The Happening (2008)

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Filmdaten
Deutscher Titel The Happening
Originaltitel The Happening
Produktionsland USA, Indien, Frankreich
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2008
Länge 91 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
JMK 14[1]
Stab
Regie M. Night Shyamalan
Drehbuch M. Night Shyamalan
Produktion Barry Mendel,
Sam Mercer,
M. Night Shyamalan
Musik James Newton Howard
Kamera Tak Fujimoto
Schnitt Conrad Buff IV
Besetzung

The Happening [ðə ˌhæp(ə)nɪŋ] ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 2008. Regie führte M. Night Shyamalan, der auch das Drehbuch schrieb und als Produzent fungierte. Der Film lässt sich den Genres Katastrophenfilm und Thriller zuordnen. Thema ist ein mysteriöses Nervengift, das Menschen so beeinflusst, dass sie Suizid begehen.

Shyamalans Werk stieß anlässlich seiner Premiere am 17. Juli 2008 überwiegend auf negative Kritikerstimmen, entwickelte sich aber trotzdem zu einem finanziellen Erfolg.

Handlung[Bearbeiten]

An der Nordostküste der USA häufen sich in Großstädten ungeklärte Fälle von Suizid. Ein Mädchen sitzt auf einer Parkbank in New York und ersticht sich plötzlich. Massenweise stürzen sich Bauarbeiter von einem Gebäude, das sie gerade renovieren.

Der mit Alma verheiratete Elliot Moore arbeitet als Biologielehrer in Philadelphia. Er ist mit seinem Kollegen Julian befreundet. Moore diskutiert gerade mit seinen Schülern darüber, dass in den Vereinigten Staaten auf ungeklärte Weise Bienen verschwinden, als ihn und die Kollegen die Nachrichten über die Selbstmorde in New York erreichen. Die Behörden gehen zunächst von einem terroristischen Angriff mit Giftgas aus.

Später kommt Elliot zu dem Schluss, dass Pflanzen ein Nervengift freisetzen, das beim Menschen in drei Stufen wirkt: In der ersten Stufe erleidet das Opfer sprachliche Verwirrung, in der nächsten Stufe tritt Orientierungslosigkeit auf und in der letzten Stufe begeht das Opfer Suizid. Der Schulunterricht wird eingestellt.

Die Moores, Julian und seine Tochter Jess fliehen mit einem Zug aufs Land; der Zug hält unterwegs jedoch an, da der Lokführer keinen Funkkontakt mehr zur Außenwelt hat. Julian fährt nach Princeton, New Jersey, um seine Frau zu holen. Seine Tochter lässt er bei seinen Freunden zurück. Als der Wagen, in dem er mitfährt, ein bewohntes Gebiet erreicht, entdecken sie, dass hier die Erscheinung bereits aufgetreten ist. Durch ein Loch im Dach des Wagens dringt Außenluft ein, woraufhin sich die Insassen umbringen.

Auch Elliot, Alma und Jessie fliehen in einem Auto, zusammen mit einem Gärtnerehepaar. Die Menschen streben eine Grenze im Westen an, hinter der keine Vorfälle aufgetreten sind. Sie treffen auf weitere Flüchtlinge. Diese große Gruppe zieht zu Fuß weiter, da sie zu dem Schluss kommen, dass vermehrt Straßen "angegriffen" würden. Aufgrund unterschiedlicher Annahmen über die Seuche teilt sie sich in kleinere Gruppen auf, bis zuletzt nur die Moores und Jess zusammenbleiben. Elliot kommt zu dem Schluss, dass die Angriffe von der Größe der Gruppe an Menschen abhängen, weshalb sie Menschansammlungen fortan meiden. Auf der Farm der in ihrer selbstgewählten Isolation verrückt gewordenen Mrs. Jones finden sie einen Schlafplatz.

Als am nächsten Morgen auch die Farm heimgesucht wird, bringt Mrs. Jones sich um, womit nun selbst Einzelpersonen nicht mehr sicher sind. Elliot, seine Frau und Jess finden jedoch im Inneren der Farm Schutz und überleben so die Katastrophe.

Drei Monate später nehmen die Dinge wieder ihren gewohnten Lauf. Elliot und Alma haben Jess als ihre Tochter aufgenommen und Alma erwartet zudem selbst ein Kind. Im Fernsehen hört man einen Biologen, der spekuliert, dass das Ereignis eine Warnung gewesen sei, eine Abwehrreaktion des Planeten, der damit auf Überbevölkerung und Umweltschäden reagiere.

In der Schlussszene sieht man, wie sich in Paris, im Park Jardin des Tuileries des Königspalastes Louvre, die Ereignisse aus der Anfangsszene im Central Park wiederholen.

Entstehung[Bearbeiten]

Shyamalan schrieb zuerst ein Drehbuch mit dem Titel The Green Effect über einen Kampf der Natur gegen die Menschen. Nach dem Misserfolg von Das Mädchen aus dem Wasser galt Shyamalan jedoch nicht mehr als „sichere Bank“, und es war schwieriger für ihn, ein Studio zu finden, das sein neues Projekt unterstützen würde. 20th Century Fox erklärte sich schließlich bereit den Film zu finanzieren, unter der Bedingung, das Drehbuch ein wenig umzuschreiben, den Titel zu ändern und die Hälfte der Produktion von einem anderen Studio finanzieren zu lassen. Shyamalan schrieb das Skript um, änderte den Titel in The Happening und fand den indischen Medienkonzern UTV, der die Hälfte der Kosten übernahm.[2][3][4] Allison Hope Weiner schrieb in der New York Times vom 2. Juni 2008, der Misserfolg von Das Mädchen aus dem Wasser an den Kinokassen und bei den Kritikern habe Druck auf Shyamalan erzeugt. Nach einem Misserfolg von The Happening könnte er Probleme bekommen, die vollständige Kontrolle über seine Projekte zu behalten.[5]

Die Dreharbeiten begannen am 6. August 2007. Gefilmt wurde in Philadelphia und in einigen anderen Orten in Pennsylvania, in New York City und in Paris.[6] Im November 2007 fiel schließlich die letzte Klappe.[7]

Thematik und Inszenierung[Bearbeiten]

Shyamalan hat The Happening nicht wie übliche Katastrophenfilme (The Day After Tomorrow oder Twister) inszeniert. Er verzichtet auf diese übliche Sichtweise, in der es meistens „Verzerrungen oder exotische Ausprägungen [sind], die über Form und Ausmaß zum Spektakel geraten“, sondern ersetzt sie durch brutale Suizide.[8] Der Film wird dadurch zum Gegenteil der normalen Katastrophenfilme. Das tödliche Phänomen kann nicht wahrgenommen werden (das Nervengift) und die Natur, die eigentlich sonst unter Wassermassen, Meteoreinschlägen oder Eis und Lava „zum Opfer und Symbol der Lebensvernichtung“ gerät, wird zur eigentlichen Gefahr - dabei bleibt ihre Schönheit jedoch intakt.[9] Wurde in The Thin Red Line von Terrence Malick der blutige Krieg mit der Naturschönheit kontrastiert, sind in The Happening die rauschenden Blätter oder der Wind mit „frevelhafter Poesie“ tödlich.[8][10] Der Filmwissenschaftler Bernd Zywietz interpretiert den Film daher als eine Art „Gegen-Apokalypse“.[11]

Um die vom leichten und poetischen Windwehen durch die Gräser und Bäume ausgehende Idylle zu bewahren, werden die suizidalen Menschen nicht „wie in aktuellen Zombiefilmen zu reißenden Bestien, die sich gegenseitig zerfleischen“.[11] In einer unheimlichen Stille wenden sie ihre Fahrzeuge, Stecknadeln, Waffen, gewissermaßen also das Produkt ihrer eigenen Kultur gegen sich selbst und damit gegen ihr Dasein.

Wie bereits bei Signs – Zeichen verwendet Shyamalan die Medien, vor allem Radio und Fernsehen um weltliche Erklärungen und Informationen zu vermitteln.[12] Selbstmorde werden auf Handys abgebildet: Es ist nicht der reale Suizid, der den Horror auslöst, sondern dessen Abbildung.[13]

Rezeption[Bearbeiten]

Quelle Bewertung
Rotten Tomatoes
Kritiker [14]
Publikum [14]
Metacritic
Kritiker [15]
Publikum [15]
IMDb [16]

Veröffentlichung und zeitgenössische Kritiken[Bearbeiten]

Die breite Kinoveröffentlichung startete in Belgien, Frankreich und einigen anderen Ländern am 11. Juni 2008. Der deutsche Kinostart – in einer um ungefähr eine Minute gekürzten Version[17] – folgte am 12. Juni 2008; der US-amerikanische am 13. Juni 2008.[18] In den USA zeigten sich die Kritiker gegenüber Shyamalans Werk nicht sehr begeistert (17 % der gesammelten Kritiken auf Rotten Tomatoes waren positiv).[14]

Justin Chang von der Variety schrieb, der Film sei ein „schwankender, uninspirierter Ökothriller“. Shyamalan versuche, den Zusammenbruch einer Familie zu zeigen, doch man habe nicht das Gefühl, die „tapfer“ agierenden Wahlberg und Deschanel würden zueinander passen.[19] James Berardinelli gab dem Film eineinhalb von vier möglichen Sternen und befand den Thriller ebenfalls als langweilig.[20] Roger Ebert meinte hingegen in der Chicago Sun-Times vom 12. Juni 2008, der Film sei „sonderbar berührend“. Der Kritiker erkenne die „ruhige, realistische Weise“ an, auf die Shyamalan die Geschichte des möglichen Endes der Menschheit erzähle. Dieser Weg sei effizienter, als wenn es mehr Action gäbe.[21]

Werbeplakat für The Happening auf dem Festival de Cannes (2008)

In Deutschland fielen die Kritikerstimmen ähnlich wie in den USA aus. Georg Seeßlen, renommierter deutscher Filmkritiker, war der Ansicht, Shyamalan ruiniere die grausige Poesie der ersten Selbstmordszenen, indem er solch artistisch-abstrakten Darstellungen andere Selbstmordszenen folgen lasse, wie etwa das Selbstopfer in einem Löwenkäfig oder die Autoliquidation durch einen Rasenmäher, welche die Grenze zum Ed-Wood-Gedächtnis-Segment der kinematografischen Fantastik mehr als touchieren. Außerdem habe sich der Regisseur nicht entscheiden können ob, er ein „zynisch-satirisches-Splattermovie [...], eine ironische Hommage an Weltuntergangsfilme oder eine grimmig moralische Öko-EC-Comic-Variante“ drehen wollte.[22] Andreas Borcholte (Spiegel Online) beschrieb den Film als „Kino-Desaster“ mit „erschreckend dünnem Plot“, „schlechten Schauspielern und erbärmlichen Dialogen“.[23] Peter Körte meinte in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 12. Juni 2008, man müsse den als „intimen Albtraum“ bezeichneten Film nicht überzeugend finden.[24] Heiko Rosner von der Filmzeitschrift Cinema zeigte sich vom Film kein bisschen beeindruckt: „Shyamalan trägt seine Fleurop-Apokalypse mit heiligem Ernst vor, ohne sich der grotesken Banalität seines Öko-Schwurbels scheinbar je bewusst zu sein. Der einzige Kommentar zu diesem krachenden Nichts an Film: Möge M. Night Shyamalan wieder zu Sinnen kommen.“[25]

Dass The Happening schnörkellos und rasant inszeniert sei, in Momenten fast dokumentarisch wirke, war hingegen Jens Hinrichsen Meinung (Film-Dienst). Der Film orientiere sich an Die Vögel von Alfred Hitchcock, ohne den Klassiker indes billig nachzuahmen. Der Thriller sei der bislang furchterregendste und zugleich subtilste Beitrag zu Hollywoods derzeitigem Modethema Ökologie.[26] Doris Kuhn schrieb auf der Internet-Seite der Süddeutschen Zeitung, der Film sei mehr als nur „durchschnittliches Unterhaltungskino“. Shyamalan fordere von seinen Zuschauern „die Abkehr vom Rationalen“ und die gezeigten Todessehnsuchten seien Szenen von „gruseliger Intensität“. Der Regisseur sei ein „Fanatiker der Liebe“, da er „die Überwindung des Bösen in einer Hingabe ans Gefühl“ suche. Dies würde länger „haften bleiben“ als seine „traditionelle Schlusspointe“.[10] Anke Sterneborg, ebenfalls von der Süddeutschen Zeitung, urteilte, Shyamalan verstehe es, mit minimalen, aber sehr filmischen Mitteln (Windwehen), Spannung und Grauen zu erzeugen.[27]

Im Frühjahr 2009 wurde The Happening für die Goldenen Himbeere für den schlechtesten Film „nominiert“. Außerdem bekam Shyamalan zwei weitere Nominierungen als schlechtester Drehbuchautor und Regisseur. Des Weiteren wurde Mark Wahlberg als schlechtester Schauspieler vorgeschlagen.[28]

Einnahmen[Bearbeiten]

Am Startwochenende spielte The Happening in den USA mehr als 30 Millionen US-Dollar ein, in Deutschland wurden in der ersten Woche 195.000 Besucher gezählt.[29] Bis zum 16. Oktober 2008 konnte der Film weltweit rund 163,3 Millionen US-Dollar einspielen, davon ca. 64,5 Millionen US-Dollar in den Kinos der USA, 4,5 Millionen $ in Deutschland und 11,3 Millionen $ in Japan.[30][31] Gemessen am Budget des Films, das schätzungsweise 48 Millionen US-Dollar betrug,[30] war der Film trotz überwiegend negativer Kritiken ein finanzieller Erfolg.

Filmmusik[Bearbeiten]

Der Soundtrack des Films stammt von James Newton Howard und wurde von dem Hollywood Studio Symphony Orchester unter der Leitung von Pete Anthony eingespielt.

Nr. Titel Länge
1. The Happening - Main Titles 02:28
2. Evacuating Philadelphia 02:21
3. Vice Principal 01:56
4. Central Park 02:58
5. We Lost Contact 00:59
6. You Can T Just Leave Us Here 01:43
7. Rittenhouse Square 01:59
8. Five Miles Back Princeton 01:13
9. Jess Comforts Elliot 02:31
10. My Firearm Is My Friend 02:59
11. Abandoned House 01:32
12. Shotgun 04:27
13. You Eyin My Lemon Drink? 04:28
14. Mrs. Jones 01:44
15. Voices 01:36
16. Be With You 03:41
17. The Happening - End Title Suite 08:36

Literatur[Bearbeiten]

Hintergrundinformationen und Filmanalyse[Bearbeiten]

  • Bernd Zywietz: Tote Menschen sehen: M. Night Shyamalan und seine Filme, Edition Screenshot Band 1, Mainz 2008, ISBN 978-3-00-025297-6

Kritikenspiegel[Bearbeiten]

  • epd Film: Nr. 7/2008 S.37 Kritik von Georg Seeßlen (negativ)
  • Cinema: Nr. 362 7/2008 S.57 Kritik von Heiko Rosner (negativ)
  • Film-Dienst: Nr. 13/2008 S.38 Kritik von Jens Hinrichsen (positiv)
  • Süddeutsche Zeitung: Nr. 135 (12. Juni 2008), S. 5 (SZ-Extra) Kritik von Anke Sternborg (positiv)
  • Cahiers du Cinéma: Nr. 635 (Juni 2008) S.32 - 35 Kritik von Emmanuel Burdeau (durchschnittlich bis negativ)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kennzeichnung der Jugendmedienkommission.
  2. Shyamalan re-working 'Green' von Michael Fleming in der Variety vom 28. Januar 2007, abgerufen am 5. Juni 2008
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatMichael Fleming: Fox lands Shyamalan movie. In: Variety. Abgerufen am 20. Februar 2009 (englisch).
  4. Cinema Nr. 361 (Juni 2008), Seite 57 ff.
  5. Besprechung von Allison Hope Weiner, abgerufen am 5. Juni 2008
  6. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatFilming locations for The Happening. In: Internet Movie Database. Abgerufen am 20. Februar 2009 (englisch).
  7. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatBox office/Business for The Happening. In: Internet Movie Database. Abgerufen am 12. November 2012 (englisch).
  8. a b Zywietz: Tote Menschen sehen. S.147
  9. Zywietz: Tote Menschen sehen. S.147f
  10. a b Filmkritik von Doris Kuhn, abgerufen am 16. Oktober 2008
  11. a b Zywietz: Tote Menschen sehen. S.148
  12. Zywietz: Tote Menschen sehen. S.144
  13. Marco Kreuzer: Die Dramaturgie des Unheimlichen bei M. Night Shyamalan. S.59 - ISBN 978-3-639-05921-2
  14. a b c Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatThe Happening (2008). In: Rotten Tomatoes. Abgerufen am 14. Juli 2013 (englisch).
  15. a b The Happening bei Metacritic, abgerufen am 14. Juli 2013
  16. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatThe Happening. In: Internet Movie Database. Abgerufen am 14. Juli 2013 (englisch).
  17. www.schnittberichte.com, abgerufen am 16. Juni 2008
  18. Release dates for The Happening, abgerufen am 5. Juni 2008
  19. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatJustin Chang: The Happening. In: Variety. Abgerufen am 28. März 2009 (englisch).
  20. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatJames Berardinelli: The Happening. In: reelviews.net. Abgerufen am 28. März 2009 (englisch).
  21. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatRoger Ebert: The Happening. In: rogerebert.com. Abgerufen am 28. März 2009 (englisch).
  22. Seeßlen, Georg: The Happening. In:epd Film 7/2008 S.37
  23. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatAndreas Borcholte: Good night, Shyamalan. In: Spiegel Online. Abgerufen am 28. März 2009 (deutsch).
  24. Besprechung von Peter Körte, abgerufen am 12. Juni 2008
  25. Rosner, Heiko: The Happening. In: Cinema 7/2008 (Nr.362) S.57
  26. Hinrichsen, Jens: The Happening. In:Film-Dienst 13/2008 S.38
  27. Sterneborg, Anke: Der Baum, mein Freund und Henker. In: Süddeutsche Zeitung Nr. 135 (SZ Extra) S.5
  28. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatAwards. In: Internet Movie Database. Abgerufen am 28. März 2009 (englisch).
  29. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatM. Night Shyamalan: Die besten Startwochen. In: Inside Kino. Abgerufen am 29. März 2009.
  30. a b www.boxofficemojo.com, abgerufen am 4. November 2008
  31. Einspielergebnisse außerhalb der USA, abgerufen am 29. Dezember 2008