Theater Bremen

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Das Theater Bremen ist ein städtisches Theater der Freien Hansestadt Bremen mit Aufführungen von Opern, Operetten, Musicals, Schauspielen und Tanztheater. Spielstätten sind das Theater am Goetheplatz, das Neue Schauspielhaus, der Brauhauskeller, das MoKS und das Concordia.

2007 wurde das Theater Bremen unter Klaus Pierwoß zum „Opernhaus des Jahres“ gewählt.[1]

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

Das Gebäude des Theaters am Goetheplatz, der größten Spielstätte des Bremer Theaters, wurde als Wiederaufbau des 1944 zerstörten Schauspielhauses des Staatstheaters durch den Architekten Hans Strom errichtet und Theater am Ostertor benannt. Die erste Aufführung fand 1950 statt.

Unter der Leitung des Intendanten Kurt Hübner wurde das Bremer Theater in den 1960er Jahren zu einer der innovativsten Bühnen Europas und prägte den so genannten Bremer Stil, der das jugendlich-revolutionäre Lebensgefühl der 60er Jahre widerspiegelte. Hübner probierte neue Theaterformen aus und revolutionierte von Bremen aus das europäische Theater. Es wurden neue Spielorte genutzt, neue Spielweisen provozierten und spalteten das Publikum. Zu den Künstlern, die damals am Bremer Theater wirkten, gehörten u.a. Hannelore Hoger, Vadim Glowna, Jutta Lampe, Bruno Ganz, Peter Stein, George Tabori, Peter Zadek, Klaus Michael Grüber und Rainer Werner Fassbinder.

[Bearbeiten] Intendanten

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. http://www.dradio.de/kulturnachrichten/200709281100/1

[Bearbeiten] Weblinks

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