Therese Johaug

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Therese Johaug Skilanglauf
Therese Johaug
Nation NorwegenNorwegen Norwegen
Geburtstag 25. Juni 1988
Geburtsort Os
Karriere
Beruf Studentin
Verein Tynset IF
Nansen IL (seit 2008)
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 1 × Gold 1 × Silber 1 × Bronze
WM-Medaillen 4 × Gold 1 × Silber 3 × Bronze
JWM-Medaillen 3 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
NM-Medaillen 5 × Gold 8 × Silber 3 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Winterspiele
Gold 2010 Vancouver 4 x 5 km-Staffel
Bronze 2014 Sotschi 10 km klassisch
Silber 2014 Sotschi 30 km Freistil Massenstart
FIS Nordische Skiweltmeisterschaften
Bronze 2007 Sapporo 30 km klassisch
Bronze 2011 Oslo Doppelverfolgung
Gold 2011 Oslo 30 km Freistil Massenstart
Gold 2011 Oslo 4 x 5 km-Staffel
Silber 2013 Val di Fiemme Skiathlon
Gold 2013 Val di Fiemme 10 km Freistil
Gold 2013 Val di Fiemme 4 x 5 km-Staffel
Bronze 2013 Val di Fiemme 30 km Klassisch
FIS Nordische Junioren-Ski-WM
Bronze 2007 Tarvisio Doppelverfolgung
Gold 2008 Mals 5 km klassisch
Gold 2008 Mals 10 km Freistil
Gold 2008 Mals Staffel
Norwegischer Skiverband Norwegische Meisterschaften
Bronze 2007 Meråker Doppelverfolgung
Gold 2007 Nybygda 30 km klassisch
Gold 2008 Støren 56 km Rennsfjellrennet
Silber 2009 Gjøvik Doppelverfolgung
Gold 2009 Røros 30 km Freistil
Silber 2010 Tolga 30 km klassisch
Silber 2010 Tolga Doppelverfolgung
Bronze 2010 Stokke 10 km Freistil
Silber 2011 Tromsø 30 km Freistil
Bronze 2011 Steinkjer Doppelverfolgung
Gold 2012 Voss Doppelverfolgung
Silber 2012 Voss 10 km Freistil
Silber 2012 Fauske 30 km Klassisch
Silber 2013 Gåsbu 10 km Freistil
Silber 2013 Gåsbu Doppelverfolgung
Gold 2014 Lillehammer 10 km Klassisch
Platzierungen im Skilanglauf-Weltcup
 Debüt im Weltcup 27. Januar 2007
 Weltcupsiege 18 (7 Einzelsiege)
 Gesamtweltcup 1. (2013/14)
 Sprintweltcup 32. (2013/14)
 Distanzweltcup 1. (2013/14)
 Tour de Ski 1. (2013/14)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Distanzrennen 7 11 16
 Team 11 1 1
letzte Änderung: 16. März 2014

Therese Johaug (* 25. Juni 1988 in Os, Hedmark, Norwegen) ist eine norwegische Skilangläuferin. Durch den Gewinn der Bronzemedaille bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft 2007 wurde sie zur jüngsten WM-Medaillengewinnerin im Langlauf. Bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver konnte sie die Goldmedaille mit der Staffel gewinnen. Bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft 2011 in Oslo wiederholte sie den Erfolg mit der Staffel und gewann zudem ihr erstes Einzelgold. Bei den Weltmeisterschaften 2013 im Val di Fiemme holte sie sich überraschend die Goldmedaille über 10 Kilometer Freistil vor Marit Bjørgen. In der Saison 2013/14 konnte sie erstmals den Gesamtweltcup gewinnen.

Karriere[Bearbeiten]

Johaug startete seit Ende November 2005 bei internationalen Rennen. Dabei konnte sie zunächst bei FIS-Rennen und ab 2006 auch im Skandinaviencup bei fast allen Rennen, in denen sie antrat, vordere Ränge belegen. Zwei der FIS-Rennen und ein Rennen des Skandinaviencups gewann sie. Im Januar 2007 trat sie erstmals bei den Norwegischen Meisterschaften, die im Grova Skisenter in Meråker stattfanden, an. Nachdem sie bereits über Zehn Kilometer im Freistil den fünften Platz belegt hatte, gewann sie am 20. Januar 2007 hinter Marit Bjørgen und Kristin Størmer Steira Bronze in der Doppelverfolgung. Obwohl die damals 18-jährige als noch zu jung für den Weltcup galt, wurde sie eine Woche später versuchsweise beim Weltcup in Otepää eingesetzt.[1] Bei ihrem Debütrennen über Zehn Kilometer in der klassischen Technik konnte sie auf Anhieb den achten Platz belegen. Bei zwei weiteren Weltcups Anfang Februar in Davos verpasste sie zwar knapp die Punkteränge, wurde aber dennoch in das norwegische Team für die Nordische Skiweltmeisterschaft 2007 in Sapporo berufen. Entgegen den Vermutungen der Presse wurde sie dort jedoch nicht in der Staffel, sondern im Massenstartrennen über 30 Kilometer in der klassischen Technik eingesetzt.[1] Bei diesem Rennen, ihrem ersten über die lange Distanz auf internationaler Ebene, konnte sie hinter Virpi Kuitunen und Steira die Bronzemedaille gewinnen. Durch diesen Erfolg wurde sie zur jüngsten Medaillengewinnerin im Skilanglauf bei Nordischen Skiweltmeisterschaften. Bei den anschließenden Junioren-Weltmeisterschaften in Tarvisio gewann sie Bronze in der Verfolgung und wurde Vierte über 5 Kilometer. Zum Ende der Saison erreichte Johaug in Falun als Dritte in der Doppelverfolgung erstmals einen Podestplatz im Weltcup und gewann die Norwegische Meisterschaft über 30 Kilometer in Nybygda.

Zu Beginn des Winters 2007/08 konnte sich Johaug bei Vorsaisonrennen in Beitostølen für das norwegische Weltcup-Team 2007/08 empfehlen und eine Woche später an gleicher Stelle mit der Staffel ihren ersten Weltcupsieg feiern. 2 Wochen danach gewann sie in Davos ein weiteres Rennen mit der Staffel. Bei den Einzelrennen im ersten Abschnitt der Saison belegte sie Plätze im vorderen Teil des Feldes. Zum Jahreswechsel nahm sie an der Tour de Ski teil. Bei der fünften Etappe in Nové Město konnte sie dabei den dritten Platz holen, in der Tour-Gesamtwertung wurde sie 14. An den im Anschluss an die Tour stattfindenden Weltcups im Kanadischen Canmore nahm Johaug nicht teil, bei der folgenden norwegischen Meisterschaft in Trondheim verpasste sie die Podestplätze knapp. Nach weiteren Weltcupstarts, bei denen sie mit dem dritten Platz in Ötepää eine weitere Podestplatzierung erzielte, nahm sie an den Junioren-Weltmeisterschaften im italienischen Mals teil. Hier konnte sie, obwohl sie krank angereist war,[2] bei allen drei Rennen, in denen sie startete, die Goldmedaille gewinnen (5 Kilometer klassisch, 10 Kilometer Freistil sowie die Staffel gemeinsam mit Celine Brun-Lie, Ingvild Flugstad Østberg und Marthe Kristoffersen). Nach der Junioren-WM erreichte sie Anfang März beim 30 Kilometer-Rennen am Holmenkollen noch den vierten Plat, beim Weltcup-Finale 2007/2008 in Bormio schaffte sie aber nur Plätze im Mittelfeld.

Im Sommer 2008 beendete sie ihre Ausbildung an einer weiterführenden Schule in Tynset und begann ein Studium an der Universität Trondheim. Da sie dort keine Verbindung mehr zum Sportverein Tynset IF hatte, für den sie bis dahin gestartet war, wechselte sie den Verein und startete fortan für den Verein Nansen IL aus ihrem Heimatdorf Dalsbygda in der Gemeinde Os.[3] In den Fokus der norwegische Medien gelangte Johaug Anfang November 2008, als zunächst auf der Internetplattform YouTube ein Video eingestellt wurde, das kurz darauf auf die Internetseite der Onlinezeitung Nettavisen und auf die Seiten der Boulevardzeitungen VG und Dagbladet übertragen wurde. Das von Astrid Jacobsen während eines Trainingslagers im Schnalstal aufgenommene Video zeigt Kristin Størmer Steira, Ingri Aunet Tyldum und Johaug in Gymnastikkleidung und Sportunterwäsche zum Lied Skiippagurra Babylon, einem Rivers of Babylon-Cover der Gruppe Banana Airlines, in den Wäldern tanzen.[4] Die Idee das Video zu drehen hatte Johaug. Zu Beginn des Videos erklären die Sportlerinnen, dass sie russische Prostituierte darstellen, die sich auf dem Weg zum Skiippagurra-Festival in Skiippagurra in Tana befinden. Dies brachte dem Video in den Medien den Namen Horevideo (Hurenvideo) ein. Das von den Sportlerinnen als Spaß gedachte Video wurde in den folgenden Tagen durch die Veranstalter des Festivals und durch eine Frauenorganisation kritisiert und als stigmatisierend bezeichnet, worauf sich in den Medien eine Debatte über das Video entlud.[5][6][7]

Bei den Saisoneröffnungsrennen der Norwegischen Mannschaft in Beitostølen, die nur wenige Tage nach dem Video-Skandal stattfanden, präsentierte sich Johaug in einer guten Form und konnte bei beiden Rennen einen Podestplatz erzielen. Bei den Weltcuprennen im November und Dezember 2008 konnte sie stets auf vordere Plätze belegen und ein Rennen mit der Staffel gewinnen. Nachdem sie mit Ergebnissen im vorderen Mittelfeld in die Tour de Ski gestartet war, konnte sie sich zu deren Ende steigern und die abschließende Bergetappe gewinnen, was ihr den sechsten Platz in der Tourwertung einbrachte. Bei den sich anschließenden Norwegischen Meisterschaften in Gjøvik konnte sie die Silbermedaille in der Doppelverfolgung gewinnen. Bei den Weltcups Ende Januar in Otepää und Valdidentro belegte sie den fünften und den 17. Platz. Danach nahm sie an der Nordischen Skiweltmeisterschaft 2009 in Liberec teil, wo sie mit zwei vierten Plätzen ohne Medaille blieb. Bei den folgenden Weltcuprennen in Lahti und Trondheim belegte sie bei den Distanzrennen Platzierungen unter den besten Zehn, verpasste jedoch im Sprint die Qualifikation. Beim Skilanglauf-Weltcup-Finale 2008/2009 konnte sie sich für den Sprint in Stockholm zwar qualifizieren, wurde jedoch Letzte im Wertungsrennen. Nach einem 15. Platz im Prolog konnte sie bei beiden Distanzrennen in Falun den zweiten Platz belegen und somit auch Zweite in der Gesamtwertung des Finales werden. Im Gesamtweltcup erreichte sie als Achte ihr bislang bestes Ergebnis. Bei der nach Saisonende in Røros stattfindenden norwegischen Meisterschaft über 30 km gewann sie einen weitere Goldmedaille.

Im Sommer 2009 startete sie auch bei einem Rennen des Rollski-Weltcups in Kristiansund, landete jedoch abgeschlagen auf dem letzten Platz. Im ersten Abschnitt des Weltcupwinters 2009/2010 konnte Johaug konstant die Punkteränge erreichen. Zum Jahreswechsel nahm sie auch an der Tour de Ski 2009/2010 teil, brach die Tour aber ab der siebten Etappe ab. Während der folgenden Wochen bereitete sie sich auf die Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver vor und nahm an keinen Weltcuprennen mehr teil. Bei Olympia belegte sie zunächst in der Doppelverfolgung den 6. Platz. Am 25. Februar 2010 konnte sie schließlich gemeinsam mit Vibeke Skofterud, Kristin Størmer Steira und Marit Bjørgen die Goldmedaille in der 4 x 5 km Staffel gewinnen. Zum Abschluss der Spiele wurde sie im 30 km Klassikrennen 7. Zum Saisonende konnte sie bei 2 Weltcuprennen in Lahti und Oslo den dritten Platz belegen und beim Staffelrennen in Lahti einen weiteren Sieg feiern. In der Folge nahm sie auch an einigen Sprint- und Kurzstreckenrennen teil, bei denen sie als Distanzspezialistin aber nur mittelmäßige Ergebnisse erzielte. Bei den Distanzrennen des Weltcup-Finales in Falun schaffte sie jedoch konstant den Sprung unter die besten Zehn. Zum Saisonende gewann sie noch die Silbermedaille bei der Norwegischen Meisterschaft in Tolga über 30 Kilometer klassisch.

Die Tour de Ski 2010/2011 beendete Johaug auf Platz 2 der Gesamtwertung, wobei sie erneut die abschließende Bergetappe gewann. Bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft 2011 in Oslo erreichte sie Bronze im Verfolgungsrennen und Gold im Massenstartrennen über 30 Kilometer in der freien Technik. Sie war damit die einzige Starterin, der es bei diesen Welttitelkämpfen gelang, Marit Bjørgen zu besiegen. Zudem war sie Mitglied der siegreichen norwegischen 4 x 5 km Staffel. Eine Woche nach dem Gewinn ihres ersten Weltmeistertitels in einem Einzelrennen gelang ihr durch den ersten Platz in der zehn Kilometer Doppelverfolgung in Lahti auch der erste Einzelsieg in einem Weltcuprennen.

Zu Beginn der Saison 2011/12 konnte Johaug eine Etappe des Nordic Openings gewinnen und wurde in der Gesamtwertung Zweite. In Davos stand sie im 15 Kilometer Freistilrennen als Dritte erstmals in der Saison auf dem Podest. Auch im Massenstart im slowenischen Rogla, der folgenden Weltcupstation, kam sie als Zweite aufs Podium. Johaug erreichte bei der Tour de Ski 2011/2012 den dritten Platz in der Gesamtwertung. Sie stand bei vier Etappen auf dem Podest, unter anderem war sie wiederum die Schnellste auf der abschließenden Bergverfolgung. In Otepää war sie als Dritte erneut auf dem Podest, bevor sie im russischen Rybinsk und in Lahti mit der Doppelverfolgung ihr zweites und drittes Weltcuprennen gewann. Im Gesamtweltcup der Saison belegte Johaug mit dem dritten Rang erstmals einen Podestplatz in der Gesamtwertung.

Die Saison 2012/13 war für Therese Johaug die bis dahin erfolgreichste. In der Saisonwertung des Weltcups 2012/13 belegte sie erstmals im Gesamt- und im Distanzweltcup jeweils den zweiten Platz. Dabei erreichte sie auch in der Tour de Ski 2012/2013 den zweiten Platz der Gesamtwertung und war erneut Schnellste bei der abschließenden Bergetappe. Bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft 2013 im italienischen Val di Fiemme gelang ihr, neben dem erneuten Titelgewinn mit der norwegischen Staffel, der Gewinn je einer Gold-, Silber- und Bronzemedaille in den Einzeldistanzrennen. Damit konnte Johaug in allen Wettbewerben, die sie bei dieser Weltmeisterschaft bestritt, jeweils eine Medaille gewinnen.

Im Skilanglauf-Weltcup 2013/14 gelang Johaug erstmals der Sieg in der Gesamtwertung. Auch die Wertung des Distanzweltcups konnte sie zum ersten Mal für sich entscheiden. Die Grundlage für diese Erfolge schaffte sie vor allem mit ihrem Gewinn der Tour de Ski 2013/2014, dem ersten Gesamterfolg einer norwegischen Läuferin bei diesem Mehretappenrennen. Sie gewann dabei auch zwei Einzeletappen, darunter erneut – zum insgesamt fünften Mal und zum vierten Mal in Folge – die abschließende Bergetappe. Ebenso gewann sie die Gesamtwertung des Weltcup-Finales, wodurch sie ihren Gesamtweltcupsieg vor Marit Bjørgen sicherte. Beim Höhepunkt der Saison, den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi, blieb Johaug ohne Sieg, konnte aber mit Silber über 30 Kilometer in der freien Technik und Bronze über 10 Kilometer klassisch ihre ersten beiden olympischen Einzelmedaillen gewinnen.

Weltcupsiege[Bearbeiten]

Angegeben sind Weltcupsiege (fett hervorgehoben) und Etappensiege bei Etappenrennen, die nicht als offizielle Weltcupsiege gewertet werden.

Einzel
Nr. Datum Ort Disziplin
4. Januar 2009 ItalienItalien Val di Fiemme 9 km Bergverfolgung Freistil (TdS)
28. November 2010 FinnlandFinnland Kuusamo 10 km Freistil Handicapstart (NO)
9. Januar 2011 ItalienItalien Val di Fiemme 9 km Bergverfolgung Freistil (TdS)
1. 12. März 2011 FinnlandFinnland Lahti 10 km Doppelverfolgung
27. November 2011 FinnlandFinnland Kuusamo 10 km klassisch Handicapstart (NO)
8. Januar 2012 ItalienItalien Val di Fiemme 9 km Bergverfolgung Freistil (TdS)
2. 5. Februar 2012 RusslandRussland Rybinsk 15 km Doppelverfolgung
3. 3. März 2012 FinnlandFinnland Lahti 15 km Doppelverfolgung
18. März 2012 SchwedenSchweden Falun 10 km Freistil Handicapstart (WF)
6. Januar 2013 ItalienItalien Val di Fiemme 9 km Bergverfolgung Freistil (TdS)
4. 17. Februar 2013 SchweizSchweiz Davos 10 km Freistil
5. 17. März 2013 NorwegenNorwegen Oslo 30 km Freistil
4. Januar 2014 ItalienItalien Val di Fiemme 5 km klassisch Individualstart (TdS)
5. Januar 2014 ItalienItalien Val di Fiemme 9 km Bergverfolgung Freistil (TdS)
6. 5. Januar 2014 Tour de Ski Gesamtwertung
15. März 2014 SchwedenSchweden Falun 15 km Verfolgung (WF)
16. März 2014 SchwedenSchweden Falun 10 km Verfolgung (WF)
7. 16. März 2014 SchwedenSchweden Falun Weltcup-Finale Gesamtwertung
Staffel
Nr. Datum Ort Disziplin
1. 25. November 2007 NorwegenNorwegen Beitostølen 4 x 5 km
2. 9. Dezember 2007 SchweizSchweiz Davos 4 x 5 km
3. 23. November 2008 SchwedenSchweden Gällivare 4 x 5 km
4. 7. März 2010 FinnlandFinnland Lahti 4 x 5 km
5. 21. November 2010 SchwedenSchweden Gällivare 4 x 5 km
6. 19. Dezember 2010 FrankreichFrankreich La Clusaz 4 x 5 km
7. 20. November 2011 NorwegenNorwegen Sjusjøen 4 x 5 km
8. 12. Februar 2012 TschechienTschechien Nové Město na Moravě 4 x 5 km
9. 25. November 2012 SchwedenSchweden Gällivare 4 x 5 km
10. 20. Januar 2013 FrankreichFrankreich La Clusaz 4 x 5 km
11. 8. Dezember 2013 NorwegenNorwegen Lillehammer 4 x 5 km

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Porträt - Therese Johaug (NOR) xc-ski.de
  2. Johaug er blitt syk Aftenposten, 20.Februar 2008 (norwegisch)
  3. Vraket Tynset IF ostlendingen.no, 16. August 2008 (norwegisch)
  4. Video auf dagbladet.no (norwegisch)
  5. Skijentene får kjeft for «horevideo». Abgerufen am 1. Januar 2014. Nettavisen, 11. November 2008 (norwegisch)
  6. Slakter langrennsjentenes Skiippagurra-video VG.no (norwegisch) 11. November 2008
  7. Therese Johaug - Kan ikke slutte å ha det artig Nettavisen, 12. November 2008 (norwegisch)