The Disco Boys

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The Discoboys
Die Disco Boys bei den Dance Music Awards 2005
Die Disco Boys bei den Dance Music Awards 2005
Allgemeine Informationen
Genre(s) Dance, House, Dance & DJ
Gründung 2001
Website www.discoboys.de/
Gründungsmitglieder
Gordon Hollenga
Raphael Krickow

| Quellen = [1] | Quellen Singles = [2] }} The Disco Boys ist ein Hamburger DJ-Team, bestehend aus Raphael Krickow (* 1966) und Gordon Hollenga (* 1969).[3] Sie spielen eine Mischung aus Disco-Klassikern und modernen House-Tracks. The Disco Boys legten unter anderem schon beim Deutschen Filmpreis, auf der Loveparade, der Nature One und der Mayday, dem Discofestival oder beim Life Ball in Wien auf. In Clubs auf der ganzen Welt sind sie als DJs unterwegs und werden unter anderem auch in China gebucht.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Karriere

Kommerziell erfolgreich waren The Disco Boys vor allem mit Coverversion bzw. Produktionen mit längeren Zitaten oder Samples aus anderen Songs. Ihr erster Hit in den Media-Control-Charts, Born to Be Alive, war eine Neuauflage des Disco-Hits von Patrick Hernandez aus dem Jahr 1979. Der Gesangspart stammt von Roberto Blanco (RB).

For You, ihr bislang kommerziell erfolgreichster Titel, benutzt längere Passagen des gleichnamigen Songs von Manfred Mann’s Earth Band, das wiederum auf dem ebenfalls gleichnamigen Song von Bruce Springsteen basiert. Es wurde von Syke N Sugarstarr mitproduziert. Seit Beginn der Fußball-Bundesligasaison 2008/2009 bis zum Ende der Saison 2009/2010 verwendete Borussia Dortmund den Song als Einlauflied. For You war erstmals 2005 in den Charts und wurde zwei Jahre später wiederveröffentlicht. Von 2007 bis 2010 war die Single immer wieder in den deutschen Charts, unterbrochen unter anderem von mehreren Zwangspausen wegen einer damals gültigen Chartausschlussregel für niedrig platzierte Songs. Trotzdem brachte es das Lied auf insgesamt 93 Chartwochen und es erreichte als höchste Position Platz 17. Ende 2010, über 3 Jahre nach der Veröffentlichung, wurde For You mit Platin ausgezeichnet.[4]

Hey St. Peter ist das Cover eines Titels von Flash and the Pan aus dem Jahr 1977 und B-B-B-Baby zitiert den Hit You Ain't Seen Nothing Yet von Bachman-Turner Overdrive aus dem Jahr 1974.[5]

Am 12. Februar 2005 wurde zum 10-jährigen Bestehen der Disco Boys das Discofestival ins Leben gerufen, das seitdem jährlich in den Kasseler Messehallen stattfindet.

In den Jahren 2007, 2008 und 2009 veröffentlichten die Disco Boys weitere erfolgreiche Club-Hits, ohne sich Samples anderer Künstler zu bedienen. I Love You So, What You Want, Shadows und andere Singles wurden begleitend zu ihren bestehenden Mix-Compilations veröffentlicht und erreichten hohe Chartplatzierungen in Deutschland. Die Singles wurden größtenteils von Christoph Höffel und Robin Felder mitproduziert und geschrieben.

Seit dem 23. Juni 2010 ist die Single Love Tonight erhältlich. Sie wird in einem Paket mit Remixen des Tracks ausgeliefert, unter anderem von Jay Frog, SONO und den Tune Brothers.

[Bearbeiten] Diskographie

[Bearbeiten] Alben

  • 2001: Volume 1 (silbernes Cover)
  • 2002: Volume 2 (oranges Cover)
  • 2003: Volume 3 (grünes Cover)
  • 2004: Volume 4 (gelbes Cover)
  • 2005: Volume 5 (weißes Cover)
  • 2006: Volume 6 (schwarzes Cover)
  • 2007: Volume 7 (ockerfarbenes Cover)
  • 2007: Volume 8 (rotes Cover)
  • 2008: Volume 9 (blaues Cover)
  • 2010: Volume 10 (goldenes Cover)
  • 2011: Volume 11 (violettes Cover)
  • 2012: Volume 12 (regenbogenfarbenes Cover)

[Bearbeiten] Singles

Jahr Titel Chartplatzierungen [6] Anmerkungen
DE AT CH
2001 Born to Be Alive 62
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. Huli 2001
(feat. RB)
2003 We Came to Dance Erstveröffentlichung: 10. Februar 2002
2004 Here on My Own 75
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2004
2005 For You 41
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. Februar 2005 (feat. Manfred Mann's Earth Band)
2006 Hey, St. Peter 28
(9 Wo.)
41
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. Januar 2006
B-B-B-Baby / Ghost Town Erstveröffentlichung: 2006
2007 For You (Re-Release) 17
(93 Wo.)
71
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. Juni 2008 (feat. Manfred Mann's Earth Band)
What You Want 58
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. April 2007
I Love You So 51
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. August 2007
If I Can't Have You - The Disco Boys Remixes 71
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. November 2007 (vs. Bee Gees)
Start All Over Again 54
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. November 2007
2008 Shadows 66
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. Oktober 2008
2009 The Voice 71
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. August 2009
Lunatic Erstveröffentlichung: 2009
2010 I Surrender 28
(10 Wo.)
42
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. März 20010
Love Tonight 73
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. Juli 2010
2010 Around the World 31
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. Januar 2012

[Bearbeiten] Remixe

  • Jacky S – Knock on Wood (Abfahrt, 05/02)
  • Bootsy CollinsPlay with Bootsy (eastwest, 07/03)
  • Marilyn's Boys – I'll Give You the Stars (edel, 10/03)
  • 2Black – Waves of Luv (Kontor, 01/05)
  • Carolina Marquez – The Killer's Song (Kontor, 02/05)
  • The Lovefreaks – Shine (Kontor, 04/05)
  • Hacienda – Makin' Luv (Ministry Of Sound, 08/05)
  • Discoblaster – Fading (Universal, 09/05)
  • Kujay Dada – Let It Play (Tiger Records, 10/05)
  • Lost Daze – Illusions (X-Mix US, tba)
  • The Freemasons – Love on My Mind (Loaded UK, tba)
  • Superfunk – Lucky Star 2005 (Kontor, tba)
  • Master BlasterSince You've Been Gone (clubland)
  • Tapedeck Projects – TKKG (Sugaspin, 01/06)
  • Jestofunk – Say It Again (Kontor, 02/06)
  • Bee GeesIf I Can’t Have You (Warner, 11/07)
  • MarquessVayamos compañeros (Starwatch Music, 06/08)
  • Finger & KadelMana Mana (Gimme 5 Records, 02/09)
  • RosenstolzBlaue Flecken (Island (Universal), 04/09)
  • Toto - Hold The Line (2011)
  • Rosenstolz – Wir sind am Leben (Island (Universal), 09/11)
  • Aura DioneGeronimo (2011)
  • ScooterRamp (2011)

[Bearbeiten] Quellen

  1. The Voice (Single) in den deutschen Charts
  2. Chartquellen: Chartverfolgung Deutschland / Chartdiskografie Österreich
  3. Jörg Amtage & Matthias Müller Alle Hits aus Deutschlands Charts 1954–2003 Band 1, Pro Business Berlin 2003, S. 374
  4. Bundesverband Musikindustrie: Gold-/Platin-Datenbank - BETA
  5. http://www.coverinfo.de
  6. Chartquellen Singles: DE AT CH

[Bearbeiten] Weblinks

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