The Devil Wears Prada (Band)

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The Devil Wears Prada
Thedevilwearsprada-band-logo.svg
Bandporträt von The Devil Wears Prada
Bandporträt von The Devil Wears Prada
Allgemeine Informationen
Genre(s) Metalcore, Post-Hardcore
Gründung 2005
Website www.deadthrone.com
Aktuelle Besetzung
Mike Hranica
Jeremy Depoyster
Chris Rubey
Andy Trick
Daniel Williams
Ehemalige Mitglieder
James Baney

The Devil Wears Prada (abgekürzt auch TDWP) ist eine christliche Metalcore-Band aus Dayton, Ohio (USA).

Geschichte[Bearbeiten]

Die Band wurde 2005, nach dem Buch Der Teufel trägt Prada von Lauren Weisberger benannt, gegründet.[1] Dies sei laut einem Interview mit Mike Hranica reiner Zufall gewesen. Im selben Jahr erschien die Debüt-EP Patterns of a Horizon im Eigenvertrieb. Am 22. August 2006 wurde das Debütalbum Dear Love: A Beautiful Discord via Rise Records veröffentlicht. Gastsänger auf diesem Album ist Cole Wallace von der US-amerikanischen, ebenfalls christlichen, Metalcore-Band Gwen Stacy. Das zweite Album Plagues, auf dem Chiodos-Sänger Craig Owens als Gastsänger auftritt, erschien am 21. August 2007 und erreichte Platz 57 in den US Billboard Albums Top 100. Das Video zu Hey John, What’s Your Name Again? lief erstmals am 3. November 2007 auf MTV2s Headbangers Ball in den USA. Am 22. Februar 2012 verließ Keyboarder James Baney die Band.[2]

Stil[Bearbeiten]

Musik[Bearbeiten]

Der Stil der Band reicht von hohen Screams und tiefen Growls bishin zu klarem, hohen Gesang. Besonders auffällig ist die Mischung von elektronischen Post-Hardcore/Hardcore-Elementen mit dem Typischen von Metalcore, wie dem Einsatz von Breakdowns oder Doublebass-Drum-Salven. Seit der Zombie EP hebt sich ihr Stil durch seltener werdende Clean-Gesänge und progressivere Elemente von den früheren Alben ab.

In einem früheren Interview mit dem Magazin East Coast Romper gab die Band Underoath und Still Remains als ihre musikalischen Einflüsse an.

Texte[Bearbeiten]

Lyrisch setzen sich The Devil Wears Prada häufig mit dem sozialen und ethischen Verständnis vieler heutiger Menschen auseinander. Zuweilen sind ihre Texte auch anti-idealistisch und anti-materialistisch. Im Gegensatz zu den tiefgründigen und ernsten Texten sind die Titel der meisten Lieder als Gag oder Wortspiel zu verstehen, die meist keinen Bezug auf den Text des Liedes haben. Seit der Zombie EP von 2010 tragen die Lieder jedoch normale Titel.

Diskografie[Bearbeiten]

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben
Plagues
  US 57 08.09.2007 (3 Wo.) [3]
With Roots Above and Branches Below
  US 11 23.05.2009 (13 Wo.) [3]
Dead Throne
  US 10 01.10.2011 (4 Wo.) [3]
8:18
  US 20 05.10.2013 (… Wo.) [3]
EPs
Zombie
  US 10 11.09.2010 (4 Wo.) [3]
[3]

Alben[Bearbeiten]

  • 2006: Dear Love: A Beautiful Discord (Rise Records)
  • 2007: Plagues (Rise Records)
  • 2008: Plagues (Re-Issue) (Rise Records)
  • 2009: With Roots Above and Branches Below (Ferret Records)
  • 2011: Dead Throne (Ferret Records)
  • 2012: Dead & Alive (Ferret Records)
  • 2013: 8:18 (Roadrunner Records)

EPs und Demos[Bearbeiten]

  • 2005: Patterns of a Horizon (Demo, Eigenvertrieb)
  • 2010: Zombie (EP)

Videografie[Bearbeiten]

Offizielle Musikvideos[Bearbeiten]

  • 2006: Dogs Can Grow Beards All Over
  • 2007: HTML Rulez D00d
  • 2007: Hey John, What's Your Name Again?
  • 2009: Danger: Wildman
  • 2010: Assistant To The Regional Manager
  • 2011: Born To Lose
  • 2012: Dead Throne
  • 2012: Vengeance
  • 2013: Martyrs

DVDs[Bearbeiten]

  • Plagues Bonus DVD, enthalten in der neueren Auflage von Plagues
  • With Roots Above and Branches Below Bonus DVD, enthalten in der Special Edition von With Roots Above and Branches Below

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: The Devil Wears Prada – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Interview mit The Devil Wears Prada auf highwiredaze.com (Version vom 26. Februar 2012 im Internet Archive)
  2. Keyboardist James Baney has parted ways with The Devil Wears Prada. Read the band's brief statement on the matter
  3. a b c d e f billboard.com: The Devil Wears Prada in den US-amerikanischen Charts, zugegriffen am 8. August 2013.