Thomas I. (Savoyen)

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Thomas I. von Savoyen (* um 1180; † 1233) war einziger Sohn von Humbert III. von Savoyen.

Er schloss sich der kaiserfreundlichen Partei in Italien (Ghibellinen) an, woraufhin ihm Philipp von Schwaben die piemontesischen Lehen Chieri und Testona sowie das waadtländische Lehen Moudon übertrug und ihn zum kaiserlichen Vikar ernannte. Am Ende seines Lebens bevorzugte Thomas von Savoyen den allgemeinen Titel Graf von Savoyen, nachdem er sich zuvor Graf von Maurienne nannte.

Ehe und Nachkommen[Bearbeiten]

Thomas von Savoyen heiratete Beatrix von Genf, deren Kinderreichtum genauso legendär war, wie die Schönheit und Intelligenz. Das Paar hatte nicht weniger als acht Söhne und mindestens zwei Töchter:

  • Amadeus († 1253), Graf von Savoyen
  • Humbert († 1223)
  • Thomas († 1259), Graf von Savoyen
  • Aimon, († 1237), Herr von Chablais
  • Wilhelm († 1239), Bischof von Valence 1226 und Bischof von Lüttich 1238
  • Amadeus († 1268), Bischof von Maurienne
  • Peter († 1268), Graf von Savoyen
  • Philipp († 1285), Graf von Savoyen, Bischof von Valence und Erzbischof von Lyon
  • Bonifatius († 1270), Bischof von Belley und Erzbischof von Canterbury

Quellen[Bearbeiten]

  • Marie José: Das Haus Sayoven, Herausgegeben von der Stiftung Pro Castellione, 1994
Vorgänger Amt Nachfolger
Humbert III. Graf von Savoyen
1189–1233
Amadeus IV.