The Monkey’s Mask

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Filmdaten
Deutscher Titel The Monkey's Mask
Originaltitel The Monkey's Mask
Produktionsland Australien, Frankreich, Italien, Japan, Kanada
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2000
Länge 89 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie Samantha Lang
Drehbuch Anne Kennedy
Produktion Robert Connolly
John Maynard
Musik Jacqui Hunt
Kathleen Power
Pete Rivett-Carnac
Kamera Garry Phillips
Schnitt Dany Cooper
Besetzung

The Monkey's Mask (Alternativtitel: Die Affenmaske) ist ein australisch-kanadisch-französisch-italienisch-japanischer Thriller von Samantha Lang aus dem Jahr 2000. Die Handlung beruht auf einem Roman von Dorothy Porter.

Handlung[Bearbeiten]

Die 28-jährige Jill Fitzpatrick ist eine alleinstehende Privatermittlerin. Sie wird mit der Suche der verschollenen Studentin Mickey Norris beauftragt. Fitzpatrick lernt die Literaturprofessorin Diana Maitland kennen, die die Ermordete gut kannte.

Fitzpatrick geht eine Beziehung mit der mit einem jüngeren Mann verheirateten Maitland ein. Etwas später wird die erdrosselte Leiche von Norris gefunden.

Kritiken[Bearbeiten]

Erin Free schrieb in der Zeitschrift The Hollywood Reporter vom 19. Juli 2001, die Verbindung der Elemente lesbische Liebe, Poesie und Gewalt könne dem Film den Kultstatus sichern. Die Präsenz von Kelly McGillis könne die Zuschauer ködern, aber der Stil und die Originalität des Films können das Publikum an den Thriller binden („The presence of Kelly McGillis might be the hook that brings in the audience, but the film's style and originality will be what keeps it there“). Die Darstellungen von Susie Porter und Kelly McGillis seien „solide wie ein Fels“ („rock-solid“). [1]

Bob Graham schrieb in der San Francisco Chronicle vom 24. August 2001, Kelly McGillis bringe in den Film eine „Kombination von Feuer und Eis“. Dem Publikum würden die „Sex-geladene Atmosphäre“ und die Darstellung der Poesiekunst in der Erinnerung bleiben. [2]

"Monkey's Mask" fand auch schon Eingang in den filmwissenschaftlichen Kanon (mit Samantha Langs früherem Film "The Well") und wurde unter anderem von Ursula Raberger hinsichtlich der offen gezeigten weiblichen Homosexualität analysiert.[3]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Der Soundtrack gewann im Jahr 2001 den Australian Screen Sound Guild Award und wurde für den ARIA Music Award nominiert. Die Drehbuchautorin Anne Kennedy wurde 2001 für den Australian Film Institute Award nominiert. Susie Porter gewann im Jahr 2001 den Preis Dallas OUT TAKES. Sie und Anne Kennedy wurden 2002 für den Film Critics Circle of Australia Award nominiert.

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Film hatte seine Weltpremiere am 13. September 2000 auf dem Toronto International Film Festival. [4]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kritik von Erin Free
  2. Kritik von Bob Graham
  3. Raberger, Ursula: New Queer Oz: Feministische Filmtheorie und weibliche Homosexualiät in zwei Filmen von Samantha Lang. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2009, 128 Seiten (deutsch), ISBN 3639222784.
  4. Premierendaten für The Monkey's Mask, abgerufen am 9. Juli 2007