sie von Antipersonenminen und Panzersperren überrascht, wodurch Joe fast sein Leben verliert. Nachdem sie sich ihren Weg durch den Wald bahnen, treffen sie auf eine deutsche Bunkeranlage von der aus Schreie kommen. In der Anlage finden sie einige tote deutsche Soldaten sowie Bücher über Dämonen und Hexerei. Scheinbar hat sich das Dritte Reich mit den Mächten der Finsternis verbunden.

Produktion[Bearbeiten]

Der Film wurde produziert vom neuseeländischen Produzent Leanne Saunders und mitfinanziert von der New Zealand Film Commission. Die Dreharbeiten dauerten 15 Tage und wurden im August 2010 in Wellington, Neuseeland durchgeführt.[1]

Veröffentlichung[Bearbeiten]

The Devil’s Rock erschien im Dezember 2011 in Neuseeland auf Blu-Ray und DVD. Die deutschen Rechte erwarb das Label dtp entertainment AG und veröffentlichte eine gekürzte Fassung von The Devil’s Rock am 22. März 2012. In Österreich wird der Film ungeschnitten am 5. November als Mediabook-Edition erscheinen.[2]

Kritik[Bearbeiten]

„Einer dieser Horrorthriller, die quasi komplett in einem Keller spielen, und in denen sich eine zusammengewürfelte Schicksalsgemeinschaft dekorativ aufreibt. Könnte also auch ein Theaterstück sein, wenn da nicht das für solche Verhältnisse etwas zu effektvolle Blutvergießen wäre. Hier prallt ein Kiwi-Agent auf die in diesem Zusammenhang immer gern genommenen Nazis und ihre okkulte Kreatur des Grauens. Handwerklich sauberer und von TV-Profis überzeugend gespielter B-Horror.“

Video.de[3]

„Solide inszenierter Horror mit ordentlichen Schauspielern und einer gehörigen Portion Atmosphäre.“

DVD Special

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Paul Campion Interview auf Gorepress.com
  2. The Devil’s Rock auf schnittberichte.com
  3. Kritik Video.de

Weblinks[Bearbeiten]