Thomas Kinkade

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Kinkade mit einer Kopie seines Bildes "Heading Home" im Oktober 2005.

Thomas Kinkade (* 19. Januar 1958 in Sacramento, USA) ist ein amerikanischer Maler. Er bezeichnet sich selbst als "Thomas Kinkade, Painter of Light".

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Leben

Kinkade wuchs in der kleinen Stadt Placerville, Kalifornien auf und machte seinen Abschluss an der Highschool 1976. Anschließend besuchte er die University of California, Berkeley und das Art Center College of Design in Pasadena. 1982 heiratete er seine Frau Nanette, mit der er vier Töchter hat: Merritt (* 1988), Chandler (* 1991), Winsor (* 1995) und Everett (* 1997).

[Bearbeiten] Kritik

Die breite Vermarktung seiner Werke wird kritisiert. Auch werden seine Werke häufig dem Kitsch zugerechnet.

[Bearbeiten] Buch

[Bearbeiten] Literatur

Kitschkade. Die heilen Bilderwelten des Malers Thomas Kinkade. TV-Bericht in: 3sat, Kulturzeit, 10. Januar 2002.

Susan Orlean: Kunst fürs Volk. In: Das Magazin [Beilage zur NZZ], Nr. 8, 2002, S. 24-35.

Tobias Timm: „Die Dinge schöner machen“. Der Amerikaner Thomas Kinkade ist einer erfolgreichsten Künstler unserer Zeit. In: Süddeutsche Zeitung, 29. Dezember 2003, S. 15.

Ingrid Tomkowiak: Thomas Kinkade und die Moderne. Ein Maler populärer Vorstellungen des Schönen und seine Rezeption. In: Beate Binder / Silke Göttsch, Wolfgang Kaschuba / Konrad Vanja (Hg.): Ort. Arbeit. Körper. Ethnografie Europäischer Modernen. 34. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde, Berlin 2003. Münster / New York / München / Berlin: Waxmann 2005 (= Schriftenreihe Museum Europäischer Kulturen, 3), S. 301-308.

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweis

  1. FAZ vom 24. Dezember 2010, Seite 41: Kinkades Weihnachten
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