Theodor Fontane-Arbeitsstelle

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Dieser Artikel behandelt die Göttinger Institution. Siehe auch: Theodor-Fontane-Archiv, Potsdam.

Die Theodor Fontane-Arbeitsstelle ist eine unabhängige Forschungseinrichtung. Sie wird finanziert aus Geldern des Leibnizpreises der Deutschen Forschungsgemeinschaft sowie aus weiteren DFG-Drittmitteln und Drittmitteln der Fritz Thyssen Stiftung. Die Arbeitsstelle gehört zum Lehrstuhl von Heinrich Detering an der Georg-August-Universität Göttingen.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Fontane-Arbeitsstelle wurde im Januar 2010 von Gabriele Radecke gegründet, um verschiedene Fontane-Editionsprojekte interdisziplinär zu erarbeiten und zu koordinieren. Mit ihren elf Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie mit weiteren freien Mitarbeitern ist sie inzwischen die größte Fontane-Forschungsstelle, an der Editionsprojekte entstehen. Die Arbeitsstelle ist Mitglied in der Theodor Fontane Gesellschaft und im Theodor-Fontane-Forum; sie steht in Verbindung mit dem Göttinger Centre for Digital Humanities und mit der Arbeitsgemeinschaft für germanistische Edition sowie mit dem Münchner Zentrum für Editionswissenschaft. Sie verfügt über eine Bibliothek, die an den Opac der Niedersächsischen Staats- und Landesbibliothek Göttingen angeschlossen ist.

Projekte[Bearbeiten]

Zu den interdisziplinären Projekten der Theodor Fontane-Arbeitsstelle gehören:

Zusammenarbeit[Bearbeiten]

Die Fontane-Arbeitsstelle arbeitet mit den folgenden Institutionen zusammen:

Literatur[Bearbeiten]

  • Gabriele Radecke: Theodor Fontane-Arbeitsstelle an der Universität Göttingen. In: Mitteilungen der Theodor Fontane Gesellschaft 41 (2011), S. 61–63.
  • Gabriele Radecke: Theodor Fontane-Arbeitsstelle an der Universität Göttingen. In: Mitteilungsblatt der Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg e.V. 11 (2014), Heft 1, S. 30-32.
  • Gabriele Radecke: Die Theodor Fontane-Arbeitsstelle an der Universität Göttingen. In: Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte 21 (2014), S. 316-317.

Weblinks[Bearbeiten]