The Flock

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Dieser Artikel behandelt die Band The Flock, für den im Englischen gleichnamigen Film siehe The Flock – Dunkle Triebe.

The Flock (dt. der Schwarm, die Herde) war eine US-amerikanische Rockband, die oft mit Gruppen wie Chicago, Colosseum oder Blood, Sweat & Tears verglichen wird. Ihre komplexe Musik vermischte Rock, Jazz, Blues und andere Stile. Dabei setzten sie im Rock eher ungewöhnliche Instrumente wie Saxofon und elektrisch verstärkte Geige ein. John Mayall bezeichnete sie als die beste amerikanische Band, die er je gehört habe.

Bandgeschichte[Bearbeiten]

The Flock wurde 1965 von Rick Canoff (Gesang, Saxofon) und Fred Glickstein (Gesang, Gitarre, Keyboards) gegründet, die zuvor schon in einer Band namens The Exclusives zusammen gespielt hatten. Mit verschiedenen Begleitmusikern nahmen sie mehrere Singles auf.

1969 war die Gruppe zu einem Septett gewachsen, mit den weiteren Mitgliedern Jerry Goodman (Geige), Jerry Smith (Bass), Ron Karpman (Schlagzeug), John Gerber (Saxofon, Querflöte, Banjo) und Tom Webb (Saxofon, Querflöte). In diesem Jahr erschien ihr vielbeachtetes, aber kommerziell enttäuschendes Debütalbum „The Flock“.

1970 traten sie beim Bath Festival u.a. mit Led Zeppelin auf. 1970 erschien das zweite Album „Dinosaur Swamps“, das hinter den Erwartungen zurückblieb.

Während der Arbeit am dritten Album „Flock Rock“ löste sich die Gruppe 1971 auf; das Album blieb unvollendet und wurde nicht veröffentlicht. Jerry Goodman wirkte auf John McLaughlins Album „My Goal's Beyond“ mit und wurde Gründungsmitglied von dessen Fusion-Band Mahavishnu Orchestra.

1973 gab es eine Neuformierung als Quintett mit einem anderen Geiger, die das Album „Inside Out“ einspielte und auf Tour ging. 2004 erschien ein Livealbum mit Aufnahmen von der Europatournee 1973.

Diskografie[Bearbeiten]

Reguläre Alben[Bearbeiten]

  • The Flock (1969)
  • Dinosaur Swamps (1970)
  • Inside Out (1975)
  • Live in Europe 1973 (2004)

Sonstige[Bearbeiten]

  • Doppel-CD mit den ersten beiden Alben (Label: Bgo - Beat Goes on, 2002)
  • Flock Rock: Best of the Flock (Sony, 1993)
mit Stücken von den ersten beiden Alben sowie einigen ansonsten unveröffentlichten Tracks

Weblinks[Bearbeiten]